News Weg von X: Europa sucht verstärkt nach Alternativen zu Musks sozialem Netz

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Ich finds echt lustig, wie sich so viele überhaupt um X kümmern. Ich kenne irl nicht eine einzige Person, die da irgendwie aktiv ist. Muss eine sehr laute Minderheit sein, anders kann ich mir das kaum erklären.
 
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Mastodon stammt ebenfalls aus Europa. Bislang schafft es die dezentral strukturierte Plattform aber nicht, über einzelne Milieus hinaus an Reichweite zu gewinnen.
Dezentralisierte Strukturen mögen Regierungen nicht besonders...
 
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LuciusVorenus schrieb:
Nur weil ein Dienst aus Europa kommt, heißt das nicht, dass es automatisch besser wird.
Nein, nicht automatisch. Allerdings glaube ich, dass ein Grund warum Twitter heute so ist, wie es ist, die Abschaffung jeglicher Moderation durch Musk ist. Das würde eine europäische Plattform so (hoffentlich) nicht machen.
 
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die EU will was?? sie haben gemerkt, dass eine eigene Plattform von Vorteil sein kann, aha. Wie oft wurde Musk eigentlich ausgelacht kurz nachdem er Twitter übernahm und das Ende prophezeit wurde
 
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Stagefire85 schrieb:
Die EU kann X nicht kontrollieren.
Daher ist ihnen die Plattform ein Dorn im Auge.

Wie Musk so schön sagte:
44 Milliarden waren nicht der Preis für Twitter, sondern der Preis für die Meinungsfreiheit.
Aber duldet Herr Musk auf seiner Plattform (dauerhafte) Fake-Porns mit seinem Portrait oder Hate-Speech gegen ihn oder seine Companies? Oder löst er diese 'freie Meinungsäußerung' durch Account-Sperrung?

Wer beleidigend und entwertend sein will unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit, soll das bitte auch mit Klarname machen und sich nicht hinter einem Avatar verstecken.
 
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Schön und gut, aber wenn man auch mit Leuten außerhalb der EU interagiert, wechselt man nicht, denn man will auch diese Kontakte und Gespräche nicht vermissen oder sich von ausschließen.

Zudem gibt es doch schon ein paar Alternativen. Die haben aber bisher nicht unbedingt gepunktet.
 
Porky Pig schrieb:
Ich finde W(e)-Social gar nicht schlecht gewählt.
„W“ würde auf Englisch aber „Double u“ ausgesprochen.. dann würde „V“ als „we“ gesprochen mehr Sinn machen..
„W“ deutsch als „we“ ausgesprochen macht ja nicht viel Sinn..
 
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Toller Artikel, den würde ich gerne mit dem X button unten rechts teilen, hätte ich es nicht geblockt.
 
Die vergessen eins: Menschen sind wie Fliegen, setzten sich immer auf den größten Scheißhaufen.
 
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new-user schrieb:
Was die "bloß nicht vom Staat gefördert" Kommentare angeht: Viele große Innovationen wurden vom Staat gefördert, bevor sie sich durchgesetzt haben - zum Beispiel auch das Internet an sich.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dir nicht klar ist, wie gravierend sich politische Nähe einer Social-Media-Plattform auf die Meinungsfreiheit auswirken würde. Wenn es dir wirklich nicht klar ist, gehe bitte nochmal in dich und denke gründlich darüber nach. Wir haben schon bei den klassischen Medien arge Probleme wegen politischer Nähe.
 
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craxity schrieb:
Man braucht doch auch geistige Sparringspartner.

Wobei der Austausch doch m.E. nur ganz selten mal wirklich geistreich ist. Am Ende ist es meist leider verschwendete Lebenszeit, sich auf solchen Plattformen auf irgendwelche längeren politischen Diskussionen einzulassen. Ich sehe den einzigen wirklichen Sinn in solchen Plattformen eigentlich darin, dass man Informationen und Meinungen erhält, die woanders weggefiltert werden (ob sie einem nun gefallen oder nicht). Das bekommt man bei X und deshalb halte ich die Plattform auch für wichtig. In einer Plattform, wo man sich innerhalb einer weitreichenden Zensur über die Nachrichten der Tagesschau austauschen kann, sehe ich keinen Nutzen. Aber ist nur meine Meinung.
 
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Ich bin kein Fan von Twitter und nutze es auch nicht, aber ich muss sagen alleine die Funktion der Community Notes ist Gold wert. Ich persönlich bin auf diesen sozialen Netzwerken nicht aktiv und mir ist es völlig egal, was da auf dem Markt ist und wer es nutzt. Wichtig ist mir nur, dass ein Diskurs möglich ist und alle Meinungen akzeptiert und nicht zensiert werden. Das scheint aktuell der Fall zu sein.

In erster Linie geht es unseren Politikern aber nicht um Unabhängigkeit, sondern eher um Kontrolle.

Realistisch gesehen, wird es sogut wie unmöglich die bestehende Basis wegzuziehen, hat man ja schon bei Whatsapp gesehen, totgesagte leben länger.
 
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ist das Verlangen nach Alternativen wieder größer.

Wer hat eigentlich dieses Verlangen? Den Nutzern steht es doch völlig frei, einfach andere Plattformen zu verwenden.

Meiner Meinung nach steckt etwas anderes dahinter: Viele Politiker stören sich massiv daran, dass auf X unzensiert und direkt Kritik an ihnen geübt werden kann. Deshalb sucht man nun händeringend nach Vorwänden, um die Plattform einzuschränken oder unter Druck zu setzen.
 
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Stagefire85 schrieb:
Wie Musk so schön sagte:
44 Milliarden waren nicht der Preis für Twitter, sondern der Preis für die Meinungsfreiheit.
Du meinst Redefreiheit, denn von Meinung kann auf Twitter keine Rede mehr sein.
 
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paganini schrieb:
Ich bin weder auf Instagram, X, Facebook und was es noch gibt und lebe immer noch. Einfach nicht nutzen, dann braucht man auch keine Alternative :D
Bin ich voll dabei, lebe auch noch. Soziale Netzwerke sind für mich, wenn es nicht spezielle "Hobby-Bereiche" betrifft in denen man sich austauschen kann wie hier, nichts als Volksverdummung.
 
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Stagefire85 schrieb:
Daher ist ihnen die Plattform ein Dorn im Auge.
Als Vater ist mir die Plattform und der Typ auch ein Dorn im Auge! Da muss nix kontrolliert werden.

Kinderpornos in Sozialenmedien sollten zur Server abschaltung führen!
Jeder Typ der sowas postet wird auf "normalen" Plattformen gemeldet, deaktiviert + archiviert und weiterleitung an die Behörden.
Max Mustermann bekäme kein Visa mehr für die EU Länder. Warum lassen wir den Typ überhaupt noch rein? Gleiche mit Trump > Vorbestraft = kein Visa für EU oder Schweiz (Diplomatenshutz mein A...)
 
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