C:\B_retro\Ausgabe_26\: Die ersten PCs der Community

Sven Bauduin 209 Kommentare
C:\B_retro\Ausgabe_26\: Die ersten PCs der Community
Bild: kryzs

tl;dr: Aus der Community stammt diese Sonderausgabe von C:\B_retro\: Sie widmet sich den ersten PCs der Community-Mitglieder. Schon das Titelbild dieser Ausgabe ist in jedem Fall Retro und Community-Mitglied kryz zu verdanken, der den Pentium Pro 200 von 1997 dort perfekt in Szene setzte.

Jeden Sonntag wirft diese Serie einen unterhaltsamen Blick zurück auf drei Jahrzehnte voller bewegter Geschichten und interessanten Entwicklungen der Computerszene. Mythen, Meilensteine und Meisterwerke: C:\B_retro\.

C:\B_retro\Ausgabe_22\

Die ersten PCs der Community

Aus insgesamt 29 Einsendungen haben es acht Retro-Systeme in die aktuellen Ausgabe geschafft. Da alle der eingesendeten Konfigurationen interessant waren, 29 Systeme jedoch den Umfang dieses Beitrages bei weitem gesprengt hätten, wurden die Teilnehmer per Zufallsgenerator ermittelt. Weitere Community-Systeme werden nach und nach in den Community-Notes aufgelistet.

Die Systeme sind chronologisch geordnet, entsprechend dem Veröffentlichungszeitpunkt des Hauptprozessors. Die Zeitreise startet im Jahre 1986 im Ostteil des damals noch geteilten Deutschlands und erstreckt sich über 16 Jahre bis in den Juni 2002.

Ost-PC mit selbst geätztem Mainboard (1986)

von andi_sco

Auf Basis eines in der ehemaligen DDR gefertigten und mit 4 MHz getakteten UA880, 16 kB Arbeitsspeicher vom damaligen Klassenfeind Texas Instruments und eines selbst geätzten Mainboards realisierte Community-Mitglied andi_sco seinen ersten eigenen Personal Computer. Gespeichert wurde auf Kassetten, eine Festplatte gab es nicht und um die Grafikausgabe kümmerte sich ein NEC Graphics Display Controller (GDC) 7220.

Gespielt wurde auf dem PC, dessen Besonderheit sich in seiner nicht DDR-konformen Zusammenstellung äußerte, nicht.

  • MME UA880 mit 4 MHz
  • 16 kB Arbeitsspeicher
  • Mainboard (selbst geätzt)
  • NEC 7220 Grafikcontroller
Der erste PC von Community-Mitglied andi_sco

Im Jahr 1995 sollte dann ein Intel Pentium 100 mit 8 MB EDO-RAM folgen, der später noch mit einer 3dfx Voodoo² (SST-2) aufgerüstet wurde.

Graphics Display Controller (GDC) 7220 oder auch kurz NEC 7220
Graphics Display Controller (GDC) 7220 oder auch kurz NEC 7220 (Bild: Wikipedia, CC BY-SA 4.0)

IBM PS/2 mit 386SX und IBM DOS (1988)

von konkretor

Community-Mitglied konkretor besaß einen IBM/PS2 mit einem Prozessor vom Typ 386SX mit 16 MHz und 2 MB Arbeitsspeicher. Auf der Grafikkarte mit dem 512 Kilobyte großen Grafikspeicher liefen damals Spiele wie Death Track und das Jump'n'Run Duke Nukem von 1991.

  • IBM PS/2
  • Intel 80386 mit 16 MHz
  • 2 MB Arbeitsspeicher
  • 512 kB Grafikspeicher
  • 80 MB Festplatte
  • Microsoft Windows 3.0
  • IBM DOS 4.0
Der erste PC von Community-Mitglied konkretor

Eine Besonderheit war das nicht löschbare IBM DOS 4.0, mit dem sich der Nutzer jahrelang arrangieren musste. Windows 3.0 wurde hingegen umgehend gelöscht, um Platz für DOS-Spiele zu schaffen.

IBM DOS 4.0 lies sich auf dem IBM PS/2 nicht löschen
IBM DOS 4.0 lies sich auf dem IBM PS/2 nicht löschen (Bild: Wikipedia, CC BY-SA 2.0)

i486DX mit 33 MHz und 8 MB RAM (1989)

von Cohen

Der erste PC von Community-Mitglied Cohen setzte sich aus einem Intel i486DX mit 33 MHz, 8 MB Arbeitsspeicher sowie einer ISA-Grafikkarte vom Typ Diamond SpeedStar Pro zusammen.

