GeForce GTX 1080 im Test: Partnerkarten im Benchmark-Vergleich

Wolfgang Andermahr 888 Kommentare
GeForce GTX 1080 im Test: Partnerkarten im Benchmark-Vergleich

GeForce GTX 1080 im Test: Im Kampf gegen die Founders Edition

Nvidia hat mit der GeForce GTX 1080 nicht nur die erste Grafikkarte auf Basis der neuen FinFET-Fertigung vorgestellt, sondern zugleich auch die Messlatte für den schnellsten 3D-Beschleuniger weiter nach oben gelegt. Das gilt auch für die sogenannte Founders Edition, der neue Name des Referenzdesigns, das die gesamten Lebzeiten des aktuellen Pascal-Flaggschiffes verkauft werden wird.

Dennoch gibt es erneut zahlreiche Partnerkarten, die einige Vorteile gegenüber der Founders Edition aufweisen. ComputerBase hat sich bereits jeweils einem Modell von Asus, Gigabyte sowie Inno3D gewidmet, in diesem Benchmark-Round-Up kommen fünf weitere Partnerkarten hinzu, so dass mit der Founders Edition im umfangreichen Test insgesamt neun unterschiedliche Varianten der GeForce GTX 1080 verglichen werden. Neben den reinen Leistungsbenchmarks werden auch die Kühlung, Leistungsaufnahme und Übertaktbarkeit überprüft. Neu sind dabei Modelle von EVGA, Gainward, MSI, Palit sowie Zotac.

Die Kontrahenten

Folgende Kontrahenten müssen sich somit diesem Vergleichstest stellen:

  • Asus GeForce GTX 1080 Strix OC
  • EVGA GeForce GTX 1080 FTW
  • Gainward GeForce GTX 1080 Phoenix GLH
  • Gigabyte GeForce GTX 1080 G1 Gaming
  • Inno3D GeForce GTX 1080 iChill X3
  • MSI GeForce GTX 1080 Gaming X
  • Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium Edition
  • Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme
  • Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition

Wie bereits erwähnt, hat ComputerBase die Asus GeForce GTX 1080 Strix, Gigabyte GeForce GTX 1080 G1 Gaming und Inno3D GeForce GTX 1080 iChill X3 bereits in vorherigen Einzeltests genauer beleuchtet, nun müssen sie sich den anderen Modellen der GeForce GTX 1080 im direkten Vergleich und zahlreichen Benchmarks von Spieleleistung bis Stromverbrauch stellen.

Garantie

Alle in dem Artikel vertretenden Partnerkarten bieten eine Garantie von mindestens zwei Jahren ohne zusätzliche Kosten. Bei fast allen Herstellern wird ein Garantiefall über den Händler abgewickelt. Zwei lobenswerte Ausnahmen gibt es jedoch: EVGA und Zotac. Bei einigen lässt sich der Garantiezeitraum gegen Zahlung auch verlängern.

So verfügt die EVGA GeForce GTX 1080 FTW zwar zunächst auch über eine Garantie von drei Jahren, wer jedoch 25 Euro zusätzlich zahlt, kann die Garantie auf fünf Jahre erweitern. Für 50 Euro beträgt die Garantie sogar zehn Jahre. Egal, für welche Variante man sich entscheidet, ein Garantiefall kann nicht nur über den Händler, sondern zusätzlich über EVGA selbst abgewickelt werden.

EVGA und Zotac bieten die „Luxus-Garantie“

Ein ähnliches Modell nutzt Zotac. So bietet die GeForce GTX 1080 AMP! Extreme zunächst nur eine Garantie von zwei Jahren. Wer die Grafikkarte jedoch bei Zotac innerhalb von 28 Tagen nach dem Kauf registriert, erweitert die Garantie auf fünf Jahre – ohne zusätzliche Kosten. Auch bei Zotac kann die Garantie über den Hersteller selbst abgewickelt werden.

So lange bieten die Hersteller Garantie
Hersteller Zeitraum Optional verlängerbar Abwicklung
Asus 3 Jahre - Händler
EVGA 3 Jahre 5 Jahre (25 €)
10 Jahre (50 €)
Händler + Hersteller
Gainward 2 Jahre - Händler
Gigabyte 3 Jahre* - Händler
Inno3D 3 Jahre - Händler
MSI 3 Jahre* - Händler
Palit 2 Jahre - Händler
Zotac 2 Jahre 5 Jahre nach Registrierung Händler + Hersteller
*Ab Herstelldatum

GeForce GTX 1080: Die Spezifikationen der Partnerkarten

Alle sieben Partnerkarten der GeForce GTX 1080 setzen auf eine Eigenentwicklung beim PCB. Die Platinen der Gainward- und Palit-Grafikkarte sind identisch, da Gainward ein Tochterunternehmen von Palit ist. Die Asus GeForce GTX 1080 Strix sowie die Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme sind die längsten Probanden. Während das Asus-Modell auf runde 30 Zentimeter kommt, ist die Zotac-Variante mit 32,5 Zentimetern sehr lang. Vor dem Einbau sollte drauf geachtet werden, ob die Grafikkarte ins Gehäuse passt.

