Wo ist der Bottleneck beim Internetsurfen

Na dann weißte es doch eine Teilschuld hat dein Wlan und den Rest kannste nicht beeinflussen.
 
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der ping zu google ist schon ein bisschen hoch.
allerdings die meisten "lag" bei seitenaufbau ins die vielen DNS abfragen zu werbetracker und so oder die Seite hat probleme mit der auslieferung der Daten. Da bringt auch die schnellste internetverbindung wenig
 
JohannesN schrieb:
Router steht auf dem Dachboden.
Klingt nach recht weit weg. Sind da vielleicht auch noch Repeater oder andere Geräte dazwischen?

Und 10 € mehr, von VDSL 25 auf VDSL 50, das ist viel zu teuer. Schau dich mal auf Preisvergleichsportalen um. Dann buch mindestens einen VDSL 50, und optimiere die Anbindung vom PC an den Router, idealerweise via LAN.
 
Was macht sich denn wie beim normalen Surfen bemerkbar?

DonConto schrieb:
Deine Antwortzeiten (~40ms) sind unterirdisch
Schwachsinn.
 
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Nach meiner Erfahrung ist es auch einfach so wie schon erwähnt wurde, bei guten Seiten bremst das laden der Werbung am meisten, bei noch besseren Seiten ist die Seite schon längst vollständig geladen, bis irgendwann mal die Werbung dazukommt (Beispiel Computerbase ist da so ein Fall, wo die Werbung erst auftaucht, wenn die eigentliche Seite schon längst fertig ist)

Es gibt durchaus Seiten, die auch erst die Werbung mit fertig laden bis alles richtig angezeigt wird. Die Werbung auszulassen ist für die Rechner ressourcen und auch einfach die reine Ladezeit der einfachste kniff, diese wegzulassen.

Edit:
Ram hast du ja genug, und die CPU scheint eigentlich auch schnell genug für die Lokale arbeit, aber welche ist es denn? Halbwegs aktuell?

Hast du schonmal Benchmarks mit verschiedenen Energiesparprofielen gemacht (verschiedene governors?)
-nicht, das da viel zu holen wäre, aber wenn ein Kern doch mal voll ausgelastet ist...
 
Ich habe mal über die Ausziehtreppen vom Dachboden (revonierter Bungalow aus den 70ern hier) das Lan Kabel runter gezogen.

Ganz ehrlich merke ich keinen Geschwindigkeitsunterschied. Hier der Systemmonitor dazu:

System Monitor_003.png

Ergänzung ()

Dr. McCoy schrieb:
Klingt nach recht weit weg. Sind da vielleicht auch noch Repeater oder andere Geräte dazwischen?

Nur die Fritzbox.

Dr. McCoy schrieb:
Und 10 € mehr, von VDSL 25 auf VDSL 50, das ist viel zu teuer. Schau dich mal auf Preisvergleichsportalen um. Dann buch mindestens einen VDSL 50, und optimiere die Anbindung vom PC an den Router, idealerweise via LAN.

Ich bin bei einem regionalen Anbieter. Ich glaube, der hat hier seinen eigenen Verteilerkasten, weil über wirklich alle anderen Anbieter bekomme ich nur 16 MBit angeboten.
 
wern001 schrieb:
der ping zu google ist schon ein bisschen hoch.
der ping auf google.com lässt sich sowieso nicht vergleichen, da der name auf zig verschiedene ip-adressen auflöst. in #5 ist es 142.250.186.164, bei mir momentan z.b. 172.217.19.68. je nach eigenem standort kann man in einem ganz anderen datacenter enden und natürlich sind dann auch die latenzen unterschiedlich.
 
@JohannesN
Wie gesagt, wenn du einen Vergleich zwischen WLAN vs. LAN haben willst: Browser-Cache leeren, www.gmx.de (gruselig) ansurfen, mal messen, wie lange es dauert, bis der ganze Gelump geladen hat, dann wieder Browser-Cache leeren und das gleiche nochmal (dann aber mit LAN, wenns zuvor mit WLAN gemacht wurde).

Ansonsten, wenn du ja keinen Unterschied merkst, wie du selbst gerade sagst: dann lass einfach alles wie es ist. Dann gibt es logischerweise auch keinen Grund zur Nachbesserung.
 
