@JumpingCat hab das nur persönlich aus Sicht der allgemeinen User Experience vor Jahren ausprobiert als Windows noch das Betreiben von uralten DX9 Karten per W8 Treiber ermöglichte.
, wo genau da die Abhängigkeiten bei der Speichermenge liegen, bevor es in Anblick von Windows Schnellstart, superfetch und Readyboost ineffizient wird?, teils kamen vermutlich auch noch die grösse von hdd caches und SSD Overprovisioning ins Spiel.
64 bit vs 32 bit auf einem 2GB Laptop System anno dazumal, für 08/15 Einsatz
(Die interessante Anekdote HP hat in die Kista zu Vista Zeiten 2007 auch nur die Mindestmenge von 1GB verbaut, vermutlich um das lahme HDD Setup beim Superfetch beim Booten etwas zu kaschieren)
Bin mir nicht sicher ob der default des Windows knopfes hier nicht sogar Suspend to Disk war.
dem FX60 hat man ab Windows 8.1 ja 64 Bit 'leider' geklaut. So zwischen 2,3,4 GB mag die Grenze dessen liegen wo mehr Speicher nicht mehr rausholen im Alltagsbetrieb
Bei 64 bit war 2GB RAM zwar noch ausreichend, aber sobald es dann losging kam das schon hart an die Grenze, da reisste selbst ne zum System passende 120Gb SSD nichts mehr
32 bit und 2GB RAM und es blieb genug Speicher für Hintergrundaktivitäten/ Wi dowsupdates übrig, dass es selbst mit HDD gut nutzbar war
Ein mehr an Speicher und 64 Bit bedeutet zwar zur Laufzeit bessere Rechenleistung, wenn nicht auf HDD oder alte SSD gecached wird /Pagefile
Gleichzeitig erfordert Superfetch/ Schnellstart aber höhere Leseleistung beim Systemstart, wenn mehr Speicher verbaut ist in den der Cache für die Laufzeit geladen wird
Windows schnellstart oder ein Suspend to Disk ist somit ebenfalls zehrend bei mehr Speicher,
Je mehr gecached im RAM desto besser muss die Schreibleistung des Datenträgers beim Runterfahren sein um das Speicherabbild für den nächsten start wegzuschreiben
Wear Level bei SSD , Overprovisioning etc inklusive
Sprich es sollte also gerade soviel RAM drin gewesen sein als dass es mit dem Datenträger System vereinbar ist
Persönlich bin ich bei meinen uralten PC Kisten mit hdd damals beim S3 Suspend to RAM rausbekommen , bei Laptops ist das ja nicht so optimal.
Die Update Jobs liefen dort dann nachts so wie MS es angedacht hat...
Die ganzen SSD Tuning Tools wie Samsung Magician dürften aus ähnlicher Erfahrung heraus gemacht worden sein um die User Experience hochzuhalten
Die langsamste Komponente am Rechner bestimmte in dem Fall das Verhalten und das war dann die HDD/SSD.
Von Abhängigkeiten CPU Caches , Speichertimings und Frequenzen oder 64 Bit fangen wir da noch gar nicht an
Die PC Welt ist für mich da richtig langweilig geworden nachdem es nun Leistung satt gibt
Hatte es vor Jahren auch mal überschlagen, dass man bei Systemen mit 16 oder warens 32 GB RAM ruhig SSDs mit 512 oder besser einem Terabyte verbauen sollte, als Resteverwerter hier im Forum die Idee hatten bei nem neuen System mit viel RAM dann ein teils gar uralte Mini Boot SSD zu verbauen, weil ja nur da Windows drauf sollte...