Bericht 4 Erkenntnisse: Wie Microsoft den Ruf von Windows 11 ruiniert hat

Andy

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Das neue Jahr startete für Microsoft so mies wie das alte aufgehört hat. Beim ersten Patchday für Windows 11 sind Notfall-Updates nötig, die dysfunktionalen KI-Neuerungen trenden unter dem Titel Microslop. Der Konzern verspricht jetzt eine Kurskorrektur. Warum die Ankündigung nicht ausreicht, analysiert ComputerBase.

Zum Bericht: 4 Erkenntnisse: Wie Microsoft den Ruf von Windows 11 ruiniert hat
 
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…fahre grad mein Linux hoch um eine Runde Tomb Raider zu spielen…der Kaffee läuft übrigens schon durch. Die Brötchen im Ofen sind auch fast fertig.
 
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Ein differenzierender Artikel, sehr schön und Danke dafür.

Der weitere Kommentarverlauf ist leider absehbar.
 
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Irgendwie ist mein W11 anders, ich sehe keinerlei Veränderungen in den letzten Jahren (aktuell 25H2), kein Copilot und nix. Hatte nach der Installation damals so nen skript zum thirdparty kram entfernen und fertig
 
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Gerade weil tcpa/tcg/TPM so.umstritten war, kam es gar nicht wie im.Artikel.suggeriert mit XP und auch später nur in Häppchen, etwa mit Windows 7 im damals eigentlich nur für Firmen relevanten Bitlocker.
7 profitierte von deutlich moderneren Unterbau als XP, der weitgehend schon zu Vista kam, und der klassischeren UI.
Im Prinzip war es bei 10 nach 8 dasselbe.
Nur bei 11 hält MS krampfhaft an der Touch-UI auch fur Desktop fest. Ja, man hat es entschärft, aber am.Ende ist es eine Touch-UI, mit klobigen Elementen, damit die Wurstfinger sie auch treffen.
 
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Sehr guter Artikel! Vielen Dank @Andy
 
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Bloatware: Wenn man Windows einrichtet, bekommt man das Komplett-Paket aus Windows-Apps wie Edge, Defender, OneDrive und Microsoft 365 mitgeliefert. Von einem schlanken Betriebssystem ist Windows 11 mittlerweile weit entfernt.
Nun ja, ich weiß nicht, ob ein vorinstallierter Webbrowser (ob man ihn nun mag oder nicht) und Windows Defender in diese Aufzählung passen. Vielleicht dann doch eher Candy Crush, falls das noch standardmäßig installiert wird.
 
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Standardposting:
CDLABSRadonP... schrieb:
Eine ordentliche Systemsteuerung benötigt neben gutem Design nun einmal auch guten Code. Und man sollte nicht vergessen, dass Microsoft in beiderlei Hinsicht keine Basis hat: Eine gute Systemsteuerung gab es noch nie.

Eine gute Systemsteuerung wäre zum Beispiel logisch stringent aufgebaut, mehrfach verschlagwortet multilingual durchsuchbar, performant, stets als letztes Systemelement crashend, modular um Treibermodule erweiterbar, sowohl in negative als auch in positive Richtung responsiv, User-Multitaskingfähig (zum Beispiel durch Tab- und Multiwindow-Support), optisch konsistent, zu jedem OS-Theme passend bzw. sich automatisch anpassend und möglichst vollständig.

Von diesen kurz runtergetippten Qualitätskriterien ist Microsoft meilenweit entfernt - allerdings sind das auch hohe Ansprüche und mir wäre es neu, dass irgendwer diese auch nur halbwegs erfüllt.

Hierin enthalten sind auch keine Wünsche für einzelne Komponenten, zum Beispiel WindowsUpdate:
(Im Rahmen des technisch möglichen) frei einstellbare Updatereihenfolge, pausierbare Updates, planbare (ich gebe dir jetzt 30min, mach so viel du schaffst) Updates, Drittanbieter-Updates für Systemsteuerungselemente, Option zum völligen Shutdown des sonstigen Netzwerktraffics und volle Updateprioritisierung, Vorbereitung einer Neuinstallation (in neuem Systemsteuerungstab kann im Vorfeld ausgewählt werden, welche Settings nach der Neuinstallation gesetzt werden sollen) und vieles mehr wären da zum Beispiel denkbar.
Dass sich hingegen in die Systemsteuerungssuche erst der Bot einklinkt, ist die falsche Reihenfolge. Zuletzt, als Option, wäre es sinnvoll. Mitsamt Nachfrage wie hat der Bot sie zum Ziel ihrer Frage geführt und dürfen wir diese Erkenntnis anonymisiert am Monatsende teilen wäre das sogar ziemlich super.
 
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Gleich auf der ersten Seite des Artikel schön präsent das "Microslop-Logo" platziert.
Um das Niveau noch weiter zu drücken könnte man im gesamten Artikel doch einfach jedes "Microsoft" durch "Microdoof" oder "Microschrott" ersetzen.