Modell PCB Länge 6-Pin 8-Pin
Asus GeForce GTX 1080 Strix OC Asus 30,0 cm
EVGA GeForce GTX 1080 FTW EVGA 27,5 cm -
Gainward GeForce GTX 1080 Phoenix GLH Gainward & Palit 28,5 cm
Gigabyte GeForce GTX 1080 G1 Gaming Gigabyte 28,0 cm -
Inno3D GeForce GTX 1080 iChill X3 Inno3D 30,0 cm
MSI GeForce GTX 1080 Gaming X MSI 28,0 cm
Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium Edition Gainward & Palit 28,5
Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme Zotac 31,0 cm -
GeForce GTX 1080 Founders Edition Nvidia 27,0 cm -

Bei der Stromversorgung gibt es eine bunte Mischung. Einzig Gigabyte setzt bei der GeForce GTX 1080 G1 Gaming auf die Referenz-Empfehlung von einem Acht-Pin-Stromstecker. Die EVGA GeForce GTX 1080 FTW und der Zotac-Beschleuniger setzen gleich auf deren zwei. Die Strix OC von Asus, Gainward GeForce GTX 1080 Phoenix GLH, Inno3D GeForce GTX 1080 iChill X3 sowie die Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium Edition gehen dagegen den Mittelweg von einem Acht-Pin- und einem Sechs-Pin-Anschluss.

Das Gainward- und das Palit-Modell sind quasi baugleich

Die Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium Edition sowie die baugleiche Gainward GeForce GTX 1080 Phoenix GLH gehen beim Kühlsystem in die Vollen und setzen auf einen Drei-Slot-Kühler. Auch Inno3D, Zotac sowie in einem kleinen Maße auch Asus verbauen einen Kühler, der größer als die gewöhnlichen 2,0 Slots ist. Wer diese nicht überschreiten möchte, ist bei den Modellen von EVGA sowie Gigabyte richtig.

Bei der Anzahl der Heatpipes des verwendeten Kühlers gehen die Partnerkarten der GeForce GTX 1080 deutlich auseinander. Gigabyte setzt bei der GeForce GTX 1080 G1 Gaming lediglich auf moderate drei Heatpipes. Die nächstkleinere Anzahl ist schon fünf Heatpipes bei Asus, Gainward, Inno3D und Palit, während EVGA sowie Zotac gleich sechs Heatpipes einsetzen. Einzig die Founders Edition verzichtet auf Heatpipes und vertraut dafür auf eine Vapor-Chamber.

Modell Slots Kühler Lüfter Lüfter anhalten (2D)
Asus GeForce GTX 1080 Strix OC 2,0* 5 Heatpipes
Alu-Radiator
3 × 90 mm (axial) ja
EVGA GeForce GTX 1080 FTW 2,0 6 Heatpipes
Alu-Radiator
2 × 95 mm (axial) ja
Gainward GeForce GTX 1080 Phoenix GLH 3,0 5 Heatpipes
Kupfer-Kern
Alu-Radiator
2 × 95 mm (axial) ja
Gigabyte GeForce GTX 1080 G1 Gaming 2,0 3 Kupfer-Heatpipes
Alu-Radiator
3 × 80 mm (axial) ja
Inno3D GeForce GTX 1080 iChill X3 2,5 5 Heatpipes
Kupfer-Kern
Alu-Radiator
3 × 90 mm (axial) ja
MSI GeForce GTX 1080 Gaming X 2,0 6 Heatpipes
Kupfer-Kern
Alu-Radiator
2 × 95 mm (axial) ja
Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium Edition 3,0 5 Heatpipes
Kupfer-Kern
Alu-Radiator
2 × 95 mm (axial) ja
Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme 3,0 6 Heatpipes
Kupfer-Kern
Alu-Radiator
3 × 90 mm (axial) ja
GeForce GTX 1080 Founders Edition 2,0 Alu-Radiator
Vapor-Chamber
1 × 65 mm (radial) nein
* In der Mitte etwas höher (2,1 Slot)

Bei allen Partnerkarten stehen die Lüfter unter Windows still, um die Geräuschentwicklung zu minimieren. Zudem nutzen alle Partnerkarten Axiallüfter, nur die Anzahl unterscheidet sich je nach Modell mit zwei oder drei. Gigabyte setzt bei der G1 Gaming auf die kleinsten Lüfter mit einem Durchmesser von 80 Millimeter, die größten sind 95 Millimeter groß auf der EVGA GeForce GTX 1080 FTW, Gainward GeForce GTX 1080 Phoenix GLH und der Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium Edition.

