zeit bis mittelklasse penryns überbrücken.

.mojo

Fleet Admiral
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Hi ihr.

Die Sache ist die:

Ich werde mir in den nächsten Wochen (wohl so in 2 wochen) nen neuen Recher holen.
Jetzt isses ja so, dass die penryns erst im Januar nach und nach kommen, mit ausnahme des 1k€ ExtremeQuad. Der is mir aber zu teuer oO
So um die zeit jetzt zu überbrücken, fändet ihr es angebracht nen low-end c2d zu holen und den dann im januar-februar abzustoßen, oder würdet ihr ne andere vorgehensweise bevorzugen?
im speziellen warte ich auf das penryn äquivalent des Q6600.

Werde auch nicht aufrüsten, sondern komplett neue kiste, da mein bruder interesse am alten hegt.

und nochwas ;)
der tipp kann so gurt sein, wie er will, aber mit warten des kaufs bis januar kann ich nichts anfangen. Muss also irgendwie ne übergangslösung her.
Evtl auch einfach nen maroden p4 von ebay?
 
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wie wäre es, wenn du dir jetzt einen e2140 holst, den auf 2,8 - 3,2 ghz (jenachdem wie gut er geht) übertaktest und dann im nächsten frühjahr (märz-mai) zuschlägst ?
 
Es wäre natürlich möglich jetzt einen PC zu kaufen mit einem E2180 o.ä. und zu warten, bis die Penryns raus kommen.
Wobei Du ja nicht direkt die Penryns zu kaufen brauchst, wenn sie raus kommen, sondern erst, wenn die Leistung des kleinen Core 2 zu wenig wird.
 
Was spricht denn dagegen, statt des Penryns auf den Q6600 zu setzen?
 
Der Stromverbrauch und Anwendungen, die aktuell davon profitieren.
 
Ok, zugegeben, der Stromverbrauch könnte ein Argument sein, aber was er mit der CPU machen will, hat er ja nicht gesagt. Könnte durchaus der Fall sein, dass er Anwendungen fährt, die merklich vom Penryn profitieren, aber sicher/klar ist das noch nicht.

Sofern die Anwendungen SSE4 unterstützen, sind die Unterschiede auch recht hoch, doch ist das nicht der Fall, liegen der Penryn und ein gleich getakteter Kentsfield gar nicht so weit auseinander. Daher würde ich mir wirklich überlegen, ob der Stromverbrauch kostentechnisch wirklich so einen großen Unterschied macht und ob es sich dann nicht doch lohnen würde, direkt auf den Q6600 zu setzen und dann später auf einen Penryn oder dessen Nachfolgegeneration umzusteigen.
 
Auf die Nachfolgegenaration umzusteigen ist gar nicht mehr so einfach ;)
Als nächstes kommt dann der Nehalem (auf den ich auch warte) mit integriertem Speichercontroller, d.h. man braucht dazu eich noch ein komplett neues Board.
 
Wobei das auch durchaus was gutes hat, dass die dann einen neuen Sockel einführen weil hoffentlich die Pushpins verschwinden.
 
Meint ihr wir können unseren DDR2 weiter nutzen? Und nicht nur auf so "Aufrüsterboards" wie den aktuellen Asrocks ...

MfG
Jens
 
Gute Frage, wenn Du das im Bezug auf den Nehalem meinst, da werden das hauptsächlich DDR3 Platinen schätze ich mal.
Aber wenn der Preis für DDR3 nicht bald sinkt, wird sich keiner so ein Board kaufen und die Hersteller müssen eventuell den Schritt "zurück" machen.
 
Wenn man nicht drauf aus ist einen Extreme Edition Penryn zu kaufen macht es durchaus Sinn auf einen Q6600 G0 zu setzen und den zu übertakten.

Die paar Watt mehr fallen bei einem solchen System eh nicht ins Gewicht.

Ich würde abwarten und keinen Penryn Quadcore der unteren Preiskategorie kaufen. Die sind zwar sehr übertaktungsfreudig aber der kleine Multi und die Quad FSB Wall bei 460-500MHz macht einem da Schnell ein Strich durch die Rechnung.
 
Ja, ein 8er Multi sollte auf alle Fälle das Minimum darstellen. Da die günstigsten zunächst wohl mit 6x333, 7x333 und 7,5x333 daherkommen werden, dürften die wirklich interessanten CPUs kurz nach der Markteinführung keine 200-250 Euro, sondern eher 400-500 Euro kosten.

Der Q6600 ist daher durchaus eine Alternative, wenn man denn entsprechende Programme besitzt, die von den vier Kernen auch profitieren können.
 
KabaFit Erdbeer schrieb:
wie wäre es, wenn du dir jetzt einen e2140 holst, den auf 2,8 - 3,2 ghz (jenachdem wie gut er geht) übertaktest und dann im nächsten frühjahr (märz-mai) zuschlägst ?

ich hab keine ahnung davon, also entschuldigt die frage:
der e2140 hat 2 mal 1,6 ghz und lässt sich in etwas bis 2 mal 2,8 takten?
dann wär das ja mal ne überlegung wert ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich ist das immer individuell und hängt auch damit zusammen, was Du sonst noch an Komponenten, speziell bei der Hauptplatine, hast.

Aber generell kann man sagen, dass die sehr Übertaktungsfreudig sind.
 
das ist je nach board und dpu unterschiedlich....nen freund von mir hat den stabil bei 2,6 laufen...es ist sicherlich auch mehr drin je nach kühlleistung und cpu...wenn man pech hat ist aber auch schon bei 2,4 schluss
 
hey mojo,
das war auch meine überlegung und ich bin auch von nem venice auf den kleinen intel umgestiegen
die anschaffung war recht günstig und ich hab nen deulichen leistungs-schub erfahren
und ich denke dass ich den ende nächsten jahres bei ebay noch fü 30-40 euro verkaufen kann und mir dann evtl nen penryn-dualcore hole (quad macht bei mir keinen sinn atm)
 
ok. danke erstmal an alle. denke ich werde es auch so machen.

Gründe für und wider gibt es viele. ihr habt ja einige gennant.
mein hauptantrieb zu nem Quad ist einfach die, dass ich oft viele sachen parallel mache, bzw. gerne machen würde ::D
Und mit der Kraft von 4 Kernen kann ich auch bei gleichzeitigem Encodieren noch kraftvoll entpacken :D

ich will einfach reservern haben. ich weiß, dass kern 3 und 4 wohl eher seltener ausgeleastet sein werden, aber ich HASSE es wenn der PC lahmt. daher will ich da einfach jetzt "platz" schaffen.
keine angst, kriegt auch 4 GB Ram.

achso, penryn halt, weil es wie gesagt den stromverbrauch drückt und er auch bei nicht sse 4 bzw 4.1 anwendungen um gute 10 prozent schneller ist. ich weiß dass hört sich mehr an als es ist.
Auch die nunmehr 6 mb cache pro chip, also 12 mb bei nem quad sind keinesfalls zu unterschätzern
 
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