DunklerRabe schrieb:
Ist selbst löten eine Option? ->
http://www.insaneware.de/epages/61714203.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61714203/Products/dcdc5vusb3a
Ich habe zwei davon im Einsatz. 3,6A Peak, <2,5A dauerhaft. Überprüft habe ich das nie, allerdings habe ich auch keinen Grund daran zu zweifeln.
Oftmals ist es aber sowieso so, dass das Kabel oder das Endgerät der limitierende Faktor sind und nicht die Quelle. Liegt einfach an der unzureichenden Spezifikation von USB fürs Laden mit höheren Strömen.
Ich kann nur DRINGED davon abraten die Dinger im Auto einzusetzen - besonders bei Motorstart/Abschaltung, da die 12V im Auto nicht genau geregelt sind - Es gibt Spannungen von 4 bis ca 110V im KFZ-Bereich. Es kann eine zeit lang gut gehen, aber ohne Schutzbeschaltung kann es schlimmstenfalls zum Brand kommen, oder eure angeschlossenen USB-Geräte werden gegrillt.
Zudem gibt es kein vernünftiges Datenblatt, und über den Spannungsbereich steht da nur "8-22V".
Das wichtigste bei solchen Ladegeräten ist jedoch die kompatibilität mit dem Endgerät.
Leider kocht fast jeder Hersteller sein eigenes süppchen festzustellen, ob das Ladegerät 100mA, 500mA, 900 mA, 1 A oder 2,1A verkraftet.
Daher meine Empfehlung: Bei Amazon suchen, und nach Rezensionen mit ähnlichem/identischen Endgerät suchen, oder zumindest Rezensionen von Personen, die Geräte vom gleichen Hersteller verwendet haben.
Beispiel:
Nokia/Palm wollen D+ und D- kurzgeschlossen sehen,
Apple fordert einen Spannungsteiler mit einer definierten Spannung,
Samsung auch Spannungsteiler aber mit einer anderen Spannung, etc...
Mein LG G2 lädt mit 500mA an meinem 5V 2,1A Samsung ProNote Netzteil, wiederrum aber mit 1,2A am original LG-Netzteil, wo mein ProNote sich auch nur 500mA genehmigt...
Deine "Ramsch"-Teile können also durchaus 2A haben, nur dein Handy schaltet nicht auf den vollen Ladestrom um.
Somit wäre es nicht nur logisch und sinnvoll zu schreiben, WELCHES Gerät du laden möchtest, sondern auch ZWINGEND notwendig.