Den höchsten Basis-Takt bietet die Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme mit 1.772 MHz, während die EVGA GeForce GTX 1080 FTW und die Gigabyte GeForce GTX 1080 G1 Gaming mit 1.721 MHz den langsamsten Wert aufweisen. Beim Maximaltakt liegt dagegen klar die Gainward GeForce GTX 1080 Phoenix GLH mit 2.114 MHz vorn, während die quasi identische Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium Edition höchstens 2.050 MHz schafft. Alle Partnerkarten knacken übrigens die 2.000-MHz-Marke, wobei dies der EVGA-Karte mit 2.012 MHz nur knapp gelingt.

Modell GPU-Basistakt Maximaltakt Speichertakt
Asus GeForce GTX 1080 Strix OC 1.759 MHz 2.076 MHz 5.000 MHz
EVGA GeForce GTX 1080 FTW 1.721 MHz 2.012 MHz 5.000 MHz
Gainward GeForce GTX 1080 Phoenix GLH 1.747 MHz 2.114 MHz 5.256 MHz
Gigabyte GeForce GTX 1080 G1 Gaming 1.721 MHz 2.025 MHz 5.000 MHz
Inno3D GeForce GTX 1080 iChill X3 1.759 MHz 2.038 MHz 5.200 MHz
MSI GeForce GTX 1080 Gaming X 1.683 MHz 1.924 MHz 5.000 MHz
Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium Edition 1.747 MHz 2.050 MHz 5.256 MHz
Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme 1.772 MHz 2.063 MHz 5.404 MHz
GeForce GTX 1080 Founders Edition 1.607 MHz 1.886 MHz 5.000 MHz

Während der Speichertakt von den Boardpartnern normalerweise nicht verändert wird, sieht dies bei dem Pascal-Flaggschiff anders aus – da bei der GeForce GTX 1080 schnell die Speicherbandbreite limitiert. Mit 5.400 MHz bietet die Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme satte 400 MHz mehr als die Referenzvorgaben. Die Gainward- und die Palit-Variante erreichen mit 5.256 MHz den zweithöchsten Wert. Asus, EVGA und Gigabyte lassen den GDDR5X-Takt hingegen unverändert.

Modell DVI HDMI (2.0b) DisplayPort (1.4)
Asus GeForce GTX 1080 Strix OC
EVGA GeForce GTX 1080 FTW
Gainward GeForce GTX 1080 Phoenix GLH
Gigabyte GeForce GTX 1080 G1 Gaming
Inno3D GeForce GTX 1080 iChill X3
MSI GeForce GTX 1080 Gaming X
Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium Edition
Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme
GeForce GTX 1080 Founders Edition

Jede GeForce GTX 1080 der Boardpartner bietet einen Dual-Link-DVI-Anschluss für ältere Monitore – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ein HDMI- sowie drei DisplayPort-Anschlüsse sind bei den Grafikkarten der Standard. Nur Asus geht bei der GeForce GTX 1080 Strix OC einen anderen Weg und verbaut zwei HDMI- und zwei DisplayPort-Ausgänge. Damit möchte es Asus erleichtern, VR-Brillen zu benutzen, die durchweg per HDMI angesteuert werden.

Benchmark-Testergebnisse

Wie ComputerBase Grafikkarten seit Mai 2016 testet, welche Taktraten anliegen und welche Treiber installiert sind, lässt sich in dem neuen Benchmark-und-Methodik-Artikel nachlesen. Für diesen Test kommt eine verkürzte Version des Benchmark-Testparcours' zum Einsatz. Bei dem Presse-Sample der Asus GeForce GTX 1080 Strix OC wurde manuell per Tool der Gaming-Modus ausgewählt, sodass sich die Grafikkarte so verhält wie die verkauften Handelsversionen ohne manuellen Eingriff per GPU-Tweak-Tool.

Wer knackt die 2,0-GHz-Marke?

Die von den Herstellern angegebenen Taktraten sagen auch bei der GeForce GTX 1080 schlussendlich nichts aus, denn die tatsächlichen Frequenzen unterscheiden sich teils deutlich. Den höchsten Takt in Rise of the Tomb Raider erreichen die Gainward GeForce GTX 1080 Phoenix GLH und die Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme, die beide auf 1.987 MHz kommen. Der drittschnellste Teilnehmer im Testfeld ist die Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium Edition, die mit 1.974 MHz kaum langsamer ist.

