Wie motiviert man ein Kind, falsche Schullehrinhalte zu "lernen"?

  • Ersteller Ersteller andiac
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Ernsthaft?

Du hast ein Problem mit dem Geschichtsunterricht, weil er keine "alternativen Ansichten" darstellt?

Ich weis ja nicht, was so bei dir gelehrt wurde, aber im leistungskurs Geschichte wird durchaus auf derartiges Zeug eingegangen. Normalem Geschichtsunterricht fehlt einfach die Zeit für sowas. Der muss mit einer Wochenstunde die letzten 5.000 Jahre abdecken, kannst ja mal ausrechnen, wieviele Jahre da pro Stunde abgedeckt werden müssen.

Zumal es hier deutlich andere Schwerpunkte in der deutschen Geschichte (Buchdruck, Luther, Völkerschlacht etc.) gibt, als ein Zitat Churchills... Wenn dich sowas interessiert setz deinen Sprössling vor N24...


Das deutsche Schulsystem ist nicht fehlerfrei und durchsetzt mit veralteten Lehrmitteln, Ansichten und Wissen, aber es ist weit entfernt davon so schlecht zu sein wie du es hier darstellst. Wenns dir nicht passt schick ihn in die Bibelstunde, da wird all der Schwachsinn gelehrt, der dir wohl so gefällt. Dafür haste am Ende einen geistigen Tiefflieger erzogen, aber mein Gott, dafür vertritt er wenigstens deine Ansichten...

Herrgott, das Kind tut mir wirklich leid...
 
Ich verstehe den Thread auch nicht wirklich. Der TE ist nicht der Vater also geht es ihn erstmal strenggenommen nichts an. Auch wenn er eng befreundet ist usw. Es ist nicht seine Sache versucht es aber sie zur seinigen zu machen. Über die Intention die dahinter steht kann man nur vermuten. Schulpflicht ist keine Erfindung die erst in ein paar Jahren eingeführt wird. Über die Inhalte der schulischen Bildung kann man hin und wieder sicher diskutieren aber erstmal geht es um so grundlegende Sachen wie lesen, schreiben und rechnnen lernen. Das braucht man auch wenn man Selbständiger werden will. Im übrigen sicher der Traum und das erklärte Ziel aller 5-7 jährigen Kinder. In meinen Augen ist es ansonsten sinnfrei darüber zu diskutieren was die Schule falsch lernt ohne ein Beispiel zu haben. Fakt is das das Schulwissen um Jahrezehnte dem neuseten wissenschaftlichen Stand in vielen Dingen hinterher ist und es ist auch klar das viele Antworten die in der Schule gegeben werden , im Bereich der Naturwissenschaften, sehr vereinfacht und unvollständig sind. Aber Schule hat ja auch den Anspruch zum weiterlernen aufzufordern. Inwieweit das gelingt ist ja nochmal eine andere Frage.
 
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Wo kommt eigentlich der Hass her bei manchen Postern hier?
Ich (und andere) versuche hier Problemlösungen zu finden. Und manch einem fällt offenbar nichts besseres ein, als zu beleidigen etc.
Ich hab doch sinngemäß bereits geschrieben: Wer die Schule und das Schulsystem gut findet, dem will ich seine Ansicht nicht nehmen. Ich fänd`s nur schön und angemessen, würden die Betreffenden auch respektieren, wenn jemand anderer Meinung ist als sie selbst. Die Menschen sind nicht alle gleich. Und deshalb kann man auch nicht mit allen gleich umgehen. So schwer zu verstehen, ist das doch eigentlich nicht, oder?

Dafür haste am Ende einen geistigen Tiefflieger erzogen, aber mein Gott, dafür vertritt er wenigstens deine Ansichten... Herrgott, das Kind tut mir wirklich leid...

