Welches Auto sollte / kann man sich bei welchem Gehalt leisten?

Für mich ist Auto auch ein Hobby und da gebe ich gerne mal gutes Geld für aus. Einer hat ne Eisenbahn für 20k im Keller stehen und ich kauf mir nen Wagen für 50k. Jedem das seine.

Wie es Dir schon alle gesagt haben, schaue wie viel Geld Du am Monatsende übrig hast und dann schaue was Dir ein Auto wert wäre. Wenn Du Bock auf geile Autos hast, kaufst Dir was feines für gutes Geld, brauchst Du aber nur ein Transportmittel was Dich von A nach B bringt, genügt ein billiger Gebrauchter.
 
Da mir mein(e) Auto(s) sehr viel Freude bereiten und ich darauf nicht verzichten möchte, gebe ich sehr viel Geld dafür aus. Ich würde als Annährungswert so kalkulieren:

Vernunftkalkulation: Autopreis = 1/4 Jahresbruttogehalt
Komformtkalkulation: Autopreis = 1/2 Jahresbruttogehalt
Luxuskalkulation: Autopreis = Jahresbruttogehalt

Ich persönlich bewege mich zwischen Komfort und Luxus, kaufe aber nicht, sondern lease lieber (da flexibler und für mich günstiger). :)

Brauchen würde ich kein Auto, aber dann würde mir das Geld übrig bleiben und ich müsste auf etwas verzichten, was mir Spass macht. :D
 
Simple Regel keinen Kredit aufnehmen welchen du nicht entspannt abzahlen kannst. Dabei ist der Wert des Auto halt vom Einkommen und Lebensstil abhängig.
 
selbst wenn ich viel geld gehabt hätte würde ich nur das billigste funktionstüchtigste bezinsparendste nehmen. sonst ist man strategisch nicht im vorteil
 
Im Vorteil gegenüber wem? Und wieso überhaupt?

Ein Autokauf ist in sehr vielen Fällen eine emotionale Sache, und nur selten etwas das man rein auf Funktionalität beschränkt.

Sonst würde ja jeder Dacia Sandero fahren.


EDIT: Habe mir grade deine anderen Beiträge durchgelesen. Meine Frage hat sich erübrigt..
 
Zuletzt bearbeitet:
Du kannst auch einen 7er BMW fahren wenn du "nur" 2500 Netto im Monat hast. Bei solchen Fahrzeugen ist der Verbrauch, Versicherung usw. teurer als die Wartung bei normaler Fahrweise. Ausserdem sollte man auch immer den Wiederverkauf in Betracht ziehen, so lässt sich was höherwertiges logischerweise besser verkaufen als der typische Opel.

Natürlich geht es hier auch rein um den Geschmack und die Bedürftigkeit. Bei über 30Tkm im Jahr würde ich mir natürlich keinen Kleinwagen kaufen.
 
FreeZer_ schrieb:
Ein Autokauf ist in sehr vielen Fällen eine emotionale Sache, und nur selten etwas das man rein auf Funktionalität beschränkt.

Sonst würde ja jeder Dacia Sandero fahren.
Na ja, Qualität/Verarbeitung ist auch ein Grund. Dacia kann hier nicht einmal ansatzweise mit Toyota, Honda oder Mazda mithalten. Klar, er ist besser als Lada, aber was soll das schon heißen?
Und auch Bequemlichkeit spielt eine Rolle. Wenn ich täglich eine Stunde oder mehr in dem Auto zubringe, dann sollte es ein anständiges Radio haben, eine kräftige Heizung, idealerweise eine Klimaanlage.... Man kann auch mit nem Golf in Basisausstattung zur Arbeit pendeln, aber ganz ehrlich: in einem Subaru, Mazda oder Toyota macht es bei gleichen Kosten deutlich mehr Spaß.
 
