Wie motiviert man ein Kind, falsche Schullehrinhalte zu "lernen"?

  • Ersteller Ersteller andiac
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Was ist daran verbiegen?
Ich glaube an X - schreibe aber Y hin, weil es Puntke gibt in der Klausur.
Das bringt mich doch nicht von der Denkweise ab!

Zumal man hier nur subjektive Denkweisen aufzählen darf wie Ethik/Religion/Philosophie/Psychologie oder von mir aus auch Gemeindschaftskunde.
Wieso sollte man bspw. in Mathe die Ableitung von f(x)=2x³ -> f'(x)= 6x² anzweifeln, nur weil das Kind "selbst denken soll"?

Das kannste bei Kant, oder ob PID/PND richtig oder falsch ist machen, da sowas subjektiv ist.
 
Und selbst Ethik, Religion und Philosophie müssen keine Gehirnwäsche sein, sondern sie sind Informationen über die Denkweisen anderer Menschen ohne Zwang diese Denkweisen annehmen zu müssen. Ich kann im Religionsunterricht alles über Christen, Moslems usw. lernen ohne einer zu werden. Ich kann Kant lesen ohne seine Denkweise zu übernehmen, aber es hilft darüber und anderes zu lesen um seinen eigenen Standpunkt einzuordnen.
 
Das war auch nicht so auf Gehirnwäsche bezogen sondern:
Das Mathebeispiel ist nicht falsch da bewiesen, ergo kann auch nichts falsches gelehrt werden.
Der Rest: Kant, kann ein Individuum als "falsch" empfinden, deswegen ist es objektiv gesehen "nicht richtig" und andersrum.

Deswegen könnte(!) man nur diese Sachen als eventuell(!) falsch ankreiden, wenn die Lehrkraft nur diese Sichtweise als korrekt anerkennt.
Diese Sachen sind dann richtigfalsch, aber niemals zu 100% das eine oder andere.

Edit: Ich merk gerade, dass das was ich sagen will schwer als Text zu verfassen ist :D
 
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Da ja mittlerweile den meisten bekannt sein dürfte, dass z.B. und vor allem in den Fächern Politik und Geschichte Dinge vermittelt werden, die absolut nicht der Wahrhheit entsprechen
Die da wären? Allgemein bekannt? Was sollte denn der Staat seinen Kindern beibringen? Die allgemeine wissenschaftliche Lehrmeinung oder obskure Theorien aus Internetvideos, die offensichtlich unwissenschaftlichten Ton haben? Dann ist es nicht mehr weit, und wir landen da, wo sich Teile der USA schon befinden, wo kreationistische Inhalte mit in den Unterricht aufgenommen werden.

Ein richtig/falsch gibt es ja gerade in dem von mir genannten Beispiel sehr wohl. Das ist es ja gerade.
Achja? Das Argument ist: das sieht doch aus wie vom Menschen gemacht meiner Meinung nach. Also ist das richtig, was ich DENKE. Kann es zwar nicht wirklich beweisen und kann auch die bisherige Lehrmeinung außer mit dem Argument "ja das sieht man doch" nicht widerlegen aber egal. So funktioniert Wissenschaft nicht und so sollte auch deine Meinungsbildung nicht funktionieren.

Es ist ja nicht so, dass die bisherige Lehrmeinung komplett erfunden ist. Es gibt doch millionen Funde und Hinweise, die alle in die bisherige Theorie der Menschheitsentwicklung passen. Wer jetzt behauptet, diese Theorie wäre falsch, weil er einen vermeintlichen Gegenbeweis liefert, muss auch erklären könne, wie alle anderen millionen Funde in die neue Theorie passen.
Wenn du jetzt natürlich sagst: Ja das ist alles gelogen und gefälscht, wir werden nur verarscht... dann bitte.



