Whoop Navigator: Neues Fitness-Band für extreme Bedingungen
Das Fitness-Band Whoop erfreut sich auch in Deutschland einer immer größeren Beliebtheit. Ohne Display und mit einer Finanzierung über ein reines Abonnement ohne Kaufpreis für das Gerät selbst hat es erfolgreich eine Nische besetzt. Mit dem Navigator kommt nun eine neue Variante des Fitness-Armbands für Whoop 5.0 auf den Markt.
Neues Band für extreme Bedingungen
Beim Navigator soll es sich nach Angaben von Whoop um das bislang sicherste und robusteste Band handeln. Es soll einen besonders festen Sitz bieten und so auch unter anspruchsvollen Bedingungen jederzeit sicher halten. Das neue Navigator-Band kombiniert hierfür abriebfeste Materialien mit einem verstärkten, rutschfesten und individuell anpassbaren Verschlusssystem, das auch unter heftigen Bewegungen einen sicheren Sitz gewährleisten soll. Auch Hitze, Kälte, Regen oder Schnee sollen dem Band nichts anhaben können.
Die wichtigsten Features des Whoop Navigator im Überblick:
- Robuste, abriebfeste Materialien für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze
- Verstärkter, rutschfester und individuell verstellbarer Verschluss für sicheren, zuverlässigen Halt
- Zuverlässige Performance bei allen Wetterbedingungen in unterschiedlichstem Terrain
Preis und Verfügbarkeit
Das Navigator Band ist ab sofort in den Farben Ridgeline und Evergreen erhältlich. Einzeln kostet jedes Band 79 Euro, beide zusammen im Set sind für 135 Euro erhältlich.
Dabei handelt es sich wie eingangs erwähnt jedoch nur um die Bänder, die Messeinheit, das Whoop 5.0, wird über die zwingend notwendige Mitgliedschaft finanziert. Diese gibt es derzeit in drei Varianten für 199 Euro, 264 Euro und 399 Euro im Jahr. Je nach Mitgliedschaft werden unterschiedliche Gesundheitsdaten preisgegeben.
Google soll Alternative entwickeln
Mit dem Fitbit Air soll Google derzeit an einer Alternative zu Whoop arbeiten, die in Kürze vorgestellt werden könnte. Das Band selbst soll unter 100 Euro kosten. Mit Google Health könnte das Unternehmen allerdings auch ein neues Abonnement für das Fitness-Band einführen. Ob dies Voraussetzung für die Nutzung sein wird, ist aber noch nicht bekannt.