FreeZer_ schrieb:
Im Vorteil gegenüber wem? Und wieso überhaupt?

gegenüber Krankheiten, Wirtschaftskrise, Invasion, Krieg, Altern, Naturkatastrophe, Konkurrenzen, Diebe etc...
Mehr Geld übrig, heisst mehr Geld für Medizin, Gesundheit, Werkzeuge, Fluchtort, Bildung, Arbeitskräfte, Sicherheitstechnik, Surivalkit...
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast da indirekt einen netten Punkt angesprochen:
Entlang der deutschen Ostgrenzen sollte man sich z.B. keinen Skoda, erst recht keinen Octavia, kaufen, wenn man noch bei Trost ist. In Dresden wurden z.B. 2012 mehr Octavia geklaut als VW+Opel+Mercedes+BMW zusammen. Sogar die kleineren Skoda-Modelle liegen noch vor den Gesamtwerten einzelner deutscher Marken.... Unabhängig vom Skoda-Klau werden natürlich Fahrzeuge mit höherem Preis eher geklaut. Es verschwindet eher mal ein A6 als ein Mazda 6. Tatsächlich werden die Reisschüsseln quasi gar nicht geklaut, selbst die hochwertigen Serien wie Lexus.
Da Versicherungen sich grundsätzlich quer stellen, wenn es um Autodiebstahl geht, sollte man direkt ein Auto kaufen, dass einem nicht unter dem Arsch weg geklaut wird.

Natürlich sollte man sich auch überlegen, in welchem Umfeld man lebt. Ich würd z.B. hier niemals ein besonders sportlich-tiefes Auto fahren, dazu sind die Schlaglöcher und Bodenwellen zu groß. Im Gebirge sollte man es sich 2x überlegen, ob man sich einen Hecktriebler kauft. Viel sinnvoller wäre ein hübscher Subaru, der kommt wenigstens immer durch.
 
Experiment_57 schrieb:
Mehr Geld übrig, heisst mehr Geld für Medizin, Gesundheit, Werkzeuge, Fluchtort, Bildung, Arbeitskräfte, Sicherheitstechnik, Surivalkit...

Wohnst du in Afghanistan oder im Irak? :freak:

Ansonsten ist ein Auto einfach ein Luxus Gegenstand, das teuerste Konsumgut, dass es für den kleinen Michel gibt. Aber auch das mit dem höchsten Spassfaktor und man lebt ja nur einmal :D
 
Auch in Deutschland kostet medizinische Betreuung Geld. Es sind zwar keine amerikanischen Zustände, aber eine hochwertige Privatversicherung sorgt für weitaus bessere Versorgung als die gesetzliche Krankenversicherung.
Außerdem muss man gerade bei chronischen Krankheiten wie Asthma, Diabetes, Bluthochdruck, Migräne, Epilepsie, Neurodermitis,... immer auch noch das nötige Kleingeld übrig haben, um die Zuzahlung für die Medikamente zu leisten.

Nächster Aspekt: Altersvorsorge. Auf die gesetzliche Rente kannst du dich nicht verlassen. Davon kannst du in den wenigsten Fällen leben. Für den finanziellen Unterschied zwischen einem Benz und einem Lexus kannst du dir hingegen (bei gleicher Qualität des Fahrzeugs) eine mehr als bequeme Zusatzrente kaufen.

Werkzeuge... dazu fällt dir sicher was ein. Schon einmal selbständig tätig gewesen? Und auch wenn nicht: Schon einmal handwerklich was selbst gemacht? Selbst als Laie spürt man einen monströsen Unterschied zwischen einem Lötkolben für 20€ und einem für 120.

Bildung ist ebenfalls nicht kostenlos. Selbst wenn du bereits "ausgelernt" hast, so wirst du doch die Bildung deiner Kinder finanzieren müssen. Ein anständiger grafikfähiger Taschenrechner, ohne den beim Abitur oder technischen Studium GAR NICHTS geht, kostet 1-200€. Standard-Lehrwerke für die Uni liegen bei 40-50€ pro Buch, selbst bei eher sparsamen Studiengängen wie Informatik hat man dann schnell mal 3-400€ Lehrbücher im Regal.

