Stand heute. Aber eine Eigenschaft der Zeit ist, dass sich Dinge in deren Verlauf ändern. Wenn also unseren Werkstätten (unabhängige, Franchise-Nehmer etc.) die Aufträge wegbleiben, werden die sich vermutlich neu aufstellen (müssen). Und für neue Hersteller wäre es auch eine Option, bestehende Werkstätten und Autohäuser aufzukaufen, bzw. mit Know-how und Verträgen auszustatten.0x8100 schrieb:ganze fünf standorte... der nächste (!) ist 750km von mir entfernt...
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News Xiaomi SU7: Das erste E-Auto von Xiaomi ist eine sportliche Limousine
- Ersteller nlr
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- Zur News: Xiaomi SU7: Das erste E-Auto von Xiaomi ist eine sportliche Limousine
Drummermatze
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Was erwartest du? Dass ein fertiges Händlernetz einfach so aus dem Boden wächst?0x8100 schrieb:ganze fünf standorte... der nächste (!) ist 750km von mir entfernt...
Bei den etablierten Herstellern hat es Jahrzehnte gedauert bis das heutige Netz verfügbar war.
0x8100
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sehe ich nicht so. china will hier hochpreisige autos verkaufen - und für das geld kann ich mir dann auch was holen, wo ich jetzt schon support bekomme. zumal in dem preisbereich auch das prestige mitspielt und da kommt man mit einem chinesen nicht weitfraqman schrieb:Sind halt noch Exoten, wird sich aber in den nächsten 5 Jahren massiv ändern.
von einem händlernetz spricht ja noch nicht mal jemand. wie gesagt, aiways probiert es mit atu als etablierten werkstattnetz. aber selbst dort kann man nicht alles machen und muss auf chinesiche techniker und ersatzteile warten. dafür sind die chinesen einfach nicht billig genug, als dass man sich das antut. und der untere preisbereich ist auch nicht das ziel der chinesischen anbieter.Drummermatze schrieb:Was erwartest du? Dass ein fertiges Händlernetz einfach so aus dem Boden wächst?
Ja - genau der Zeitpunkt, zu dem eben jetzt gekauft werden soll und der Support gebraucht wird. Schöne Aussichten nützen da nichts. Man stellt sich ja auch nicht vor den Rohbau einer Bäckerei, wenn man Hunger hat, weils dort vielleicht bald mal leckere Brötchen gibtVigilant schrieb:Stand heute ...
Das Luxussegment an elektrischen Autos existiert gar nicht in China, deshalb haben die dort auch wenig bis nichts verpasst. Wer dort was ist, der fährt nach wie vor einen Verbrenner einer deutschen Premiummarke.ApexPred4tor schrieb:Problematisch ist für chinesische Marken, die es mit den deutschen Luxusherstellern aufnehmen wollen, dass deutsche Hersteller ziemlich gute Elektroautos bauen. Das Zeitfenster der Marktlücke hat man im Luxussegment verpasst.
Die chin. Hersteller können aufgrund des staatlichen Einflusses ihren Fokus auf die "billigen" Modelle legen und die Mittelschicht bedienen.
Hierzulande haben die Hersteller natürlich in erster Linie Kunden, die ein Eigenheim + PV besitzen + obere Mittelschicht sind. Dazu noch den deutschen Geltungsdrang seine Geilheit über das Auto zu definieren und zack, die Leute bezahlen jeglichen dummen Preis während die Hersteller einen Rekordgewinn nach dem anderen einfahren. Insbesondere dank einer dümmliche Subvention, die 1:1 auf den Preis aufgeschlagen wurde (und nun zum Glück nicht mehr existiert).
jonathansmith
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Ist doch gleich groß wie ein Model S oder Porsche Taycan ... und wie weit man mit dem 101 kWh Akku real kommt, wird sich sowieso erst zeigen. Ich tippe mal auf ein ganz ähnliches Niveau wie das 100 kWh Model S.immortuos schrieb:Endlich jemand, der in einem vernünftig dimensionierten Auto große Akkus unterbringt und damit verbrennerübliche Reichweiten erreicht.
Jetzt noch als Kombi bitte.
homer0815
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Interessant wäre halt zu wissen, wer das Ding am Ende zusammenschraubt. Wenn der von BYD kommt, dann wird der in der Fertigungsqualität schon recht weit oben mitschwimmen. Die Chinesen von heute sind nicht mehr die Chinesen von vor 5 Jahren. Wenn man sich den Sprung anschaut, den die in der kurzen Zeit gemacht haben, dann ziehen die nochmal 5 Jahre weiter Kreise um uns.
Stahl, seltene Erden und die Batterien kommen eh aus China, Fertigungsanlagen und Präzision haben die mittlerweile auch drauf. Dazu keine Menschenrechte, Gewerkschaften oder Skrupel die Bevölkerung zu enteignen. Eigentlich kann ein deutscher Autobauer mit denen gar nicht mehr mithalten.
Stahl, seltene Erden und die Batterien kommen eh aus China, Fertigungsanlagen und Präzision haben die mittlerweile auch drauf. Dazu keine Menschenrechte, Gewerkschaften oder Skrupel die Bevölkerung zu enteignen. Eigentlich kann ein deutscher Autobauer mit denen gar nicht mehr mithalten.
