Grafikkarten-Rangliste 2022: GPU-Vergleich mit GeForce RTX und Radeon RX für Dezember

Wolfgang Andermahr et al.
4.079 Kommentare
Grafikkarten-Rangliste 2022: GPU-Vergleich mit GeForce RTX und Radeon RX für Dezember

Die Kaufberatungs-Rangliste klärt, welche Grafikkarte von AMD oder Nvidia man sich auf Basis von Tests und Benchmarks kaufen sollte. Empfohlen werden dabei die besten Radeon- und GeForce-Gaming-Modelle in den Klassen Einsteiger, Mittelklasse und High-End (von Full HD bis 4K). Das sind die Empfehlungen für Dezember 2022.

Gaming-Grafikkarten kaufen ist wieder möglich!

Nachdem es über ein Jahr absolut keine Freude mehr gewesen ist sich eine neue Grafikkarte zu kaufen (schlechte Verfügbarkeit, Preise zwei bis drei Mal über UVP) hat sich die Situation aktuell noch nicht normalisiert, aber dennoch deutlich gebessert: Wer jetzt oder zu Weihnachten eine neue Grafikkarten kaufen möchte, kann das tun – und zwar durchaus zu einem akzeptablen Preis.

Dies liegt unter anderem daran, dass AMD und Nvidia ihre alte Generation, sprich GeForce RTX 3000 und Radeon RX 6000, so schnell wie möglich abverkaufen möchten, um Platz für die „Next Generation“ zu schaffen.

Grafikkarten-Preise im Zeitverlauf
UVP Bestpreis (lagernd)
02.05.2022
Bestpreis (lagernd)
06.06.2022
Bestpreis (lagernd)
01.07.2022
Bestpreis (lagernd)
05.08.2022
Bestpreis (lagernd)
09.09.2022
Bestpreis (lagernd)
25.11.2022
RX 6600 339 € 365 € (11) 315 € (11) 295 € (11) 289 € (11) 295 € (11) 279 € (12)
RX 6600 XT 380 € 438 € (21) 419 € (20) 389 € (19) 379 € (18) 399 € (20) 348 € (16)
RX 6650 XT 449 € 449 € (14) 409 € (16) 399 € (18) 399 € (17) 339 € (16)
RX 6700 XT 479 € 618 € (25) 499 € (14) 499 € (24) 459 € (23) 469 € (24) 419 € (25)
RX 6750 XT 619 € 609 € (12) 582€ (13) 559 € (13) 549 € (13) 480 € (12)
RX 6800 579 € 886 € (10) 799 € (12) 649 € (12) 659 € (13) 629 € (14) 549 € (13)
RX 6800 XT 649 € 941 € (15) 869 € (15) 759 € (15) 749 € (15) 759 € (13) 679 € (10)
RX 6900 XT 999 € 1.099 € (24) 950 € (21) 949 € (24) 885 € (23) 885 € (23) 749 € (23)
RX 6950 XT 1.239 € 1.199 € (8) 1.199 € (9) 1.187 € (10) 998 € (10) 859 € (10)
RTX 3060 329 € 420 € (33) 420 € (38) 399 € (37) 389 € (34) 387 € (35) 332 € (35)
RTX 3060 Ti 439 € 555 € (31) 549 € (33) 499 € (35) 489 € (33) 479 € (33) 413 € (34)
RTX 3070 549 € 699 € (33) 619 € (33) 598 € (36) 579 € (43) 579 € (50) 549 € (46)
RTX 3070 Ti 649 € 778 € (25) 718 € (28) 699 € (29) 679 € (29) 669 € (29) 649 € (29)
RTX 3080 759 € 955 € (33) 869 € (35) 849 € (38) 799 € (38) 799 € (37) 769 € (32)
RTX 3080 Ti 1.089 € 1.299 € (34) 1.249 € (33) 1.080 € (38) 1.049 € (33) 995 € (28) 1.264 € (18)
RTX 3090 1.199 € 1.799 € (31) 1.695 € (30) 1.600 € (30) 1.259 € (30) 1.195 € (27) 1.319 € (23)
RTX 3090 Ti 1.329 € 2.189 € (13) 2.019 € (15) 1.889 € (17) 1.398 € (16) 1.249 € (15) 1.389 € (13)
RTX 4080 1.469 € 1.469 € (25)
RTX 4090 1.949 € 2.216 € (15)
Arc A750 349 € 334 € (3)
Arc A770 419 € 435 € (1)

Apropos Next-Gen: Bei Nvidia ist diese in Form der GeForce RTX 4090 (Test) und GeForce RTX 4080 (Test) bereits im Handel angekommen. Weitere Modelle werden nächstes Jahr folgen, die GeForce RTX 4070 (Ti) (vormals RTX 4080 12 GB) vermutlich bereits im Januar.

