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Die meinen schon die aktiven accounts. Allerdings wird z.B. in Asien nicht überall pauschal pro Monat bezahlt. Die haben komplett andere Bezahlmodelle zur Wahl (nur die wirklich gespielte Zeit z.B.), wodurch man einen Account zu weit geringeren monatlichen Preisen aktiv halten kann.
Naja, man sollte die Zahl "4000" mit Vorsicht geniessen. Klar, dass Blizzard damit Eindruck schinden und den Leuten darlegen möchte, wohin die monatliche Gebühr fliesst, trotzdem wird es sich bei den 4000 Beschäftigten nur um einen Bruchteil Vollzeitstellen handeln!
Den Artikel habe ich auch gelesen, hat mich nicht sonderlich fasziniert. Super, haben schon schön viele Bugs gefixt, aber komischerweise ist das ja ihre Aufgabe. Schon eine Menge PCs, CPUs und Daten da, aber ich protze doch auch nicht damit, wieviele Matheaufgaben ich in der Schule rechne.
@topic
Finde es auch interessant was nötig ist um 12mio das "spielen" zu ermöglichen... das WoW eine absolute CashCow ist weiss man ja nun schon lange - bei geschätzten 120 000 000$ im Monat! bleibt viel Kohle übrig.
Ehre, wem Ehre gebührt.... in meinen Augen verdient....
Ich hätte z.B. nicht gedacht das es "nur" 32 Core Programmierer sind und so viele Gamemaster.
Ich finde es auch beachtlich, dass Blizzard diese Zahlen veröffentlicht. Mit "protzen" hat das wenig zu tun. Schön dass man mal einen Einblick erhält.
Dass natürlich am Monatsende viel für Blizzard übrig bleibt, sollte klar sein. So ist das mit erfolgreichen Geschäftsmodellen und wenn man gerade erst mit Millionen von Spielern schwarze Zahlen schreiben könnte, hätten andere MMORPGs gar keine Chance.
Abgesehen davon sichert es eine der besten und innovativsten Spieleschmieden überhaupt. Und sicherlich werden die Gelder nicht nur für die Weiterentwicklung von WoW ausgegeben sondern fließen auch in andere hochwertige Produkte die D3 und SC2. Außerdem erhält sich Blizzard damit seine Unabhängigkeit von einem Publisher. Was z.B. EA aus einigen Serien gemacht hat, ist kaum noch auszuhalten. Ganz zu schweigen von dem Zeitdruck den ein Publisher meist auf die Entwickler aufbaut und damit das Produkt zu Bananensoftware macht, die beim Kunden reift.
Beste ja, innovativste nein. Blizzards Führungsriege hat wiederholt in Interviews erklärt, daß sie für innovative Spielkonzepte nichts, aber auch gar nichts übrig haben. Statt dessen würden sie sich bewährte Spieltypen schnappen und bis zur Perfektion ausfeilen - nur solcheart Spiele garantieren ihrer Ansicht nach maximalen Spielspaß.
Wenn man sich Blizzards Portfolio so ansieht, muß das wohl stimmen: ausschließlich Nr. 1 Hits, aber kein originelles Konzept dabei.
na dann sind sie eben innovativ beim ausfeilen der vorhandenen konzepte. ;-)
finde die zusammenstellung der zahlen, auch wenn ein bissl was beschönigt sein mag, sehr interessant.
natürlich kann man immer über das bezahlmodell von blizzard im vergleich zu dem von normalen offlinespielen, diskutieren. aber auch ich finde, dass blizzard die guten zahlen verdient.
natürlich lief nicht immer alles wie gewünscht, aber üblicherweise wurde es schnell gefixt, wenn was daneben ging.
daher finde ich die summen, die blizzard bekommt gerechtfertigt.
sollen sie ruhig ihren erfolg genießen, ich gönne es ihnen.
Ganz klar hat Blizz das verdient! Ich möchte gar nicht dran denken wenns die ned geben würde... kein Diablo, kein SC, kein WC, kein WOW und alle mehr oder minder guten Adaptionen von denen... mein Gott ich würde wohl nen Konsolereo sein