M
Marcel^
Gast
Hallo zusammen,
ich habe mir vor gut anderthalb Jahren ein HP-Notebook fürs Studium gekauft. Bin damit auch ganz zufrieden, nur die Festplatte (und der HP Support
) bereitet mir Sorgen.
Ich schleppe nun schon über ein halbes Jahr einen wiederzugewiesenen Sektor mit mir herum, sichere seitdem die Daten auch in regelmäßigen Abständen, da die Daten nicht unwichtig sind.
Die Diagnose erfolgt mit CrystalDisk. Ich hab mir das auch durch ein anderes Programm mal bestätigen lassen, kenne den Namen aber nicht mehr.
Den HP Support hatte ich zwischendurch kontaktiert, dort die Sache mit der HDD geschildert. Man sagte mir, ich solle die Festplatte durch das im BIOS eingebaute HDD-Kontrollprogramm überprüfen lassen. Laut dem Tool ist die Platte natürlich in Ordnung, von Präventivmaßnahmen scheinen die Jungs nicht viel zu halten.
Das Ende vom Lied war, dass man mich darauf verwies, den Beweis aus CrystalDisk doch per Mail zu senden, man werde das mit dem Chef besprechen und mich kontaktieren. Einige Zeit nach meiner Mail kam dann eine automatisierte Antwort mit der Bitte, ich solle doch den ins BIOS integrierten Test laufen lassen. So wirds gemacht, den Kunden so lange nerven oder verarschen, bis dieser erstmal Ruhe gibt und hofft, dass sich das Problem nicht verschlimmert.
Also tat ich wie mir geheißen.
Heute stelle ich allerdings einen zweiten wiederzugewiesenen Sektor fest, was mich natürlich hellhörig werden lässt.
Nun zu meiner eigentlichen Frage: was lässt sich da supporttechnisch machen? Ich möchte nicht alle paar Stunden Daten sichern (Cloudsicherung ist keine Alternative), da HP mir wohl erst helfen möchte, wenn alles zu spät ist. Ich spiele zwar seit einiger Zeit mit dem Gedanken, mir eine SSD zuzulegen, andererseits kann ich darauf auch noch warten, bis der Preis weiter gesunken ist und ich es vor allem nicht einsehe, wegen Ignoranz des Supports Geld auszugeben.
Danke schonmal allen, die es bis hierhin geschafft haben.
ich habe mir vor gut anderthalb Jahren ein HP-Notebook fürs Studium gekauft. Bin damit auch ganz zufrieden, nur die Festplatte (und der HP Support
Ich schleppe nun schon über ein halbes Jahr einen wiederzugewiesenen Sektor mit mir herum, sichere seitdem die Daten auch in regelmäßigen Abständen, da die Daten nicht unwichtig sind.
Die Diagnose erfolgt mit CrystalDisk. Ich hab mir das auch durch ein anderes Programm mal bestätigen lassen, kenne den Namen aber nicht mehr.
Den HP Support hatte ich zwischendurch kontaktiert, dort die Sache mit der HDD geschildert. Man sagte mir, ich solle die Festplatte durch das im BIOS eingebaute HDD-Kontrollprogramm überprüfen lassen. Laut dem Tool ist die Platte natürlich in Ordnung, von Präventivmaßnahmen scheinen die Jungs nicht viel zu halten.
Das Ende vom Lied war, dass man mich darauf verwies, den Beweis aus CrystalDisk doch per Mail zu senden, man werde das mit dem Chef besprechen und mich kontaktieren. Einige Zeit nach meiner Mail kam dann eine automatisierte Antwort mit der Bitte, ich solle doch den ins BIOS integrierten Test laufen lassen. So wirds gemacht, den Kunden so lange nerven oder verarschen, bis dieser erstmal Ruhe gibt und hofft, dass sich das Problem nicht verschlimmert.
Also tat ich wie mir geheißen.
Nun zu meiner eigentlichen Frage: was lässt sich da supporttechnisch machen? Ich möchte nicht alle paar Stunden Daten sichern (Cloudsicherung ist keine Alternative), da HP mir wohl erst helfen möchte, wenn alles zu spät ist. Ich spiele zwar seit einiger Zeit mit dem Gedanken, mir eine SSD zuzulegen, andererseits kann ich darauf auch noch warten, bis der Preis weiter gesunken ist und ich es vor allem nicht einsehe, wegen Ignoranz des Supports Geld auszugeben.
Danke schonmal allen, die es bis hierhin geschafft haben.