1,7V Chipspannung i.o.

User 52

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sind 1,7v chipspannung auf abit nf7-s rev. 2.0 in ordnung und könnte das dauerhaft zu problemen führen. Schaffe jedoch nur mit dieser erhöhung 220MHZ FSB
 
Was für ein chip?

Und wieviel mehr willst du denn schaffen?!?! 220 und 1.7V sind schon ziemlich hoch. Hoch genug eigentlich.
 
also hab das gleiche Board, und es

ist absolut kein Problem, meins läuft auch mit 1,7 Volt. :schaf:

wer sagt, es würde deinem board schaden, der macht sich echt zum :affe:

mfg
h@mster
 
Original erstellt von h@mster
also hab das gleiche Board, und es

ist absolut kein Problem, meins läuft auch mit 1,7 Volt. :schaf:

wer sagt, es würde deinem board schaden, der macht sich echt zum :affe:

mfg
h@mster

Das Board macht noch viel mehr mit und wird auch bei 2,0 V keinen Schaden nehmen. Nur der Prozessor verträgt das auf die Dauer nicht! Durch die erhöhte Spannung entstehen elektrostatische Felder im Prozessor auf, welche früher oder später die kleinen Siliziumbahnen zum verschmelzen bringen. Ein Kurzschluss ist die Folge und zugleich auf das Ende deines Prozessors.
Bei der Standartspannung passiert zwar genau dasselbe, aber nur wesentlich langsamer. So langsam das die CPU auch noch in Jahrzehnten läuft. Bei Erhöhung der Spannung wird die Zeit jedoch auf wenige Jahre oder sogar wenigen Monaten verkürzt. Ist halt Abhängig von Spannung und Prozessor.
 
@Anthrax:

danke für die ausführliche erklärung :) , aber 1,7V sind wirklich nicht die Welt...dann läuft das Board !!schlimmstenfalls!! nur 5 statt 10 Jahre..:D , aber wer übertaktet, hat kein MB über 3 Jahre..

2,0V dagegen verkürzen die Lebensdauer natürlich enorm...

Das Board macht noch viel mehr mit und wird auch bei 2,0 V keinen Schaden nehmen

Für diesen Satz würde ich meine Hand allerdings nicht ins Feuerlegen, da ich glaube, dass kein Chipsatz dies länger als ein paar monate (wenn überhaupt!!) durch macht.:smokin:

mfg
h@mster
 
aber wer übertaktet, hat kein MB über 3 Jahre..
Stimmt so weit schon. Nur wenn man bedenkt das es auch Athlon(s) gibt wo 1,75 V normal sind, ist die die ganze Sache relativ. Ich sag mal das alles über 1,85 V auf Dauer nicht gut ist. Dabei sind 1,85 V aber auch die maximale Grenze. Der Takt selber ist nicht ganz so ausschlaggebend, wenn die Spannungen nicht zu hoch sind. Die meisten oder alle Athlon Boards sind heute bis 3 GHz ausgelegt (glaub ich zumindest). Bis dahin sollte der Chip auch keine Mucken machen, bedingt davon das es auch einen Athlon mit realen 3 GHz gibt, was ja scheinbar nie der Fall sein wird :D

2,0V dagegen verkürzen die Lebensdauer natürlich enorm...
Hast schon Recht. Da wird die Hand ziemlich heiß werden, wie auch Prozzi, Chipsatz und der Rest auch noch. Aber wer lässt schon seinen Prozzi mit 2,0 V laufen? Ich könnt mir da nur meinen PC Händler um die Ecke vorstellen :D . Normale Menschen mit nur wenig mehr Verstand wissen das das nicht gut geht. Aber der Prozzi wird eher das zeitliche segnen wie der Chipsatz.
 
Original erstellt von Anthrax
Stimmt so weit schon. Nur wenn man bedenkt das es auch Athlon(s) gibt wo 1,75 V normal sind, ist die die ganze Sache relativ. Ich sag mal das alles über 1,85 V auf Dauer nicht gut ist.
Ja es gibt Athlons die standardmäßig 1,75Volt haben.
Die kannst du aber nicht wirklich als Vergleich heranziehen, da die Fertigung noch bei 0,18µm lag und nicht wie die aktuellen T-Bred/Barton bei 0,13µm :rolleyes::

Athlon -
Thunderbird = 1,75Volt (0,18µm)
Palomino = 1,75Volt (0,18µm)
T-Bred A = 1,5Volt (0,13µm)
T-Bred B = 1,5/1,65Volt (0,13µm)
Barton = 1,65Volt (0,13µm)

Die Prozzis in 0,13µm reagieren wesentlich anfälliger auf höhere Spannungen. Mehr als 1,75Volt würde ich da keinem dauerhaft zumuten, auch nicht mit Wasserkühlung.
Mag ja sein, dass welche auch mit deutlich höherer Spannung laufen, aber die Lebensdauer sinkt dabei rapider. Dagegen waren bei Thunderbirds auch ohne große Schwierigkeiten 2Volt und mehr drinne, ohne das die CPUs Schaden nahmen, weil die Fertigungsdichte noch höher war. Daher stimmt deine Aussage mit dem relativen nicht so wirklich. ;)