Und spätestens zur Zombie-Apokalypse wirst du merken, wie viel ein teures Survivalkit tatsächlich wert ist.
 
Daaron schrieb:
Ein anständiger grafikfähiger Taschenrechner, ohne den beim Abitur oder technischen Studium GAR NICHTS geht, kostet 1-200€.

Als ob in der Schule die Fähigkeiten eines solchen Taschenrechners überhaupt nötig wären. In der Schule wird ja noch nichtmal der Funktionsumfang des FX991es vollständig ausgeschöpft (abgesehen davon das selbst mit dem Taschenrechner noch Aufgaben falsch bearbeitet werden obwohl man nur 2 Tasten für die Lösung drücken muss ...)
In einem technischen Studium sind die Dinger zu 95% genauso unzulässig, bzw. bringen keinerlei Vorteil gegenüber den klassischen Taschenrechnern. Sobald es an komplexere Aufgaben geht wird zumeist ein Computer herangezogen mit Matlab/Mathematica oder anderen CAS Programmen.



Bzgl. Auto, wenn man kein Geld hat kauft man sich einen 3er BMW. Wenn man rein rational schaut muss man eben eine Rechnung über die Lebensdauer des Autos machen und grob die Kosten abschätzen die einen erwarten, dann nimmt man schlussendlich das günstigste. Ob Audi Q8 oder Dacia sonstwas, beide bringen einen letztendlich ans Ziel. Und im normalen Berufsverkehr bringen dir die 500PS auch nicht viel da du eh im Stau stehst ..
 
Experiment_57 schrieb:
gegenüber Krankheiten, Wirtschaftskrise, Invasion, Krieg, Altern, Naturkatastrophe, Konkurrenzen, Diebe etc...
Mehr Geld übrig, heisst mehr Geld für Medizin, Gesundheit, Werkzeuge, Fluchtort, Bildung, Arbeitskräfte, Sicherheitstechnik, Surivalkit...

Alter Falter, was ein Blödsinn :evillol: wenn man so denken würde, dürfest Du nicht mal auf die Straße gehen, weil kannst ja überfahren, angefahren, ausgraubt, vergewaltigt, zusammengeschlagen, etc. pp. werden. Am besten sofort erhängen, dann muss man sich um nichts mehr Sorgen machen :freaky:

Wenn alle so denken würde, würde die Wirtschaft zusammenbrechen, da keiner mehr was kaufen bzw. konsumieren würde. Keiner hätte was entwickelt und wir würden immer noch im Urwald leben. Ich kenne da einige Fälle von solchen Typen die ihr Geld immer schön gehortet haben, weil es kann ja immer was kommen. Auf alles verzichtet um viel Geld für den Fall der Fälle zu haben. Dann ist man verstroben bevor man die erste Rentenzahlung erhalten hat und gefreut haben sich die Kinder, welche die Kohle dann einfach auf den Koppf gehauen haben.

Sparen ist gut, aber man sollte sich auch mal was gönnen und LEBEN! Man weiß nie wann es einen erwischt und dann bringen Dir Deine 500 Euroscheine unterm Kopfkissen gar nichts :freak:
 
S!lent Death schrieb:
Als ob in der Schule die Fähigkeiten eines solchen Taschenrechners überhaupt nötig wären. In der Schule wird ja noch nichtmal der Funktionsumfang des FX991es vollständig ausgeschöpft
Komisch... bei uns lief im Abi ohne grafischen TR gar nix. Die Aufgaben waren zu weiten Teilen so ausgelegt, dass du grafische Lösungswege mit einbeziehen musstest. Bei mir wars damals ein HP 38G, der zu weit mehr genutzt wurde als nur via Infrarot gegeneinander Tetris zu spielen...

