Wo Gold/Silber kaufen? Wie sinnvoll ist es?

AW: Wo Gold/Silber kaufen? Wie sinnvolll ist es?

Also Geld niemals nur in eine Anlage stecken sondern streuen. "Nur" Gold zu kaufen kann fatal enden auch wenn du mit einem Kauf vor ein paar Jahren heute reich wärst. Der jetzige Goldpreis ist extrem hoch, allerdings vermute ich, dass das noch 2-3 Jahre so weitergeht und der Preis weiter steigt und dann stagniert oder leicht sinkt. Ist aber nur eine Vermutung.

Des Weiteren kann man nicht pauschal sagen wo man Gold kaufen soll denn der Preis ändert sich täglich und danach richten sich auch die Händler mehr oder weniger. Abgesehen vom Tagespreis zahlst du natürlich noch Gebühren an die Bank oder den Händler und die schwanken sehr extrem. Gut sind 2-3%, manche Händler (z.B. die tollen Münzwerbefirmen aus dem Fernseher) verlangen aber auch stolze 60% und mehr. Vergleichen lohnt sich also.
 
AW: Wo Gold/Silber kaufen? Wie sinnvolll ist es?

Die Frage ist natürlich um wiviel Geld es sich handelt, was abgesichert werden soll. Denn für ein paar Tausender lohnt es sich nicht Gold o.ä. zu kaufen.
 
AW: Wo Gold/Silber kaufen? Wie sinnvolll ist es?

h3@d1355_h0r53 schrieb:
Also Geld niemals nur in eine Anlage stecken sondern streuen. "Nur" Gold zu kaufen kann fatal enden auch wenn du mit einem Kauf vor ein paar Jahren heute reich wärst.

Das erinnert an den Wertabfall von Platin im 08/09 von ~2000 Dollar die Unze auf 800 pro Stk.
 
AW: Wo Gold/Silber kaufen? Wie sinnvolll ist es?

Den Chart sollte man natürlich auch nicht ausseracht lassen ;) Ohne Einstigs- und Ausstiegssignale ist das Glückspiel.

Die Chance ist allerdings immer 50:50, wobei man das ganze mit Charttechnik + Streuung verbessern kann.
 
Wobei ich mich schon frage ob Edelmetalle allgemein wirklich das gelbe vom Ei sind um sich kurzfristig gegen eine Krise abzusichern, wenn man bedenkt dass diese in der Wirtschaftskrise fast alle - die einen mehr, die anderen weniger - einen Einbruch hatten.

Rohstoffe braucht man immer, aber braucht man diese auch für Goldketten und Konsorten wenn die Bevölkerung am Hungertuch nagt? Nicht wirklich.
 
Die Kurse der Rohstoffe gehen runter weil viele Rohstoffe am Doller gekoppelt sind...
 
Kommt halt ganz drauf an, Gold ist derzeit sehr teuer.
Man koente nen gut glegenes Grundstueck kaufen und nen Haus drauf bauen. Vorteil auch nach dem crash haettest du noch nen einkommen. Ansonsten ne Solaranlage, Strom wird immer gebraucht. Kommt halt am Ende auch drauf an um was fuer Summen es sich handelt. Oel wird zukuenftig auch weiter an Wert zu legen.
Es gibt nichts ohne Risiko.
 
Ja, der Untergang ist ja gerad' ziemlich in Mode - getreu nach dem Motto: An irgendwas werden wir schon sterben.

Also wenn Du Dir wirklich sorgen machst, dass wir wieder Hyperinflation und Währungscrash bekommen, dann kaufst Du Dir zu Deinem Haus am Besten noch ein bisschen Ackerland, bohrst einen Brunnen und schaust, dass Du Dich selbst versorgen kannst (in der letzten Weltwirtschaftskrise ging es den Bauern in Deutschland plötzlich ziemlich gut). Außerdem solltest Du Dir Waffen und Munition beschaffen, denn wenn's wirklich hart auf hart kommt, wird Deine größte Sorge vermutlich sein, Leute die nichts mehr zu verlieren haben, davon abzuhalten, Dir das, was Du noch hast, wegzunehmen.

