News Western Digital (WD): Zwei neue Techniken für HDDs mit 1,2 GB/s

wagga schrieb:
Gab es zu Z97 Zeiten aber irgendwie kein brauchbares kaufbares Laufwerk.
Auf einigen Z170 Boards war es auch zu finden, aber Laufwerke gab es dafür nie, es wurde wohl mal eine SSHD von WD auf präsentiert. Aber was will man auch erwarten wenn man ein x2 Interface per Kabel für Desktops und ein x4 Interface als Steckkarte für Notebooks und später Desktop spezifiziert?
wagga schrieb:
Zum Glück war SATA Express mit 2x SATA III Abwärtskompatibel der 3. SATA Port war leider nutzlos.
Das war auch kein SATA Port sondern PCIe, die SATA Ports haben die Lanes gehabt, eine je Port und der Zusatz das drumherum wie Taktsignal und Strom. Ganz nutzlos war eher aber nicht Thunderbolt Steckkarten haben denn meines Wissens genutzt. Und dann gab es noch USB Front I/O

wagga schrieb:
Weiß auch nicht wie 1,2 GB mit SATA funktionieren soll, müsste da nicht mal SATA 4 kommen so langsam?
Für HDDs reicht SATA 3 und bei SSDs hat sich NVMe per M.2 oder U.2 durchgesetzt... Interessant wird es wenn HDDs die die 6Gb/s deutlich Überschreiten könnten für Privatnutzer erschienen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klingt spannend, was in Zukunft alles möglich sein könnte.
Dennoch nur ein weiterer Beweis, dass die HDD Entwicklung mehrere Jahre den SSD's hinterher hinkt und vermutlich auch die verhältnismäßig teuren Speicherkapazitäten nach der Speicherkriese in zwei Jahren Geschichte sein werden.
 
Die HD bei dem der Kopf zwei Spuren gleichzeitig lesen/schreiben kann kann hört sich interessant und noch nicht so teuer an.
Das dürfte auch noch über SATA ausreichend übertragbar sein.
Das als ersten Schritt wäre was.
 
Finde ich eine sehr erfreuliche Entwicklung, welche durch den Einsatz beidseitiger Aktuatoren vielversprechend bzgl. dem bisherigen Leistungsmanko bei HDD ist. Die Kritik an den Random-Geschwindigkeiten ist doch relativ zu betrachten, da auch bei SSDs die maximalen Transferraten im Alltag meist nur sequenziell erreicht werden. HDDs bleiben damit wohl noch länger das Medium der Wahl für Anwender, bei denen Kapazität und Preis-Leistungs-Verhältnis oberste Priorität haben.
 
Klingt erst mal nach einer guten Entwicklung. Es muss sich zeigen, ob es wirklich was bringt, aber wenn damit SATA komplett ausgelastet wird, wäre das ja auch gut. Denn als Datengrab z.B. per USB Adapter, wäre ja schneller auch gut.
 
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ReactivateMe347 schrieb:
Natürlich ist die Geschwindigkeit ein Problem. Deswegen nutzt man heute RAID 6 statt RAID5, weil der Rebuild nen Tag und länger dauern kann und je länger das dauert desto größer das Risiko eines zweiten Ausfalls.
ich habe 2 verschiedene geschwindigekeiten genannt. auch das rebuild ist stark von zugriff abhängig. je nach dateigrößen
und du schreibst es auch selber RAIDX verwendet man nicht nur wegen geschwindigkeit, sondern weil man so viel günstigerer ausfallsicherheit hat als mit RAID1
 
longusnickus schrieb:
ich habe 2 verschiedene geschwindigekeiten genannt.
Offensichtlich war mit dem ersten Übertragunsggeschwindigkeit gemeint, aber Recht hast du.
longusnickus schrieb:
auch das rebuild ist stark von zugriff abhängig. je nach dateigrößen
Jein. Natürlich kann die Nutzung den rebuild verzögern, aber bei großen HDDs dauert es selbst im Idle eine gefühlte Ewigkeit.
longusnickus schrieb:
und du schreibst es auch selber RAIDX verwendet man nicht nur wegen geschwindigkeit, sondern weil man so viel günstigerer ausfallsicherheit hat als mit RAID1
Hier bringst jetzt DU Geschwindigkeiten durcheinander :D - nämlich die für das Ausfallrisiko relevante Rebuild-Geschwindigkeit und die Lese-/Schreibleistung.
Es ging um 5 vs. 6 und nicht um 1 vs. X.
 
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