Razer Phone 2: Das Gaming-Smartphone wird neu aufgelegt

Aljoscha Reineking 29 Kommentare
Razer Phone 2: Das Gaming-Smartphone wird neu aufgelegt
Bild: razer.com

Razer wird aller Voraussicht nach noch in diesem Jahr ein neues Smartphone vorstellen, das sich abermals speziell an Gamer richtet. Erwartet wird, dass auch das Razer Phone 2 ein High-End-Smartphone mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz ist.

Mit der Veröffentlichung der aktuellen Finanzberichte hat der Hersteller Razer erstmals die Arbeiten an einem Nachfolger des Razer Phone bestätigt. Wie der Vorgänger dürfte sich das Smartphone direkt an die Gaming-Community richten und mit verschiedenen spezifischen Features auf sich aufmerksam machen.

Noch keine technischen Daten bekannt

Technische Details des Razer Phones 2 sind ebenso wie der endgültige Name noch nicht bekannt. Beim Vorgänger stellte Razer das besonders schnelle Display mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz in den Vordergrund und damit ist davon auszugehen, dass auch der Nachfolger mit einem solchen Feature aufwarten könnte. Im vergangenen Jahr kannte man derart schnelle mobile Displays nur vom Apple iPad Pro, Asus hat mit dem ROG Phone aber mittlerweile auf 90 Hertz erhöht.

Darüber hinaus wird Razer das kommende Smartphone mit einem speziellen Software-Paket ausstatten, welches die Programme von Razer ergänzen. Ebenfalls sind PC-Dienste für den Mobil-Markt von Razer geplant. Konkretisiert wurden die Software und die Dienste allerdings nicht.

Sollte Razer in die Fußstapfen der größeren Smartphone-Anbieter treten, dürfte das Razer Phone 2 noch in diesem Jahr in den Handel kommen. Der Vorgänger erschien im November 2017, was eine Markteinführung im Spätherbst wahrscheinlich macht.

Razer präsentiert gute Finanzzahlen

Mit einem Umsatzwachstum von 38,5 Prozent im aktuellen Jahr im Vergleich zum Vorjahr prognostiziert Razer bereits jetzt ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Insgesamt soll der Umsatz 2018 auf 274,2 Millionen US-Dollar anwachsen. Der Bruttogewinn des Unternehmens wird voraussichtlich um 45,9 Prozent steigen und 79,5 Millionen US-Dollar betragen.