Im Zweifelsfall:
Dein Haus fertig bauen, ggf. Solarzellen oder Solarthermie auf's Dach schnallen und einen Gemüsegarten anlegen und ein paar Obstbäume pflanzen - selbst wenn dann alles genauso mittelprächtig weiterläuft wie bisher, hast Du immerhin frisches Obst und Gemüse :)
 
Unabhängig von Krisen ist man eben nur wenn man sich selbst versorgen kann.
 
jimix schrieb:
Tja, ich find immer noch, dass es vielleicht intelligent wäre, wenn die Menschen endlich von dieser Jäger und Sammler Mentalität wegkämen. Zuerst jagen wir dem Geld hinterher, anschließend sammeln wir es in irgendeiner Form. Ist doch eigentlich total dämlich. Sieht man sich mal die anderen Lebensformen auf der Erde an, findet man so ein Verhalten eigentlich gar nicht, oder zumindest nur in sehr abgeschwächter Form.

Und dir ist bisher noch kein Unterschied zwischen dem Mensch und anderen Lebensformen aufgefallen? Ich meine so Sachen wie profesioneller Gebäudebau, Infrastruktur, Nutzen von Strom usw.?

Also, das Beste wärs eigentlich, wenn man immer soviel Geld verdiente, wie man gerade benötigt. Dann gäbs auch nicht die Diskussionen in was man jetzt investieren soll.

Oh ja, das wäre toll. Im ersten Monat 5 Millionen für ein Haus, im zweiten Monat 200.000 für ein Auto und so weiter. Eine richtig gute Idee von dir!

Ist doch eigentlich komplett egal, was es ist in das man das Geld steckt, sobald es keinen praktischen Nutzen für den Menschen hat, kann es an ideellem Wert verlieren und am Ende gar nichts wert sein.

So wie Gold? Als man nach Kriegen und starken Wirtschaftskrisen den teuren Schmuck der Oma gegen einen Sack Kartoffeln oder drei Brote tauschen musste?

Beispiel: In einem gekauften Haus kann ich noch immer wohnen. Was mach ich mit Geld/Gold/Aktien oder was auch immer, wenn plötzlich keiner mehr Verwendung dafür hätte?

Was mach ich, wenn ich mir kein Haus leisten kann? Weil ich es nicht in Schuss halten kann? Weil mir das Geld dazu fehlt?

Außerdem sind Häuser natürlich kein Garant dafür, dass man die Krise gut übersteht, denn a) kann man Häuser weder essen noch anziehen und b) gibt es genug Idioten die in solchen Fällen die tollen Werte Anderer für sich nutzen möchten, sprich plündern

ltkrass schrieb:
Am besten Geld abschaffen, dann gibts auch keine "Wirtschaftskrisen" mehr.
Ich würde mir keine Edelmetalle anschaffen, denn in einer "Hyper"-inflation (z.B.); wird die Nachfrage doch sehr gering sein, oder?

Genau, ohne Geld wäre alles viel besser. Klar gäbe es dann auch keine Wirtschaftskrise, weil es eben auch keine Wirtschaft wie wir sie kennen mehr geben würde. Klasse! Leben wie unsere Vorfahren in Afrika, super!

TECC schrieb:
Rohstoffe wird man immmer brauchen... wie kann man sonst Häuser, werkzeuge oder andere Dinge bauen/herstellen bzw. Produzieren.

Dann muss man aber die Rohstoffe vorrätig haben, die man dafür benötigt. Und nicht nur Optionen auf solche Rohstoffe kaufen, sondern wirklich physisch anschaffen. Aber wer tauscht in der Wirtschaftskrise schon zwei Stahlträger gegen eine Wagenladung Mehl?


Proti schrieb:
Wobei ich mich schon frage ob Edelmetalle allgemein wirklich das gelbe vom Ei sind um sich kurzfristig gegen eine Krise abzusichern, wenn man bedenkt dass diese in der Wirtschaftskrise fast alle - die einen mehr, die anderen weniger - einen Einbruch hatten.

Rohstoffe braucht man immer, aber braucht man diese auch für Goldketten und Konsorten wenn die Bevölkerung am Hungertuch nagt? Nicht wirklich.