Wem soll das Kind denn glauben deiner Meinung nach?
Einer Jahrzehnte-langen wissenschaftlich gut gefestigen Theorie der Entwicklung der Menschheit oder lieber ein paar laienhaften Youtube Videos, in denen der Kommentator offensichtlich ohne tiefergehende Fachkenntnisse in den Naturwissenschaften pauschal alle anderen als Lügner und Verarscher beleidigt?

Ansonsten sehe ich nicht, dass man sich in der Schule total verraten und verbiegen muss. Der Stoff ist doch größtenteils nicht so sehr ins Detail gehend, dass man da je an den Punkt kommen würde, an dem es wirklich kontroverse Meinungen gibt. Es wird halt vielfach mit Vereinfachungen gearbeitet (komplexe Zahlen usw.) aber es geht auch nicht anders. Das ist nachher an der Uni auch nicht anders, manche Sachen, die einem im ersten Semester in der Grundvorlesung erzählt werden, stellen sich im 10.Semester im Vertiefungskurs auch also nicht ganz richtig raus.
 
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SaarL schrieb:
Das Mathebeispiel ist nicht falsch da bewiesen, ergo kann auch nichts falsches gelehrt werden.
Jeder ernsthafte Wissenschaftler erkennt die Evolution als bewiesen an. Aber frag mal in einer Schule im ländlichen Texas nach dem Thema... Und wie ich schon sagte: sqrt(-4) ist sehr wohl lösbar, egal was einem der Mittelstufen-Lehrer erzählt. Die Frage ist nur, ob man die Antwort verstehen kann.

Deswegen könnte(!) man nur diese Sachen als eventuell(!) falsch ankreiden, wenn die Lehrkraft nur diese Sichtweise als korrekt anerkennt.
Diese Sachen sind dann richtigfalsch, aber niemals zu 100% das eine oder andere.
Der Lehrer muss schon darauf hinweisen, dass seine Lehrmeinung auf Kant basiert. Bei den Geisteswissenschaften sind Meinungen durchaus relevant. Ich verweise da nur auf Jura: eine Meinung kann da über Freiheit oder Todesstrafe entscheiden.
Genauso steht es dem Schüler aber frei, seine eigene Meinung in diesen Fächern zu vertreten. Wenn er seine Meinung mit Beweisen untermauern kann, kann er im Zweifel jede schlechte Note wunderbar anfechten.

Es ist aber keine "Meinung", wann, wo und von wem frühe Hochkulturen gegründet wurden. Es sind wissenschaftliche Belege vorhanden, das es zu einem Zeitpunkt X an einem Ort Y eine Hochkultur gab. Das schließt nicht vollkommen aus, dass an anderer Stelle, zu einer früheren Zeit, ebenfalls eine Hochkultur existiert hat, die lediglich untergegangen ist. Wenn der Schüler hier in Geschichte eine andere als die erwartete Antwort schreibt, muss er sie natürlich belegen. Wenn ihm das gelingt, und zwar mit Hilfe eines wissenschaftlich anerkannten Werkes (und eben nicht mit Hokuspokus-Verschwörungswebsites), dann wird ihm daraus ebenfalls kein Nachteil erwachsen.

Wir leben ja nicht mehr in der DDR, wo Marxismus-Leninismus ein Pflichtfach war und man allen möglichen Kram im Lichte der Sozialistischen Revolution interpretieren musste. Beim Ende von Faust II mag das noch leicht sein, aber interpretier mal Emilia Galotti gemäß rotem Gedankengut...
Wirklich... Probleme haben manche Menschen...

Ach ja, und noch etwas für die Verschwörungstheoretiker, die dem verlinkten Video blind folgen, nur weil es der gängigen Lehrmeinung widerspricht. So nach dem Motto: Wenn es alle abstreiten, obwohl es ja SOOO offensichtlich ist, muss es wahr sein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Marskanäle
http://de.wikipedia.org/wiki/Cydonia_Mensae
Jaja, auch unser Nachbarplanet hat Dinge, die ja nuuuuuur künstlicher Natur sein können. Das waren garantiert Aliens.
 
