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Auf jeden Fall Tuneup. 2006 kann man nach den 30 Tagen sogar noch weitertesten. Die Dauer, bis man die Anwendungen von TuneUp starten darf, dauert dann nur länger
2007 läuft meine Testversion noch, hoffe es ist der selbe Fall wie bei 2006!
Das Programm ist einsame Spitze, kanns nur empfehlen!
Das http://www.clearprog.de/ wurde afaik noch nicht genannt. Imo ein sehr effektiver Plattenputzer zum Löschen von Temp- Verzeichnissen, Browser- Chachen, usw. Weiter gehöre ich seid längerem zu dem http://www.tuneup.de/ Nutzerkreis.
Ich empfehle: Augen auf halten und alles selber machen.
Programme wie Tuneup oder ähnliches richten meist nur Schaden an.
Zusätzlich bringen sie nachweislich mal gar nix!
Hab das alles schon hinter mir. Hab damals soviel gesäubert das es letzten
Endes nur schlimmer wurde.
Seitdem räume ich selber auf und benutze nur solche Proggies wie O&O Defrag.
Das hält die Performance ganz gut und sollte sie abklingen, Image wieder draufspielen
und alles ist wunderbar.
Alles andere kommt nicht mehr in Frage.
Es sei denn, es kann jemand nachweisen das die Performance deutlich ansteigt durch
oben genannte Programme...
Gehört jetzt zwar nicht mehr direkt zum Thema aber ich vertrete inzwischen die Meinung, dass die Registry (und die Verlangsamung des Systems durch Vergrößerung derselben) einer der großen Schwachpunkte bei Windows ist. Und vor allem: unnötig!
Ich suche mir meine Software inzwischen unter dem Aspekt aus, wie sie sich installiert, bzw. ob das überhaupt vonnöten ist. Unter http://portableapps.com/ zum Beispiel gibt es einiges, was nur entpackt werden muss und los gehts. Keine unnötige Belastung der Registry, kein zumüllen der system32-Verzeichnisse mit DLL's, die niemand mehr löscht usw.
Hab vor einiger Zeit der Gaude halber mal mit listdlls, von www.sysinternals.com oder so ähnlich geschaut, was alles an DLL's aktiv ist bei meinem Rechner frisch nach dem Booten. Und ich denke einfach, dass das zuviel ist, da braucht sich niemand zu wundern, wenn die Kisten so langsam werden.
Dem Sinn und Einsatzzweck von portablen Systemen und Programmen zum Trotz - daheim ist sowas unnötig. Ein USBstick voller Zeug ist nur in Inetcafes (wenn denn erlaubt) und bei Kumpels sinnvoll, wenn man unbedingt nicht auf die eigenen Lieblingstools verzichten kann.
Ansonsten bin ich der Meinung, das man daheim einfach in regelmäßigen Abständen sinnvoll aufräumen sollte. Das reicht. Im Klartext sollte man regelmäßig= Die Registry prüfen, da sie ja am Anfang geladen wird / defragmentieren, dort wo die meisten Dateibewegungen sind und / die TEMPverzeichnisse leeren. Habe schon Leute mit mehr als 1,5GB in den "Temporary Internet Files" erlebt...
Windows ist nunmal per default NICHT auf Ordnung und Ressourcenschonung eingestellt. Die Registry als zentrale Schaltzentrale hat durchaus ihre Berechtigung und wäre alles sauber programmiert, so bräuchte man keine Werkzeuge für sie. Komischerweise kann man in Win2000 ie maximale Größe derselben begrenzen, während diese nützliche Option in XP schon wieder verworfen wurde.