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Du vergleichst auch Äpfel mit Birnen, weil du lediglich Pointer (
... Genau so ist es... Habe das Beispiel mal ausgeführt und erhalte die gleiche Ausgabe:
Zeile 23 müsste angepasst werden:
Dann ist alles schön.
vector<int*> ptrs;) hereingibst - der ganze Rest fehlt ja noch.Nein, das ist keine Halluzination (täuschende Wahrnemung), weil, ich glaube, im Beispiel der "Zufall" nicht geseedet wurde und deshalb unbrauchbar ist.BeBur schrieb:Menschen sind schlecht im generieren von Zufall weil sie u.a. versuchen das was sie für Muster halten zu vermeiden.
Ergänzung ()
... Genau so ist es... Habe das Beispiel mal ausgeführt und erhalte die gleiche Ausgabe:
Zeile 23 müsste angepasst werden:
C++:
#include <algorithm>
#include <iomanip>
#include <iostream>
#include <iterator>
#include <random>
#include <vector>
void print(auto const& rem, auto const& v)
{
std::cout << rem << " = [" << std::size(v) << "] { ";
for (auto const& e : v)
std::cout << e << ' ';
std::cout << "}\n";
}
int main()
{
const auto in = {1, 2, 3, 4, 5, 6};
print("in", in);
std::vector<int> out;
const int max = in.size() + 2;
auto gen = std::default_random_engine{std::random_device{}()};
for (int n{}; n != max; ++n)
{
out.clear();
std::ranges::sample(in, std::back_inserter(out), n, gen);
std::cout << "n = " << n;
print(", out", out);
}
}
Dann ist alles schön.
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