Grafikkarten-Rangliste: GPU-Vergleich mit Radeon RX 580 für Juni 2017

Wolfgang Andermahr 1.323 Kommentare
Grafikkarten-Rangliste: GPU-Vergleich mit Radeon RX 580 für Juni 2017

tl;dr: Die Kaufberatungs-Rangliste auf ComputerBase klärt, welche Grafikkarte man sich auf Basis von Tests und Benchmarks kaufen sollte. Empfohlen werden dabei die besten Gaming-Modelle in den Klassen Einsteiger, Mittelklasse und High-End (von Full HD bis 4K). Im Monat Juni 2017 aktuell: Lieferprobleme bei AMD.

GPU-Vergleich: Die aktuelle GPU-Rangliste für Full HD bis 4K

Als Quelle für das Leistungsvergleichs-Ranking und das Preis-Leistungs-Verhältnis dienen die unzähligen Tests von Grafikkarten, die ComputerBase fast im Wochenrhythmus vornimmt, und monatlich aktualisierte Preise. Wie die Grafikkarten genau getestet werden, kann im Benchmark-&-Methodik-Artikel nachgelesen werden.

Bestenliste im Benchmark-Vergleich

Im Grafikkartenvergleich lässt sich die Leistung aller von ComputerBase zuletzt mit demselben Testsystem getesteten Grafikkarten in den Auflösungen Full HD (1.920 × 1.080), QHD (2.560 × 1.440) und Ultra HD (3.840 × 2.160) nachvollziehen.

Die Diagramme in der Bestenliste lassen sich zu diesem Zweck durchschalten. Wer bestimmte Spiele nicht in die Durchschnittsbetrachtung mit einfließen lassen lassen will, kann das über die Schaltfläche „Bearbeiten“ einstellen. Durch einen Klick auf „+ XX Einträge“ lassen sich weitere Elemente einblenden. Wird eine Grafikkarte im Ranking angeklickt, erhält sie den Leistungsindex von 100 Prozent und alle anderen Grafikkarten im selben Diagramm werden relativ dazu mit ihrer Geschwindigkeit dargestellt. So kann man einfach nachvollziehen, welchen Performance-Gewinn ein schnelleres Modell tatsächlich mit sich bringt.

AMD oder Nvidia? Vor- und Nachteile im Vergleich

Auf jeder Gaming-PC-Wunschliste sollten mittlerweile nur noch moderne FinFET-Produkte stehen – sprich AMDs Polaris- oder Nvidias Pascal-Generation. Nvidia hat das gesamte Produktportfolio mittlerweile umgestellt. Sowohl der Einstieg in Form der GeForce GTX 1050 als auch das Flaggschiff, die GeForce GTX 1080 Ti (Test), basieren auf der neuen Architektur. Auf den Seiten AMDs sieht dies noch anders aus. Denn Polaris tritt nur in der Einsteiger- und der Mittelklasse an, während das High-End-Segment noch von der – nicht mehr empfehlenswerten – Vorgängergeneration bestückt ist. In der Bestenliste findet sich letztere entsprechend nicht wieder.

Die Grafikkarten der beiden Hersteller AMD und Nvidia unterscheiden sich außerdem in einigen weiteren Punkten:

  • AMD bietet FreeSync, während Nvidia auf G-Sync setzt.
  • Beide Grafikbeschleuniger lassen sich in einem Multi-GPU-System nutzen: Bei AMD hört dieses auf den Namen Crossfire X, bei Nvidia auf SLI.
  • AMD bietet derzeit keine High-End-Lösungen (beispielsweise für Gaming in UHD/4K) an.
  • Nvidia-Grafikkarten benötigen grundsätzlich etwas weniger Strom, sind also energieeffizienter.