In einem technischen Studium sind die Dinger zu 95% genauso unzulässig, bzw. bringen keinerlei Vorteil gegenüber den klassischen Taschenrechnern.
Tja, auch hier hab ich andere Erfahrungen gemacht. TI 89Ti bzw. TI 200 Voyage waren Standardausrüstung. Ohne war nix zu wollen.

Bzgl. Auto, wenn man kein Geld hat kauft man sich einen 3er BMW.
Nur, wenn man sozial etwas verunsichert ist, z.B. wenn man türkischer Abstammung ist...

NeoHazard schrieb:
Wenn alle so denken würde, würde die Wirtschaft zusammenbrechen, da keiner mehr was kaufen bzw. konsumieren würde.
Wenn alle ihr Kapital in Sinnlos-Anschaffungen binden wirds aber auch nicht besser. Folgt man deinem Weg landet man eher bei Peter Zwegat.
 
Daaron schrieb:
Na ja, Qualität/Verarbeitung ist auch ein Grund. Dacia kann hier nicht einmal ansatzweise mit Toyota, Honda oder Mazda mithalten. Klar, er ist besser als Lada, aber was soll das schon heißen?

Scheinbar sind die Dacias aber mit die wertstabilsten Autos überhaupt derzeit.
Die kann man wohl mit minimalem Verlust nach ein paar Jahren wieder verkaufen.

Ich selbst bin derzeit auch am überlegen mir ein neues Auto anzuschaffen.. fahre derzeit einen 17 Jahre alten Astra.. typisches "von A nach B" Auto zum pendeln. Einen Neuwagen werde ich mir sicher nicht zulegen. Eher einen günstigen gebrauchten - allerdings dann durchaus etwas mehr aus Fahrspaß ausgelegt und nicht unbedingt auf den effizientesten Verbrauch da für mich trotz Pendeln die Benzinkosten nun nicht wirklich extrem ins Gewicht fallen z.Bsp. ich aber eine Abneigung dagegen habe über X Jahre einen Kredit für ein teureres Auto abzubezahlen das mir vllt. irgendwann gar nicht mehr gefällt oder geänderten Anforderungen genügt.. aber noch lange nicht abbezahlt ist.
 
@Daaron
Merkwürdig, ich habe mein Ingenieursstudium an einer Uni mit einem stinknormalen 0815-Taschenrechner für 30 € durchgezogen. Mit dem hatte ich auch schon den Mathe Leistungskurs im Abi absolviert. Also bitte etwas vorsichtiger sein mit solchen Pauschalitäten.
 
Eine Formel wirds dafür nicht geben. Zum einen ist dem einen ein schickes Auto wichtig, dem anderen nicht, dem nächsten gehts um möglichst günstig von A nach B zu kommen, weil er Berufspendler ist, der nächste will da Komfort haben.

Also man kann das unbeirrt weiterführen. Ich bin immer der Meinung wenn man das Auto als Hobby hat, dann sollte man sich einen möglichst günstigen Alltagler holen um von A nach B zu kommen und halt ein Spaßgefährt das kompromisslosen Spaß bietet. Beides in einem Auto wirst du eigentlich nie finden. Ist das KFZ auf Komfort ausgelegt, ist es meist nicht richtig sportlich und umgekehrt.

Ausnahmen bilden da M, RS oder AMG Modelle, aber das liegt eben über dem Budget für den Normalverdiener.

Deswegen sollte man sich auch ein Auto individuell für die eigenen Bedürfnisse holen. Neuwagen halte ich persönlich übrigens inzwischen für überflüssig.

1. Werden die Dinger immer teurer, der Durschnittliche Neuwagenkäufer ist schon über 50 Jahre alt.

2. Bietet inzwischen das Vorgängermodell oft fast die selben technischen Spielereien für die hälfte auf dem Gebrauchtwagenmarkt.

3. Geht durch mehr und mehr Elektrik auch gern mehr kaputt und es kommen inzwischen Spielereien zum Einsatz wo man sich wirklich fragen muss wer braucht das noch?