Bei AMD ist noch ein paar Tage Geduld gefragt, Radeon RX 7900 XTX und die Radeon RX 7900 XT mit RDNA 3 werden am 13. Dezember und damit noch gerade so pünktlich zum Fest erscheinen.

Ehrliche Kaufberatung mit Expertise

Diese Rangliste wird mit viel Aufwand gepflegt, sie wird nicht lieblos ins Netz gestellt, um ahnungslose Google-Nutzer mit vermeintlicher Kaufberatung zu befriedigen. Sie wird monatlich überarbeitet, um immer aktuelle Preise und die neuesten Produkte berücksichtigen zu können. Basis für die Leistungsvergleichs-Rankings sind die unzähligen Grafikkarten-Tests und Benchmarks, die ComputerBase fast im Wochenrhythmus seit über 20 Jahren vornimmt. Ganz aktuell:

Die aktuellen Grafikkarten-Tests („Next-Gen“-Hardware)
Grafikkarten-Tests („Last-Gen“-Hardware)

Darüber hinaus steht die große Community im Unterforum „Grafikkarten: Kaufberatung“ rund um die Uhr mit Rat und Tat beiseite.

Neuigkeiten: Ada Lovelace bald RDNA 3

Nvidia RTX 4000 startet teuer

Nvidias zwei erste Next-Gen-Grafikkarten der Generation Ada Lovelace alias RTX 4000 sind da. Den Anfang hat das brachial schnelle Flaggschiff GeForce RTX 4090 (Test), das die älteren Grafikkarten mit und ohne Raytracing deutlich hinter sich zurück lässt – so einen großen Leistungssprung zwischen zwei Generationen hat es nur selten zuvor gegeben. Darüber hinaus arbeitet die Grafikkarte effizienter als zunächst gedacht, denn die maximal erlaubten 450 Watt werden meistens gar nicht gebraucht. Wer die RTX 4090 auf 350 Watt drosselt, verliert darüber hinaus kaum Leistung.

Nvidia GeForce RTX 4090 Founders Edition
Nvidia GeForce RTX 4090 Founders Edition
Nvidia GeForce RTX 4090 Founders Edition: Drei Slot dick und mit 16-Pin-Anschluss (12VHPWR)
Nvidia GeForce RTX 4090 Founders Edition: Drei Slot dick und mit 16-Pin-Anschluss (12VHPWR)
Die GeForce RTX 4090 FE und der Stromadapter
Die GeForce RTX 4090 FE und der Stromadapter
Nvidia GeForce RTX 4090 FE
Nvidia GeForce RTX 4090 FE
Asus GeForce RTX 4090 TUF Gaming
Asus GeForce RTX 4090 TUF Gaming
Founders Edition vs. TUF Gaming: I/O-Blende mit Anschlüssen
Founders Edition vs. TUF Gaming: I/O-Blende mit Anschlüssen

Die GeForce RTX 4080 (Test) ist – ganz im Gegensatz zur letzten Generation – bereits deutlich langsamer als die GeForce RTX 4090, kann sich aber noch mit einem ordentlichen Vorsprung vor die GeForce RTX 3090 Ti setzen. Das ändert aber nichts daran, dass der Abstand vom schnellsten zum zweitschnellsten Modell selten so groß gewesen ist wie jetzt. Der Speicherausbau sinkt von 24 GB auf immer noch ausreichende 16 GB, die Energieeffizient ist mit meist etwas weniger als 320 Watt Verbrauch erneut gut.

Vor allem die GeForce RTX 4090 ist ein beeindruckendes Stück Hardware, ebenso beeindruckend ist aber auch der Preis. Die verlangten 1.949 Euro sind sehr hoch angesetzt. In Anbetracht der gezeigten Leistung geht das aber noch in Ordnung. Für die GeForce RTX 4080 gilt das nicht, sie ist mit 1.469 Euro zu teuer. Bei der Grafikkarte sind die Verhältnisse zwischen Preis und Performance zum Flaggschiff ziemlich aus dem Ruder gelaufen, zudem ist der Preisaufschlag gegenüber dem alten 80er-Modell, der GeForce RTX 3080, enorm hoch.

Nvidia GeForce von GTX 1060 bis RTX 3090
Nvidia GeForce von GTX 1060 bis RTX 3090

AMD RDNA 3 folgt am 13. Dezember

AMD will mit der RDNA-3-Generation mit der GeForce RTX 4080, nicht aber der GeForce RTX 4090 konkurrieren. Radeon RX 7900 XT und die Radeon RX 7900 XTX starten mit der neuen Chiplet-Architektur am 13. Dezember.

899 respektive 999 US-Dollar sollen die zwei Modelle Kosten, was günstiger als die GeForce RTX 4080 mit ihren 1.199 US-Dollar (alles vor Steuern) ist. Wie gut AMDs erste Radeon-RX-7000-Ableger wirklich sein werden, wird ComputerBase zum Launch in einem ausführlichen Test klären.

Grafikkarten der aktuellen Generation kaufen
Hersteller Serie Verfügbarkeit und aktuelle Preise im Handel
Nvidia
GeForce RTX 4090 (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 4080 (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3090 Ti (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3090 (Test) Amazon* Caseking* Preisvergleich
GeForce RTX 3080 Ti (Test) Amazon* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3080 (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3070 Ti (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3070 (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3060 Ti (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3060 (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3050 (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
AMD
Radeon RX 6950 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6900 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6800 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6800 (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6750 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6700 XT (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6650 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6600 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6600 (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6500 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich

Aktuelle Grafikkarten-Benchmarks

Im nachfolgenden Grafikkartenvergleich lässt sich die Leistung aller von ComputerBase zuletzt mit demselben Testsystem getesteten Grafikkarten in den Auflösungen Full HD (1.920 × 1.080), WQHD (2.560 × 1.440) und Ultra HD (3.840 × 2.160) nachvollziehen. Das Testsystem wurde Anfang 2022 auf einen Intel Core i9-12900K (Test) umgestellt, sowohl Spiele als auch Treiber und Testmethoden wurden aktualisiert. Das ist nötig, da nur so aussagekräftige Empfehlungen gegeben werden können. Wer genauere Details darüber erfahren möchte, wie ComputerBase Grafikkarten testet, findet diese im Artikel „Grafikkarten 2022 im Test: AMD Radeon RX und Nvidia GeForce RTX im Benchmark“.

Hinweise und Tipps zu den Diagrammen

Die gruppierten Diagramme in der Bestenliste, die die drei verschiedenen Auflösungen zeigen, lassen sich mittels Drücken der Tabs umschalten. Die Benchmarks sind in Performance-Ratings ohne Raytracing und mit Raytracing aufgeteilt. Wer bestimmte Spiele nicht in die Durchschnittsbetrachtung mit einfließen lassen lassen will, kann das über die Schaltfläche „Bearbeiten“ einstellen. Durch einen Klick auf „+ XX Einträge“ lassen sich weitere getestete Grafikkarten einblenden. Wird eine Grafikkarte im Ranking angeklickt, erhält sie den Leistungsindex von 100 Prozent und alle anderen Grafikkarten im selben Diagramm werden relativ dazu mit ihrer Geschwindigkeit dargestellt. So kann jeder einfach nachvollziehen, welchen Performancegewinn ein schnelleres Modell tatsächlich mit sich bringt.

Was bedeutet AVG-FPS?
  • AVG-FPS: So viele Bilder pro Sekunde (Frames per Second = FPS) werden im Durchschnitt in der 25 Sekunden währenden Testsequenz berechnet. Ob das Spiel zwischendurch, eventuell nur zwischen einzelnen gerenderten Bildern, hakt, darüber sagen die AVG-FPS (AVG = Average = Durchschnitt) nichts aus.

Benchmarks in Spielen exkl. Next-Gen

In der ersten Benchmark-Galerie finden sich die Benchmark-Ergebnisse für klassischer Rasterizer-Spiele, also ohne aktive Raytracing-Option. Es wurde der seit Anfang 2022 genutzt Parcours verwendet, der viele Grafikkarten umfasst, aber Next-Gen außen vor lässt.

Das liegt einfach daran, dass ComputerBase für Next-Gen-Beschleuniger einen neuen Testparcours erstellt hat (siehe weiter unten), der auf die Bedürfnisse der High-End-Beschleuniger optimiert ist.