Die (nicht gut lieferbare) neue Radeon-RX-500-Serie

Bei den neusten Grafikkarten handelt es sich um die Radeon-RX-500-Serie von AMD. Ein seichtes Update sind die Radeon RX 580 sowie die Radeon RX 570, die wie die Vorgänger auf die Polaris-Technik setzen. Im Endeffekt wurde der Prozess leicht verbessert, die Leistungsaufnahme geht bei gleichem Takt etwas herunter und die Performance insgesamt etwas nach oben. Schlussendlich handelt es sich um eine leicht verbesserte Radeon RX 470 und Radeon RX 480, ohne das es größere Änderungen gegeben hat. Die Radeon RX 560 ist im Desktop-Markt dagegen etwas neues, denn es kommt erstmals die vollaktivierte Polaris-21-GPU zum Einsatz. Überzeugen kann die Grafikkarte gegen die GeForce GTX 1050 aber nur bedingt. Deutlich besser sieht es für die Radeon RX 550 und damit im Low-End-Markt aus. Die AMD-Grafikkarte kann sich knapp vor die konkurrierende GeForce GT 1030 setzen.

Wer eine Radeon RX 580 oder eine Radeon RX 570 kaufen möchte, wird jedoch auf ein Problem stoßen: Die Grafikkarten sind kaum lieferbar. Die Problematik betrifft alle Hersteller sowie sämtliche Händler. Und wenn doch, gehen diese meist nur für einen hohen Preis über der UVP weg. Schuld ist das so genannte „Mining“, das Berechnen virtueller Crypto-Währungen. Denn fürs Mining eignen sich aktuelle AMD-GPUs seit Wochen erneut besonders gut, so genannte „Mining Farmen“ kaufen das gesamte in der Lieferkette verfügbare Inventar schon vor dem Eintreffen im Einzelhandel auf.

Die Radeon RX Vega erscheint Ende Juli

Während Nvidia gefühlt am laufenden Band High-End-Grafikkarten vorstellt – zuletzt erst die GeForce GTX 1080 Ti sowie die Titan Xp – hat es von AMD bereits seit langer Zeit keinen Gegenspieler mehr gegeben. Ende Juli soll jetzt allerdings nach langer Wartezeit die Radeon RX Vega erscheinen. Die Grafikkarte wird auf der runderneuerten Vega-Architektur basieren, die vieles besser als die in die Jahre gekommene GCN-Technik machen soll. Ein wenig früher soll die professionelle Radeon Vega Frontier Edition erscheinen. Mit dieser ist Ende Juni, also genau ein Monat früher, zu rechnen.

AMD Radeon: Vega-GPU mit neuen Shadern, höherer IPC und HBM2 soll Nvidia im High-End-Segment wieder Paroli bieten können.
AMD Radeon: Vega-GPU mit neuen Shadern, höherer IPC und HBM2 soll Nvidia im High-End-Segment wieder Paroli bieten können.

Preis-Leistung: Die beste Grafikkarte fürs Geld

Die meisten FPS pro Euro in Games liefert zur Zeit die GeForce GTX 1060 (siehe Grafik unten). Ebenso bieten die GeForce GTX 1070 sowie die GeForce GTX 1080 ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. AMD-Grafikkarten – ansonsten bekannt für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – sind dagegen gar nicht präsent. Da diese derzeit schlicht nicht lieferbar sind beziehungsweise nur ab zu hohen Preisen.

Tests helfen dem Entschlossenen beim Grafikkartenvergleich

Wer bereits weiß, welche GPU es sein soll, steht in der Regel vor der Wahl der richtigen Variante. Die Grundlage für den ComputerBase-GPU-Vergleich bilden umfangreiche Tests aller aktuellen und älteren Grafikbeschleuniger. ComputerBase hat seit dem Sommer mehrere große Vergleichstests veröffentlicht, die die aktuell populärsten unter den neuen Grafikkarten betreffen:

Stets aktuelle Benchmarks und Vergleiche, als Grundlage für die GPU-Rangliste, finden sich in im Archiv für Tests von Grafikkarten.