Auf www.autokostencheck.de kann man übrigens vergleichen wie teuer ein Auto ungefähr im Unterhalt ist. Das ist nicht alles 100% genau aber doch ne kleine Hilfe und Gedankenstütze.
 
Entschuldigt bitte, aber ich verstehe hier die Diskussionsgrundlage nicht. Zuerst einmal: Der Threadtitel ist so nunmal ein wenig unsinnig. Wenn du 100 000 Gehalt jeden Monat hast, kaufst du doch nicht zwingend ein Auto von 1,2 Millionen oder? Außerdem, wenn dein Arbeitsplatz nur 2km weit weg ist, benötigst du ebenfalls kein Auto. Das sind aber doch alles subjektive Meinungen oder nicht? Der eine braucht für 100m zum Bäcker schon ein Auto, der andere fährt noch 5km locker mit nem Fahrrad. Der eine hat ne völlige Ebene und für ihn sind 5km mitm Fahrrad kein Problem, der andere muss Umwege fahren, Berge hoch und runter und möchte nicht nass werden.

Daher ist doch eher die Frage: Was ist für mich für ein Auto wichtig?
Mir wäre der Verbrauch wichtig, mir wäre wichtig, dass ich da mind. 2 Kästen Wasser rein bekomme (und demnach auch meinen Einkauf), mir wäre wichtig, dass ich damit vielleicht 200km fahren kann ohne tanken und mir wäre wichtig dass ich damit auf der Autobahn fahren darf (kein 25km/h Mobil). Tjo das wars. Er sollte kein Rost haben, es muss kein Neuwagen sein, er sollte nicht rosa sein und er sollte keine Würfel, nen Wackeldackel oder ne Klopapierrolle und nen tanzendes Hawaiianisches Mädel mit Ukulele da drin stehen haben.

Und jetzt ihr? Aber das ist doch nicht vom Gehalt abhängig. Auch würde ich einfach behaupten, dass ein Auto, ob es 10 000€ oder 500 000€ genauso kaputt gehen kann. Es ist ein Gebrauchsgegenstand. Wie man ihn gebraucht, und wie er verarbeitet ist, merkt man erst wenn man es hat. Einige Wagen sind zum sterben verurteilt, manche nicht. Das aber Pauschalisieren würde ich genausowenig wie am Gehalt den maximalaufwand bei nem Wagen berechnen. Bei 0% Finanzierung (wenn man das Geld eh hat ist das ne gute Idee) kann mans dann in 2 Jahren abbezahlen.

Nebulein sagt es schön:
Deswegen sollte man sich auch ein Auto individuell für die eigenen Bedürfnisse holen.
Wer jeden Tag 200km fahren muss, der muss es auch einigermaßen bequem haben. Wer vielleicht nur mal eben 10km fährt, dem sind die Bananenkisten als Sitze mehr als genug. ;)
 
nebulein schrieb:
Neuwagen halte ich persönlich übrigens inzwischen für überflüssig.

1. Werden die Dinger immer teurer, der Durschnittliche Neuwagenkäufer ist schon über 50 Jahre alt.

2. Bietet inzwischen das Vorgängermodell oft fast die selben technischen Spielereien für die hälfte auf dem Gebrauchtwagenmarkt.

3. Geht durch mehr und mehr Elektrik auch gern mehr kaputt und es kommen inzwischen Spielereien zum Einsatz wo man sich wirklich fragen muss wer braucht das noch?

Fragt sich nur woher man den Gebrauchtwagen nehmen soll, wenn viele oder alle so denken ;).
 
@NoPCFreak: Privatneuwagenkäufer werden doch immer irrelevanter, zumindest in der Kompakt- und Mittelklasse der Wagen. Fast alle neuen A4/A6/3er/C/EKlasse sind doch Eigentum von Unternehmen und daher geleast für 3 Jahre, danach werden sie dann auf den Gebrauchtwagenmarkt geschmissen
 
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