Alexander2 schrieb:
Edit:
Ram hast du ja genug, und die CPU scheint eigentlich auch schnell genug für die Lokale arbeit, aber welche ist es denn? Halbwegs aktuell?
Intel© Core™ i7-4790K CPU @ 4.00GHz × 4

Alexander2 schrieb:
Hast du schonmal Benchmarks mit verschiedenen Energiesparprofielen gemacht (verschiedene governors?)
-nicht, das da viel zu holen wäre, aber wenn ein Kern doch mal voll ausgelastet ist...
Ne, muss ich mich mal schlau machen
 
ondemand ist relativ sparsam aber reagiert flott genug für office und multimedia, performance ist schon etwas flotter (damit die cpu hochzutakten) bzw. verbraucht die cpu dann in der regel auch ein kleines bisschen mehr.

das wäre jedenfalls bei meiner cpu die beiden wichtigsten. mag sein, das bei Intel standardmäßig eine andere voreingestellt ist.

es gibt da durchaus verschiedene Programme, wenn ich den governor nur kurz mal umstellen will nutze ich CPUPOWER
für spiele ist ein der kommandozeile, wo ich das für nötig halte der "gamemode" mit eingebaut wo das dann automatisch auf performance und danach wieder abgeschaltet wird.

aber nur, weil das gamemode heißt, kann man das trotzdem auch der einfachheit wegen wo anders nutzen.

Edit:
Da mal nen haufen Info/Programme betreffend dem Thema, ist natürlich ne spezifische Distro, aber vieles ist vergleichbar/gleich:
https://wiki.archlinux.org/title/CPU_frequency_scaling

Edit:
Ist das Linux Mint? falls ja, Ubuntu ist da ja zumindest verwandter und das wäre auch Deutsch:
https://wiki.ubuntuusers.de/Prozessortaktung/
 
~$ cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_governor
powersave

Könnte ich einfach mal auf Performance setzen?

~$ cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_available_governors
performance powersave

~$ cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_max_freq
4400000


Ja, ist Linux Mint.
 
ja, kannst du auf jeden fall einfach so mal setzen, und testen. einfach schauen, ob es ein wenig flotter wird.
 
Mh. Vielleicht ist der Unterschied messbar, aber nicht auf Anhieb spürbar. ;) Aber gut zu wissen und ich lass performance einfach mal drin.
 
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das ganze tricksen und rumstricken wird m.e. nicht wirklich helfen - ich sitze hier aktuell auch noch mit einem 4790K und wechsel nächste Woche auf ein aktuelles Ryzen 7000 System welches ich schon im Testbetrieb habe

während der Seitenaufbau von Computerbase auf dem alten Intel schon nicht langsam ist habe ich festgestellt, das wenn ich CB auf dem neuen Testsystem ansurfe die Seite INSTANT da ist :D

was ich damit sagen will: mein 9 Jahres altes Intel System kann wohl einfach nicht mehr schneller ^^
 
Um das dauerhaft also auch bei neustart ab dem start anzuhaben müsstest du das passend wo anders einstellen, gibt da sicher eine passende configdatei bei mint dafür.

Bei mir ist es die Datei
/etc/default/cpupower
Aber das hängt davon ab welcher Dienst das bei mint macht. (hier gerade auf dem steamdeck - steam os arch basiert)
 
sudo apt-get install cpufrequtils
echo 'GOVERNOR="performance"' | sudo tee /etc/default/cpufrequtils
sudo systemctl disable ondemand

Hat bei mir funktioniert.

Ich glaube mein PC ist wirklich schneller geworden. Kann aber auch nur Placebo sein :cool_alt:
 
im endeffekt wird der selbe takt erreicht, wenn es wie bei mir ist, nur das bei performance eben der governor früher/schneller den takt hoch schaltet. also rein placebo wirds nicht sein. auch wenns nicht sehr viel ändert.

mit einem geänderten verbrauch kannste halt genauso rechnen :-)
 
JohannesN schrieb:
sudo apt-get install cpufrequtils
echo 'GOVERNOR="performance"' | sudo tee /etc/default/cpufrequtils
sudo systemctl disable ondemand

Hat bei mir funktioniert.

Ich glaube mein PC ist wirklich schneller geworden. Kann aber auch nur Placebo sein :cool_alt:
Ich glaube, Du hast damit nur die Energiesparmodis deaktiviert (PERFORMANCE).
 
Ausgabe ist nach Neustart

~$ cat /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_governor
performance
 
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