Wie viel VRAM muss es sein? Vier Gigabyte Speicher sind Pflicht

Der Bedarf an Grafikspeicher aufgrund der aktuellen Konsolen ist in letzter Zeit massiv gestiegen ist. Wenn man nicht ausschließlich Titel wie Counter-Strike: GO, Dota 2 oder Overwatch spielen, sondern auch mal eine Triple-A-Software wie Battlefield oder Call of Duty starten möchte, sollte die neue Grafikkarte daher mindestens 4.096 MB Speicher haben.

Bei Grafikkarten hat man häufig die Qual der Wahl. Computerbase gibt Empfehlungen für jede Preisklasse.
Bei Grafikkarten hat man häufig die Qual der Wahl. Computerbase gibt Empfehlungen für jede Preisklasse.

Dasselbe gilt natürlich auch für die Zwei-Gigabyte-Modelle der Radeon RX 560 und der GeForce GTX 1050. Und wer sich eine High-End-Karte kaufen möchte, sollte auf einen acht Gigabyte großen Speicher achten. Entsprechend fällt die gesamte High-End-Riege von AMD weg. Das mag aktuell etwas übertrieben wirken, doch haben die genannten Grafikkarten heute schon Schwierigkeiten, die in Zukunft immer größer werden. In der Rangliste haben wir die Anforderungen entsprechend berücksichtigt.

Welche Grafikkarte brauche ich? Bestenliste von Full HD zu 4K

Die Kaufberatung liefert für jedes Budget die passende Grafikkarte. Wer in der Full-HD-Auflösung spielen möchte, sollte aktuell mindestens nach einer GeForce GTX 1050 Ti Ausschau halten, die es für etwa 135 Euro gibt. Deutlich mehr Spielraum als bei beiden Probanden hat man mit der Radeon RX 570. Die AMD-Grafikkarte ist ab 182 Euro gelistet, derzeit jedoch überhaupt nicht lieferbar. Aktuell muss man entsprechend deutlich mehr als 200 Euro für eine gute Full-HD-Grafikkarte ausgeben.

Quasi optimale Full-HD-Grafikkarten gibt es sowohl mit der Nvidia GeForce GTX 1060 (6GB) als auch mit der AMD Radeon RX 580 (8GB). Ab 240 Euro gibt es einfache Ausführungen der Nvidia-Karte, die besseren gibt es für 280 Euro. Die AMD-Grafikkarte ist ein gleichwertiger Gegenspieler. Aber nur in der Theorie. Anders als die kleinere RX 570 ist die Radeon RX 580 zwar lieferbar, jedoch nur ab einem zu hohen Preis von 310 Euro oder auch weitaus mehr. Dies ist zu viel. Wenn sich die Liefersituation verbessert, kann die Radeon RX 580 in Betracht gezogen werden. Dafür muss der Kaufpreis aber auf unter 300 Euro fallen.

In der Tabelle finden sich die besten Grafikbeschleuniger für die jeweilige Preisklasse:

Preisklasse Empfehlung Grafikkarte Empfehlung Modell
100 – 150 Euro Nvidia GeForce GTX 1050 Ti Palit GeForce GTX 1050 Ti StormX
151 – 200 Euro Derzeit nicht lieferbar (RX 570) Derzeit nicht lieferbar (RX 570)
201 – 300 Euro Nvidia GeForce GTX 1060 MSI GeForce GTX 1060 Gaming X 6G
301-450 Nvidia GeForce GTX 1070 Gainward GeForce GTX 1070 Phoenix GLH
451-600 Nvidia GeForce GTX 1080 Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium Edition
601-... Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Asus GeForce GTX 1080 Ti Strix OC

Die beiden letzten genannten Grafikkarten eignen sich ebenso für 2.560 × 1.440 (QHD/WQHD). Aber nur wenn man dazu bereit ist, ab und zu die Detailstufe zu reduzieren. Deutlich besser schaut es in der Auflösung mit einer GeForce GTX 1070 aus. Diese ist ab 375 Euro zu haben, wobei es sich aber nur um einfache Exemplare handelt. Gute Partnerkarten gibt es für rund 420 Euro.

