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Fleet Admiral
- Registriert
- Okt. 2008
- Beiträge
- 10.060
Ist das so unverständlich?
Google und anderen Firmen geht es nicht in erster Linie darum einzelne Personen zu identifizieren und zu durchleuchten. Das ist wäre einfach wenig effizient. Es ist viel effizienter Personen in fein aufgegliederte Schubladen zu stecken und entsprechend dieser Schubladen gezielt mit gewollten Informationen zu versorgen. Wobei sich der Wille aus zwei bestimmenden Faktoren zusammen setzen sollte.
1. Was will die Person sehen.
2. Welche Informationen die in das Interessenschema der Person passen stimmen mit denen über ein, die die Firma/Institution verfolgt die dahinter steht
Entsprechend werden die Informationen die div. Dienste einem zuspielen recht gut ausgewogen. Ein bisschen Entertainment, 1-2Katastropen aus der Welt (nicht in der Umgebung, in der sich die Person öfter aufhält, die Person soll sich ja sicher fühlen), ein paar emotional aufgeladene Meldungen (Fußball, ein kleiner Skandal aus der Region der nach 5min aus dem Gedächtnis entfleucht aber doch etwas aufregt, so dass eine emotionale Bindung entsteht) und ein kleiner Skandal aus der Politik (irgend ne Politikerpappnase hat die Dienstreisen falsch abgerechnet) während andere Informationen als nicht relevant nie angezeigt werden (zB das der örtliche Großkonzern 2-3 Dezitonnen Schadstoffe in der Umwelt entsorgt hat).
Kurzum, man entmündigt sich mit den bequemen, kostenlosen Diensten selbst und recherchiert man offen gezielt nach weniger gewollten/beliebten Themen fällt das auf. Man zeigt also offen, dass man noch nicht unmündig genug ist.
Das die Daten ansonsten noch ganz anders ausgewertet werden können ist eine weitere Sache. Rasterfahndung ist nicht nur für Behörden interessant...
Edit: Das sollte man jetzt nicht als Paranoia auslegen. Jedoch sollte man aus der Geschichte gelernt haben, dass Dinge mit denen Schindluder getrieben werden kann auch genutzt werden. Und wo die BILD-Presse oft in der Kritik stand (und steht) Themen einseitig zu beleuchten, so dass die Welt heil ausschaut und das kleine Volk schön ruhig bleibt sowie CDU/CSU wählt, treibt es eben auch Google. Nur eben an die persönlichen Vorlieben und Eigeninteressen viel feiner angepasst.
Google und anderen Firmen geht es nicht in erster Linie darum einzelne Personen zu identifizieren und zu durchleuchten. Das ist wäre einfach wenig effizient. Es ist viel effizienter Personen in fein aufgegliederte Schubladen zu stecken und entsprechend dieser Schubladen gezielt mit gewollten Informationen zu versorgen. Wobei sich der Wille aus zwei bestimmenden Faktoren zusammen setzen sollte.
1. Was will die Person sehen.
2. Welche Informationen die in das Interessenschema der Person passen stimmen mit denen über ein, die die Firma/Institution verfolgt die dahinter steht
Entsprechend werden die Informationen die div. Dienste einem zuspielen recht gut ausgewogen. Ein bisschen Entertainment, 1-2Katastropen aus der Welt (nicht in der Umgebung, in der sich die Person öfter aufhält, die Person soll sich ja sicher fühlen), ein paar emotional aufgeladene Meldungen (Fußball, ein kleiner Skandal aus der Region der nach 5min aus dem Gedächtnis entfleucht aber doch etwas aufregt, so dass eine emotionale Bindung entsteht) und ein kleiner Skandal aus der Politik (irgend ne Politikerpappnase hat die Dienstreisen falsch abgerechnet) während andere Informationen als nicht relevant nie angezeigt werden (zB das der örtliche Großkonzern 2-3 Dezitonnen Schadstoffe in der Umwelt entsorgt hat).
Kurzum, man entmündigt sich mit den bequemen, kostenlosen Diensten selbst und recherchiert man offen gezielt nach weniger gewollten/beliebten Themen fällt das auf. Man zeigt also offen, dass man noch nicht unmündig genug ist.
Das die Daten ansonsten noch ganz anders ausgewertet werden können ist eine weitere Sache. Rasterfahndung ist nicht nur für Behörden interessant...
Edit: Das sollte man jetzt nicht als Paranoia auslegen. Jedoch sollte man aus der Geschichte gelernt haben, dass Dinge mit denen Schindluder getrieben werden kann auch genutzt werden. Und wo die BILD-Presse oft in der Kritik stand (und steht) Themen einseitig zu beleuchten, so dass die Welt heil ausschaut und das kleine Volk schön ruhig bleibt sowie CDU/CSU wählt, treibt es eben auch Google. Nur eben an die persönlichen Vorlieben und Eigeninteressen viel feiner angepasst.
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