Du hast offensichtlich nur ein oder zwei Postings gelesen oder hast soviel Menschenkenntnis wie ein faules Ei. ;)

ein anderes Beispiel für Dinge, die nicht in das Weltbild passen, welches zumindest mir während meiner Schulzeit vermittelt werden sollte: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/26/der-black-knight-satellit-video-zum-nachdenken/
 
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Da ja mittlerweile den meisten bekannt sein dürfte, dass z.B. und vor allem in den Fächern Politik und Geschichte Dinge vermittelt werden, die absolut nicht der Wahrhheit entsprechen (siehe z.B. hier:
Andiac, du hast einen Link gebracht um zu verdeutlichen was du meinst. Ich habe dir daher aufgeschlüsselt, was an deinem verlinkten Video falsch ist. Hast du nun selber begriffen, dass die Wahrheit und Fakten und Wissenschaft, sowie eben Geschichte niemals das sind, was wir denken?

Wo genau soll das Schulwissen anfangen? Wo sollen Grenzen sein? Soll jeder alles denken? Du kannst aber auch im Matheunterricht: 2*2 = 5 sagen, es ist und bleibt falsch. Es ist doch besser, so wie es auch einige hier schreiben, dass man ERST EINMAL in der Schule das lernt, was alle lernen. Wenn du so erzogen bist, dass du selber nachdenkst, wirst du automatisch deine Lücken finden. Oder Themen die dir noch nicht einleuchten. Sachen die einfach erklärt wurden, aber doch schwerer sind als zunächst erwartet. Was nun? Möchtest du daher, dass alle Eltern ihre Kinder selber unterrichten? Denn wie soll es sonst anders gehen? Individueller Unterricht macht individuelle Menschen da draus. Und individuelle Menschen haben später ein Problem mit den gleichgehaltenen Schulen. Ausbildung, Weiterbildung, Studium. Da kann man auch nicht machen was man will. Da musst du dich mit dem zufrieden geben was du hast.

Damit will man dir ja deine Meinung nicht streitig machen, aber du hast halt bei einer "normalen" Schule keinen Einfluss auf den Lehrplan.
 
, was an deinem verlinkten Video falsch ist.

Wie jetzt? Ich dachte richtig/falsch gibt es in dem Zusammenhang nicht. Oder jetzt doch?

Den Rest deines Postings verstehe ich nicht. Wieso ist z.B. Geschichte nie das, was wir denken? Wenn 1939 ein Krieg stattgefunden hat, dann hat da ein Krieg stattgefunden.

aber du hast halt bei einer "normalen" Schule keinen Einfluss auf den Lehrplan.

Ich hab auch nichts anderes behauptet.

Und individuelle Menschen haben später ein Problem mit den gleichgehaltenen Schulen. Ausbildung, Weiterbildung, Studium

Mittlerweile gibt es ja glücklicherweise zumindest ein paar Schulen für "besonders begabte Menschen".

Soll jeder alles denken?

Die Frage ist krass!
Niemand SOLL irgendwas bestimmtes denken! Jeder soll denken, was er will. Bzw. jeder soll sich sein eigenes Bild machen und seine eigene Meinung entwickeln können und diese auch offen sagen/schreiben dürfen!
 
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Bin ich der einzige, der die ganze Zeit nur noch auf "Der Holocaust ist eine Erfindung des bolschewistischen Juden" wartet?

Es gibt meiner Erfahrung nach nur 2 Gruppen von Menschen, die sich dermaßen verbohrt gegen die vermittelten Bildungsinhalte stellen, radikale Christen und radikale Rechte.
 
Krafty schrieb:
Es gibt meiner Erfahrung nach nur 2 Gruppen von Menschen, die sich dermaßen verbohrt gegen die vermittelten Bildungsinhalte stellen, radikale Christen und radikale Rechte.

Die Esoteriker und Verschwörungstheoretiker nicht vergessen.

Bei den bisher genannten Beispielen interessiert es mich echt, auf was für einer Schule der TE gegangen ist.
 