Für 4K-Auflösung braucht es eine High-End-Grafikkarte

Und auch bei der Grafikkarte gilt, dass bei reduzierten Details sogar die Ultra-HD-Auflösung (4K) möglich ist. Deutlich mehr Spielraum hat man aber mit einer GeForce GTX 1080, die es ab 475 Euro gibt. Auch dabei handelt es sich nur um das einfachste Modell (und entsprechend schlechterem Kühler). Gute Partnerkarten gibt es für etwa 525 Euro – der Aufpreis ist absolut gerechtfertigt.

Da für Ultra HD die Performance nicht hoch genug sein kann, ist für die Auflösung ebenso die neue GeForce GTX 1080 Ti eine Überlegung wert. Der Kaufpreis ist mit 680 Euro zwar nicht gerade gering, allerdings ist die Performance auch spürbar besser als mit einer GeForce GTX 1080. Dabei handelt es sich aber nur um ein Founders-Edition-Modell. Bessere Partnerkarten wie zum Beispiel die MSI GeForce GTX 1080 Ti Gaming X sind ab 735 Euro zu haben.

Anzeige: Empfohlene Grafikkarten jetzt günstig kaufen

Die empfohlenen Grafikkarten können beispielsweise bei Amazon, Caseking oder Alternate erworben werden.

Die genannten Händler haben weder Einfluss auf die monatlichen Empfehlungen der Redaktion, noch haben sie für diesen Link bezahlt. Stattdessen wird ComputerBase durch den Einkauf über einen dieser Links am Verkaufserlös beteiligt. Die Preise steigen dadurch nicht.

Weil ComputerBase transparent mit im redaktionellen Angebot eingepflegten „Affiliate-Links“ umgeht, ist diese Sektion trotzdem als Anzeige gekennzeichnet. Abonnenten von ComputerBase Pro sehen diese Sektion nicht.

Eckdaten der empfohlenen GPUs im Überblick

AMD Radeon RX 570 AMD Radeon RX 580 (8 GB) Nvidia GeForce GTX 1060 Founders Edition Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition Nvidia GeForce GTX 1080 Ti Founders Edition
Chip: Polaris 20 GP106 GP104 GP102
Transistoren: ca. 5,7 Mrd. ca. 4,4 Mrd. ca. 7,2 Mrd. ca. 12,0 Mrd.
Fertigung: Globalfoundries 14 nm TSMC 16 nm FF+
Shader-Einheiten: 2.048 2.304 1.280 1.920 2.560 3.584
Basis-Chiptakt: 1.168 MHz 1.257 MHz 1.506 MHz 1.607 MHz 1.480 MHz
Maximaler Chiptakt: 1.244 MHz 1.340 MHz 1.848 MHz 1.785 MHz 1.797 MHz
SP-GFLOPs: 5.095 GFLOPs 6.175 GFLOPs 4.730 GFLOPs 6.854 GFLOPs 9.100 GFLOPs 12.881 GFLOPs
ROPs: 32 48 64 88
Pixelfüllrate: 39.808 MPix/s 42.880 MPix/s 88.704 MPix/s 114.214 MPix/s 158.136 MPix/s
TMUs: 128 144 80 120 160 224
Texelfüllrate: 159.232 MTex/s 192.960 MTex/s 147.840 MTex/s 214.200 MTex/s 285.600 MTex/s 402.528 MTex/s
DirectX (Feature-Level): 12_0 12_1
GPU ohne Monitor abschaltbar: ✓ (ZeroCore) Nein
Speichermenge: 4.096 MB GDDR5 8.192 MB GDDR5 6.144 MB GDDR5 8.192 MB GDDR5 8.192 MB GDDR5X 11.264 MB GDDR5X
Speichertakt: 3.500 MHz 4.000 MHz 5.000 MHz 5.500 MHz
Speicherinterface: 256 Bit 192 Bit 256 Bit 352 Bit
Speicherbandbreite: 224.000 MB/s 256.000 MB/s 192.000 MB/s 256.000 MB/s 320.000 MB/s 484.000 MB/s
Leistungsaufnahme Typisch/Maximal: 150 Watt/? 185 Watt/? ?/120 Watt ?/150 Watt ?/180 Watt ?/250 Watt

Wie lange Garantie geben die Hersteller?