Hinzu kamen eine schnelle SCSI-Festplatte mit 200 MB Speicherplatz, ein CD-ROM-Laufwerk sowie das Betriebssystem MS-DOS 6.0 und dessen Aufsatz Microsoft Windows 3.1, auf denen vor allem Spiele von LucasArts gespielt wurden.

  • Intel i486DX mit 33 MHz
  • 8 MB Arbeitsspeicher
  • Diamond SpeedStar Pro mit 2 MB Videospeicher
  • 200 MB SCSI-Festplatte
  • SCSI-CD-ROM-Laufwerk
  • Microsoft Windows 3.1
  • MS-DOS 6.0
Der erste PC von Community-Mitglied Cohen

Zuvor nutze der ComputerBase-Leser einen vollständig aufgerüsteten Amiga 500 mit 9 MB RAM und Turbokarte.

Diamond SpeedStar Pro mit 2 MB Videospeicher
Diamond SpeedStar Pro mit 2 MB Videospeicher (Bild: vgamuseum.info)

Vobis Highscreen mit 486DX2 (1992)

von t3chn0

Community-Mitglied t3chn0 nannte ebenfalls einen 486er sein Eigen, allerdings einen 80486 der 2. Generation vom Typ 486DX2 mit 66 MHz. Dabei handelte es sich um einen Komplett-PC der Serie Highscreen „Colani“ des Unternehmens Vobis.

Neben dem im 800-nm-Verfahren gefertigten Prozessor besaß der PC insgesamt 4 MB Arbeitsspeicher und eine Festplatte mit 120 MB Speicherplatz. Für die Bildausgabe war eine ISA-Grafikkarte aus dem Hause Cirrus Logic mit 1 MB Grafikspeicher verantwortlich.

  • Intel i486DX2 mit 66 MHz
  • 4 MB Arbeitsspeicher
  • 120 MB Festplattenspeicher
  • Cirrus Logic mit 1 MB Grafikspeicher
Der erste PC von Community-Mitglied t3chn0

Gespielt wurden auf dem Vobis-PC vor allem Mission Supernova und das 2D-Jump'n'Run Duke Nukem, hier präsentiert von dem auf Retro-Inhalte spezialisierten YouTube-Kanal Dosgamert.

Intel Pentium MMX und S3 Trio64V+ (1995)

von alphatau

Einen Intel Pentium mit 133 MHz hat Community-Mitglied alphatau im Angebot. Flankiert wurde der auf der P5-Architektur basierende und in 350 nm gefertigte Prozessor von 8 MB EDO-RAM, die auf einem Asus PI-P55T2P4 beheimatet waren. Als Grafikkarte kam eine S3 Trio64V+ den PCI-BUS zum Einsatz.

  • Intel Pentium mit 133 MHz
  • 8 MB EDO-RAM
  • S3 Trio64V+ PCI-Grafikkarte
  • Seagate Medialist ST31277A 1,2 GB Festplatte
  • Double Speed CD-ROM-Laufwerk
  • Creative Sound Blaster 16 (ISA) mit CT2230-Soundchip
Der erste PC von Community-Mitglied alphatau

Gespielt wurden Spiele wie Schleichfahrt, Red Alert und der Strategieklassiker Command & Conquer.

S3 Trio64V+ für den PCI-Steckplatz
S3 Trio64V+ für den PCI-Steckplatz (Bild: vgamuseum.info)

Intel Pentium II und Nvidia Riva 128 ZX (1998)

von WebBeat84

Mit einem Intel Pentium II und einer Nvidia Riva 128 ZX für den AGP-Steckplatz, hatte Community-Mitglied WebBeat84 ein potentes System auf Basis des Betriebssystems Windows 98 zur Verfügung.

Neben 64 MB SDRAM von Siemens und einer 8,4 GB großen Festplatte von Seagate besaß der PC ein 32x Speed CD-ROM-Laufwerk von LiteOn und einen 17-Zoll-Monitor mit einer Lochmaske von 0,27 mm.

  • Intel Pentium II (Deschutes) mit 350 MHz
  • 64 MB SDRAM von Siemens
  • Nvidia Riva 128 ZX (NV3ZX) mit 8 MB Videospeicher
  • 8,4 GB Seagate IDE-Festplatte
  • 32x Speed CD-ROM-Laufwerk
Der erste PC von Community-Mitglied WebBeat84

Gespielt wurden Klassiker wie Turok, Need for Speed: Brennender Asphalt und TOCAR.

