Wie sähe ein moderner Weltkrieg heute aus?

Helios co. schrieb:
Wie sicher kann man sich sein, dass Obama nicht angreifen wird. Insbesondere wenn man bedenkt, dass erst kürzlich die Ölförderung durch Obama in sehr umstrittenen Gebieten erlaubt wurde. Warum genau jetzt, zum Zeitpunkt neuer Sanktionen gegen den Iran?
Es könnte einfach nur eine Verstärkung des Drucks auf den Iran sein. Aber es könnte auch der Beginn eines langfristig angelegten Schlages gegen den Iran sein.

Das ist jetzt aber an den Haaren herbei gezogen. Genauso könnte ich jetzt behaupten, weil in China ein Reissack um zu fallen droht, soll bei uns ein Quadratmeter mehr Weizen angebaut werden.


@bob_master
Bei dir bezweifle ich, dass du überhaupt volljährig bist. Militär soll nicht nur Kriege führen, es soll vor allem stabilisieren. Wenn wir kein Militär mehr hätten... O.o
Und was soll der Quatsch mit dem Neutral sein? Ein Land, dass eines der Kernmächte Europas darstellt, dass wirtschaftlich einen der größten Einflüsse auf den Weltmarkt hat, dass in mehreren Technologiezweigen führend ist, kann nicht neutral sein. Das funktioniert nie und nimmer. Auch die Schweiz ist nicht so neutral, wie du denkst. Immerhin sind sie jetzt dem Schengenabkommen beigetreten, weil sie gemerkt haben, dass pure Neutralität nicht alles ist.

Und btw., Russland hat afaik keine Version der Zarbombe mehr. Wozu auch? Warum sollte man ganze Großstädte mit einem Schlag auslöschen wollen? Das bringt nichts außer noch mehr leerem Land, von dem Russland bereits mehr als genug hat (siehe Sibirien und dahinter). Davon mal abgesehen, dass sich Russland nach dem Abwurf alle Länder der Welt gegen sich aufgebracht hat...
 
@ Helios co.

Einen erfolgreichen Schlag könnten (rein vom Möglichen her) ebenso Russland und die VR China führen.

Des Weiteren kann man die (Bürger)kriege im Irak und in Afghanistan gewinnen. Allerdings nur, wenn man von den westlichen Werten und der NATO Doktrin abweicht. Ein gutes Beispiel ist das Gefecht vor ein paar Tagen, bei welchem drei deutsche Soldaten starben.

Es gab CAS und Mörser, beides wurde aber nicht eingesetzt, weil man ja unter Umständen Zivilisten hätte treffen können. Zivilisten sehen dort übrigens so aus:

http://www.bild.de/BILD/politik/fot...eId=renderScaled,property=Bild,height=349.jpg (Quelle: Bild.de)
http://www.spiegel.de/images/image-74581-galleryV9-uvwp.jpg (Quelle: Spiegel.de)

Und immer schön Kinder als menschliches Schutzschild verwenden. Und außerdem können die ja, wenns drauf ankommt, auch eine Kalashnikov halten.

Wie sicher seit ihr euch denn, dass Bush nicht angegriffen hätte?

Zu 100%. Denn er ist nicht mehr President und er hat den Iran nicht angegriffen. Hätte er das gewollt, hätte er es getan.

Wie sicher kann man sich sein, dass Obama nicht angreifen wird.

Ziemlich sicher. Obama ist Demokrat, für Obama ist Krieg eher das letzte Mittel als die bevorzugte Wahl und zuletzt und am Wichtigsten - die USA haben kein Interesse an einem Bodenkrieg im Iran.

Was passieren könnte und, meiner Meinung nach, auch wird, wenn der Iran nicht einlenkt, werden stärkere Sanktionen und eventuell ein Raid wie auf (Iran vs. Irak / Israel vs. Irak) Osirak sein.

Warum genau jetzt, zum Zeitpunkt neuer Sanktionen gegen den Iran?

