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Mit immer mehr Kunden die "Blase" finanzieren. Ähnlich wie bei Wirecard. Nur wenn die Kunden wegbleiben droht irgendwann die Pleite wenn man kein zweites Standbein mehr hat.
 
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ungeschickt oder geschickt verschleierte Werbung?
 
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Die Preise finde ich für ein Lifetime (bzw. bis zur Insolvenz) Angebot gar nicht schlecht.
 
Hellsfoul schrieb:
Ich sehe pCloud als zusätzliches Backup für meine Daten. Man kann ja einfach ein verschlüsseltes Backup dort hochladen. Wenn dann die eigene Bude und der Homeserver abbrennt, habe ich wenigstens meine Daten noch wo anders gesichert.

ein backup auf einer cloud ist kein wirkliches backup aber macht ihr mal^^
ich mache meine backups lieber lokal weiter, ich werde nie eine cloud benötigen und werde meine daten auch nicht übers internet schubsen, bin doch nicht dumm..

genauso werde ich auch nie im leben spotify benutzen, wenn ich etwas kaufe, dann möchte ich das "in der hand" halten können oder zu mindestens lokal auf meinem gerät haben können.
 
Schneeballsystem?

Einmal einzahlen. Als Gegenleistung gibt es monatliche Auszahlungen (bzw. statt Auszahlung Speicherplatz was in letzter Konsequenz identisch ist).
 
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Lokale NAS mit Redundanz und gut is, kostet nen Bruchteil.

Was braucht man denn diesen Cloud Schice.... Ist aber wohl eher was für Hausfrau Lischen die meint das ihre Daten auf Lebenszeit sicher und gespeichert sind.

Für IT Vollpfosten evtl. interessant, für Leute mit Kenntnis eher nicht.
 
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PTS schrieb:
weil man backups nicht im netzwerk laufen lässt.
Wie machst du deine Backups denn? Ueber USB manuellen Platten-Jockey spielen? Das wuerde ich kein richtiges Backup nennen, denn Backups gehoeren automatisiert, sonst vergisst oder verdraengt man es frueher oder spaeter.
Im Internet uebertraegt man natuerlich verschluesselt.

PTS schrieb:
ein backup auf einer cloud ist kein wirkliches backup aber macht ihr mal^^

Wenn du nur auf die Cloud sicherst, und noch unverschluesselt oder mit schlechtem Schluesselmanagement, dann ok, das ist dann kein "richtiges" Backup. Aber nicht weil es Cloud ist, sondern weil es eben nur ein Backup ist.
Eingebettet in eine groessere Backupstrategie (Stichwort 3-2-1) ist es sogar sehr empfehlenswert ein Cloudziel im Backup zu haben. Einfacher bekommt man seine Daten nicht in einen anderen Brandabschnitt.
 
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Ist doch immer eine Abwägung der Kosten über x Jahre. Wenn Lifetime nur soviel kostet wie wenige Jahre Abo ist das Risiko sehr überschaubar.

Primär wird garantiert mit Geschäftskunden Geld verdient, welche kein Lifetime kaufen können.
Die meisten privaten Nutzer kaufen viel mehr Speicherplatz als sie benutzen werden.
Wo ist das Geschäftsmodell bei den freien Speicherplatzkontingenten in der Cloud bei Dropbox, Google, MS, diverse Filehoster, ... ?
 
pCloud bietet auch Abos an, ich nehme an die finanzieren sich überwiegend dadurch.
Ich hab jetzt Mal die 20 GB gratis mitgenommen und meine KeypassDB drauf gelegt.
 
Ich hab vor 2 Jahren ein Lifetime-Konto bei pCloud erworben und bin mit dem Service zufrieden. Vor allem eben auch, weil meine Daten und Dateien DSGVO-konform in der EU gespeichert werden.
 
Grundsätzlich für weniger technisch versierte user eine Alternative zur externen Festplatte. In der tech-Welt ist der Begriff "Lifetime" aber erstmal mit Vorsicht zu genießen.
 
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Darf man fragen, wie sich das über die Zeit finanziert? Ich meine, laufende Kosten gibt's ja trotzdem und mit einmaliger Zahlung werden die nur gedeckt, wenn permanent neue Kunden aquiriert werden.
 
@schrotti12: Es ist nicht das erste mal das pCloud hier Werbung schaltet, und in einem der aelteren Threads wurde das mal erklaert.
Wenn ich es richtig im Kopf habe, ist pCloud primaer ein Business-Dienstleister, und das private Angebot "faellt so nebenbei ab". Ansonsten gaebe ich dir recht, dass das kaum tragbar sein koennte, spaetestens beim naechsten Storagewechsel muss Geld da sein, von den laufenden Kosten garnicht angefangen.

Wobei es mir auch grade erst auffaellt, "aehnliche Themen" sei Dank: noch vor einem halben Jahr waren die Rabatte wesentlich groesser. Die gestiegenen Kosten duerften also auch bei pCloud inzwischen aufgeschlagen sein.
 
PTS schrieb:
ein backup auf einer cloud ist kein wirkliches backup aber macht ihr mal^^
ich mache meine backups lieber lokal weiter, ich werde nie eine cloud benötigen und werde meine daten auch nicht übers internet schubsen, bin doch nicht dumm..

genauso werde ich auch nie im leben spotify benutzen, wenn ich etwas kaufe, dann möchte ich das "in der hand" halten können oder zu mindestens lokal auf meinem gerät haben können.