Es ist durchaus selten, aber von Zeit zu Zeit kann die heimische Grafikkarte auch einmal den Geist aufgeben. Wenn die Hardware einen Defekt aufweist, ist man auf die Garantie des Herstellers angewiesen. Und diese fällt sehr unterschiedlich aus. Teils gar zwischen einzelnen Modellen.

Die gute Nachricht dabei ist, dass sich langsam, aber stetig die Garantiezeiträume immer weiter verlängern. So war eine zweijährige Garantie vor kurzem noch der Normalfall. Und mittlerweile bieten viele Hersteller drei Jahre oder mehr an. Erst mit der letzten Generation sind sowohl Gainward als auch Sapphire auf diesen Zug aufgesprungen. Die Könige der Garantie sind nach wie vor EVGA und Zotac, die bis zu zehn beziehungsweise fünf Jahre Garantie auf ihre Grafikkarten bieten.

Details zur Herstellergarantie inklusive Übertakten

Einen genauen Überblick über die Situation zu erhalten ist nicht ganz einfach. Selbst die Hersteller tun sich teils schwer, die genauen Garantiebedingungen für jedes Land mitzuteilen. ComputerBase hat den aktuellen Stand der Garantie von jedem wichtigen Hersteller in einem separaten Artikel zusammen gefasst.

Hier finden sich auch Informationen zu Lüftertausch, Overclocking, Overvolting und dem Flashen des VBIOS – denn nicht immer verliert man dabei auch die Garantie: Bei Asus, EVGA, Gigabyte, MSI, PowerColor und Zotac darf beispielsweise der Lüfter (unter bestimmten Voraussetzungen) gewechselt werden, ohne dass die Garantie erlischt.

Garantiezeiträume für Grafikkarten werden immer länger.
Garantiezeiträume für Grafikkarten werden immer länger.

Ein Vergleich der Generationen von 2009 bis heute

Im Forum liest man immer wieder die Frage, wie viel mehr Performance beim Wechsel eines älteren Modells auf eine neue Grafikkarte erwartet werden darf. Wer zum Beispiel noch eine GeForce GTX 660 besitzt, möchte den Geschwindigkeitsunterschied zur GeForce GTX 1060 in Erfahrung bringen. Wie viel zusätzliche Leistung es tatsächlich gibt, klärt ComputerBase in vier Artikeln über den Vergleich der Generationen von AMDs und Nvidias Mittel- und High-End-Klasse.

So gibt es einen ausführlichen Vergleich von der Radeon HD 5770 bis hin zur Radeon RX 480 und von der GeForce GTX 460 bis hin zur GeForce GTX 1060. Darüber hinaus gibt es einen Test der High-End-Grafikkarten von der GeForce GTX 480 bis zur GeForce GTX 1080 und von der Radeon HD 5870 bis zur Radeon R9 Fury X.

Netzteil und Prozessor: Was brauche ich?

Eine Grafikkarte allein reicht für den runderneuerten Gaming-PC nicht aus. So ist es möglich, dass aufgrund gestiegener Anforderungen an der Stromversorgung ein neues Netzteil notwendig ist. Zu welchem Modell man greifen sollte, klärt die Netzteil-Rangliste auf ComputerBase. Und wenn die neue Grafikkarte deutlich schneller als das alte Pendant ist, wird möglicherweise auch eine neue CPU benötigt. Auch hierzu bietet Computerbase eine umfangreiche Test-Bibliothek und eine objektive Kaufberatung: Der Aufgabe widmet sich die Prozessor-Benchmark-Rangliste, die mittlerweile auch die neuen AMD-Prozessoren Ryzen 7 1800X, Ryzen 7 1700X sowie Ryzen 7 1700 umfasst.

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