Weil in den USA über 300 Millionen Menschen leben. Weil das BIP der USA ~US$ 14.3 Mrd beträgt. Und weil es dem Bauer in Idaho, dem Verkäufer in Seattle und dem Rentner in Florida scheiß egal ist, was der Iran macht. Die USA und damit vor allem Obama müssen sich um viele Punkte kümmern. Der Iran nimmt nicht mal außenpolitisch den ersten Platz ein, sondern dürfte sich hinter dem Irak, Afghanistan, der VR China und Nordkorea auf Platz fünf befinden.
Und die Außenpolitik ist in den USA noch stärker hinter der Innenpolitik angesiedelt als das z.B. in Deutschland der Fall ist.

Man kann sich aber natürlich auch alles, was irgendwo passiert so drehen, dass es in das gewünschte Schema passt. Allerdings verlässt man dann sehr schnell den Bereich einer konstruktiven Diskussion.

@ =dragon=

Eigentlich wollte ich auf deinen Post nicht eingehen, denn wer an das bedingungslose Grundeinkommen glaubt, hat von Außenpolitik und Weltgeschehen wohl ähnlich viel Ahnung...

Aber gut.

Auch wenn Herr Schramm aus deinem Videolink Kabarettist ist, sollte man ihm ein paar Dinge sagen. Z.B., dass man keine sicherung der Ostflanke braucht, wenn man den Iran einnehmen möchte. Oder das der Iran nicht über die letzten großen Ölreserven verfügt - ich werf hier einmal mal Gebiete wie Brasilien, Alaska oder Sibirien in den Raum.

Das "die Ölreserven" bald am Ende sind, ist natürlich ebenso falsch. Der Oil Peak bezieht sich auf das leicht zu fördernde Öl und vor allem nur auf die aktuellen Reserven. Quasi Bohrturm rein und schon hat man Öl. Gerade in unzulänglichen Gebieten gibt es noch sehr große unangezapfte Reserven - und sicherlich auch sehr viele unentdeckte Ölfelder. Dazu kommt Öl, welches (derzeit) unwirtschaftlich zu fördern ist - aufgrund zu hoher Tiefe oder Öl aus bestimmten Gesteinsschichten.

Ein Krieg gegen den Iran hätte, genauso wie der Irakkrieg, Öl nicht als Primärgrund. Bevor hier jetzt wieder die typischen Argumente kommen: Informieren, welche Firmen die Ölförderrechte im Irak bekommen haben, ebenso die Importquoten des Iraköls für die USA über die letzten 40 Jahre.

@ bob_master

Ich denke, dass das beste für Deutschland sowieso wäre, wenn man die Bundeswehr abschaffen würde.

Jup, und dann setzen wir unsere Interessen wie durch? Durch Finger heben und dududu sagen?

Im Falle des Falles sind wir sowieso wehrlos und wenn wir neutral wäre hätte niemand einen Anreiz und an zu greifen (keine Bodenschätze, kein Militär).

Man greift doch andere Staaten nicht deshalb an, weil sie Militär haben. Wir reden hier über das richtige Leben und nicht irgendein Computerspiel, in welchem man den Nachbar platt macht, weil der aufrüstet und man ja sowieso Langeweile hat.

Deutschland hat übrigens sehr wohl Bodenschätze, auch wenn diese nicht mit den riesigen Vorkommen in Staaten wie den USA, Australien oder Russland vergleichbar sind. Viel wichtiger und interessanter für einen etwaigen Aggressor sind aber unsere technologische Überlegenheit, die hervorragende Infrastruktur und das arbeitsame und strebsame deutsche Volk.

Das das super funktioniert sieht man an unseren Nachbarn, den Schweizern!

Du musst eine andere Schweiz kennen als ich. Die Schweiz, die an Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich angrenzt, ist bis an die Zähne gerüstet. Das fängt bei nahezu unendlich vielen festen Artillerie- und MG-Stellungen in Berghängen an und geht über die sehr intensive Wehrpflicht bis zum persönlichen Gewehr zu hause. Dazu kommt die eher zähle Einstellung der Schweizer (=hohe Kampfkraft) und ein Gelände, wie man es für eine Verteidigung nicht besser haben könnte.

Ich hatte ja gehofft, du argumentierst das Abschaffen der Bundeswehr damit, dass Deutschland nur von Verbündeten umgeben ist. Das Argument zerrupfe ich nämlich am Liebsten.

