• Mitspieler gesucht? Du willst dich locker mit der Community austauschen? Schau gerne auf unserem ComputerBase Discord vorbei!

WoW-Sucht - 2 Jugendliche gestorben

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ich denke solange es solche spiele geben wird(ohne Schutzvorrichtung),
"sollte" man mit sowas rechen. Ist zwar hart gesagt
aber ich denke es entspricht der Wahrheit !
Und solange diese Schutzvorrichtung nicht Radikal überholt wird,
wird es wohl weitere Todesfälle geben.
 
Imho muss jeder selbst wissen, wie lange er sich am Tag vor den Rechner setzt. Da ne Kontrollfunktion einzubauen halte ich für übertrieben und sinnlos.
48 Stunden am Stück zu zocken bringt an sich niemanden um, da muss schon ne Epilepsie oder eben Nahrungsverweigerung dazukommen.

WoW ist ja nicht das einzige Spiel, wegen dem Leute gestorben sind - das war schon bei Diablo II so. Im Prinzip findet man so eine absolute Spielsucht bei jedem Online-Spiel, allerdings bei MMORPGs denke ich mal wesentlich häufiger als bei Shootern.

Andererseits gibt es Leute, die bringen sich wegen Items in RPGs um - dagegen ist das hier ja vergleichsweise harmlos und wohl eher als Unfall zu bezeichnen.
 
das kann ich doch nicht verstehen. wenn man auf ner Lan bis früh zockt ist ja okay, aber irgendwann, wenn der kopf brummt und die Augen viereckig werden, sollte man erkennen, dass es genug ist. Aber es ist schon komisch das es bei den Onlinespielen passiert und nicht bei MenschÄrgereDichNicht Risiko :D, da kann es auch schon mal länger dauern. Vieleicht haben die Chinesen ihren Fortschritt nicht verkraftet, wenn sie schon teilweise professionelle Computerspieler vergöttern und kreischen. "die spinnen die Gal..äh...Chinesen"
 
Am Kränkesten an der Sache finde ich da wohl noch die "Virtuelle Beerdigung" :kotz:

12758611311095557om.jpg
 
Also, ich kann wirklich nur schwer nachvollziehen wie man soooo süchtig von einem Spiel werden kann. Ich finde es wirklich schlimm, die Schule zu schwänzen um zu "zocken".
Dass 2 Jugendliche in China an einem "Computerspiel" starben, lag garantiert nicht an dem Spiel, sondern an falscher Ernährung oder etwas anderem.
Eine Virtuelle Beerdigung ist in meinen Augen nur noch krank, ich kann es gar nicht anders sagen, aber jeman der sowas macht der hat einen Totalschaden...
 
die sind doch alle weltfremd.
ich glaube in asiatischen staaten wie china und japan leiden bestimmt immer mehr menschen am verlust des wahren und realen leben in ihrer virtuellen welt.
 
Micht trifft der Schlag:rolleyes:
Naja, aber vor einiger Zeit habe ich schonmal was derartiges gelesen, so ganz neu sind die Probleme/Süchte der Chinesen, Japaner und Koreaner wohl nicht....
 
Tja, wenn man seine Grenzen nicht kennt, sollte man sowas lieber lassen. Selbsteinschätzung soltle früh gelernt sein. Wenn man nichts essen will, weil man lieber zocken will, ist das total bescheuert:freak:
Das kann ich auch nur schwer nachvollziehen:rolleyes:
 
ich verstehe nicht wie man so lang spielen kann bis man an erschöpfung stirbt. spiele ja selbst army aber wenn ich müde werde nach ein paar stunden gehe ich schlafen und das wars.:(
 
Tja, sowas kann wohl offensichtlich, wie jede andere Art von Sucht, ausarten. Ob jemand beim Spielhöllen-Zocken Haus, Hof und einfach alles verliert. Ein Süchtiger sich mittels Drogen die Gesundheit ruiniert, oder ein Fressüchtiger sich Totfrisst. Wenn die Veranlagung da ist, ist es wohl nur eine Frage des Zufalls ob so einer das "geeignete Mittel" findet, um sich selbst Schaden zuzufügen. :rolleyes:
Traurige Sache das. Die virtuelle Beerdigung find ich hingegen nicht so abwegig. So ist es doch eine gute Idee, dass auch die weit entfernten "Bekannten" aus dem Spiel Anteil nehmen können. Was ist daran krank!?
 
Wenigstens hat Frontal 21 jetzt wieder was zu Berichten :freak:

Ich sehe es schon kommen: "Blutiges Metzelspiel fordert nun 2 Menschenleben - Todessucht im Kinderzimmer".
 
müßte man gleich mal eine email an die redaktion schreiben.

ob es denn auch schon forumbase-süchtige gibt? oder kann ein forum nicht so tödlich sein wie ein pc spiel? :D

ich denke aber mal, dass soetwas sich in naher zukunft häufen wird, da die technik ja immer weiter geht und bei manchen leuten immer mehr das real-life ersetzen wird.
 
Da fehlem einem die Wort ... zum glück hab ich WoW nicht angefangen o0
 
also ich hatte WoW sogar vorbestellt zum start im februar

habe 3Monate gezockt und gemerkt wie süchtig das macht, dazu kamen schulprobleme etc.

davon loszukommen is echt nich so einfach! die ersten 1-2wochen waren wirklich hart!

klingt vlt wie ein drogensüchtiger aber es is due pure wahrheit :|
 
m@Go0 schrieb:
Also, ich kann wirklich nur schwer nachvollziehen wie man soooo süchtig von einem Spiel werden kann. Ich finde es wirklich schlimm, die Schule zu schwänzen um zu "zocken".
Dass 2 Jugendliche in China an einem "Computerspiel" starben, lag garantiert nicht an dem Spiel, sondern an falscher Ernährung oder etwas anderem.
Eine Virtuelle Beerdigung ist in meinen Augen nur noch krank, ich kann es gar nicht anders sagen, aber jeman der sowas macht der hat einen Totalschaden...

das is doch nix neues das manche schule schwänzen um zu zocken.
vor ca. 10 jahren oder so bin ich manchma mit kollegen einfach inner pause zu einem und ham da mortal kombat aufer konsole gezockt.
das schulsystem ist trocken und langweilig. was meinste warum die kidz heutzutage manchmal so strunzdumm sind. bestimmt nich weilse spielsüchtig sind oder sonstwas. es interessiert einfach manche einfach nich mehr großartig.
der hätte auch genauso gut in irgendnem park rumhängen können mit sonstwem und sich die birne mit irgendwas wegballern können.
das liegt nich annem spiel, sondern das is eine der schattenseite der gesellschaft, in meinen augen, in der man mit reizen überflutet wird und marketing mehr wert ist als gesunder menschenverstand.
es ist meiner meinung nach genauso schwachsinnig das darauf abzuschieben das die asiaten bei vielem so hysterisch oder zielstrebig sind bei scheinbar allem was sie tun, was ein anderer hier meinte. das hätte auch genauso gut hier oder in den staaten oder sonstwo passieren können.
und wenn man überlegt wieviel den leuten in china beispielsweise aufgezwungen wird vom staat und sowas dennoch passiert sollte eigentlich denkanstoss genug sein das man sowas nicht durch staatliche vorschriften oder sonstige verbote ändern kann.
und wenn einer tatsächlich süchtig ist helfen keine verbote oder einschränkungen. ein süchtiger wird immer n weg finden, seine sucht zu befriedigen oder ersatz zu finden.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben