Windows portieren...

x!sign.dll

Ensign
Registriert
Aug. 2006
Beiträge
183
Tach,

ich will in naher Zukunft meine 500GB Seagate, auf welcher derzeit WinVista rennt, mit einer SSD vervollständigen.

Nun war ich natürlich faul und hab auch nicht partitioniert...
Ich werd auch warten, bis ne 256GB SSD draußen ist, jedoch würd ich schonmal gerne wissen, wie man am besten alle files portiert und welche Probleme auftreten können.

Ich "traue" schlichtweg gewissen Backup Programmen nicht.
 
D.h. Du willst die Seagate mit einer SSD ersetzen? Weil sonst muss Du ja nichts sichern, sondern nur die SSD dazustecken und bei Bedarf lustig hin- und herkopieren.
 
also bis eine bazahlbare und schnelle (im bezug auf schreib/lese durchsatz) ssd auf den markt kommt vergehen sicher noch 12-24 monate.

bezahlbar im sinne von unter 500.-.
 
Neuinstallation kommt nicht in Frage, ganz einfach aus folgendem Grund:
Alle Progs nochmal zu finden/zu installieren wäre ein Aufwand von 2-3 Wochen. Von konfigurieren mag ich garnicht erst reden...
(und ich rede nicht mal von FF oder bissl Daemon Tools, sondern schon richtige Entwickler Tools, GPL Scheiß von dubiosen Untergrundseiten etc.)

@Tankred:
Nein ich will sie eben einfach als Speedup fürs OS nutzen und Daten dann auf der Seagate speichern bzw. portieren. Geld spielt prinzipiell keine Rolle - bis 900€ würd ich mitgehn.
128 GB wäre auch ne Möglichkeit, müsste man nur vorher paar Files auf meinen Servern zwischenlagern und dann wieder zurückspieln.
 
ohne neuinstallation musste schon mal den bootsektor beschreiben, wiederherstellungsconsole
fixmbr c:
fixboot c:

ganz so easy wird das auf jeden fall nicht
 
Du kannst Partitionen bzw. Festplatten mit Tools zum beispiel von Acronis ganz einfach auf eine andere Platte spiegeln. D.h. derzeit ist ja das Booten von der Seagate im Bios eingestellt. Du steckst die SSD an, kopierst alles von der Seagate auf die SSD und stellst dann im Bios ein, dass von der SSD gestartet werden soll. Wenn Du die kopierten Daten auf der SSD verifiziert hast, dann kannst Du die Seagate löschen und neu einrichten. Die nicht referenzierten Daten von der SSD, zum Beispiel die eigenen Dateien, kannst Du dann auf die neu eingerichtete Seagate ziehen.

Alles natürlich unter der Voraussetzung, dass der belegte Platz auf der Seagate 250 GB nicht überschreitet. ;)
 
hehe einfach spiegeln dürfte doch nicht funtzen, eben durch den MBR, oder ?

Seagate: C:\
SSD: D:\

von C auf D spiegeln.
Im Bios switchen und starten ?
Hört sich fast schon zu einfach an...
 
MBR, Spur 0, Bootsektor, das alles können moderne Tools problemlos mitkopieren. Ich mach das im Büro immer so. Wenn eine Festplatte ausgetauscht werden soll, schließe ich die neue an, kopier den ganzen Krempel rüber, trenne die alte Platte und werfe sie bei Bedarf an die Wand. Der Rechner startet wieder ganz normal, alle Daten sind noch da. Der Anwender merkt so nichts, außer vielleicht, dass neue Platten schneller sind und/oder mehr Platz haben. ;)
 
Zurück
Oben