12-14" Notebook mit USB 3.1 bis 1200€

Das hier ist eine Kauf Beratung für jemand anderen. Du musst dich nicht dafür rechtfertigen das e460 zu kaufen und akzeptieren das es besseres gibt. Wer viel mit einem Gerät arbeitet achtet halt auch auf eine top Verarbeitung.

An den ts: würdest du die Stift Eingabe nutzen?
 
Wie ist denn das "Touchgefühl" verglichen mit einer Glasscheibe? Und was sind deine Einsatzgebiete für den "Tabletmodus" des Convertibles?

@Pauli13 Ich hatte bisher noch kein Tablet und auch kein Convertible, deshalb bin ich mir über die Möglichkeiten des "Tabletbetriebs" überhaupt nicht bewusst. Wofür verwendet ihr den Tabletmodus denn?
 
Pauli13 schrieb:
Das hier ist eine Kauf Beratung für jemand anderen. Du musst dich nicht dafür rechtfertigen das e460 zu kaufen und akzeptieren das es besseres gibt. Wer viel mit einem Gerät arbeitet achtet halt auch auf eine top Verarbeitung.

An den ts: würdest du die Stift Eingabe nutzen?

Ich verstehe, was du meinst, nur soll die Verarbeitung wirklich erste Sahne sein. Notebookcheck sagt ja selbst, dass es außer Kleinigkeiten (wie minimalst ungenaue Spaltmaße) nichts zu bemängeln gibt.

Ich rechtfertige mich keinesfalls und behaupte auch nicht, dass es nichts besseres gibt, aber auch beim Yoga gibts auch wieder um Welten besseres. Da findet man doch kein Ende (P70 z.B.). Die Preis/Nutzen-Kurve beim E460 wird das Yoga dennoch nicht toppen und die ist für Studenten, wie ich sie kenne, doch entscheidender Kaufgrund.

Es geht ja auch nicht darum, ob es besseres gibt, oder nicht! Es geht schlichtweg darum, dass man als Student nicht mit Daten unterwegs ist, die vertrauliche CIA-Dokumente sind. Die teuren Thinkpad-Modelle sind primär für große Unternehmen gedacht, aufgrund der Sicherheitsfunktionen und widerstandsfähigen Bauweise.


Zudem ist das E460 in einem Jahr noch wertstabil, wohingegen beim Yoga schnell mal aus 1400 Euro 900 Euro werden.

Viel Erfolg dennoch bei der weiteren Suche, du musst wissen, wie locker der Geldbeutel sitzt.

:)
 
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Für mich persönlich ist der Yoga Mode mit stylus Eingabe in Kombination mit guter Verarbeitung der Hauptgrund. Werde aber eher das Yoga 460 nehmen aufgrund der Größe.

Ob matt oder glossy habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, mein vorheriger war matt was natürlich arbeiten im hellen erleichtert, inwiefern das den Touchscreen beeinträchtigt kann ich nicht sagen.

Werde 90% meiner Notizen in der Uni auf dem Yoga tablet machen :).
 
Btw:

Laut einiger Benchmarks, die ich gesehen habe:

i5 6200 > i7 5500

Da du ja gemeint hast, dir wäre die Leistung sehr wichtig :freaky:, nur falls du überlegst, dir n Yoga mit i7 5500 zu holen.

Liebe Grüße :)
 
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ReallySorry schrieb:
Btw:

Laut einiger Benchmarks, die ich gesehen habe:

i5 6200 > i7 5500

Da du ja gemeint hast, dir wäre die Leistung sehr wichtig :freaky:, nur falls du überlegst, dir n Yoga mit i7 5500 zu holen.

Liebe Grüße :)

Bevor du hier sowas von dir gibst, das Yoga hat einen i7-6500.
 
Wobei der Leistunsunterschied zwischen 6200 und 6500 wohl auch nicht so groß ist. Also ein i7 ist für mich kein Muss. Der 6200 würde es auch tun.
 
Also USB 3.1 käme für mich nicht primär wegen der hohen Datenübertragung in Frage (ich denke mal auf absehbare Zeit reicht mir die Rate von USB 3.0 völlig aus) sondern wegen der neuen Buchse. Ich kann mir vorstellen, dass es in ein paar Jahren USB 3.1 Sticks relativ verbreitet sein werden und auf USB 3.1 würde ich glaube ich auch nicht verzichten.
Ich persönlich nutze meine Laptops länger als 7 Jahre und das ist schon eine lange Zeitspanne. Mein aktuelles Laptop Macbook Late 2008 Aluminium hat WiFi nach dem n-Standard und ich danke jeden Tag, dass Apple als eine der ersten Firmen dieses Modul eingebaut hat obwohl es damals nicht Standard war.
 
Das ist natürlich das andere Argument. Es gibt zwar eine Vielzahl an Adaptern und Adapterkabeln aber gerade wenn man - wie du sagst - das Laptop einige Jahre verwendet, wird das irgendwann zum Ärgernis. Ich denke ich werde noch bis Januar abwarten und mir dann noch einmal einen Überblick über das Angebot verschaffen, in der Hoffnung, dass es bis dahin deutlich mehr Modelle mit USB-C geben wird.
 
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