Irgendwann im Laufe des ersten Quartals 2023 wird es einen völlig neuen Parcours geben, der auf die Bedürfnisse der dann wichtigen Grafikkarten optimiert ist, bis dahin wird es die Zweiteilung zwangläufig geben. Das ist nicht optimal, aber nur so lassen sich die neuen Produkte richtig testen.

Performancerating Rasterizer, AVG-FPS
Performancerating Rasterizer, AVG-FPS – 1.920 × 1.080
    • XFX Radeon RX 6900 XT XTXH
      95,3
    • AMD Radeon RX 6950 XT
      94,7
    • Nvidia GeForce RTX 3090 Ti
      93,7
    • AMD Radeon RX 6900 XT
      91,6
    • Asus GeForce RTX 3090 Strix OC
      91,0
    • Nvidia GeForce RTX 3080 Ti
      86,0
    • AMD Radeon RX 6800 XT
      83,7
    • Nvidia GeForce RTX 3080 12 GB
      81,8
    • Nvidia GeForce RTX 3080
      79,5
    • AMD Radeon RX 6800
      70,7
    • Nvidia GeForce RTX 3070
      64,9
    • AMD Radeon RX 6750 XT
      64,0
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      60,6
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti
      57,0
    • AMD Radeon RX 6650 XT
      48,2
    • Nvidia GeForce RTX 2070 Super
      47,6
    • AMD Radeon RX 6600 XT
      46,9
    • AMD Radeon RX 5700 XT
      45,6
    • Nvidia GeForce RTX 3060
      43,0
    • AMD Radeon RX 6600
      41,0
    • AMD Radeon RX 5600 XT
      36,9
    • AMD Radeon RX Vega 64
      35,6
    • Nvidia GeForce RTX 2060
      35,4
    • Nvidia GeForce GTX 1080
      35,0
    • Nvidia GeForce RTX 3050
      30,9
    • AMD Radeon RX 580
      21,8
    • Nvidia GeForce GTX 1060
      20,0
Einheit: Prozent

Viele Spiele, vor allem große AAA-Produktionen, bieten mittlerweile aber Raytracing, um die Grafik mal mehr und mal weniger weiter zu verbessern. Da Raytracing eine realistischere Grafik ermöglicht und die Technologie von AMD RDNA 2, Nvidia Turing, Ampere sowie Ada Lovelace und den Konsolen Sony PlayStation 5 sowie Microsoft Xbox Series X und Series S unterstützt wird, kommt es in immer mehr Titeln zum Einsatz. Raytracing kostet jedoch teils massiv Geschwindigkeit und es ändert sich auch die Reihenfolge bei den Grafikkarten-Benchmarks.

Performancerating Raytracing, AVG-FPS
Performancerating Raytracing, AVG-FPS – 1.920 × 1.080
    • Nvidia GeForce RTX 3090 Ti
      98,9
    • Asus GeForce RTX 3090 Strix OC
      95,8
    • Nvidia GeForce RTX 3080 Ti
      91,5
    • Nvidia GeForce RTX 3080 12 GB
      86,6
    • Nvidia GeForce RTX 3080
      84,9
    • XFX Radeon RX 6900 XT XTXH
      83,6
    • AMD Radeon RX 6950 XT
      83,0
    • AMD Radeon RX 6900 XT
      80,7
    • AMD Radeon RX 6800 XT
      74,4
    • Nvidia GeForce RTX 3070
      66,4
    • AMD Radeon RX 6800
      62,9
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti
      57,9
    • AMD Radeon RX 6750 XT
      56,1
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      53,2
    • Nvidia GeForce RTX 2070 Super
      47,0
    • Nvidia GeForce RTX 3060
      45,5
    • AMD Radeon RX 6650 XT
      41,0
    • AMD Radeon RX 6600 XT
      39,9
    • AMD Radeon RX 6600
      35,5
    • Nvidia GeForce RTX 2060
      34,8
    • Nvidia GeForce RTX 3050
      32,1
Einheit: Prozent

Nvidia bietet für mehr Performance bei Raytracing das intelligente KI-Upsampling DLSS 2.x (Test) sowie das neue DLSS 3 (Test), bei AMD gibt es das konkurrierende FidelityFX Super Resolution (FSR), das auf KI und temporale Rekonstruktion verzichtet und qualitativ damit unterlegen ist. Hinzu gekommen ist mittlerweile aber FSR 2.x (Test), das wie DLSS temporal arbeitet und qualitativ auch ohne KI nahe an der Konkurrenztechnologie dran ist.