H@mster : Wer sich zum Affen macht sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass Komponenten über ihren gedachten Spezifikationen laufen und wer dagegen was sagt, ist bestimmt kein Affe. :rolleyes:

mfg Tweaki4k
 
Die Prozzis in 0,13µm reagieren wesentlich anfälliger auf höhere Spannungen. Mehr als 1,75Volt würde ich da keinem dauerhaft zumuten, auch nicht mit Wasserkühlung.


naja eigentlich kann man das zu jeder hardware sagen die ausserhalb der spezifikation läuft.. die frage ist wie lange man seinen prozessor behalten möchte also länger als 2 jahre macht doch echt kaum einer oder??? und geschrottet habe ich auch noch nie was obwohl ich schon sehr extrem die volts raufhaue.
und 1.75 der wert kommt mir sehr niedrig vor oder kannst du das beweisen deine theorie oder ist es nur ne vermutung?? ist schon klar das es auf dauer net gut ist aber wie kommste auf diesen wert?? weil wenn nix sofort abfackelt dann müsste man es dauertesten 1-2 jahre und deshalb kann mann kaum jetzt sagen das er es nicht lange macht.... oder welche zeitspanne heißt für dich nicht lange???


ich denke die leute die extrem übertakten wechseln ihre hardware auch sehr oft denn mann will das höchstmögliche herausholen und das kann man dann auch nur mit neuester hardware...
 
Zuletzt bearbeitet:
Original erstellt von Tweaki4k
Ja es gibt Athlons die standardmäßig 1,75Volt haben.
Die kannst du aber nicht wirklich als Vergleich heranziehen, da die Fertigung noch bei 0,18µm lag und nicht wie die aktuellen T-Bred/Barton bei 0,13µm :rolleyes::

Athlon -
Thunderbird = 1,75Volt (0,18µm)
Palomino = 1,75Volt (0,18µm)
T-Bred A = 1,5Volt (0,13µm)
T-Bred B = 1,5/1,65Volt (0,13µm)
Barton = 1,65Volt (0,13µm)

Die Prozzis in 0,13µm reagieren wesentlich anfälliger auf höhere Spannungen. Mehr als 1,75Volt würde ich da keinem dauerhaft zumuten, auch nicht mit Wasserkühlung.
Mag ja sein, dass welche auch mit deutlich höherer Spannung laufen, aber die Lebensdauer sinkt dabei rapider. Dagegen waren bei Thunderbirds auch ohne große Schwierigkeiten 2Volt und mehr drinne, ohne das die CPUs Schaden nahmen, weil die Fertigungsdichte noch höher war. Daher stimmt deine Aussage mit dem relativen nicht so wirklich. ;)
Ich hab das ja auch eigentlich aufs MainBoard bezogen. h@mster schrieb: ", aber wer übertaktet, hat kein MB über 3 Jahre.." mit Bezug auf folgedne Äußerung: "aber 1,7V sind wirklich nicht die Welt...dann läuft das Board !!schlimmstenfalls!! nur 5 statt 10 Jahre..". Daraufhin hab ich halt gesagt, dass es auch Athlons mit 1,75 V gibt und die Spannung relative ist. Das man 0,18µm nicht mit 0,13µm ist mir schon klar :rolleyes:
 
H@mster : Wer sich zum Affen macht sei mal dahingestellt. Fakt ist, dass Komponenten über ihren gedachten Spezifikationen laufen und wer dagegen was sagt, ist bestimmt kein Affe.

jaja, dass war gar nicht so gemeint :D , wollte einfach nur den :affe: mal ins Spiel bringen, weil er doch so selten verwendet wird..:p
 
bin ich jetzt hier nen bissl verpeilt oder was ? was hat den die chipsatzspannung mit der cpu zu tun ? so wie ich das verstanden habe hat er die spannung der northbridge (?) erhöht und net die vcore, dies is ja im gegensatz zu vielen anderen boards beim abit möglich
 
Original erstellt von daniel1301
bin ich jetzt hier nen bissl verpeilt oder was ? was hat den die chipsatzspannung mit der cpu zu tun ? so wie ich das verstanden habe hat er die spannung der northbridge (?) erhöht und net die vcore, dies is ja im gegensatz zu vielen anderen boards beim abit möglich

Nein, wir reden hier nur von der CPU Spannung :rolleyes: .
 
Ich glaube aber ebenfalls das User 52 Infos zu Chipsatzspannung haben wollte. Soweit ich das aus den wenigen Worten herauslesen kann.
 
Original erstellt von Anthrax
Stimmt so weit schon. Nur wenn man bedenkt das es auch Athlon(s) gibt wo 1,75 V normal sind, ist die die ganze Sache relativ.


hmm ... mein 486 hatte 3.3V
 
stimmt schon USER 52 wollte natürlich Infos zum Chipsatz vom Board, aber irgendwie sind wir dann in den prozzi bereich abgekommen :D

mfg
h@mster
 
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