Außerdem wäre es sicher nicht gut, wenn noch ein "Schurkenstaat" wie der Iran die Bombe hat....
Stimmt. Wobei das nicht unbedingt etwas mit dem Iran zu tun hat, jeder Staat, der zusätzlich über Atomwaffen verfügt, ist einer zu viel.

Sowas ist auch lustig:

Jap, extrem lustig. Ich kann mir quasi nichts geileres vorstellen, als bei 100Mio°C zu verdampfen. Das roxx0rt bestimmt derbe.
 
@ C3rone

Welche deutschen Interessen wurden in der letzten Zeit vom deutschen Militär durchgesetzt?

Wenn das leicht zu fördernde Öl nicht mehr vorhanden ist, dann entspricht das so gut wie einem nicht vorhanden sein von Ölreserven.
In dem Maße, in dem heute Öl verbraucht wird, werden andere Methoden Öl zu gewinnen "nie" wirtschaftlich sein. Von anderen (ökologischen) Nachteilen wie beim Ölsand mal ganz abgesehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Welche deutschen Interessen wurden in der letzten Zeit vom deutschen Militär durchgesetzt?

Mitspracherecht in der NATO, Sicherung der Souveränität, Vermittlung der westlichen Werte auf dem Balkan, Bekämpfung von Terroristen, Wiederaufbau in diversen Ländern, Einbringung in diverse UN Missionen (durch Überwachung, Ausbildung und Sicherung)

Dann gibt es da natürlich noch innerdeutsche Interessen. Bereitstellung von sehr guten Studienplätzen, Bereitstellung von sehr guten Ausbildungsplätzen, Schaffung von Arbeitsplätzen (auch Zivil), Einsätze bei Naturkatastrophen.

Wenn das leicht zu fördernde Öl nicht mehr vorhanden ist, dann entspricht das so gut wie einem nicht vorhanden sein von Ölreserven.
In dem Maße, in dem heute Öl verbraucht wird, werden andere Methoden Öl zu gewinnen "nie" wirtschaftlich sein. Von anderen (ökologischen) Nachteilen wie beim Ölsand mal ganz abgesehen.

Fast täglich werden neue, riesige, leicht zu fördernde Ölfelder entdeckt. Gleichzeitig wird immer mehr an der Effizienz und dem Verbrauch geschraubt. Iranisches Öl ist weder heute noch morgen das einzig verfügbare Öl.

Andere Methoden Öl zu gewinnen werden dann wirtschaftlich, wenn die Nachfrage den Preis entsprechend steigen lässt. Natürlich wird man dann Öl nicht mehr für Energie verbrennen, aber die Ölprodukte sind deutlich vielfältiger als "Benzin" und "Heizöl".

Ökologische Nachteile werden übrigens auch dann in Kauf genommen, wenn es keine (praktikablen) Alternativen gibt.
 
C3rone schrieb:
Jup, und dann setzen wir unsere Interessen wie durch? Durch Finger heben und dududu sagen?

Das ist doch mit Bundeswehr genauso. :rolleyes:

Die militärischen Fähigkeiten der BRD sind doch sehr begrenzt. Selbst ein Zwergstaat wie z.B. Georgien müsste sich nicht fürchten, weil die Bundeswehr ohne NATO Unterstützung unfähig wäre einen Krieg zu führen (sofern der Gegner nicht an der Landesgrenze steht).

Beim Bosnienkrieg oder im Kosovo hat man ja gesehen: ohne die Amis geht gar nichts.
 
Das liegt an der Aufgabenteilung der NATO. Wäre das deutsche Gerät erstmal vor Ort, wäre ein Militär wie das von Georgien kein Problem.

Die fehlende Durchsetzungskraft ist politisch motiviert und liegt nicht an den fehlenden militärischen Kompetenzen.
 
Naja, die benötigte Ausrüstung ins Einsatzgebiet zu schaffen, zähle ich schon zur militärischen (Grund-)Kompetenz. ;)
Und da hat die Bundeswehr kaum was zu bieten. Siehe aktuelles Gefecht in Kunduz bei dem die Amis die Verletzten ausfliegen mussten.

Nur die Marine ist relativ modern, aber ohne Flugzeugträger, ohne Landungsschiffe und mit zu kleinen U-Booten kann Deutschland damit seine Interessen auch nicht militärisch durchsetzen.
 
die bundeswehr wurde als reine verteidungsarmee konzipiert (gründe dafür liegen in den letzten weltkriegen) der name sagts ja auch schon bundes + wehr
wozu bräuchte man dann landungsboote und flugzeugträger?
 