Benchmarks in Spielen inkl. Next-Gen

In den bisherigen Benchmarks haben die neuen Grafikkarten, also die Nvidia GeForce RTX 4090 und die GeForce RTX 4080, gefehlt.

Performancerating 3.840 × 2.160
Performancerating 3.840 × 2.160 – Rasterizer, AVG-FPS
    • Nvidia GeForce RTX 4090 FE
      100,0
    • Nvidia GeForce RTX 4080 FE
      74,5
    • Nvidia GeForce RTX 3090 Ti
      62,9
    • Asus GeForce RTX 3090 Strix OC
      59,8
    • Nvidia GeForce RTX 3080 Ti FE
      55,7
    • XFX Radeon RX 6900 XT Black
      55,2
    • AMD Radeon RX 6900 XT
      52,3
    • Nvidia GeForce RTX 3080 FE
      50,0
    • AMD Radeon RX 6800 XT
      47,4
    • AMD Radeon RX 6800
      40,2
    • Nvidia GeForce RTX 3070 FE
      34,5
    • AMD Radeon RX 6700 XT
      31,8
    • Nvidia GeForce RTX 3060 Ti FE
      30,2
Einheit: Prozent

Welche Grafikkarte brauche ich?

Die Beantwortung dieser Frage hängt in erster Linie von der Auflösung ab, in der gespielt werden soll. Wesentlich sind Full HD (1.920 × 1.080), WQHD (2.560 × 1.440) und Ultra HD (3.840 × 2.160). Das sind die Empfehlungen der Redaktion.

Empfehlungen auf einen Blick

Wer die ComputerBase-Empfehlungen auf einen Blick und ohne Details erfahren möchte, der kann einen Blick auf folgende Tabelle werfen. Warum die Redaktion welche Grafikkarte empfiehlt, legt die Redaktion wiederum in den nachfolgenden Abschnitten im Detail transparent dar.

Ohne Raytracing
1.920 × 1.080
Full HD
2.560 × 1.440
WQHD
3.840 × 2.160
Ultra HD
Eingeschränkt empfohlen ab GeForce RTX 3050 GeForce RTX 3060 Ti
Radeon RX 6700 XT
GeForce RTX 3080
Radeon RX 6800 XT
Uneingeschränkt empfohlen ab GeForce RTX 3060
Radeon RX 6600 XT
GeForce RTX 3080
Radeon RX 6800
GeForce RTX 3080 Ti
GeForce RTX 4080
Radeon RX 6900 XT
Mit Raytracing
Eingeschränkt empfohlen ab GeForce RTX 3060
Radeon RX 6700 XT
GeForce RTX 3060 Ti
Radeon RX 6800 XT
GeForce RTX 3080 Ti
Radeon RX 6950 XT
Uneingeschränkt empfohlen ab GeForce RTX 3060 Ti
Radeon RX 6800 XT
GeForce RTX 3080 Ti
GeForce RTX 4080
GeForce RTX 4080

Empfehlungen für Full HD

Wer sorgenfrei in Full HD unterwegs sein möchte, sollte sich mindestens nach einer GeForce RTX 3060 oder eine Radeon RX 6600 XT umschauen. Die Grafikkarten bieten eine solide Rechenleistung und verfügen über ausreichend Speicher (12 GB bei Nvidia und 8 GB bei AMD). Hohe Frameraten sind mit den Modellen zwar nur bedingt möglich, 60 FPS sind aber kaum ein Problem. Wer auf Raytracing wert legt, sollte zum Nvidia-Modell greifen, die bessere Energieeffizienz gibt es dagegen bei AMD. Apropos Raytracing: Sorgenfrei mit den Strahlen ist man in Full HD ab einer GeForce RTX 3060 Ti oder Radeon RX 6800 XT unterwegs.

AMD Radeon von RX 580 bis RX 6900 XT
AMD Radeon von RX 580 bis RX 6900 XT

Alle langsameren und damit potenziell günstigeren Grafikkarten sind dagegen nur eingeschränkt für Full HD zu empfehlen, sei es weil die Geschwindigkeit zu gering, oder weil der Speicher knapp ist. Mit am wenigsten Kompromissen behaftet ist die GeForce RTX 3050, die keine größeren Schwächen aufweist, während die Radeon RX 6500 XT generell nicht empfehlenswert ist. Da nutzt auch der verhältnismäßig geringe Preis wenig. Nicht empfehlenswert sind zudem Intels neue Grafikkarten Arc A770 sowie Arc A750. Diese arbeiten zu inkonstant bezüglich der Leistung und haben auch noch mit Problemen verschiedener Art zu kämpfen. Da die Grafikkarten zudem verhältnismäßig teuer und kaum lieferbar sind, sollten diese gar nicht erst in Betracht gezogen werden.

