Welches Mainboard zu i5-8600K

Und ich habe schon oft sogar 2-3mal eine CPU innerhalb einer Plattform/ eines Mainboards aufgerüstet und jetzt ? Bei AMD war das eben seit AM2 auch sehr gut machbar.
Klar, wenn man nur Intel kauft kenn man das so nicht und tut das lapidar ab :evillol:

Totaler Schwachsinn ist es IMHO auf eine Plattform zu setzten die EOL ist. Man kann sich ja den I7 8600 kaufen, aber dann sollte man auf die neuen Boards von Intel mit Z390 warten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also seitdem AMD seine zweite Generation rausgebracht sind beide Lager gefühlt mehr verfeindet :D
 
Die CPU`s sind sich mmn. ebenbürtig und das für und wieder geht mehr oder weniger auf "Kleinigkeiten" hinaus.
Dementsprechend werden auch die Argumente für die jeweilige Plattform immer individueller:
Der eine sieht in den Threads einen Vorteil, die anderen betrachten die aktuellen Zahlen auf dem Papier. Der eine upgraded offenbar gerne innerhalb einer Plattform, der andere hält seine CPU gerne 3+ Jahre.

Wenn man ehrlich ist spürt der Gaming-Endanwender in den meisten Fällen keinen Unterschied ob nun Ryzen 5, 7, i5 oder i7. :D
Gerade für Spiele-PC`s mit 60hz Displays würde in 95% der Fälle auch ein Ryzen 5 2400G reichen ohne spürbare Unterschiede zu machen. (Die Rechner laufen in den meisten Fällen eh frühzeitig ins GPU-Limit und die 60fps stemmt auch eine 4C/8T CPU in fast allen Titeln.)

Mir ist der Hersteller auch egal:
Während im Hauptrechner noch ein Intel Xeon rennt hat sich ein Kumpel von mir hat sich auf meinen Rat hin gerade für seinen Multimedia Rechner einen Ryzen 3 2200G statt des angedachten Pentium G4600 verbaut. Die paar € Aufpreis haben ihm nicht weh getan dafür hat er nun 4 schnelle Kerne und ordentlich Grafikleistung in der kleinen Büchse. ;)
 
@Vitali Die fast 10 Jahre Blaues Monopol haben halt Spuren hinterlassen, nur weil sich bei Intel das Aufrüsten ohne Wechsel des MBs nicht lohnt bzw. nicht geht, wird die gleiche Erkenntnis gleich auf AMD abstahiert. Aber AMD kann sowas nicht abziehen, da sie ja Marktanteile gewinnen müssen und dafür müssen sie auch was bieten, was man bei Intel nicht bekommt.

Aber mal zum Thema zurück, mit nem 2600x lässt es sich prima zocken und in Content Creation ist er auch super.
Ist doch eigentlich ne eierlegende Wollmichsau, wenn man bedenkt, dass man innerhalb der Plattform noch nen CPU Upgrade vornehmen kann, falls es sich denn lohnt.
 
Wenn Du streamen möchtest, dann lege ich Dir das Video hier ans Herz.

https://www.youtube.com/watch?v=GDggr3kt96Q&t=901s

Das was man hier beim 8600k sieht könnte in Zukunft auch beim normalen Gaming passieren. Meistens aber nicht mit so krassen Spikes, da steuert das OS meistens gegen und die Framerate fällt stattdessen ab.
 
Danke für alle Vor- und Nachteile die ihr genannt habt. Ich mache mir dazu mal ein paar Gedanken.

OC wird vorerst mal keine Rolle spielen.
 
@ TE:
und später evtl doch? meine meinung: scheiss auf OC und kauf dir nen 8700 mit nem B360-MB statt nem 8600K mit nem Z370-MB, hast du länger was von. oder halt nen Ryzen.
 
Bei solchen Themen merkt man wieder das CB ein Enthusiastenforum ist (und Fanboys beider Seiten)

Ich habe meine K und Athlon genauso geliebt wie meine Sandbrücke oder einst den Brotkasten. aber man muß doch mal auf dem Teppisch bleiben was manche Dinge angeht. Die Aufrüstbarkeit der MBs bei AMD war mal nett, Betonung liegt auf war, denn heute ist die Sachlage doch so:
Mit Ausnahme der Bastler, die gefühlt alle fünf Minuten ihren Rechenknecht mit den neuesten Spielsachen vollpacken, nützt den meisten Usern AMDs Aufrüstbarkeit null. Denn in 4-5 Jahren, wenn man das wirklich brauchen könnte, wird AM4 genauso veraltet sein wie die 1151. Dann haben die Fanboys die Wahl entweder den Ryzennachfolger auf ein altes MB zu packen, daß 100% nicht alle neuen Features unterstüzen wird, die Kompatibilitätsprobleme mit der anderen Hardware im Rechner (schon mal daran gedacht Jungs und Mädels?) dazu führen wird einen Rattenschwanz an weiteren Aufrüstungen durchführen zu müssen oder ganz still und leise den neuen Chip auf ein neues AMDboard zu setzen.

Ich weiß ja, daß es genug Leute gibt die den "Underdog" der CPU-Branche unterstüzen wollen, aber da wird viel mit der Rosarotbrille hantiert. Schon vor Jahren (gerade während der Bulldozerzeit) kam immer wieder der Spruch, mehr Threads wird mal der Renner! Das stimmt nur in Teilbereichen wie Rendern, heuzutage bist Du selbst mit einem 4K/4T Rechner noch gut dabei für die meisten Sachen. (Zwar nicht mehr lange, aber damals wurde ja behauptet die 4Kerner wären schon altes Eisen)

Das Aufstocken auf mehr Kerne, mehr Themen geht deutlich langsamer vor sich als die AMD Fans sich eingestehen wollen.
Besonders da einige Programme, die für die Mehrzahl der Nutzer Brot und Butter darstellen, wie z.B. viele Officeprogramme und Abwandlungen oder Photoshop, noch lange auf 1 Kern oder wenig Vielkerne optimiert bleiben werden, damit möglichst große Abdeckung garantiert ist. Adobe zum Beispiel gibt das auch offen an, daß bei Photoshop der Verteil von 16T gegenüber z.B. 4T sehr bescheiden ist und noch lange bleiben wird.
Bei solchen Programmen und Spielen, die entgegen der Meinung vieler Fans immer noch die Mehrzahl der Programme stellen, braucht es IPC und Einzelkernleistung, wo "Bad Boy" Intel immer noch die Nase vorne hat.
Wenn Du ein Renderer oder Streamer vor dem Herrn bist, ja, dann ist Ryzen die Topwahl. Aber wenn Du deinen Rechenknecht für andere Sachen brauchst, dann sollte man einen Kaffeesee nehmen.
Bis die AMD-Fanboys recht haben mit ihrem Credo "Nicht ohne 16T" und diesen Tag werden die Älteren unter uns vielleicht nicht einmal mehr erleben, werden wir alle schon mehrere, weitere CPUs mit Schwachsinnsnamen von Intel oder AMD gehabt haben.
 
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