News Weg von X: Europa sucht verstärkt nach Alternativen zu Musks sozialem Netz

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MichaG

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Nach dem Skandal um sexualisierte Inhalte von Frauen und Minderjährigen, die mit dem KI-Bot Grok auf der Social-Media-Plattform X erstellt wurden und weiter werden, ist das Verlangen nach Alternativen wieder größer. Ein offener Brief an die Präsidentin der EU-Kommission verlangt nach Unterstützung für eine europäische Plattform.

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W-Social klingt eher Rückständig. Wenn man X übertreffen will, dann bitte mit Y oder Z.com
 
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Schwierig, wenn Innovation und Ideen politisch durchgeprügelt werden sollen. Hört sich nicht all zu erfolgsversprechend an. Es gibt ja schon Lösungen die eben nicht erfolgreich sind.
 
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Es gibt schon heute viele europäische Alternativen, jetzt sind wir als Bevölkerung gefragt diese auch einzusetzen und Werbung in der Familie, bei Freunden und Bekannten zu machen! Natürlich ist es erst mal Arbeit sich mit neuen Lösungen zu beschäftigen, viele Kontakte fehlen zum Beginn noch, aber man muss einen ersten Schritt machen. Ich will mich in Zukunft nicht mehr von der Laune einzelner Individuen in USA oder China oder sonst wo abhängig bzw. erpressbar machen!

EU First !!! ;)
--> https://di.day/
 
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Einfach mal rausgehen und machen statt zu jammern, zu heulen und nach dem Eingreifen der EU Kommission zu rufen. Wir brauchen keine EU-nahe Plattform mit überbordender Zensur.
 
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Ich bin schon länger bei Bluesky und habe X gelöscht und ich vermisse nichts. Nette Atmosphäre, kaum Geschwurbel oder rechte Accounts. Allerdings bin ich ansonsten auch kaum bei Social Media unterwegs und verlange nicht viel.
 
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Bislang schafft es die dezentral strukturierte Plattform aber nicht, über einzelne Milieus hinaus an Reichweite zu gewinnen.
Ein monolithisches Social Network zieht halt alle möglichen Leute an und der Krawall ist vorprogrammiert. Das mag dann zwar erfolgreich sein, vergiftet aber jeden Diskurs. Es gibt leider nur die zwei Alternativen: Puschel Wohlfühlwolke der eigenen Echokammer oder Stammtischniveau auf der Bahnhofstoilette. Nur weil ein Dienst aus Europa kommt, heißt das nicht, dass es automatisch besser wird.

Ich hoffe es aber dennoch und das Europa endlich das Beet anlegt, in dem Eurotube, Eurobook, Eurotok und Eurogram wachsen können. Ich habe keinen Bock mehr auf China, Russland oder USA Gelöt.
 
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Mastodon stammt ebenfalls aus Europa. Bislang schafft es die dezentral strukturierte Plattform aber nicht, über einzelne Milieus hinaus an Reichweite zu gewinnen.
Und deshalb machen wir was Neues, weils dann sofort besser fluppt. :rolleyes:

Man könnte ja mal damit beginnen die X-Konten einzustellen und die alternativen Plattformen zu nutzen. Gerade als politische Institution sollte man sich nicht von sowas abhängig machen
 
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Ich bin weder auf Instagram, X, Facebook und was es noch gibt und lebe immer noch. Einfach nicht nutzen, dann braucht man auch keine Alternative :D
 
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Da es bereits Alternativen gibt, liegt es nicht am Mangel an Alternativen, sondern am Verlangen der Nutzer.
Das Ganze klingt eher nach einem Antrag, Fördergelder für ein Unternehmen aus Europa zu gewinnen.

Wir haben Plattformen mit geringer und mit enormer Zensur.
Die große Frage dabei ist, was genau eine europäische Alternative besser machen würde und wer darüber entscheidet, was und in welchem Umfang "moderiert" wird. Was genau fehlt bei den Plattformen, was ein europäisches Unternehmen bieten wird?
Und wie können europäische Unternehmen / Programmierer den gigantischen Vorsprung der USA jemals aufholen, wenn es um die Frage von Bugs oder Umgehung von KI-Schwachstellen geht.

Oder es soll europäischen Strafverfolgungsbehörden den Zugang zu Daten erleichtern, welche die Alternativen wie X vielleicht nicht herausgeben wollen.
 
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Wenn es morgen gar keine dieser Plattformen mehr geben würde, würde mir das nicht mal auffallen 🙂

Nur an den Meldungen diverser Seiten, die sich dann indirekt darüber beschweren, dass sie keine Pseudo-News mehr aus den Plattformen basteln können 😉
 
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Myki schrieb:
Nette Atmosphäre, kaum Geschwurbel oder rechte Accounts.
Das klingt für mich schon etwas nach Bubble. Man braucht doch auch geistige Sparringspartner.
 
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Die bisherigen Alternativen kann man echt den Hasen geben, die wurde einem verqueren Klientel vereinnahmt. Es wird schwer, alles wichtige spielt auf X, da kann man nur sehr mühselig ne Alternative aufbauen.
 
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Es wäre vielleicht besser den Diensten den „Hahn“ abzudrehen wenn die ausufern.

Jaja, da schreit gleich wer wegen Zensur.
 
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Alle Sozialen Medien aus der EU werden nicht angenommen werden. Alleine schon weil bei "W" wohl nur verifizierte, sprich Real-ID Nutzer, erlaubt sind bzw. werden. Damit ist die Plattform für 90% der User schon nicht interessant.
 
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Die EU kann X nicht kontrollieren.
Daher ist ihnen die Plattform ein Dorn im Auge.

Wie Musk so schön sagte:
44 Milliarden waren nicht der Preis für Twitter, sondern der Preis für die Meinungsfreiheit.
 
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Es braucht auf jeden Fall eine andere Plattform als Twitter. Bluesky ist besser, aber immer noch Amerikanisch. Europa muss weg vom Status einer digitalen Kolonie.

Was die "bloß nicht vom Staat gefördert" Kommentare angeht: Viele große Innovationen wurden vom Staat gefördert, bevor sie sich durchgesetzt haben - zum Beispiel auch das Internet an sich.
 
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Es gibt Bluesky und Mastodon, man braucht selber nichts neues entwickeln.
 
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Wie haben die Menschen früher nur gelbt wo es noch keine soziale Netzwerke gab? Brauchen tun wir diese Heute nicht wirklich auch nicht in Zukunft. Die Menschheit hat es Jahrtausende auch ohne gut hin gekriegt.
 
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Na toll da will man den Teufel mit dem Belzebub austreiben.

Das die Europäer was eigenes machen wollen ist ja eigentlich löblich und in der aktuellen politischen Situation eigentlich dringend geboten, aber das bräuchte es Leute vom Fach.

Es müsste für viele Seiten einen Europäischen Ersatz geben, Problem ist eher das es angenommen werden muss.
 
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