Empfehlungen für WQHD

Für 2.560 × 1.440 benötigt es dann schon deutlich mehr Rechenleistung. Als Einstiegslösung bieten sich die GeForce RTX 3060 Ti oder die Radeon RX 6700 XT an, die spätestens mit leicht reduzierten Details auch in Zukunft mit der Auflösung noch klar kommen sollten. Die AMD-Hardware punktet zudem mit einem 12 GB großen VRAM, das Nvidia-Gegenstück hat nur deren 8 GB. Das ist nicht allzu zukunftstauglich.

Die GeForce RTX 3080 und die Radeon RX 6800 sind deutlich besser für die Anforderungen geeignet. Sie bieten mehr FPS, sodass WQHD bei vollen Grafikdetails in den meisten Spielen aktuell kein Problem darstellt. Hinzu kommt eine ordentliche Energieeffizienz und die Radeon kann mit einem 16 GB großen Speicher punkten, während die GeForce nur 10 GB bietet. Die GeForce RTX 3070 ist leistungstechnisch für die Auflösung schnell genug, mit 8 GB Speicher aber nicht zukunftssicher.

Wer auf Raytracing wert legt kann ab einer GeForce RTX 3070 oder einer Radeon RX 6800 brauchbar in WQHD mit den Strahlen arbeiten, wobei in Extremfällen die GeForce klar die sicherere Bank ist. Uneingeschränkt empfehlenswert ist für die Auflösung die GeForce RTX 3080 Ti oder gleich die GeForce RTX 4080. Die GeForce RTX 3080 kommt mit der Auflösung zwar auch noch oft zurecht, jedoch wird der 10 GB große VRAM immer mehr zum Problem. AMD-Grafikkarten tauchen bei der Auflösung derzeit gar nicht mehr auf. Die schnellsten Modelle schaffen oft Raytracing in WQHD zwar noch, doch gibt es Spiele, wo die Radeons mit höheren RT-Einstellungen zu sehr wegbrechen.

Empfehlungen für Ultra HD

3.840 × 2.160 stellt durchweg sehr hohe Anforderungen an die Grafikkarte. Sie kann nicht schnell genug sein und trotzdem müssen die Details immer mal wieder reduziert werden. Zudem wird der VRAM gefordert und auch die Leistungsaufnahme ist am höchsten, sodass es auf ein gutes Kühlsystem ankommt.

Mit den hohen Anforderungen ist ab einer GeForce RTX 3080 oder der Radeon RX 6800 XT Ultra HD gut spielbar, es müssen aber in manchen Titeln Kompromisse eingegangen werden. Auf der sicheren Seite in Ultra HD ist man dann ab einer GeForce RTX 3080 Ti, GeForce RTX 4080 oder einer Radeon RX 6900 XT. Bei den Modellen ist in Sachen Rechenleistung und VRAM nicht großartig mit Engpässen zu rechnen. Die GeForce RTX 4080 wird auch in Zukunft absolut problemlos mit den Anforderungen zurecht kommen, bei den zwei anderen Kandidaten werden irgendwann die Details zurück geschraubt werden müssen.

AMD- und Nvidia-Grafikkarten im Test
AMD- und Nvidia-Grafikkarten im Test

Wer Raytracing in 3.840 × 2.160 nutzen möchte, bei dem kann die Grafikkarte nicht schnell genug sein. Mit Abstand am besten fährt man dann mit der GeForce RTX 4090, selbst ohne Upsampling packt die Grafikkarte Ultra HD quasi durchweg mit 60 FPS. Bei allen anderen Grafikkarten ist Upsampling dagegen ein Must-Have, wobei DLSS 2.x und FSR 2.x in den meisten Spielen so gut funktioniert, dass dies kein optischer Verlust – teils gar ein Gewinn – bedeutet.