AMD K6-2 mit OC und Rendition-GPU (1999)

von Cr@zed^

Community-Mitglied Cr@zed^ beschäftigte sich schon früh mit dem Übertakten von Prozessoren und lies seinen AMD K6-2 vom Typ Chomper-XT anstelle der werkseitigen 400 MHz mit 480 MHz laufen. Als Grafikkarte kam eine Legend QDI Rendition Vérité V2200 zum Einsatz, die Spiele wie Quake und Baldurs Gate befeuerte.

Der erste PC des Lesers basierte auf einem Asus P5A mit Sockel 7 und AGP-Steckplatz, an das auch die 15 GB große Festplatte von Samsung angeschlossen wurde. 64 MB SDRAM PC100 sorgten damals für durchaus zügiges Arbeiten.

  • AMD K6-2 (Chomper-XT) mit 400 MHz (OC@480 MHz)
  • 64 MB SDRAM PC100
  • Asus P5A Mainboard
  • Legend QDI Rendition Vérité V2200 mit 8 MB SGRAM
  • 15 GB Festplatte von Samsung
Der erste PC von Community-Mitglied Cr@zed^
Legend QDI Rendition Vérité V2200
Legend QDI Rendition Vérité V2200 (Bild: Cr@zed^)

AMD Athlon XP 2000+ und ATi Radeon 9800 Pro (2002)

von Hexxxer76

Auf einen AMD Athlon XP 2000+ vom Typ Thoroughbred B mit 1.667 MHz und 256 kB L2-Cache konnte Community-Mitglied Hexxxer76 zurückgreifen. Hinzu kamen eine ATi Radeon 9800 Pro (Test), 1,5 GB DDR400-Arbeitsspeicher und eine Samsung Spinpoint IDE-Festplatte mit 160 GB Speicherplatz.

Als Basis diente dem System ein MSI KT3 Ultra2-BR mit KT333-Chipsatz, das zudem einen Creative Sound Blaster Audigy 2 ZS (Test) und eine Netzwerkkarte von Intel beheimatete.

  • AMD Athlon XP 2000+ (Thoroughbred B) mit 1.667 MHz
  • 1.536 MB DDR400-Arbeitsspeicher
  • MSI MS-6380E KT3 Ultra2-BR mit KT333-Chipsatz
  • ATi Radeon Pro mit 128 MB Videospeicher
  • Samsung Spinpoint IDE-Festplatte mit 160 GB
Der erste PC von Community-Mitglied Hexxxer76

Battlefield 1942, Medal of Honor, Grand Theft Auto: Vice City, Mafia und Anno 1503 gehörten damals zu den Lieblingsspielen des ComputerBase-Lesers.

Creative Sound Blaster Audigy 2 ZS
Creative Sound Blaster Audigy 2 ZS (Bild: Wikipedia, CC BY-SA 2.0)

C:\B_retro\Feedback\

Feedback ist jederzeit willkommen

Die Redaktion freut sich über konstruktive Kritik, Lob, aber auch Vorschläge, um die Serie zukünftig noch stärker an den Wünschen der Leserschaft ausrichten zu können. Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag unter dem Mottos #wirbleibenzuhause

C:\B_retro\Review\

Die letzten fünf Ausgaben in der Übersicht

An dieser Stelle finden sich die letzten fünf Themen der vorangegangenen Ausgaben von C:\B_retro\:

Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase als auch in den Themenbereichen C:\B_retro\ und Retro.

Community-Notes

Hinweise und Ergänzungen aus unserer Community

Weitere tolle Retro-PCs aus der Community

Die Redaktion dankt den Lesern für ihre zahlreichen Einsendungen und würdigt diese mit einer Erwähnung ihres Systems in den Community-Notes.

Vitali.Metzger

ComputerBase Leser Vitali.Metzger besaß einen Intel Pentium (P55C) mit 233 MHz, der in 350 nm im CMOS-Fertigungsverfahren hergestellt wurde. Flankiert wurde die CPU von 96 MB Arbeitsspeicher und einer 3dfx Voodoo mit 4 MB Videospeicher, die sich um die nötigen FPS in Unreal kümmerte.

madmax2010

Community-Mitglied madmax2010 nennt noch heute einen Vobis Highscreen mit einem 386SX sein Eigen.