Pft... jede fanatisierte Gruppierung verdreht wissenschaftlich haltbare Lehrinhalte zu ihren Gunsten. Das können genau so radikale Linke sein, wie es auch Späthippies oder Aluhut-Träger sein können.
Alien-Satelliten. Ja ne, is klar. Komisch, dass gerade die Leute, die an so etwas glauben, folgende Fragestellung nicht einmal ansatzweise beantworten können:
- Wenn diese Alienrasse einen ÜLG-Antrieb hat, wozu braucht sie Satelliten zur Erkundung? Und warum besitzt dieser Satellit keine optische Tarnung per Meta-Material? Eine ÜLG-Rasse sollte so etwas hinbekommen, schließlich ist ÜLG schon quasi unmöglich.
- Wenn diese Rasse keinen ÜLG hat: wozu einen Satelliten schicken? Die erhobenen Daten kann niemand mehr auswerten.
 
Bei den bisher genannten Beispielen interessiert es mich echt, auf was für einer Schule der TE gegangen ist.

Warum fragst du dann nicht einfach mal, wenn du nicht gelesen hast, was ich bereits geschrieben hab.
Ich bin 1980 eingeschult worden und 1984 auf`s Gymnasium gewechselt. Unser dortiger Geschichtslehrer war Steinzeitfanatiker und hat uns mindetens drei Jahre am Stück versucht, die Steinzeit näher zu bringen. Nunja. Das ist eh eher nebensächlich. Einfach mal andersherum gesagt: Hätte zu der Zeit jemand ernsthaft versucht, die Möglichkeit der Existenz von außerirdischem Leben in Betracht zu ziehen. Oder hätte jemand ernsthaft mit dem Thema angefangen von Kulturen, die vor Tausenden von Jahren auf der Erde gelebt haben und höher entwickelt waren als wir heute, dann wäre er sehr schnell abgewürgt worden. Das war hier in dem Forum vor garnicht allzu langer Zeit noch haargenauso. Deshalb verstehe ich solche Einwände jetzt nicht ganz.

- Wenn diese Rasse keinen ÜLG hat: wozu einen Satelliten schicken? Die erhobenen Daten kann niemand mehr auswerten.

Was weißt du über Lebensformen, die, so sind sie existent, deutlich weiterentwickelt sind, als wir hier und heute?? Du kannst sie garnicht verstehen, da du immer von deinem "unterentwickeltem Menschenverstand" ausgehst. ;)
 
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Ich dachte richtig/falsch gibt es in dem Zusammenhang nicht.
Es gibt kein: "Dies ist eine Erklärung, die auf einer 100% Tatsache steht." Das ist ein Unterschied zu dem was du schreibst. Nämlich:
Dinge vermittelt werden, die absolut nicht der Wahrhheit entsprechen
Absolut. Es gibt das Absolute im Sinne von Fakt, Wahrheit, Realität. Z.B. dass 2*2 = 4 ist. Du kannst das nachprüfen, die ganze Welt kann es nachprüfen. Die Evolutionstheorie ist ein Fakt. Jeder kann es nachprüfen.

Dein verlinktes Video jedoch zieht Schlussfolgerungen auf Grundlage der selbst gestellten Fakten. 10-14000 Jahre heißt es dort. Und auf einmal war der Mensch damals "überall noch ein Ugh!". Und das stimmt so nicht. Nicht überall. Deswegen nicht absolut, und deswegen versagt hier nicht die Wissenschaft, sondern es versagen einfach die gesammelten Fakten und Belege, weil es einfach an ihnen fehlt.

Den Rest deines Postings verstehe ich nicht. Wieso ist z.B. Geschichte nie das, was wir denken? Wenn 1939 ein Krieg stattgefunden hat, dann hat da ein Krieg stattgefunden.
Ich wiess nicht, wieso du dich so auf diesen Zeitraum eingrenzt. Dennoch, es gibt Belege und Fakten für einen solchen Krieg. Du kannst sie gerne nachprüfen, mit allen realen Beweisen, Datierungen und dir eine Meinung bilden. Wenn du aber Fakten unterschlägst weil du an ihnen zweifelst, weil sie nicht mit deiner Überzeugung übereinstimmen, dann drehst du dir das genauso zurecht, wie sich die Lehrer ihre Fakten für ihren Unterricht biegen. ;)