Mit einer GeForce RTX 3080 Ti oder Radeon RX 6950 XT ist Raytracing in Ultra HD bedingt empfehlenswert. Die GeForce hat deutlich mehr Rechenleistung für den Job, die 12 GB Speicher können aber eng werden. Die Radeon hat klar mehr Speicher, doch ist Raytracing in Ultra HD der Grafikkarte bei intensiverem Einsatz oft zu viel, daran ändert dann auch FSR nicht immer mehr etwas. Uneingeschränkt empfehlenswert für Ultra HD in Kombination mit Upsampling ist der erst die GeForce RTX 4080, bei der nicht mit Problemen zu rechnen ist.

Welche GPU für aktuelle Blockbuster?

Welche GPU in welchen aktuellen Spielen welche Leistung liefert, nimmt ComputerBase ebenfalls unter die Lupe. Technik-Tests gab es in den letzten Monaten unter anderem für F1 22, Sniper Elite 5 sowie Stray.

Spider-Man Miles Morales im Technik-Test
Spider-Man Miles Morales im Technik-Test

AMD Radeon vs. Nvidia GeForce: Features im Vergleich

Sowohl AMD als auch Nvidia haben um die Grafikkarten herum ein eigenes Ökosystem aufgebaut, das die Spieler zum Kauf überreden und wenn möglich an den Hersteller binden sollen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Eigenschaften, die die Konkurrenz teils nicht bietet. Und natürlich auch welche, die von beiden Herstellern geteilt werden. Hier gibt es einen Überblick.

AMD Radeon Nvidia GeForce
DirectX 12 Ultimate Ja
(ab RX 6000)
Ja
(GeForce RTX)
Raytracing mit DXR 1.1 Ja
(ab RX 6000)
Ja
(GeForce RTX)
Upsampling Ja
(FidelityFX Super Resolution, FSR 1.0, AMD- und Nvidia-GPUs)
Ja
(NIS, AMD- und Nvidia-GPUs)
Fortschrittliches Upsampling Ja
(FSR 2.x, AMD- und Nvidia-GPUs)
Ja
(DLSS 2.x, GeForce RTX)
(DLSS 3, GeForce RTX 4000)
KI-Beschleunigung Ja
(aber nur über normale Shader-Einheiten, ab RX 6000)
Ja
(über Tensor-Kerne, GeForce RTX)
Resizable BAR Ja
(ab RX 6000)
Ja
(ab RTX 3000 per BIOS-Update)
Variable Refreshraten Ja
(FreeSync, Adaptive Sync)
Ja
(G-Sync, Adaptive-Sync)
Latenz-Reduzierung in Spielen Ja
(Anti-Lag, Treiber-Feature)
Ja
(Reflex, Treiber und Spiele-API-Lösung)
Bild nachschärfen Ja
(Radeon Image Sharpening, RIS)
Ja
(FreeStyle-Filter)
Videos in Spielen aufzeichnen Ja
(AMD ReLive)
Ja
(Highlights in GeForce Experience)
Umfangreiches Treibermenü mit Überwachung & OC Ja
(WattMan)
Nein
Überwachung und OC per externem Tool Ja Ja
Erstellung aufwendiger Screenshots Nein Ja
(Ansel, spielespezifisch)
Umfangreiche Optionen zum Spiele-Streaming Nein Ja
(Broadcast, GeForce RTX)
Mögliche Treiberoptimierung für mehr FPS/Effizienz Ja
(Chill, Radeon Boost)
Nein
Studio-Optimierungen für RT Ja
(ab RX 6000)
Ja
(Optix, GeForce RTX)

Grafikkarten-Garantie: Wie lange gibt welcher Hersteller?

Es ist durchaus selten, aber von Zeit zu Zeit kann die heimische Grafikkarte auch einmal den Geist aufgeben. Wenn die Hardware einen Defekt aufweist, ist man auf die Garantie des Herstellers angewiesen. Und diese fällt sehr unterschiedlich aus. Teils gar zwischen einzelnen Modellen.

Details zur Herstellergarantie inklusive Übertakten

Einen genauen Überblick über die Situation zu erhalten ist nicht ganz einfach. Selbst die Hersteller tun sich teils schwer, die genauen Garantiebedingungen für jedes Land mitzuteilen. ComputerBase hat den aktuellen Stand der Garantie von jedem wichtigen Hersteller in einem separaten Artikel zusammen gefasst.