Pry_T800

Pry_T800 kaufte sich im Dezember 1995 einen Compaq Presario 7700 mit einem 486DX4 und 100 MHz, 8 MB Arbeitsspeicher, MS-DOS 6.2 und Windows 3.1 auf einer 512 MB großen Festplatte.

DavidG

ComputerBase Forenmitglied DavidG begann seine PC-Karriere mit einem Cyrix 6x86 und Windows 95. Die Festplatte des Komplett-PCs, den er noch heute besitzt, bot 1 GB Speicherplatz.

dmichael

Community-Mitglied dmichael wechselte 1993 von einem Commodore 64 auf einen Compaq Presario mit einem 486DX2 mit 66 MHz, 4 MB RAM und einer 300 MB Festplatte.

MilchKuh Trude

Der erste PC von MilchKuh Trude basierte auf einem Cyrix 6x86 P133+ mit 100 MHz.

Drakrochma

Drakrochma betrieb an seinem 12 Zoll großen bernsteinfarbenen Monochrom-Bildschirm einen Intel 8086, der sich über die Unterstützung von 640 kB Arbeitsspeicher freuen durfte.

Intel 8086
Intel 8086 (Bild: Wikipedia, CC BY-SA 3.0)

Topflappen

Community-Mitglied Topflappen besaß einen Intel Pentium der ersten Generation, der von 16 MB Arbeitsspeicher und einer ATi Mach64 mit 2 MB Videospeicher unterstützt wurde.

ATi Mach 64 GX
ATi Mach 64 GX (Bild: hw-museum)
ATi Mach 64 GX
ATi Mach 64 GX (Bild: hw-museum)

Fritzler

ComputerBase Leser Fritzler lässt Bilder sprechen und zeigt einen ganz besonderen MIPS-Prozessor.

MIPS-Prozessor
MIPS-Prozessor (Bild: Fritzler)

kiffa

Forenmitglied kiffa besaß einen AMD K5-PR166 mit 96 MB EDO-RAM, einer 2 GB großen Festplatte und einer Grafikkarte vom Typ Tseng Labs ET6000 mit 4 MB Videospeicher.

Tseng Labs ET6000
Tseng Labs ET6000 (Bild: Wikipedia, CC BY-SA 3.0)

Herdware

Community-Mitglied Herdware übernahm Ende 1991 den ehemaligen Büro-PC seiner Tante. Sein erster PC war mit einem 286er ausgerüstet und wurde mit einer VGA-Grafikkarte und dem passenden Monitor spieletauglich gemacht.

dr_lupus_

Auch dr_lupus_ war schon früh dabei und besaß ein Toshiba T1200XE von 1990 mit einem Intel 80286 mit 12 MHz, 1 MB Arbeitsspeicher und einer 20 MB großen Festplatte. Inklusive MS-DOS 4.0 kostete das gute Stück damals rund 6.500 DM.

Toshiba T1200
Toshiba T1200 (Bild: Wikipedia, CC BY 3.0)

Do Berek

Do Berek hatte um das Jahr 2000 herum einen Fujitsu-Siemens mit Pentium III, den er von 800 auf 880 MHz übertaktet hatte. Als Grafikkarte diente eine Nvidia GeForce 2 MX. Gespielt hat er unter anderem Deus Ex, Mafia und Black & White.

Bugsier 19

Community-Mitglied Bugsier 19 hat an einem Siemens Scenic 4H mit 486DX2 mit 66 MHz und damals beachtlichen 8 MB Arbeitsspeicher seine ersten Erfahrungen gemacht. Sein erster eigener PC basierte auf einem Intel Pentium MMX mit 166 MHz.

andi_sco

Noch einmal andi_sco, der zeigt wie die Speichermedien auf seinem Ost-PC aussahen.

Datenträger des Ost-PCs von andi_sco
Datenträger des Ost-PCs von andi_sco (Bild: andi_sco)

snachtigall

Der erster PC von snachtigall besaß einen 286er mit 12 MHz, 1 MB Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte vom Typ Tseng Labs ET3000.

Tseng Labs ET3000AX
Tseng Labs ET3000AX (Bild: vgamuseum.info)

Candy Cloud

Ein Pentium II mit 233 MHz, 128 MB SDRAM und eine Nvidia Riva Onboard-Grafiklösung stellten die Basis für den ersten PC von Candy Cloud dar.

