Bevor ich mich auch zurück zum eigentlichen Thema wende, obwohl dies hier im entfernten Sinne sehrwohl damit zu tun hat, will ich noch ein paar Sachen loswerden, da ich leicht erzürnt bin, aber keine Sorge

:
1. Alles, was du tust, zielt auf den Selbstweck ab: Du erreichst für DICH etwas im Leben, du tust was für andere Menschen, weil du DICH dann besser fühlst, da du hoffen kannst (Achtung Unterbewusstsein), etwas dafür zurückzubekommen. Und das Prinzip klappt ja auch. Beide haben was davon

2. Menschen, die desinteressiert, ignorant und zu bequem sind und sich deshalb nicht informieren, sind dumm ud ich glaube nicht, dass ich dazu gehöre. Mich interessiert es schon alles und ich will auch aktiv gegen vorgehen, ABER in der Theorie hat es gar keinen Sinn und wir alle sind nur Marionetten in einem System, welche genau das tun, wie es vorgegeben ist und es läuft auf die Selbstzerstörung unseres selbst aus.
3. Ich denke eher nicht, dass der Großteil der Bevölkerung so denkt wie ich. Ich bin absolut am weitesten von der Masse entfernt. Der Großteil der Bevölkerung denkt nämlich gar nicht. Der Großteil lebt unterbewusst und oberflächlich. Das ist das "Problem".
Du könntest eher die Bevölkerung repränsentieren. Du denkst oberflächlich, weltlich, lässt elementare Dinge außer Acht und bist naiv genug zu glauben, du denkest an andere Menschen, weil du ihnen damit gutes tun wollest. Man muss immer das Gesamte sehen, nicht nur einen kleinen Teil....
4. Man stellt sich nicht selber an erster Stelle, man ist es für sich selber von Natur aus. Jeder findet sich selbst mehr wert, als andere. Wenn nicht, ist er ein Sklave.
5.Was ist schlimm daran, Tiere zu beneiden? Menschen sind auch Tiere, nur so hochentwickelte, dass sie zu Zwecken töten und zerstören können, die nichts mit Nahrungssicherung zu tun haben. Meinst du wirklich, es wäre schlechter ein Tier zu sein? Wärest du ein Tier (nach allgemeinblöddefinition), könntest du jetzt nicht sagen "mist, warum bin ich kein Mensch, wäre doch viel besser!"

Für mich ein Beweis dafür, dass es irrelevant ist. Naja hiermit höre ich dann auch mal auf, es versteht wahrscheinlich eh kein einziger. Ich kann nur empfehlen, Nietzsche zu lesen.
back to topic: Wenn man etwas gegen den drohenden Überwachungsstaat etwas unternehmen will, dann muss man es schaffen, den Leuten dadraußen bewusst zu machen, dass sie nicht alleine sind, dass sie viele sind und jeder einzelne bereit ist sich zu wehren. Durch solch ein Nationalgefühl hat man eine mächtige Waffe gegen den Staat in der Hand.
Viele Grüße,
Rager