Hier finden sich auch Informationen zu Kühlertausch, Overclocking, Overvolting und dem Flashen des VBIOS – denn nicht immer verliert man dabei auch die Garantie: Bei Asus, EVGA, Gigabyte, MSI, PowerColor und Zotac darf beispielsweise der Kühler (unter bestimmten Voraussetzungen) gewechselt werden, ohne dass die Garantie erlischt.

Weitere Empfehlungen für den Gaming-PC

Nur mit einer Grafikkarte erreicht man bei einem modernen PC nichts. Prozessor, Mainboard, Speicher und noch weitere Komponenten sind ebenso nötig wie wichtig. Hilfe bei der Zusammenstellung ganzer PCs bietet das Forum: Hier arbeiten Leser an ständig aktualisierten Beiträgen, die klären, wie der optimale PC inklusive passendem Prozessor und dem Drumherum für ein bestimmtes Budget aussieht.

Allen voran geht dabei die Zusammenstellungen für den idealen Gaming-PC mit bereits über 6.000.000 Zugriffen. Sie nennt sechs grundlegende Konfigurationen von 450 bis 1.400 Euro. Viele der hier zuvor erwähnten CPUs sind dort direkt wiederzufinden.

Weitere Ranglisten auf ComputerBase

Wer ComputerBase-Empfehlungen für weitere Komponenten wie dem Prozessor haben möchte, kann einen zusätzlichen Blick in weitere Ranglisten der Redaktion werfen.

Parallel zu den Empfehlungen der Redaktion lohnt sich stets ein Blick in den Grafikkarten-Bereich im ComputerBase-Forum. Dort geben gut informierte Mitglieder der Community Hilfestellung, wenn es um Fragen rund um den Kauf einer neuen Grafikkarte geht.

Grafikkarten der aktuellen Generation kaufen
Hersteller Serie Verfügbarkeit und aktuelle Preise im Handel
Nvidia
GeForce RTX 4090 (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 4080 (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3090 Ti (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3090 (Test) Amazon* Caseking* Preisvergleich
GeForce RTX 3080 Ti (Test) Amazon* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3080 (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3070 Ti (Test) Amazon Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3070 (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3060 Ti (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3060 (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
GeForce RTX 3050 (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
AMD
Radeon RX 6950 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6900 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6800 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6800 (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6750 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6700 XT (Test) Amazon* Alternate* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6650 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6600 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6600 (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich
Radeon RX 6500 XT (Test) Amazon* Caseking* Mindfactory* Preisvergleich

Änderungshistorie

Datum Anpassung Neue GPUs im Vergleich
28. November 2022 Preise und Liefersituation aktualisiert, neue Spiele-Tests, generelle Empfehlungen angepasst, Anpassungen für Next-Gen-Grafikkarten GeForce RTX 4090, RTX 4080, Intel Arc A770, A750
09. September 2022 Preise und Liefersituation aktualisiert, neuer Spiele-Test
05. August 2022 Preise und Liefersituation aktualisiert, neuer Spiele-Test
01. Juli 2022 Preise und Liefersituation aktualisiert, neue Spiele-Tests
09. Juni 2022 Preise und Liefersituation aktualisiert, FSR 2.0 integriert Radeon RX 6650 XT, RX 6750 XT, RX 6950 XT
02. Mai 2022 Preise und Liefersituation aktualisiert
13. April 2022 Preise und Liefersituation aktualisiert, neue Spiele-Tests GeForce RTX 3090 Ti
09. März 2022 Preise und Liefersituation aktualisiert, neue Spiele-Tests
14. Februar 2022 Anpassung an neuen Testparcours 2022, Preise und Liefersituation aktualisiert, neue Spiele-Tests Radeon RX 6600
GeForce RTX 3050
25. November 2021 Preise und Liefersituation aktualisiert, neue Spiele-Tests
23. August 2021 Preise und Liefersituation aktualisiert, neue Spiele-Tests Radeon RX 6600
03. September 2021 Preise und Liefersituation aktualisiert, neuer Spiele-Test
13. August 2021 Preise und Liefersituation aktualisiert, neuer Ausblick, neuer Spiele-Test Radeon RX 6600 XT
02. Juli 2021 Preise und Liefersituation aktualisiert, AMD FSR eingebaut, neuer Spiele-Test
11. Juni 2021 Preise und Liefersituation aktualisiert, neuer Ausblick GeForce RTX 3080 Ti
GeForce RTX 3070 Ti
9. April 2021 Preise und Liefersituation aktualisiert, neuer Spiele-Test, neuer Ausblick Radeon RX 6700 XT

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.