Den Windows Defender als ein Negativbeispiel für das "aufgeblasene" System zu bringen passt leider auch voll ins Bild.
 
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"als das im Vergleich mit Windows 10 langsamere Betriebssystem"
Ist das so? Die höheren Anforderungen liegen ja nicht an der Rechenleistung, sondern an Features wie TPM und popcnt. Wann konkret ist 11 denn langsamer als 10?!

Zum Bitlocker-Recovery in der Cloud: "Transparenz fehlt aber, Nutzer konnten die Risiken nicht abschätzen"
Ist das so? Wird man bei der.Einrichtung von Bitlocker nicht gefragt, wo der Key hinsoll.und bestätigt der Nutzer nicht explizit die Übertragung in die Cloud?
 
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Die Assistenten die MS da einbaut haben aktuell Null Wert. Auch die NPU haben keinen Nutzen.

Was mich nervt ist der Account zwang und für Home User die Zwangsberglück mit Bitlocker. Ich hatte jetzt schon den ein oder andere Anruf, wo der Recovery Key verlangt wurde. Die Leute sich aber nicht mehr an die Zugangsdaten von Account erinnern konnten. Jo Pech, gell.

Das Windows mittlerweile zum Rolling Release geworden ist, ist in Enterprise Umgebungen ziemlich aufwändig geworden. Auch das ständig Anpassungen vorgenommen werden um gewisse Features durch zu drücken kommt erschwerend hinzu.

Daher auch nicht verwunderlich, hier mal etwas Gegenwind kommt.
G_g35baa8AAWwMO.jpg
 
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MS sollte sich daran erinnern, dass Windows ein Betriebssystem ist und sich darauf konzentrieren, statt die Ressourcen auf unnötigen Zusatzkram zu verschwenden.
 
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Kontozwang
Zwangsupdates
Zwangsupgrades
Probleme mit älterer Software.
Sperre von Virtualbox 6.6 oder neuer für Backup der älterer Software.
Taskleiste ohne Symbolleiste
Zu Ostern oder Herbst werde ich hier Dualboot nutzen Linux Mint + Windows 11 notfalls Windows 10 offline.
Liebe Grüße
 
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Der Artikel gibt mir PTSD-Vibes. Schnell wieder zu Linux. Los, macht mich fertig Windows-Fetischisten.. Falls ihr es schafft bevor das UI crasht :D
 
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aber Windows 11 passt in die laaaaaaaange Historie von Windows Versionen, bei der immer eine Version schlecht ist und eine Version gut. Und Windows 11 ist per Historie die schlechte Version nach Windows 10 und jetzt gibt es wieder ein gutes Verkaufsargument für das irgendwann folgende Windows 12, was dann wieder eine gute Version werden müsste, nach Windows 10. Aber generell sind die Versionen immer schlechter, inkonsistenter und verbastelter geworden, im Laufe der Jahre.
 
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Ein funktionierendes KI-Tool wäre schon gut, erstmal reichen würde es mir aber, wenn die normale Suche funktioniert.
 
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Für die Microsoft Fans und kenner im Forum, wie kann ich diese Lücke in der Taskleiste bitte entfernen?
taskleiste viel abstand.png

Es geht um die Lücke zwischen den drei Punkten sowie den versteckten Icons
 
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Danke für den Artikel, ging runter wie Butter.

Ganz ehrlich ich glaube nicht das Microsoft fähig genug ist. Das können Interne Strukturen sein gefrustete Entwickler die längst gegangen sind uvm. Ein Milliarden Konzern schafft es nicht einen brauchbaren Explorer zu bauen. Filepilot, eine super Alternative ist von EINEM Entwickler. Schnell, schlau designt uvm. Copilot im Editor?!?! Wie laut kann ein hilfe schrei den sein?
 
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Creeping.Death schrieb:
Den Windows Defender als ein Negativbeispiel für das "aufgeblasene" System zu bringen passt leider auch voll ins Bild.
Mach mal etwas, was hohe IOPS auf kleine Dateien hat, mit und ohne Defender. Spätestens da merkst du, wieviel Ballast der Defender bedeuten kann.
 
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ReactivateMe347 schrieb:
Zum Bitlocker-Recovery in der Cloud: "Transparenz fehlt aber, Nutzer konnten die Risiken nicht abschätzen"
Ist das so? Wird man bei der.Einrichtung von Bitlocker nicht gefragt, wo der Key hinsoll.und bestätigt der Nutzer nicht explizit die Übertragung in die Cloud?
Glaube das stimmt schon. Installiert man Windows, dann richtet sich Bitlocker von selbst ein und lädt dann auch den Schlüssel in den Account. Das ist ein relativ neuer Mechanismus. Wenn man es dagegen von Hand einrichtet, wird man gefragt (jedesfalls bei der Pro Version).
 
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