Jeder soll denken, was er will. Bzw. jeder soll sich sein eigenes Bild machen und seine eigene Meinung entwickeln können und diese auch offen sagen/schreiben dürfen!
Kannst du durchaus tun. Du kannst z.B. denken, es gibt Außerirdische auf dem Planete. Du kannst das auch glauben. Du kannst das sogar sagen. Aber du brauchst dich nicht wundern, wenn dir keiner glaubt, weil bisher alle Fakten dem wiedersprechen.
Bei 2*2 = 4 KANN jeder denken was er will. Es bleibt aber dabei. Wenn du anstatt Reis , Brot sagst, und anstatt Brot , Reis. Dann hast du dieses Abkommen der Sprache für dich persönlich gemacht. Du kannst das denken, du kannst das sagen, aber keiner wird dich mehr verstehen. Weil das Wort Reis und Brot für die Menschen eine andere Bedeutung haben als für dich.

PS: Und das ist dein Fehler:
Hätte zu der Zeit jemand ernsthaft versucht, die Möglichkeit der Existenz von außerirdischem Leben in Betracht zu ziehen. Oder hätte jemand ernsthaft mit dem Thema angefangen von Kulturen, die vor Tausenden von Jahren auf der Erde gelebt haben und höher entwickelt waren als wir heute, dann wäre er sehr schnell abgewürgt worden. Das war hier in dem Forum vor garnicht allzu langer Zeit noch haargenauso. Deshalb verstehe ich solche Einwände jetzt nicht ganz.
Wo sind die beweisbaren, die nachprüfbaren Fakten für so etwas? Du kannst daran GLAUBEN, aber solange es keine Fakten sind, willst du den Schülern etwas beibringen was NICHT existiert? Dann doch lieber etwas beibringen, WAS existiert. Und das nachweislich, beweisbar, faktisch und haltbar. Vielleicht kannst du daher nur sagen: Der Knochen hier ist 9999 bis 10000 Jahre alt. Nicht GENAU wie alt auf die Sekunde genau. Aber er ist da, und so alt ist er. Punkt. Wenn hier aber Hochkulturen WÄREN, dann muss es beweisbar sein, dass es sie gab. Es mag ja so sein, das streiten wir noch nichtmals ab, aber es IST nicht beweisbar und daher wäre es doch ungerechtfertigt etwas auf solch einer Grundlage zu lehren.
 
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Ich bin Geschichtsstudent.

Ich frage mich wo die ganzen bösen Menschen stecken die uns zuküntigen Lehrern vorgeben was sie an historischer Wahrheit glauben müssen!?

Wir lernen jedenfalls die Prinzipen der wissenschaftlichen Arbeit hochzuhalten.

Psychologisch ist es übrigens sehr simpel solchem anhängen an Verschwörungstheorien eine Grundlage zu geben.
Der "betroffene" denkt dadurch das er etwas zu wissen glaubt was andere nicht wissen diesen überlegen zu sein.
Es wird einerseits "wie im Video" über die überhebliche Wissenschaft hergezogen, gleichzeitig aber das eigene Ego derart aufgeblasen und alle anderen als "unfähig, verblendet usw." dargestellt.

Das pusht die eigene Psyche ungemein. Gerade dieses Gefühl: "Ich bin was besseres" "Ich weiß es besser als alle anderen" usw.
Häufig gerade von Menschen so gefühlt die selber in dieser Gesellschaft eine untergeordnete Stellung haben oder an Minderwertigkeitsgefühlen leiden.

Das merkt man auch schnell daran das sie bei Argumentationen leicht "aus der Haut" fahren. Unsachlich werden usw. Denn es geht ihnen nicht um Fakten sondern um Emotionen.

Lieber andiac. Ich bin selber ein Mensch der leicht für solche Gedankengänge zu haben ist. Ich hab selber eine Schulvergangenheit die nach dem motto geführt wurde "anders um jeden Preis". Anders Denken ist vollkommen legitim. Aber die ursache darf nicht nur darin liegen damit eigene Probleme z.B. mit dem Selbstbewusstsein zu überdecken.
Ergänzung ()

Ach ja. Das mit der Schule ist übrigens sehr Plakativ für das von mir angeführte Emotionale Denkmuster.
Millionen Menschen schicken ihre Kinder in dei Schule. Aber ICH, Ich erkenne das dort Mist vermittelt wird. Alle anderen sind zu dumm dafür.
 
