inSpectre Download

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Der inSpectre von Steve Gibson prüft Windows-PCs auf die Sicherheitslücken Spectre und Meltdown. Die Freeware bietet eine grafische Benutzeroberfläche, es sind keine PowerShell-Kenntnisse erforderlich. Sind Patches installiert, liefert das Tool auch eine fragwürdige Aussage zu deren Einfluss auf die Geschwindigkeit.

Das kann das Test-Tool

Nach dem Ausführen meldet das Tool, ob der Rechner gegen Meltdown oder Spectre abgesichert ist. Meltdown lässt sich per Windows-Update absichern, Spectre benötigt ein Update im Betriebssystem und neuen CPU-Microcode (per BIOS-Update). Alle Details im Artikel Meltdown & Spectre: Details und Bench­marks zu den Sicherheits­lücken in CPUs. Über das Tool können beide Maßnahmen auch einzel deaktiviert werden.

inSpectre meldet: Beide Lücken sind geschlossen
inSpectre meldet: Beide Lücken sind geschlossen

Angabe zur Leistung mit Vorsicht genießen

Maßnahmen gegen Meltdown und Spectre können Leistung kosten – wie viel, das hängt von der Plattform, der Windows-Version und der Anwendung ab. Der inSpectre gibt unter dem Punkt „Performance“ auch zu diesem Aspekt eine Einschätzung ab. Sie basiert allerdings auf einer Datenbankabfrage („Wenn Intel Core i7-8700K und Windows 10, dann gut“) und nicht auf Benchmarks. Ohne Bezug zu den vom Anwender genutzten Anwendungen sollte sie ignoriert werden.

Lizenz: Freeware

Mehr Infos: Produkt-Website

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