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selten hab ich so einen Blödsinn gehört, wie dieses video und auch diesen Thread. Da will ich gar nicht anfangen, zu beschreiben was damit alles falsch ist.
 
Daaron schrieb:
Und wie ich schon sagte: sqrt(-4) ist sehr wohl lösbar, egal was einem der Mittelstufen-Lehrer erzählt.

Kein Lehrer wird diesen Sachverhalt so falsch darstellen wie du es hier schon zum zweiten Mal tust.
sqrt (-4) hat im Raum der reellen Zahlen keine Lösung! Wenn der Lehrer also bei der Behandlung reeller Zahlen sagt, dass es für sqrt (-4) keine Lösung gibt, dann ist das richtig. Der komplexe Zahlenraum ist kein Schulstoff der Mittelstufe.
 
Ohne diese 26 Posts vor mir gelesen zu haben - sieh die Sache mit der Schulbildung so:

Vermutlich braucht "der durchschnittliche Schüler" >60% des vermittelten Wissens nie wieder in seinem Leben. Ziel der Schule ist es, das Lernen zu lernen. Wir sollen empfänglich sein für neues Wissen und unser Gerhirn soll flexibel bleiben. Wenn beim "Lernen lernen" auch noch sinnvolle oder lebensnahe Dinge gelehrt werden, ist das Ziel der Schulbildung eigentlich schon übererfüllt.;)

Wenn ich daran denke, welcher Blödsinn gelehrt wurde in:
*Geschichte (wenig über die Neuzeit, und ewig viel über die Steinzeit)
*English (Lieder auswendiglernen)
*Politikwissenschaften (Lehrerin parteinah)
*Chemie (100x Alkohol-Herstellung)
*Religion (Mandalas-Ausmalen)
*Wirtschaftskunde (wo soll ich anfangen :))
*Psychologie und Philo (Lehrbuch war eigentlich nur eine Aneinanderreihung von langen Namen ohne brauchbare Erklärungen)

Das sind die paar inhaltlichen Fehler in manchen Lehrbüchern schon zu verkraften - so lernt man immerhin Selbstreflexion.

EDIT: Wie im zweiten Post schon steht, möchte ich noch ergänzen: Es gibt in den meisten Fällen kein richtig oder falsch.:)
 
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Es kommen in der Natur viele skurile mysteriöse Formationen vor und Naturkatastrophen gibt es ebenfalls. Ganze Berge können verschluckt werden oder auf Wanderschaft gehen. Über Nacht.

die Penitenten in der Andischen Wüste:

Es handelt sich hier um Eis.

Penitentes-de-hielo.jpg
lg7697.jpg

Canyons:
bryce-canyon-2.jpg

Und das unsere Vorfahren dumm waren wird auch nicht mehr akzeptiert. UgaUgaaga etc..
 
Daaron schrieb:
...Wir leben ja nicht mehr in der DDR, wo Marxismus-Leninismus ein Pflichtfach war ....

Ich hatte es bis zu 10. Klasse nicht, es wurde lediglich in Sozialkunde angerissen (und wirklich nur angerissen). Erst später im Studium und bein Eintritt in die Partei wurde es dann verstärkt gelehrt. Kann aber sein das es in den 60er bis 70er anders war.
 
Ich habe jahrelang in Deutsch bei der Interpretation von Gedichten und so weiter Dinge hingeschrieben, die ich oftmals für "Schwachsinn" hielt. Da muss man wohl oder über durch. Ist sicherlich auch eine "Stärke" sich da "durch zu quälen", auch wenn man anderer Meinung ist.
 
Ich verstehe gar nicht, warum sich der TE jetzt schon so ein Kopf macht. Die Schule fällt ab 2017 aus.
 