@Sunbird84
Du kannst aber auch nicht leugnen, dass es Lehrer gibt, die so verbohrt sind, dass sie ihren Lehrplan genau so einhalten, wie sie es wollen. Sie lassen nicht mit sich reden, die beharren auf ihren einseitigen Plan. Sie weichen keinen Millimeter ab. Das machen die 20 Jahre lang so und werden das auch bis zur Rente so weiter machen. Anstatt zu sagen: So in etwa denken wir ist es....
sagen sie: So ist es, so musst du es lernen, und das wars. Wenn mir ein Schüler mit einer plausiblen Erklärung ankäme und sagt, ich läge falsch und ich würde nach dem Nachprüfen feststellen, dass er Recht hat, dann gebe ich dem eine 1. Weil für alle, die nach ihm kommen dieser Fehler weitergegeben würde. Also ist DAS ja noch nichtmals schlimm. Schlimm ist nur, wenn man etwas glaubt und das eben nicht beweisbar IST.

Das psychologische Problem ist noch viel größer. Die Menschen bauen sich darauf ihren Lebensinhalt auf. Und wenn du da unten einen Stein wegtrittst, wackelt das auf Schweinskopfsülze erbaute Haus sehr stark. Deshalb pochen sie auch auf ihren Standpunkt. Sie wollen damit noch nichtmals das "ich bin besser" ausleben, sondern haben Angst, dass das, was sie da haben eben doch nicht so stark und wichtig und groß ist.
 
Langsam wird`s wiedermal Zeit, sich mit anderem zu beschäftigen. Wieso ist das so, dass die Postings im Internet spätestens nach einer gewissen Dauer immer so ausarten?
Der letzte Post hier (von Sunbird84) steckt so voller Fehleinschätzungen, dass ich mich frage, mit wem der eigentlich da gerade schreibt.
Kann es sein, dass Du gerade irgendein Bild im Kopf hast von einer Art "Lieblingsfeind" oder so?
Das bin aber gerade nicht ich!!
Ich fühle mich NICHT als was Besseres, weil ich denke, ich wäre der einzige, der gemerkt hätte, dass hier und da Dinge falsch laufen.
Erstens bin ich nichts Besseres. Zweitens bin ich nicht der einzige, der so denkt. Und drittens geht es mir garnicht so sehr um Emotionen, wie du mir da gerade unterstellt hast!! Ich hab angefangen mit der Suche nach Problemlösungen. Und wenn du den Thread komplett gelesen hast, müsstest du festgestellt haben, dass da vor allem zu Beginn ziemlich viele gute "Gespräche" bei rumgekommen sind. Irgendwann scheint das aber offenbar irgendjemandem "zu positiv" abgelaufen zu sein. Und nun kommen fast nur noch "Hate-Postings" u.ä.
Man versucht dem TE (hier mir) Unsachlichkeit, Dummheit und was weiß ich nicht alles zu unterstellen. Was soll das?
Da bekommt man doch zwangsläufig das Gefühl, nicht mir geht es darum, mich als was Besseres hinzustellen, sondern es ist bzgl. ein paar anderer Poster genau umgekehrt. Bzw. man will den TE um Gottes Willen nicht mit nem guten Gefühl aus dem Thread entlassen.
Das ist in fast allen Threads so.
Traurig!
 
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Natürlich gibt es diese Lehrer. Und es ist schade das es so ist. Sicher hat das auch viel mit der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schule und Lehrern zu tun. Nicht zuletzt auch damit wie und was man im Bildungswesen investiert.
Die erwähnten Ausserirdischen die kann man sicher im Unterricht mit einbauen nach dem Motto was wäre notwendig das ausserirdisches Leben entsteht usw. Da kann man Phantasie und naturwissenschaftliche Zusammenhänge wunderbar diskutieren. Nur solche Diskussionen machen nur Sinn wenn ein entsprechender Unterbau da ist. Das heisst die Kinder sind in der Lage Schlüsse zu ziehen und Zusammenhänge zu erkennen. Eine rein phantastische Plauderei mag zwar auch schön sein bringt aber nichts.

