Windows Verzeichnisse in Linux

apexero

Lieutenant
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hallo

ein habe mitunter ein Problem per Console in Windows Verzeichnisse zu gelangen die ein Leerzeichen enthalten ..diese Verzeichnisse scheint es dann immer nicht zu geben.

Könnt ihr mir mal verraten wie Linux solche Verzeichnisse handhabt ?


danke

mgf
der bel
 
NTFS oder FAT 32 ?

Wie stellst du fest ob die existieren ?

Im Zweifelsfall mal den Dateinamen in Anführungszeichen setzen.
 
Das System mit der ~ funktioniert nicht?

also zB
/mount/windows/c/progra~1/micros~2/

?

@Blutschlumpf: Spielt FAT32 oder NTFS hier überhaupt eine Rolle?
 
User1024 schrieb:
@Blutschlumpf: Spielt FAT32 oder NTFS hier überhaupt eine Rolle?
Weis ich nicht, da ich noch nie NTFS gemountet habe, aber mehr Infos sind prinzipiell nicht schlecht.
 
nugut

Windows xp is drauf ...

und ich hab so verzeichnisse wie ....D:\kram und zeug als beispiel

und sobald da leerzeichen drin sind und ich das so eingebe sagter verz. nich gefunden
 
Linux hat keine Probleme mit Verzeichnissen oder Dateien, die Leerzeichen im Namen enthalten.

Wie Blutschlumpf schon schrieb, Verzeichnis/Dateinamen in Anführungszeichen sezten, dann klappt es.
Die automatische Vervollständigung der Konsole (Tabulatortaste) macht das sogar von selbst.

Beispiel:
Code:
/home/gaga > cd /mnt/windows/c/"kram und zeug"
 
Dann gibt mal
cd kram [TAB]
ein, also nur die ersten paar Buchstaben, und dann die TAB-Taste, dann vervollständigt er den Namen automatisch.
Kannst du mit ls das Verzeichnis sehen?
 
Wenn du zB unter Linux in folgendes Verzeichnis willst
/mnt/Windows/Eigene Daten/Herr Namenlos/
gibst du folgendes ein
/mnt/Windows/Eigene\ Daten/Herr\ Namenlos/
Ebenso musst ein Slash vor Sonderzeichen machen.
Das ganze nennt sich dann demaskieren, sprich, die Funktion des Sonderzeichens wird aufgehoben.
Als Beispiel dafür kannst du mal in der Console
echo *
und zum vergleich
echo \*
eingeben.
 
@Blutschlumpf

Dateisystem spielt keine Rolle, solange man nicht auf eine NTFS-Partiton schreibend zugreifen will. Das geht bislang unter Linux nur sicher mit dem Captive-Treiber und auch das ist noch eine umständliche Geschichte.
 
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