Mir kamen 2GB damals sehr groß vor. Heute habe ich die Erwartung das ich 2GB in weniger als 10 Minuten downloaden kann.

Candy Cloud

robosaurus

Auch Community-Mitglied robosaurus stieg bereits früh ein und nannte ebenfalls einen 80286 mit 16 MHz sein Eigen. Es handelte sich vermutlich um ein System aus der Commodore PC-Serie.

bugmum

bugmum spielte auf seinem Intel Pentium mit 133 MHz das Aufbauspiel Siedler 3.

Turrican101

Community-Mitglied Turrican101 hat den Benchmark Wintune 97 bereits 1998 mit seinem Pentium MMX 233 genutzt und zuletzt sogar einen AMD Ryzen gebencht.

Sorgt für lange Balken mit aktuellen CPUs: Wintune 97 (Benchmark)
Sorgt für lange Balken mit aktuellen CPUs: Wintune 97 (Benchmark)

Towatai

Towatai wies darauf hin, dass es den Pentium MMX mit 133 MHz nur als mobile Version gab. Dieser Fehler wurde im Artikel behoben.

Makso

Community-Mitglied Makso hatte das große Glück von einem Pentium 60@75 MHz auf einen AMD K6-2 450@500 MHz umsteigen zu können, das nennt sich dann wohl ein Upgrade!

UrlaubMitStalin

Für UrlaubMitStalin ging es von einem Amiga zu einem 386er während sein Vater bereits einen 486er von Vobis sein Eigen nennen konnte. Vobis war zudem für seine offensive Werbung bekannt.

Im Jahr 1995 konnte Vobis-Werbung im deutschen Privatfernsehen dann auch mal so aussehen:

lionelhudz

Leser lionelhudz hatte einen 286er mit 16 MHz und der ominösen Turbo-Taste, über die sich noch heute einige gerne streiten.

deo

Community-Mitglied deo präsentiert mit TestCPU v0.96 ganz aktuelle Software vor. Der CPU-Benchmark läuft noch heute unter Windows 10.

TestCPU v0.96
TestCPU v0.96 (Bild: deo)

BOB52

BOB52 bekam zu Weihnachten 1989 einen Schneider Euro PC II mit einem Intel 8088 mit 9,54 MHz und er spielte damit im Alter von 10 Jahren das erste Prince of Persia von 1989.

Catch22

Catch 22 machte seine ersten Erfahrungen an einem Victor VPC IIe seines Vaters. Der mit einem NEC V30 mit 4,77 MHz ausgestattete PC kostete seinerzeit rund 6.000 bis 7.000 DM.

Victor VPC IIe
Victor VPC IIe (Bild: Catch 22)

muschel91

Für Community-Mitglied muschel91 fing 1990 alles an mit einem 386DX mit 25 MHz, 1 MB Arbeitsspeicher und einer Trident Grafiklösung mit 512 kB VRAM. Zudem verfügte sein PC von Comtech über ein 3,5“- und 5,25“-Laufwerk.

frankkl

Leser frankkl hatte 1997 einen der beliebten Intel Pentium mit 133 MHz. Beim Angebote des Monats konnte er einfach nicht wiederstehen.

Da konnte frankkl einfach nicht widerstehen
Da konnte frankkl einfach nicht widerstehen (Bild: frankkl)

Rego

Rego spendierte seinem ersten PC, einem 286er, schnell ein Upgrade auf einen AMD Am386DX mit 40 MHz. Um die Bildausgabe kümmerte sich eine TsengLabs ET1000 mit 1MB VRAM.

kryzs x SV3N

Der Autor hätte sich selbst ganz sicher nicht für diese Community-Notes notiert, aber wenn das Community-Mitglied kryzs einen nominiert, nimmt man gerne an. Auch der Verfasser dieses Artikels hat ein Retro-System zuhause stehen.

Der erste PC 1991 war ein Intel i386 SX mit 16 MHz und 1 MB Arbeitsspeicher, der Pentium II Retro-PC aus dem Retro Hardware Bilderthread war 1997 das erste selbstgebaute System.

Das System mit seinen zwei 3dfx Voodoo 2 im SLI steht noch heute hier und läuft wie am ersten Tag.

Das legendäre Abit BH-6 diente als Basis
Das legendäre Abit BH-6 diente als Basis (Bild: SV3N)

Arny L.

Für Arny L. begann die Reise mit einem Cyrix 6x86 P100+ und einem „schw**** teuren“ 17“-Röhrenmonitor.