Warum sind mir bei den "verbohrten Lehrern " sofort Pfarrer usw. eingefallen? :)
 
Eine rein phantastische Plauderei mag zwar auch schön sein bringt aber nichts.

Ja genau. Es gibt wirklich so phantastische Dinge, auch schon hier auf der Erde, und es gibt Dinge, die für uns (noch) unnahbar sind. Und es gibt mit Sicherheit Gedankenexperimente, die wir ja selber auch jeder für sich durchführen, die einen zu Erkenntnissen bringen. Dennoch lernt man dabei ja nicht, an Außerirdische zu glauben, sondern geht eben von Anfang an hypothetisch dabei vor. Und das verändert es. Es sagt nicht: "Es gibt sie, wir haben nur keine Beweise."
Sondern: "Es könnte sie geben, das müssten sie können."

@andiac
Komm mal wieder runter. Du hast uns gefragt, wie wir ein Kind motivieren würden, welches deine Freundin hat, und du ihr Ratschläge geben würdest, wenn das Kind nicht "die Wahrheit" beigebracht bekommt. Der ganze Thread is hypothetisch, denn in ihre Erziehungsmethoden, wie lange sie ihr Kind selber erzieht, und was dann in der Schule in 6-7 Jahren passiert, kann hier logischerweise keiner beantworten.
Zweitens bin ich nicht der einzige, der so denkt.
Das mag so sein. Es gibt auch unzählige Menschen die an etwas anderes glauben, was nicht stimmt. Ist es deswegen richtig? Das ist doch genau den Punkt, den du selbst angesprochen hast, und weswegen du den Thread eröffnet hast. Weil du kein Mitläufer bist, sein willst/sein wolltest. Und "nicht alles so stimmt" in der Schule. Nun ist es ja demnach kein Argument, wenn du nicht der Einzige bist.

Und nun kommen fast nur noch "Hate-Postings"
Du wolltest eine Diskussion? Oder wolltest du nur eine Bestätigung deiner eigenen Meinung? Dann schreib einfach beim nächsten Mal dahin:"Ich möchte nur, dass Leute antworten, die meiner Meinung sind." Dann passt es doch.
 
Andiac, das kann und ist auch ein Internetproblem. Von Angesicht zu angesicht ließe sich sowas besser diskutieren. Ohne Fehlinterpretationen usw. Sollte ich mich in dir geirrt haben tut es mir leid. Und ja ich habe meinen Text genutzt um allgemein gegen "solche Leute" zu wittern.

Du kannst aber auch nicht erwarten bei solch einem Ausgangspost mit dieser Videoverlinkung nicht mit sowas zu rechnen. Ob man dich damit nun in eine bestimmte Schiene einordnet in die du eigentlich nicht gehörst ist natürlich schade.
 
@ Onkelhitman (und andere)

Da siehste mal, auf was für ner Basis hier einige "diskutieren": Auf `ner Basis von Vorurteilen und Fehleinschätzungen. Und dann wundern sie sich wohlmöglich noch, wenn man keinen Bock mehr hat, weiter zu schreiben.
Deine Beschreibung von mir trifft höchstens zu 5% zu. Deshalb habe ich, wie gesagt, keinen Bock darauf einzugehen. Irgendwann wird es sinnlos.
Viel Spaß noch!
 
Onkelhitman schrieb:
Selbst wenn eine Eiszeit herrschte
Nur ein kleiner Einwurf:
Wir leben momentan in einer Eiszeit. Genauer: In einer Wärmeperiode einer Eiszeit.
Warum? Es gibt permanent Eis auf dem Planeten.

Umgangssprachlich nennt man allerdings nur die Kälteperioden einer Eiszeit "Eiszeit", auch wenns falsch ist. Analog zu "Energie erzeugen" oder "verbrauchen", was beides nicht möglich ist ;)
 
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