Exakt so ist es.

Die Gold-Käufer-Fraktion sagt immer, das Gold sei für "danach". Ich persönlich würde mich aber lieber für ein Durchstehen der Krise rüsten als für ein "danach", denn daran hapert es bei nahezu allen. Oder wer hat eine Waffe (jagen, Selbstverteidigung) und wirklich nützliche Tauschgegenstände (gute warme Kleidung, Munition, Alkohol, Drogen, Tabak, Werkzeuge etc.) sowie massenweise lang haltbare Nahrung und Wasseraufbereitungstabletten inkl. Trinkwasserbrunnen?
 
TECC schrieb:
Unabhängig von Krisen ist man eben nur wenn man sich selbst versorgen kann.

Bedingt stimmt das, nur zu 100 % wird man sich nie selbst versorgen koennen.
Wenns wirklich was unwarscheinlich ist, brinngt meist die beste vorsorge nicht.
 
Spanien braucht keine Hilfe, genau so wie alle, bis einen Tag vor der Wirtschaftskrise, noch gesagt haben, es sie alles in Ordnung.
Sorry, aber was die Leute sagen und was wahr ist, sind immer noch zwei Paar Schuhe.
Du würdest ja auch nicht zu Bank gehen und sagen:
Hallo ich habe keinen Job, keine Sicherheit, aber gebt mir trotzdem Geld.

Genau so ist es bei Spaninen, wenn die sagen würde, dass sie Hilfe nötig hätten, wäre ihre Ponitätstufe sofort weg und sie es würde so enden wie bei Griechenland.

Also um mal was klar zu stellen, ich will nicht schnell mein Geld vermehren, auch wenn es schön wäre, doch zum Spielen habe ich zu wenig davon.
Es geht hier rein um einen Absicherung meines Ersparten, dass nicht, wenn alles zusammen bricht, mir nur ein paar Fetzten buntes Papier bleiben, die ich noch in der Geldtasche habe.

Falls ich mir Gold kaufe, würde ich es daheim in einem Tressor lagern und mich nicht mit einem Zettel zufrieden geben, auf dem steht, dass so und so viel mir gehört.
Es ist zwar nicht so sicher wie es auf der Bank liegen zu haben, doch mein Haus steht so abgelegen, da ist es denke ich sicher genung.
Außerdem besitzte ich auch einen großen Wald und einen Bagger, der tiefe, große Löcher graben kann.
Da findet es dann wirklich niemand.

Edit:

Ich könnte mich selbst versorgen, viel Gründland und Wald, ein paar Kühe habe ich auch.
Nur fall es wirklich so weit kommt, dass es nötig wird und ich auf Selbstversorger umstellen muss.
Mal ehrlich glaub ihr wirklich, dass meine Kühe noch lange auf der Weide grünen würden.
Das Getreide auf dem Feld oder in der Scheune auch dort bleiben würde?
Nicht ohne das ich darum kämpfen müsste und irgendwann ist die Monition auch aus und was dann.

Ich hoffe es kommt nie so weit, nur macht mir die Situation in den letzten Jahren schon beachtliche Sorgen!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Leben wie unsere Vorfahren in Afrika, super!

ich hab keine vorfahren in afrika.

btt: also ich persönlich setze eher auf ein überstehen der krise als auf den untergang unserer währung, denn wenn es wirklich zu einem solchen kommen würde, würde das eine kettenreaktion hervorrufen und später zustände wie im wilden westen. ein bisschen anarchie, ein bisschen selbstjustiz. keiner geht mehr arbeiten, da das geld, das verdient wird nichts mehr wert ist, auch keine polizei mehr usw. das recht des stärkeren gilt wieder uneingeschränkt. diebstahl, plünderungen usw. also so gesehen kann sich keiner den untergang des euros leisten. stell dir mal vor was mit allen versicherungen, renten usw. passiert? alles weg.
 
