Widerruf - keine Erstattung -> Mahnungsbescheid

DVNO

Lieutenant
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Juni 2003
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Hallo liebe Forumbaseler.

Ich habe vor ein paar Monaten bei einem Shop etwas bestellt, und nach Widerruf mein Geld nicht wiederbekommen.
Ich habe mir den Gesetzestext soweit angesehen, dass ich mir sicher bin ein Recht zu haben das Geld zurückzubekommen.

Hat irgendjemand Erfahrung mit dem weiteren Verfahren
von Mahnbescheid bis zur Zwangsvollstreckung?

Es wäre super wenn ihr mir einen kleinen Einblick in eure Erfahrungen geben könntet.
 
Eine Zusammenstellung von Hardware,
Niemals genutzt da niemals losgeschickt worden, da Widerruf vor Absendung.

Ein Tag nach Widerruf kam eine Versandbestätigung,
Beim Anruf stellte sich heraus, dass das Paket doch noch nicht unterwegs ist.

Ich habe eine Frist zur Erstattung gesetzt, diese ist abgelaufen, der Widerruf ist auch schon mehr als 30 Tage her.

Der Widerruf wurde als Stornierung angenommen, man entgegnet mir mit:
"Wir leiten es an die Buchhaltung weiter"

"ich gebe ihre Daten nochmals an unsere

Buchhaltung weiter, um prüfen zulassen

warum sie ihr Geld noch nicht erstattet

bekommen haben.
"
Ist aber nur alles Finte, das Geld wird nicht kommen, es gibt genug weitere Kunden die das gleiche Problem haben und ihr Geld nicht wieder sehen.

Ich wüsste nur gerne ob jemand mit Mahnbescheiden Erfahrung gesammelt hat, da ich vermutlich diesen Weg gehen muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
bei welchem shop hast du denn bestellt? ich würde denen noch einmal ein einschreiben hinschicken, eine frist von 14 tagen setzen und hinweisen, das du sonst deinen anwalt einschaltest...
 
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