Um die eigenen Interessen weltweit militärisch durchsetzen zu können.
Natürlich reicht das alleine nicht, aber es wäre schonmal ein guter Anfang. ;)

Die japanischen Steitkräfte wurden übrigens auch nur zur Selbstverteidigung gegründet. Trotzdem sind sie für Interventionen im Ausland wesentlich besser gerüstet.
Ist halt nur eine Frage des politischen Willens und der ist in Deutschland nicht vorhanden.
 
Die japanischen Streitkräfte haben diese Kapazitäten aber nicht, um irgendwo eine Invasion durchzuführen, sondern

a) weil Japan von Meer umgeben ist, folglich spielt die Marine eine sehr große Rolle (wie auch bei GB und den USA z.B.)
b) Japan besteht aus vielen einzelnen Inseln, deswegen braucht man maritime Transportkapazitäten.

Deutschland war (maritim) in der NATO für Minenlegen und -abwehr zuständig, mit ein bisschen ASW Kapazität. Das da natürlich keine riesigen Landungsboote dazu gehören, ist klar. Genauso wie das Fehlen von Flugzeugträgern.

Genau so sieht es auch mit den Rettungshubschraubern aus. Es ist klar, dass die USA in einem solchen Falle CAS und Rettungshubschrauber stellen, wozu also eigene Einheiten vor Ort haben bzw. zukaufen? Natürlich gibt es Mängel an der deutschen Ausrüstung, aber die deutsche Militärdoktrin sieht einfach keine allumfassende Armee wie die Streitkräfte Russlands, der VR China (in massiver Aufrüstung) oder den USA vor.
 
C3rone schrieb:
... aber die deutsche Militärdoktrin sieht einfach keine allumfassende Armee ...

Dann ist diese Armee aber auch nicht in der Lage die Interessen des Landes militärisch durchzusetzen und somit überflüssig. :rolleyes:
 
Aha,
welche Interessen wollen wir (also die Bundesrepublik und deren gewählte Volksvertreter) denn militärisch durchsetzen?
 
C3rone schrieb:
Natürlich gibt es Mängel an der deutschen Ausrüstung, aber die deutsche Militärdoktrin sieht einfach keine allumfassende Armee wie die Streitkräfte Russlands, der VR China (in massiver Aufrüstung) oder den USA vor.

Von welchem Geld auch.
Wir ham doch so schon genug Probleme..^_^

In Ländern wie Russland und China lebt dafür ja die Bevölkerung in Armut zum großen Teil.

Nur die USA steht da noch halbwegs gut da, aber auch nur weil die die Lizenz zum Gelddrucken haben..
 
damn80 schrieb:
die bundeswehr wurde als reine verteidungsarmee konzipiert (gründe dafür liegen in den letzten weltkriegen) der name sagts ja auch schon bundes + wehr
wozu bräuchte man dann landungsboote und flugzeugträger?

Man möchte noch hinzufügen, dass die BW sehr früh ein Teil der Nato wurde und es somit weiterhin unnötig wurde, Transportkapazitäten ala Landungsboote oder Flugzeugträger zu entwickeln. Wozu auch? Der Feind stand vor der Tür und nicht auf der anderen Seite der Welt. Zudem gibts auch Beschränkungen in der Tonnage, die seit dem Ende des WWII gelten. Bei UBoote sinds 500t, bei Schiffen weiß ich es nicht.

Die BW, eigentlich jede Arme innerhalb der Nato hat ihre eigenen stärken und schwächen. Da wir eben in der Nato sind, können wir uns eben auf unsere Partner verlasssen, sollten wir mal an einer Aufgabe scheitern. Im Gegenzug werden von uns immer wieder gern die ECS-Tornados angefordert.
Oder neuerdings unsere U-Boote und Frigatten (könnte ich mir Vorstellen). Der Fuchs-ABC-Spürpanzer ist (war?) auch lange Zeit einzigartig in der Nato gewesen.
 