In amerikanischen Foren wuerde man bei dem Thema immer noch lesen, dass man ja Munition kaufen koenne - trocken eingelagert koenne das wohl sehr gut als Tauschmittel dienen... ;)

[hier halt eher schwierig...]
 
devilinside schrieb:
Spanien braucht keine Hilfe, genau so wie alle, bis einen Tag vor der Wirtschaftskrise, noch gesagt haben, es sie alles in Ordnung.
Sorry, aber was die Leute sagen und was wahr ist, sind immer noch zwei Paar Schuhe.
Du würdest ja auch nicht zu Bank gehen und sagen:
Hallo ich habe keinen Job, keine Sicherheit, aber gebt mir trotzdem Geld.

Genau so ist es bei Spaninen, wenn die sagen würde, dass sie Hilfe nötig hätten, wäre ihre Ponitätstufe sofort weg und sie es würde so enden wie bei Griechenland.

Wie du selbst bemerkt hast: Derzeit kann man nur spekulieren was noch kommt. Die lustige Frage ist aber, ob du wirklich auf etwas setzen willst was nicht konstant oder vorhersehbar ist.

Oder ob du dir eine Anschaffung machst welche einen praktischen Nutzen hat.


Also um mal was klar zu stellen, ich will nicht schnell mein Geld vermehren, auch wenn es schön wäre, doch zum Spielen habe ich zu wenig davon.
Es geht hier rein um einen Absicherung meines Ersparten, dass nicht, wenn alles zusammen bricht, mir nur ein paar Fetzten buntes Papier bleiben, die ich noch in der Geldtasche habe.

Falls ich mir Gold kaufe, würde ich es daheim in einem Tressor lagern und mich nicht mit einem Zettel zufrieden geben, auf dem steht, dass so und so viel mir gehört.
Es ist zwar nicht so sicher wie es auf der Bank liegen zu haben, doch mein Haus steht so abgelegen, da ist es denke ich sicher genung.
Außerdem besitzte ich auch einen großen Wald und einen Bagger, der tiefe, große Löcher graben kann.
Da findet es dann wirklich niemand.

Edit:

Ich könnte mich selbst versorgen, viel Gründland und Wald, ein paar Kühe habe ich auch.
Nur fall es wirklich so weit kommt, dass es nötig wird und ich auf Selbstversorger umstellen muss.
Mal ehrlich glaub ihr wirklich, dass meine Kühe noch lange auf der Weide grünen würden.
Das Getreide auf dem Feld oder in der Scheune auch dort bleiben würde?
Nicht ohne das ich darum kämpfen müsste und irgendwann ist die Monition auch aus und was dann.

Ich hoffe es kommt nie so weit, nur macht mir die Situation in den letzten Jahren schon beachtliche Sorgen!!



Da du ja offensichtlich vom Worst-Case Szenario sprichst:
Gehen wir also davon aus dass du dir eine kleine Menge Gold anlegst (viel wird es ja gem. deinem Eingangspost eh nicht werden) und es gibt eine Hyper-Inflation.
Was schätzt du wielange du von diesem Gold leben kannst? Länger als die Krise andauert? Nicht abzuschätzen, vielleicht ja, vielleicht nein.

Von der Solaranlage kannst du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit länger profitieren. Mal davon abgesehen dass sich niemand die Mühe machen wird sie von deinem Dach zu stehlen. Vielleicht besetzen jemand gleich dein Haus, aber dann bringt dir auch der verbuddelte Tresor nichts mehr.
 
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@fumo
Und am Ende hetzen wir dann alle durch verzweigte Ubahn-Schächte ;)
 
Also wenn du wenig Geld in Edelmetall anlegen willst, wie wäre es mit den 10 Euro Gedenkmünzen aus SIlber ? Gibt es eine Währungskrise, bleibt dir eine Silbermünze, die nie völlig an Wert verliert. Sollte hingegen der Silberpreis fallen, steht immer noch 10 Euro drauf ... ;)

Zudem wäre eine SIlbermünze irgendwie ein geeigneterer Gegenwert für einen Sack Kartoffeln vom Bauern. ;)

Die Gold-Käufer-Fraktion sagt immer, das Gold sei für "danach". Ich persönlich würde mich aber lieber für ein Durchstehen der Krise rüsten als für ein "danach", denn daran hapert es bei nahezu allen. Oder wer hat eine Waffe (jagen, Selbstverteidigung) und wirklich nützliche Tauschgegenstände (gute warme Kleidung, Munition, Alkohol, Drogen, Tabak, Werkzeuge etc.) sowie massenweise lang haltbare Nahrung und Wasseraufbereitungstabletten inkl. Trinkwasserbrunnen?