@ NewOne

Man kann das sicherlich als Stärke bezeichnen, wenn man die Kraft besitzt, sowas durchzustehen. Aber sieh es doch vielleicht mal so: Sollte ich meine Kraft nicht irgendwie sinnvoller einsetzen können?
Das ist nämlich die Frage, die mich dabei so sehr beschäftigt. Ich finde es schlimm, wenn man seine Zeit so vergeuden muss, nur weil man (und so ist es faktisch ja auch), den Bedürfnissen und Erwartungen anderer (hier Staat/Gesetz/Kultusministerium bzw. deren Vertreter) gerecht werden "muss" oder zumindest "soll".
Ich bin ein Mensch, der einfach nicht angewiesen sein will auf mit Zwang angelegte Lehrpläne und -inhalte. Dafür bin ich einfach auch nicht geboren. Ich kann sehr gut alleine (autodidaktisch) lernen (auch wenn der ein oder andere mir hier was anderes unterstellen mag). Zumal ich mir so meine Ziele und den Weg dahin selbst aussuchen kann. Für mich ist das so sinnvoller. Sicherlich gibt es immer mal wieder Fragen, die auftauchen, bei denen mir andere Leute behilflich sein können. Aber die Hilfe kann ich mir ja dann holen. Ganz unabhängig vom Schulbesuch. Ist man aber leider gezwungen, die Schule zu besuchen und da möglichst auch noch mitzuhalten, bleibt einem kaum noch Zeit für anderes.
Wie gesagt: Es bedeutet sicherlich eine gewisse Stärke, wenn man sich da durchbeißt. Aber wirklich sinnvoll finde ich das in so Fällen nicht.
Wer meint, das Schulsystem, so wie es ist, sei gut für ihn, dem will ich seine Meinung nicht nehmen. Darum geht es mir nicht. Die Menschen sind eben verschieden. Und für jeden soll der passende Raum da sein. Darum geht es mir dabei im Grunde.


@ phil.

Scheint bei dem ein oder anderen ja ein bisschen schräg angekommen zu sein. Aber ich mache mir dabei garkeinen sooo großen Kopf, weil ich in Panik verfallen sei.
Da ich mich zurzeit intensiv mit mir selber auseinandersetze, ist meine Ausgangsfrage eben einfach entstanden. Und warum nicht dann mal nen Thread dazu erstellen und hören, was andere darüber denken? :)
 
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Kannst du uns mal ein paar konkrete Beispiele nennen, was deiner Meinung nach "absolut nicht der Wahrheit entspricht" ?!
 
@ Laptec

Ich will hier keine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen. Zumal das relativ sinnfrei ist. Man kann niemanden von "der" Wahrheit überzeugen, wenn der nicht zumindest offen dafür ist. Außerdem ist das Erkennen von Wahrheit und Lüge oft auch fähigkeitsabhängig. Es gibt Menschen, die ein sehr gutes Gespür dafür haben. Andere haben das nicht. Denen kann man dann auch nur schwer mit Argumenten beikommen. Erst recht nicht denen, die von vornherein alles ablehnen, was nicht in deren Weltbild passt.

Das einzige, was ich diesbezüglich mal zum Nachdenken in den Raum werfen kann, wäre folgende meine Aussage:
Ich sehe die Geschichtsschreibung in "unseren" Geschichts-/Lehrbüchern extrem kritisch. Allein bei den Fragen rund um den 2ten Weltkrieg sollte man sich mal fragen, woher die "Ansichten" stammen, die da die durchaus vorhandenen Leitlinien vorgeben. Die stammen nämlich sicherlich nicht von denen, die den Krieg verloren haben. Die "Überhand" hat logischerweise immer der "Sieger". Und der wird letztendlich bestimmen, welche Sichtweise die maßgebende sein soll.
So kann ich mich z.B. nicht daran erinnern, in der Schule davon gehört oder gelesen zu haben, dass u.a. folgendes Zitat in der britischen Presse aufgetaucht war: "Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands." (Winston Churchill, 1939)
Es gibt sehr viele Hinweise (Aussagen etc. pp.), die in eine solche Richtung gehen.
Wir, während meiner/unserer Schulzeit hingegen haben alles unter der Lupe der "absoluten deutschen Kriegsschuld" betrachten "müssen".