Erzielte Taktraten nach 30 Minuten Volllast in Rise of the Tomb Raider
Grafikkarte Basistakt Maximal
möglicher
Takt
Takt nach 30 Minuten
(Standard)
Asus GeForce GTX 1080 Strix OC 1.759 MHz 2.076 MHz 1.956 MHz [PT]
EVGA GeForce GTX 1080 FTW 1.721 MHz 2.012 MHz 1.924 MHz [PT]
Gainward GeForce GTX 1080 Phoenix GLH 1.747 MHz 2.114 MHz 1.987 MHz [PT]
Gigabyte GeForce GTX 1080 G1 Gaming 1.721 MHz 2.025 MHz 1.911 MHz [PT]
Inno3D GeForce GTX 1080 iChill X3 1.759 MHz 2.038 MHz 1.962 MHz [PT]
MSI GeForce GTX 1080 Gaming X 1.683 MHz 1.924 MHz 1.911 [PT]
Palit GeForce GTX 1080 GameRock Premium Edition 1.747 MHz 2.050 MHz 1.974 MHz [PT]
Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme 1.771 MHz 2.063 MHz 1.987 MHz
GeForce GTX 1080 Founders Edition 1.607 MHz 1.886 MHz 1607-1.645 MHz [TT]
Alle Angaben in MHz
PT = Limitiert durch Power-Target
TT = Limitiert durch Temperature-Target

Den langsamsten Takt von den Partnerkarten haben die Gigabyte GeForce GTX 1080 G1 Gaming und die MSI GeForce GTX 1080 Gaming X mit 1.911 MHz. Dennoch ist die Frequenz noch bei weitem höher als bei der GeForce GTX 1080 Founders Edition, die in diesem Szenario nur auf 1.607 bis 1.645 MHz kommt. Limitiert werden übrigens sämtliche Partnerkarten durch das Power Target, nur die GeForce GTX 1080 Founders Edition hängt im Temperature Target. Wer will, kann bei allen Grafikkarten das Power Target erhöhen, was nicht viele, aber ein paar MHz mehr bringt.

So viel mehr Performance bringt der Takt

Gegenüber der Founders Edition legen alle Partnerkarten deutlich zu. Selbst die langsamste Variante, die MSI GeForce GTX 1080 Gaming X, ist immer noch gute elf Prozent schneller. Die schnellste Grafikkarte im Vergleich ist die Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme, die 18 Prozent schneller als die Founders Edition ist. Die Differenz zwischen der schnellsten und langsamsten Partnerkarte liegt bei fünf Prozent, was schlussendlich zwar mess-, aber nicht spürbar ist.

10 Einträge
Performancerating – 3.840 × 2.160
Angaben in Prozent
    • Zotac GTX 1080 AMP! Extreme
      117,9
    • Gainward GTX 1080 Phoenix GLH
      116,8
    • Palit GTX 1080 GameRock PE
      116,6
    • Inno3D GeForce GTX 1080 iChill X3
      115,6
    • Asus GeForce GTX 1080 Strix OC
      113,6
    • EVGA GTX 1080 FTW
      112,4
    • Gigabyte GTX 1080 G1 Gaming
      111,9
    • MSI GeForce GTX 1080 Gaming X
      110,9
    • Nvidia GeForce GTX 1080 Max (8GB)
      107,8
    • Nvidia GeForce GTX 1080 (8GB)
      100,0
    • Gigabyte GTX 980 Ti Gaming (6GB)
      93,7
    • AMD Radeon R9 Fury X (4GB)
      79,3
    • Nvidia GeForce GTX 980 Ti (6GB)
      77,0
    • Sapphire R9 Fury Nitro (4GB)
      74,5
    • AMD Radeon R9 Fury (4GB)
      71,2
    • AMD Radeon R9 Nano (4GB)
      67,9
    • Asus GeForce GTX 980 Strix (4GB)
      66,4
    • MSI Radeon R9 390X Gaming (8GB)
      65,0
    • AMD Radeon R9 390X (8GB)
      64,8
    • Nvidia GeForce GTX 980 (4GB)
      61,9

Bei den Benchmarks lässt sich schnell erkennen, dass diejenigen Partnerkarten im Vorteil sind, die über einen höheren GDDR5X-Takt verfügen. Die drei langsamsten Varianten der GeForce GTX 1080 takten mit der Standard-Frequenz von 5.000 MHz. Alle schnelleren Modelle lassen den Speicher dagegen mindestens mit 5.200 MHz, höchstens gar mit 5.400 MHz laufen.

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