Intel Kaby Lake im Test: Core i7-7700K und i5‑7600K mit aggressivem Turbo 3/8

Volker Rißka 344 Kommentare

Spiele (Full HD)

Gepaart mit einer starken Grafikkarte kann auch mit vielen kleinen Prozessoren noch gespielt werden. Unterhalb des Core i3 ist die dabei verschenkte Leistung aber so groß, dass die Kombination nicht mehr sinnvoll erscheint.

Vier Kerne und hohe Taktraten sind in Spielen immer noch wichtiger als sechs oder acht Kerne bei weniger Takt, weshalb sowohl der Core i5-7600K als auch der Core i7-7700K ganz weit vorn oder sogar direkt an der Spitze platziert sind. In Verbindung mit der im Testsystem genutzten GeForce GTX 980 Ti schrumpft der Vorsprung auf den Vorgänger aber zusammen.

Spiele (720p)

Daran ändert allerdings auch das Zurückschalten der Auflösung nicht viel, so dass für Spieler auch bei Kaby Lake gilt: Einen signifikanten Zugewinn an Leistung in Spielen bietet die Aktualisierung nicht. Ein paar Prozent mehr mit jeder Generation haben den Leistungsunterschied zwischen Core i7-2600K und Core i7-7700K mittlerweile aber auf rund ein Drittel ansteigen lassen.

Auf der nächsten Seite: Weniger Leistungsaufnahme, außer bei AVX