So weit. So gut!
Wie gesagt. Fragen wie die der Schuldfrage am 2ten Weltkrieg sollen nicht Fragen dieses Threads sein.
Ich hab damit jetzt lediglich auf deine Bitte eingehen wollen, meinen diesbezüglichen Standpunkt näher zu bringen.
Ich werde da hier auch nicht weiter drauf eingehen. :)
 
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Nun Geschichte wird von den Siegern geschrieben, das war so und wir vermutlich auch immer so sein. Wer mehr darüber wissen will kann abseits der Schule auch andere Informationsquellen aufsuchen. So wie du das hinstellst hört sich das aber so an als wäre alles was man in der Schule lernt Mumpitz. Bis jetzt habe ich nur von einem Geschichtsbeispiel gehört, und das Deutschland Schuld am Krieg hat steht ja wohl außer frage oder?
 
Entweder, du zwingst alle zur Schule zu gehen und sich wenigstens ein gewisses Grundwissen anzueignen, oder du zwingst niemanden. In dem Moment, wo du aber niemanden zwingst, entstehen noch mehr komplette Nullpeiler. Ist ja jetzt schon erbärmlich, wie wenig die Schulabgänger tatsächlich können und wissen, und wie wenig Interesse die meisten von ihnen überhaupt an Weiterbildung zeigen, Generation H4 lässt grüßen.

Und die Aussage, dass zusätzlich zum Schulstoff keine Zeit für eigene Studien bleibt, ist mal komplett falsch. Die, die es interessiert, setzen sich auch nach dem Unterricht mit einem interessanten Buch hin. Die anderen gehen lieber raus in die Scheune und basteln am Moped. Dafür haben die Interessierten dann auch ne 1 in Physik, die anderen eben nur ne 3.
 
Niemand wird gezwungen etwas in der Schule zu lernen. Der einzige Zwang ist eben hingehen.
Braucht man in der heutigen Zeit noch gute Noten? Mit Smartphones, Google Glass, in-ears-Technik kann man sich während des Unterrichts an ganz andere Dinge beschäftigen.
 
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@ Experiment_57

Braucht man in der heutigen Zeit noch gute Noten?

Interessante Frage! :)
Ich sag mal so: Im Grunde braucht man diese "guten Noten" natürlich nicht, wenn man sich eh selbständig machen will und/oder Künstler oder Profisportler werden will (und das auch schafft).
Sollte man allerdings irgendwo als Angestellter unterkommen wollen, und man hat kein Vitamin B, ist man auf gewisse Zertifikate leider angewiesen.
Die logische Entwicklung der Marktwirtschaft hin zur Monopolwirtschaft macht es leider nicht leichter, ohne gute Zeugnisse/Abschlüsse auszukommen.
Aber es stimmt immerhin, dass nicht jeder auf "gute Noten" angewiesen ist.
 
andiac schrieb:
Eine Freundin von mir bekommt bald ihr erstes Kind. So wüsste ich zurzeit nicht, was ich meiner Freundin da raten sollte.

Ich aber. Ich würde ihr raten, dass sie die momentane Zeit, von der Sie anscheinend zu viel hat um auf solche dummen Ideen zu kommen, genießt. Wenn das Kind erst einmal da ist wird sie ziemlich ausgelastet sein und diese Fragestellung Priorität X, Y oder Z haben.

andiac schrieb:
In ein paar Jahren wird es ja staatlicherseits gezwungen, am Schulunterricht teilzunehmen.

und?
 
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