News 15 Mio. Nutzer pro Monat verabreden Termine über Doodle

MichaG

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Um Termine mit mehreren Teilnehmern online zu koordinieren, bietet das schweizer Unternehmen Doodle AG seit einigen Jahren den gleichnamigen, kostenlosen Online-Dienst an. Dieser freut sich einer immer größeren Beliebtheit, wie die Firma mitteilt. Mittlerweile würden jeden Monat weltweit 15 Millionen Menschen Doodle nutzen.

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Augen1337

Captain
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Gerade vor einem Tag nochmal genutzt. Mir gefällts gut - auch ohne Registrierung.
 

PUNK2018

Commodore
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Jup, ist ganz nett wenn die Gruppe nicht über ein Netzwerk/Email whatever erreichbar ist und eine gewisse größe überschritten hat
 

PUNK2018

Commodore
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Ich meinte eher Soziale Netzwerke oder halt andere teile von "neuen Medien", nicht jeder den ich kenne ist bei FB angemeldet... nicht jeder ist in z.b. einer von unseren Whatsappgruppen oder ähnlichem... alleine die Absprache von Klausurterminen im Studium ging via Doodle wunderbar ;) sogar 100% einsehbar für den Dozenten.
 

a-u-r-o-n

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Sag mal der Typ in dem Video spricht der in einen Joghurtbecher? Wird dazu auch einmal lauter dann wieder leiser, pah billiger gehts nicht.
 

sparvar

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das hört sich eher ao an, als ob die firma an news-portale rantritt mit der aussage "wir haben viele benutzer´- wieso will uns niemand schlucken? hallo? jemand da?"

und sorry doodle ist ja wohl kein geheimtipp. und wenn du wirklich interessante zahlen willst 4-10 milliarden nachrichten pro tag bei whatsApp
 

isostar2

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Ich nutzte einfach die Gruppen Chat funktion von Whats App, SMS stell ich mir da wesentlich komplizierter vor.
 

marantz

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Doodle kommt nicht von Google :lol::lol:
 
R

r00ter

Gast
warum muss immer eine informationssüchtige firma hinter so einem dienst stehen?
warum ziehen immer diese klickibuntidienste die daus an?
ich werde das wohl nie verstehen.

via xmpp / email / internen bulletin boards / html basierten blog systemen und der firmen / uni / amt intern vorhandenen Infrastruktur, lassen sich solche dienste doch auch einfachst und vor allem sicher etablieren. ich stelle mir gerade vor wie der hirntote simens gruppenleiter, ganz hip bei doodle eingibt:

"am 15.6.2013, geschäftsreise des teams 6, der abteilung vertragschlüsse nach quan dong, zu sondierungsgesprächen für den neubau der fabrik."

bei doodle ist man sicher glücklich über derartige informationen. ich will gar nicht wissen wie viele beamte & firmen mitarbeiter weltweit diesen dienst nutzen und naiv glauben sicher zu sein, vor spionage und dem datenklau im öffentlichen sektor.

was muss den noch geschehen, bevor die mal lernen mit den digitalen diensten verantwortungsvoll umzugehen? selbst wenn man als "private" person diesen dienst nutzt ist dies dennoch absolut inakzeptabel. auch diese informationen kann man, wenn man sie mit den restlichen tracing daten aus dem netz kombiniert gut verkaufen.
 

_CH_K_1991_

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@rooter
Dann sei doch wenigstens froh das die Server höchstwahrscheinlich (kanns grad nicht testen) in der Schweiz sind und nicht in Russland oder der USA. Da spioniert wenigstens der Staat nicht mit.
 

User6990

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Ravic

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Das tolle an Doodle ist halt, dass nicht der Organisator eines Meetings 50 E-Mails schreibt und Telefonate führt, bis alle 6 Kollegen endlich mal ernsthat ihren Terminkalender prüfen. Nein, er schlägt einen Zeitraum vor und jeder sieht selbst, was Sache ist. Wer denkt, dass seine konspirativen Geheim-Treffen zu wichtig sind, der kan natürlich auch gerne anders vorgehen. Siemens ist aber wahrscheinlich ein ganz krasser Außenseiter-Fall, bei dem das nicht geht. Die TU Dresden als öffentlicher Sklaven-Dienst hat übrigens auch einen internen vergleichbaren Dienst. Muss man natürlich wissen. Und interessiert keinen. ^^
 

DiWoWo

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Und wann werden die von Google verklagt, weil der Name ähnlich klingt? Sowas kennen wir ja schon von Apple. Wundern würde es mich jedenfalls nicht.
 

Peilo

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Das tolle an Doodle ist halt, dass nicht der Organisator eines Meetings 50 E-Mails schreibt und Telefonate führt, bis alle 6 Kollegen endlich mal ernsthat ihren Terminkalender prüfen. Nein, er schlägt einen Zeitraum vor und jeder sieht selbst, was Sache ist. Wer denkt, dass seine konspirativen Geheim-Treffen zu wichtig sind, der kan natürlich auch gerne anders vorgehen. Siemens ist aber wahrscheinlich ein ganz krasser Außenseiter-Fall, bei dem das nicht geht. Die TU Dresden als öffentlicher Sklaven-Dienst hat übrigens auch einen internen vergleichbaren Dienst. Muss man natürlich wissen. Und interessiert keinen. ^^
dann sollte CB vielleicht lieber mal über das vorhanden sein und bessere Datensicherheit solcher Dienste berichten, als für Geld Werbung in Form einer "News" zu schalten...
 
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