Und wenn dir die Bude abbrennt ist dein Backup dahin, hättest du es nur online gestellt. Keiner zwingt dich dein Backup unverschlüsselt abzulegen (selbst zu Hause sollte man das).

Was deine Musiksammlung angeht: ich bezahl nen 10er im Monat für alles was ich jemals hören können wollte. Damit brauch ich keine Singles oder Alben mehr kaufen, auf denen ich die Hälfte der Lieder nur solala finde, bekomme Vorschläge und News zu Bands usw usf. Ich spare effektiv jedes Jahr ne ganze Latte Geld dadurch.

Es IST eine andere Art Musik zu hören aber sie ist weder besser noch schlechter, auf jeden Fall aber günstiger. Die 10€ im Monat hab ich früher Minimum in CDs gesteckt, die warn dann im Sommer im Auto auch mal gern kaputt oder spannen rum wegen Kopierschutz. Heute koppel ich Blutooth und es läuft einfach.

Wenn ich deinen Beitrag richtig lese sind wir beide noch mit dem Konzept einer Videothek vertraut. Ist das selbe nur in günstiger und du musst nicht hinlatschen 😜
 
Also diese Sicherheitsargumente sind doch einfach out. Wenn der Ami an die Daten will kommt er auch an sie. Egal ob Schweiz, Dsgvo oder sonstwas. Die spiegeln einfach das Internet. Das beinhaltet auch Uploads. Folglich ist das irreführende Werbung des Betreibers. Daten sind nur vor Fremdzugriffen geschützt wenn sie lokal gehalten werden.
 
Guyinkognito schrieb:
Und wenn dir die Bude abbrennt ist dein Backup dahin, hättest du es nur online gestellt. Keiner zwingt dich dein Backup unverschlüsselt abzulegen (selbst zu Hause sollte man das).

Was deine Musiksammlung angeht: ich bezahl nen 10er im Monat für alles was ich jemals hören können wollte. Damit brauch ich keine Singles oder Alben mehr kaufen, auf denen ich die Hälfte der Lieder nur solala finde, bekomme Vorschläge und News zu Bands usw usf. Ich spare effektiv jedes Jahr ne ganze Latte Geld dadurch.

Es IST eine andere Art Musik zu hören aber sie ist weder besser noch schlechter, auf jeden Fall aber günstiger. Die 10€ im Monat hab ich früher Minimum in CDs gesteckt, die warn dann im Sommer im Auto auch mal gern kaputt oder spannen rum wegen Kopierschutz. Heute koppel ich Blutooth und es läuft einfach.

Wenn ich deinen Beitrag richtig lese sind wir beide noch mit dem Konzept einer Videothek vertraut. Ist das selbe nur in günstiger und du musst nicht hinlatschen 😜

lieber fackelt mir die bude mit den backups ab als das ich meine daten ins netz jage ;) dann zur not halt noch ne 2. backup platte woanders ablegen, z.b. keller. wäre ja nicht das problem wenn du angst hast falls es brennt.

musik kaufe ich schon lange nicht mehr, ich lade einfach musikvideos runter und das reicht mir =)
Aber mit dem Beispiel Videothek zu spotify gebe ich dir recht aber videotheken habe ich generell nie wirklich gut gefunden^^ da hab ich lieber gespart auf etwas was ich selbst dann behalten darf aber das ist ja geschmackssache..
Achso und falls mir mal nen Album wirklich gefällt oder die videos die ich davon gesehen habe/singles, dann kaufe ich auch gerne mal nen digitales album, das noch dazu gesagt.
 
Wenn ich das Zeug verschlüsselt ist es egal wo ich es ablege, selbst wenn ichs ausdrucke und an den Hauseingang tackere. Das ist ja grad der Witz dahinter. (Davon ab wenn ein Dienst sehen will wie ich meinen prächtigen Bauch im Urlaub am Strand rumtrage und bereit ist da Rechenzeit für Entschlüsselung draufzuwerfen... so viel hab ich jetzt nicht an sensiblen Daten rumfliegen was nicht jeder Dienst schneller über andere Wege fände als mein hart verschlüsseltes Backup aus ner Cloud zu tragen und da rumzubruteforcen). Was ich nicht mache ist Zeug unverschlüsselt ablegen.

Was Spotify angeht: ja klar, das gehört dir halt nicht. Für die Dauer deines Abos 'gehört' dir alles was die haben, danach nichts mehr. Jedes Modell hat was für sich, deine CDs oder LPs kann dir keiner nehmen (außer es brennt wirklich mal) aber wenn mir mein lokaler Bierverkäufer im Markt sagt 'Lamb of God haben ne geile neue Platte' lad ich mir meinen Kasten ins Auto, nehm das Handy in die Hand und spiel den ersten Song noch eh ich vom Parkplatz bin. Für mich überwiegt dieser Vorteil. Wenn jetzt einer sagt 'ürks da zahlste monatlich': ja, hab ich aber vorher auch als ich mir CDs ins Regal gestellt hab. Oder DVDs oder Blurays, Netflix ist ja nix anderes. Und mehr als gucken oder hören kann man nicht, so gerne ich ein Album höre: nach ein paar Wochen staubts im Regal zu und ich bin beim nächsten. Und dafür hab ich dann den Gegenwert von einem Monat Spotify gezahlt, wo ich quasi jedes Album hören kann.

Also seit Spotify hab ich weder ein Album gekauft noch gehört, und seit Netflix/Prime ist hier auch kein Blurayplayer mehr am Fernseher(einmal vor 5 Jahren als das Dsl ausgefallen war).
 
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