Es gibt keine Tonnagegrenze. Deutschland ziert sich jedoch, seine Zerstörer als solche zu klassifizieren, da Fregatten a) weniger böse klingt und b) dem Namen nach kleinere Schiffe leichter durch den Haushalt kommen

Da Deutschland nur seichte Küstengebiete hat, sind die kleinen Diesel/Wasserstoff-UBoote aber völlig ausreichend.

Der Fuchs ist in der NATO immer noch einzigartig, wurde aber mittlerweile u.a. an die US Streitkräfte geliefert.

Nachteile der Spezialisierung gab es aber auch schon öfter. Die auf UBoot-Abwehr ausgerichtete Royal Navy hat im Falklandkrieg ziemlich versagt, weil Luftabwehr eigentlich schon immer Hauptbestandteil der US Navy war und die britischen Babyträger zwar prima für ASW geeignet sind, man damit aber nicht unbedingt alleine in einen Krieg ziehen sollte.
 
Meiner Meinung nach vergesst ihr einen sehr sehr wichtigen Punkt.

Kriege werden nicht von so "vernünftigen" Leuten geführt wie wir es sind.
Leute die einen Krieg führen wollen haben nen Fehler im Kopf, die denken nicht normal das musst euch klar sein. Die haben Ziele und wenn jemand das Ziel erreichen will wird er so einiges dafür tun was jemandem der normal denkt total undurchsichtig ist...
Damit will ich nur sagen, ich denke man kann garnicht vorraussagen was passieren wird, soviel man auch spekuliert.

Wenn jemand ein anderes Land besatzen will um an die Rohstoffe zu kommen, wird er wohl kaum eine Atombombe werfen sondern es so machen wie die USA, sich einen Scheingrund suchen und mit modernster Kriegsführung gezielt das angreifen was nötig ist um das Land besetzen zu können.

Wenn aber irgend n kranker Kopf Diktator von nem Land ist das Atombomben hat, glaube ich nicht dass er an irgendwelche wirtschaftliche Zusammenhänge denkt, der scheisst drauf und wirft die Bombe.

Keiner von uns kann wissen wie jemand der psychisch gestört ist UND an der Macht ist denken kann...
 
@ Haudruff - Es wurde schon gesagt - aber die uns nach dem II WK auferlegten Tonnagegrenzen wurden mit dem Eintritt in die NATO und der Zuspitzung des Kalten Krieges schneller fallen gelassen als ein heißes Eisen ;)
(Eine 212A hat eine Unterwasserverdrängung von 1830t getaucht)


spraadhans - Deutsche Interessen sind wohl a.) Der gesicherte Zugang zu Ressourcen b.) Wohlstandserhalt c.) stabile politische Verhältnisse d.) freie Handelswege
Wenn man da wirklich erfolgreich agieren möchte dann führt an einer Streitkraft zur Vertretung dieser Interessen wohl nicht allzu viel vorbei ;) (Ein super Beispiel ist zum Beispiel unserer Marineeinsatz vor Somalia - Sicherung unserer Handelsrouten vor Piraten)


Ich würde sagen eigentich gehört unsere Ausrüstung zu den besseren auf dem Weltmarkt, Problem ist aber die geringe Anzahl, mangelnde Ausbildung etc etc etc.
 
Prom07 schrieb:
Ein super Beispiel ist zum Beispiel unserer Marineeinsatz vor Somalia - Sicherung unserer Handelsrouten vor Piraten

Was ja offensichtlich nicht klappt, denn die Holländer mussten das Containerschiff befreien. Bei einer anderen Aktion (Hansa Stavanger) war man auf die Hilfe der Amis angewiesen und schließlich wurde die Aktion ganz abgeblasen.
Ein offensiveres Vorgehen gegen die Piraten ist mit unseren Politikern sowieso nicht machbar. :rolleyes:
 
was sagte da eine sehr berühmte Person? ... ich weiß zwar nicht wie der 3. Weltkrieg aussieht, aber im 4. benutzen wir wieder Keulen.

So oder so ähnlich wir es dann laufen. Denn die beiden Großen würden ums verrecken nicht verlieren wollen. Also wird das Feinste vom Feinsten zum Einsatz kommen.
 
Tja, darum hoffe ich dass mir die Bombe dann aber auf den Kopf fällt. :)
Damit ich das gar nich erst erleben muss.
 
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