@Luthredon
Von heute habe ich eigentlich auch nicht gesprochen. Würde die Kiste Stand heute (unabhängig vom Preis) auch nicht hier in die Garage stellen. Wie das in fünf bis zehn Jahren mit entsprechenden Modellen der neuen Autobauer aussieht, finde ich da viel interessanter. Und nichts anderes ist damit gemeint.
Was heute noch nicht taugt, kann morgen schon ganz anders aussehen. Ich erinnere mich noch an die Zeit, als Tesla belächelt wurde.
Von heute habe ich eigentlich auch nicht gesprochen. Würde die Kiste Stand heute (unabhängig vom Preis) auch nicht hier in die Garage stellen. Wie das in fünf bis zehn Jahren mit entsprechenden Modellen der neuen Autobauer aussieht, finde ich da viel interessanter. Und nichts anderes ist damit gemeint.
Was heute noch nicht taugt, kann morgen schon ganz anders aussehen. Ich erinnere mich noch an die Zeit, als Tesla belächelt wurde.
Lynchtactical
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Optisch iwie cool, auch wenn ich das iwie kopierte auch wieder doof finde.
Kann mir aber schon vorstellen, das Leute den kaufen werden. Interessant fände ich noch die Software Seite. Die Menge an Bloatware auf den Smartphones ist einfach absurd. Und ich hätte unfassbar wenig Bock, den ganzen Kram im Auto auch erst deinstallieren zu müssen.
Glückerweise bin ich zu broke als das Xiaomi auf mich Rücksicht nehmen müsste xD
Kann mir aber schon vorstellen, das Leute den kaufen werden. Interessant fände ich noch die Software Seite. Die Menge an Bloatware auf den Smartphones ist einfach absurd. Und ich hätte unfassbar wenig Bock, den ganzen Kram im Auto auch erst deinstallieren zu müssen.
Glückerweise bin ich zu broke als das Xiaomi auf mich Rücksicht nehmen müsste xD
Dr. MaRV
Admiral
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Mittlerweile sind es drei, oder vier. Inflation und so, konnte ja keiner ahnen. Klimageld gibt's auch keins. Man hat schon alles verprasst und neben den großen Versprechen auch leider den Bürger, der die Party gezwungenermaßen finanziert vergessen.MR2 schrieb:Das größte Argument dagegen ist der deutsche Strompreis. Aber zum Glück kostet die Energiewende ja nur ne Kugel Eis. 🍦
Macht unheimlich Sinn mit Strompreise zu kommen, die zwei Jahre alt sind. Ist auch kaum was auf dem Strommarkt passiert in der Zeit. Für mich wären selbst 10 Euro und mehr Differenz, um meine Strecke in einem Stück durch fahren zu können akzeptabel. Die Anschaffung des neues Autos müsste sich auch erst mal amortisieren, bevor man wirklich spart. Es macht nur Sinn, wenn man das alte Auto tatsächlich nicht mehr fahren kann und gezwungen ist ein anderes anzuschaffen, dann müsste es aber auch zu einem identischen Preis einen gebrauchten Verbrenners zu haben sein, sonst muss man die Differenz in der Anschaffung auch wieder mit KFZ-Steuerbefreiung und Tankersparnis aufwiegen, bevor man tatsächlich spart. Und dann hat man auch die Möglichkeit einen Diesel zu nehmen, der zwar mehr Steuern kostet, aber im Betrieb mit deutlich unter 5 Liter/100 Km gefahren werden kann. Was Elektro und Verbrenner deutlich näher zusammenbringt.0x8100 schrieb:immer noch günstiger als beim verbrenner.
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jonathansmith
Ensign
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Die Autos werden von einer Sparte des staatlichen Autobauers BAIC in einer Fabrik in Peking mit einer Jahreskapazität von 200.000 Fahrzeugen produziert.homer0815 schrieb:Interessant wäre halt zu wissen, wer das Ding am Ende zusammenschraubt.
Quelle: https://orf.at/stories/3344129/
0x8100
Fleet Admiral
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danke für die info, jedes xiaomi-auto finanziert damit direkt die kpc.jonathansmith schrieb:von einer Sparte des staatlichen Autobauers
CadillacFan77
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naja, wenn der um die 50k kommt in der Basis wird da eine recht grosse Käuferschicht verfügbar.
Gibt ja genug Leute, die auch für einen Golf (Verbrenner) 30-40k ausgeben, also das Argument mit "muss unter 30k bleiben für die Masse" ist hanebüchen. Das Geld ist da.
80% werden sowieso geleast, da kommt es nur auf die Rechnung an...
Gibt ja genug Leute, die auch für einen Golf (Verbrenner) 30-40k ausgeben, also das Argument mit "muss unter 30k bleiben für die Masse" ist hanebüchen. Das Geld ist da.
80% werden sowieso geleast, da kommt es nur auf die Rechnung an...
Chilisidian
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Drummermatze schrieb:Was erwartest du? Dass ein fertiges Händlernetz einfach so aus dem Boden wächst?
Bei den etablierten Herstellern hat es Jahrzehnte gedauert bis das heutige Netz verfügbar war.
Jo, nur dass man damals eben bei den Autos das Meiste auch noch selbst reparieren konnte. Davon kann ja heute keine Rede mehr sein. Für mich als Privatkunde steht das Servicenetz ganz weit oben. Hat ein Hersteller im Umkreis von 20km um meinen Wohnort keinen Standort, ist der für mich raus. So einfach ist das. Ich brauche das Auto im Alltag und werde sicherlich für einen Service oder umplanmäßige Defekte nicht jedes Mal eine halbe Weltreise machen.
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