Nun einfach wird das sicherlich nicht, aber versuchen werde ich es 100pro, wenn ich genug RAM hab.
Man hat mit grub (boot loader für Linux) die Möglichkeit WinXP von Festplatte zu booten, indem man den WinXP Bootsektor-Daten austrickst (durch Mapping-Befehle). Irgendwie sollte es dann auch möglich sein, vor dem Mappen die Daten in den RAM zu kopieren.
Durchs Mappen wird das RAMdrive das C: Laufwerk, so dass Pfadprobleme nicht auftreten werden.
Die Umständlichkeit tritt da auf, wenn es um Speichern von neuen Einstellungen geht. Bei jedem Herunterfahren müsste dann erst die gesamte RAMDisk Partition gespeichert werden.
Ich finde jedoch, nichts ist unmöglich. Wäre eigentlich schön ein Betriebsystem zu haben, das keine swapfile hat, Systemzugriffe werden auch bei hoher Festplattenaktivität sehr rasant sein, da alle Systemdateien im Speicher sind.
Windows 98 (welches sowieso schneller arbeitet) ist ohne weiteren Support von MS und mit seine hohen Instabilität sehr schwach, es wird nunmal nicht weiterentwickelt und daher bekommt man fortlaufend Probleme mit aktueller Software, welche dieses veraltete OS nicht mehr unterstützt.
VMware ist auch nur virtuell, nicht direkt emuliert aber halt eingebettet und läuft extrem langsam.