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Im Prinzip ist es völlig egal. Aber wenn wir schon i-Tüpfchenreiterei auf höchstem Niveau betreiben wollen:
Ich würde Variante 2 nehmen, da die CPU in diesem Fall einen gerichteten Luftstrom abbekommt. Die Festplatten sind mit ein bisschen "bewegter" Luft schon zufrieden. Daher Variante 1. (und der Effekt, dass der obere Lüfter bei Variante 2 warme Luft quasi absaugen würde, kommt auf Grund des verwirbelten Strömungsfeldes auch nicht so stark zusammen)
@Leute die glauben warme Luft steigt auf und dieser Effekt ist wahnsinnig groß.
Die freie Konvektion durch die Dichteunterschiede bei im PC-Bereich typischen Temperaturen ist absolut vernachlässigbar klein.
Würde ein 120er Lüfter warme Luft nach oben oder warme Luft nach unten "pumpen", käme bis auf die x-te Nachkommastelle exakt dergleiche Luftdurchsatz raus.
Schulwissen ist oft genug Blödsinn (oder wie in diesem Fall eine falsche Verallgemeinerung). Im PC-Bereich hast du vielleicht 10°C Temperaturunterschied zwischen den "warmen" und den "kalten" Luftmassen --> Sieh dir mal die Luftdichte Berechnungsformel an.
Da kommt nahezu dieselbe Dichte raus und das erzeugt eben keinen Luftstrom.
Somit bleib ich dabei, bau es so ein, wie es dir besser gefällt.
Bei der Verwendung von schnellen Lüftern ist es wirklich fast egal, aber im Semipassivbetrieb ist es oftmals besser, wenn man die Kühler so ausrichtet, dass die warme Luft zwischen den Lamellen nach oben aufsteigen kann.