Hat auch alles seine Nachteile - eine gute Waffe ist in Deutschland eher schwirig legal zu bekommen, Trinkwasserbrunnen darf auch nicht jeder Hans und Franz in seinem Garten bohren. Mußt du in der Krise umziehen ( aus welchen Grund auch immer ) ist es halt schwierig Große Mengen an Gebrauchsgütern mit sich herumzuschleppen. Was nicht heißen soll ads es sinnlos wäre sich bei einer bevorstehenden Krise mit Lebensmitteln und guter Kleidung einzudecken, nur da man nicht wissen kann was in einem solchen Fall auf einen zukommt ist diversifizierung sinnvoll, und Gold hat schlicht den Vorteil einen relativ hohen Wert im verhältnis zu dessen Größe und Gewicht zu beinhalten.

Außerdem, da man durchaus davon ausgehen kann, daß Gold "dannach" teuer sein wird, werden andere auch in der Krise bereit sein, Gold in der Krise als Zahlungsmittel zu akzeptieren ( ist jedenfalls besser als zB seine Kartoffelernte verfaulen zu lassen )


Ich würde mir keine Edelmetalle anschaffen, denn in einer "Hyper"-inflation (z.B.); wird die Nachfrage doch sehr gering sein, oder?

Hyperinflation ( und anschließend die Aufgabe der Währung ) gabs zuletzt in Simbabwe - da wurde Gold keineswegs wertlos

http://www.guardian.co.uk/world/video/2009/feb/11/zimbabwe-gold-panning-starvation-food
 
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@TE: In der aktuellen Stiftung Finanztest wird genau dieses Thema und deine Fragen behandelt. Ist denke ich durchaus die Investition wert.

Dort wirst du vermutl fundierteres Hintergrundwissen und Antworten finden, als alles was du hier hörst zusammen genommen.
 
Man könnte auch noch Benzin einlagern. Ich weiß ja nicht, ob man sich da einfach einen Tank in den Garten stellen kann?! Aber falls das möglich ist wäre es bestimmt nicht schlecht sich da ein paar 1000 Liter als Vorrat anzulegen.
Benzin oder Öl ist eben auch ein Wert, den man gut tauschen kann, wenn es hart auf hart kommt. Außerdem wird es nicht schlecht ;)

Insgesamt glaube ich aber gar nicht, dass es uns so hart treffen wird. Die Schulden in der WElt wachsen zwar immer weiter, aber so lange die reale Wirtschaft (also die Fabriken, die Händler, die Geschäfte, ...) noch Waren haben und die Maschinen funktionieren kommen wir nach einem Geldcrash auch wieder auf die Beine.

Bei Quarks & Co gabs letztes Jahr mal eine Sendung zum Thema Staatsschulden. Ich finde da wird das Bankenwesen sehr gut erklärt. Nur so zur Info :)
 
also erstmal, Gold verliert nie an wert (fast/wenig), geld schon.
der aktuelle preis für Gold, Öl etc ist ein Index dafür wieviel das Geld aktuell noch wert ist. Du kannst nicht sagen, 10€ sind 10€ wert, du musst sagen, das ist das wert, was man für 10€ bekommt (3Döner + Getränk, n Buch, 10 Packungen Gummibärchen, usw.)

Wenn man jetzt allerdings angst hat, dass das Geld an Wert verliert, das heiß man bekommt immer weniger für das Geld (Inflation), dann investiert man das Geld in sogenannte Wertgegenstände, deren Wert mehr oder weniger konstant ist. Also welchen nutzen hat man von Gold? Gold ist sozusagen ein Krisenunabhängiges Zahlungsmittel. Durch Investition versucht man sein Vermögen auf dem gleichen Niveau zu halten, indem man in Gold investiert, wessen Wert (def. s.o.) konstant Bleibt, während der Wert von Geld sinken, oder steigen kann.
 
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