Wmdma-2 bei S-ATA-Platte ?

multiblitz

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Ich habe seit 18 Stunden einen Recovery-Lauf über eine Samsung SP1604 am laufen. Nun viel mir auf, daß die INdex-Extraktion bei getdataback-ntfs extrem langsam läuft (extended search). Ich habe mich dann gefragt, warum daß so langsam ist und warum auch die CPU die ganze Zeit zu 100% ausgelastet ist und warum komplette System-Hänger von Zeit zu Zeit auftreten (da wo lba-Fehler auftreten).

Mein System: Abit AN7 mit nforce 2 ultra, S-ATA Hitachi 250 GB-PLatte als Boot-PLatte am internen 3112A. Recovery von der IDE-Primary Samsung.

Nun, ich habe dann Sisoft Sandra laufen lassen, die mir bei der Samsung einen UDMA-5 anzeigt, aber bei der Hitachi einen WMDMA-2 !!! ISt das ein Bug bei Sandra, oder läuft die Platte tatsächliche so CPU-intensiv und langsam ? Unter dem S-ATA-Controller ist dei PLatte in der Systemsteuerung als UDMA-6 aufgeführt.
 
multiblitz schrieb:
Mein System: Abit AN7 mit nforce 2 ultra, S-ATA Hitachi 250 GB-PLatte als Boot-PLatte am internen 3112A. Recovery von der IDE-Primary Samsung.

Nun, ich habe dann Sisoft Sandra laufen lassen, die mir bei der Samsung einen UDMA-5 anzeigt, aber bei der Hitachi einen WMDMA-2 !!! ISt das ein Bug bei Sandra, oder läuft die Platte tatsächliche so CPU-intensiv und langsam ? Unter dem S-ATA-Controller ist dei PLatte in der Systemsteuerung als UDMA-6 aufgeführt.
Meinst du vielleicht MWDMA 2 (MultiWordDMA), denn einen WMDMA2 gibts IMO nicht. Die Samsung ist eine PATA-Platte, sie unterstützt max. UDMA/133 bzw. ATA-7. Gut möglich, daß der OnBoard Controller nur max. UDMA/100 beherrscht - in diesem Fall (ich kenne das Mainboard nicht genau) ist bei UDMA/100 Schluß.

Die SATA-Modelle der Hitachi-Serie Deskstar 7K250 arbeiten nicht nativ. Das heißt, es kommt ein Bridge-Chip zum Einsatz der die Wandlung vom PATA-Protokoll in das SATA-Protokoll vornimmt. Für dein Modell der 7K250 sollte als richtiger Übertragungsmodus UDMA5 angegeben sein. Der Silicon 3112A zeigt als Modus für die 7K250 UDMA6 an - habe ich das richtig verstanden?
Bist du dir sicher beim posten nichts verwechselt zu haben? Denn Hitachi und früher IBM haben sich auf ATA-6 (UDMA/100) beschränkt, der Sprung zu ATA-7 wurde nicht gemacht. Das heißt bei den Modellen mit SATA-Interface, daß die Laufwerkselektronik max. UDMA/100 kann und der Bridge-Chip dann die Wandlung vornimmt.


Bye,
 
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