MRM schrieb:Zudem wäre eine SIlbermünze irgendwie ein geeigneterer Gegenwert für einen Sack Kartoffeln vom Bauern.![]()
An sich eine gute Idee, wobei man da jetzt auch nicht tausende Münzen kaufen sollte.
Hat auch alles seine Nachteile
So ist das eben.
eine gute Waffe ist in Deutschland eher schwirig legal zu bekommen,
Um die Antwort sehr allgemein zu halten: Das weiß ich, aber im Fall der Fälle glaube ich nicht, dass dann die Polizei kommt, sich durch den wütenden Mob kämpft und dir die Waffe entreisst.
Aber natürlich ist dieser Tipp (Waffe + Munition) nur für Menschen zu verwerten, die völlig legal an solche Dinge gelangen und nicht an Leute, die sich eine Kalashnikov und 5000 Schuss Munition unter den Wohnzimmerboden basteln.
ist es halt schwierig Große Mengen an Gebrauchsgütern mit sich herumzuschleppen.
Ähnlich wie Gold. Muss man umziehen oder sein Haus verlassen, hat man verloren.
Für einen solchen Fall wäre eine Hütte im Wald oder so gut, aber ich als Amerikaner habe da natürlich ganz andere Landschaften vor Auge als der typische Kölner
Das geht aber schon wirklich stark in Richtung survival.
und Gold hat schlicht den Vorteil einen relativ hohen Wert im verhältnis zu dessen Größe und Gewicht zu beinhalten.
Gold fände in einem solchen Rucksack kaum Platz. Einerseits ist Gold nicht handelbar - oder willst du einfach ein wenig Staub vom Barren schaben, um dir deine Feldflasche mit Wasser füllen zu lassen? Andererseits hat man einfach wichtigere Dinge mitzunehmen - eben all das, was einem das Überleben definitiv sichert. Seien das ein paar mehr Magazine für die Waffe, eine weitere hochwertige Feldflasche, ein Schlafsack oder noch ein dicker Pulli.
Außerdem, da man durchaus davon ausgehen kann, daß Gold "dannach" teuer sein wird, werden andere auch in der Krise bereit sein, Gold in der Krise als Zahlungsmittel zu akzeptieren ( ist jedenfalls besser als zB seine Kartoffelernte verfaulen zu lassen )
Gold wird, wie nach allen größeren Katastrophen, eine Weile brauchen bis es wieder "richtig" wertvoll ist. Direkt nach einer solchen Katastrophe sind tatsächlich Arbeitsmaterialien gefragt.
Hyperinflation ( und anschließend die Aufgabe der Währung ) gabs zuletzt in Simbabwe - da wurde Gold keineswegs wertlos
In Simbabwe kann man auch mit US Dollar alles kaufen - das liegt daran, dass Simbabwe nicht isoliert ist.
Ich zumindest rede aber von einem globalen Worst Case Scenario, wo man nicht einfach mal eine S-Klasse aus dem Nachbarland importieren kann...
Radde schrieb:Man könnte auch noch Benzin einlagern. Ich weiß ja nicht, ob man sich da einfach einen Tank in den Garten stellen kann?! Aber falls das möglich ist wäre es bestimmt nicht schlecht sich da ein paar 1000 Liter als Vorrat anzulegen.
Benzin oder Öl ist eben auch ein Wert, den man gut tauschen kann, wenn es hart auf hart kommt. Außerdem wird es nicht schlecht![]()
So Tanks halten auch nicht unbegrenzt lange. Halte ich nur für sinnvoll, wenn man eine sehr abgelegene Hütte sein Eigen nennt und diese generell als Rückzugspunkt ansieht/ausbaut. Dann könnte man aus diesem Tank einen Generator betreiben o.ä.
Herumlaufen und "Willste ein paar Liter Öl kaufen" wäre wohl eher keine so tolle Idee. Generell ist es in Krisen eher klug, anderen nicht mitzuteilen, was man hat....
Wie auch immer, wer auf Gold setzen will, nur zu. Aber meiner Meinung nach gibt es bessere Möglichkeiten - für die Krise selbst ist Gold sehr weit unten auf der Liste nützlicher Dinge, nach der Krise wird es auch nicht sofort wieder einen hohen Wert haben und vor allem muss man die Krise erstmal überstehen.