Wie viel läuft auf dem neustem Linux Betriebssystem?

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@17

finde ich gar nicht. es gibt farbmanagement, sowohl in gimp als auch für X. und es gibt als raw entwickler immer noch bibble, welches ziemlich cool ist.
 
ich hoffe nur noch, dass manche Entwickler wie UGS oder AutoCAD ihre Programme Linuxfähig machen und bis dahin scheitert es maßgeblich nur an den Kunden.

MFG
 
Goldmember schrieb:
Für Fotografen ist Linux vollkommen uninteressant. PS läuft nicht und die Programme der
Hersteller (Canon, Nikon, etc.) auch nicht. Nur mal so als Beispiel


DigiKam
ist ein tolles Programm mit sehr vielen Funktionen. Das bietet mehr als so manches Programm eines Herstellers, welche den Kameras beiliegen.
 
...vor allem User zur Verzweiflung bringen. ;) Gimp hat so ziemlich mit Abstand die umständlichste Bedienung aller Grafikprogramme.
 
FreddyMercury schrieb:
Die meisten wollen es nicht glauben, aber GIMP kann VIELES.
Es kann sicher vieles. Aber es kann nur einen Teil von dem, was Photoshop kann, und es hat ein, sagen wir mal, sehr gewöhnungsbedürftiges Bedienungskonzept. In den letzten Jahren habe ich mich mehr als genug mit Gimp beschäftigt und bin jedes Mal zu dem Schluß gekommen, daß es gute ansätze hat, aber absulut keine Konkurrenz für Photoshop darstellt, geschweige denn, ihm das Wasser reichen kann.
Zum allgemeinen Thema kann ich nur so viel sagen, daß ich im Frühjahr nach etwa 13 Jahren Linux mein Gentoo von der Platte gefegt habe, wieder mal gefrustet von der stundenlangen Frickelei und Fehlersuche nach einem tiefergreifenden Systemupdate, nach dem erst einmal wie gewohnt fast gar nichts mehr ging. Seitdem fristet nur noch mein Linux Server sein Dasein in einer virtuellen Maschine, alles Andere ist Windows Vista oder Mac OS.
 
Gentoo ist auch kein System das man mal eben nebenbei laufen lässt, eigentlich sollte man sich da vor jedem Update damit auseinandersetzen. ;) Gentoo ist nunmal eine Distri für Bastler, wer das nicht haben will hat genug andere Alternativen, die einem das abnehmen…
 
Gentoo läßt sich problemlos durch Distribution xyz ersetzen, solche Probleme gibt es bis auf Ausnahmen fast überall immer mal wieder.
Davon abgesehen sollte ein einmal fertig konfiguriertes Gentoo nicht von einem Update (gcc und glibc) komplett abgeschossen werden, weil die Versionen der Bibliotheken nach dem Update nicht mehr zueinander passen. Das hat absolut nichts mit Bastelsystem zu tun. Ein solches ist gentoo eh nicht, sondern eine Distribution, bei der der Anwender einfach nur mehr Optimierungsmöglichkeiten hat, da alles nach seinen Wünschen kompiliert und damit an die Hardware angepaßt ist.
Letztendlich ist meine Entscheidung, Linux nach solch langer Zeit den Rücken zu kehren, gefallen, weil ich meine knappe Freizeit für andere Dinge als die Fehlersuche nutzen will. Der PC soll nutzbringend arbeiten, mehr nicht.
 
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