Moritz Velten
Commander
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IIch habe, als ich noch einen Laptop hatte, ihn immer kompleett heruntergefahen.
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Ja. Das klingt nach einer brauchbaren Eselsbrücke. :-)WinFan schrieb:Ich habe es mir so gemerkt, Energiesparen verwendet weiter Energie auch wenn das System in diesem Zustand ist,
Ruhezustand verbraucht wirklich keinen Strom mehr.
Ich habe als Linuxnutzer selbst keine Erfahrungen mit Windows 11, habe aber von mehreren anderen Leuten gehört, die beruflich mit Windows arbeiten müssen, dass sie extrem genervt davon sind, dass Copilot in Word etc. ständig aufploppt und sich auch nicht wirklich deaktivieren lässt, wodurch sie immer wieder unerwünscht unterbrochen werden und nicht mehr richtig arbeiten können.musikbaer schrieb:Da frage ich mich immer wieder, wird hier nicht auf sehr hohen Niveau geklagt?
Das geht aber nur bei einem Privat-PC, nicht auf dem Firmenrechner, der einem nicht gehört. Und unter den 70% Windowsinstallationen werden sehr viele Firmenrechner sein. Die Leute können bei Unzufriedenheit auch nicht einfach auf Linux wechseln, wenn das Arbeitslaptop von der Firma vorgegeben wird.blauescabrio schrieb:Die nutzt nach wie vor Windows, lässt bei all zu hohem gefühlten Leidensdruck einmal Win11Debloat und Open-Shell drüberlaufen.
In einer Firma, in der man nicht erkennt, wenn irgendwas die Produktivität der Mitarbeiter hemmt, würde ich nicht arbeiten wollen. Gibt es da niemanden, den man ansprechen kann?rollmoped schrieb:Das geht aber nur bei einem Privat-PC, nicht auf dem Firmenrechner, der einem nicht gehört. Und unter den 70% Windowsinstallationen werden sehr viele Firmenrechner sein.
Mal davon abgesehen, dass es zum Glück noch viele wichtige Berufe gibt, in denen die Arbeit am PC nicht im Mittelpunkt steht...blauescabrio schrieb:In einer Firma, in der man nicht erkennt, wenn
Ja. Wenn man nichts macht dann hat man natürlich - Überraschung! - auch keine Probleme.musikbaer schrieb:nur zu einem Bruchteil der Möglichkeiten, aber meine Probleme mit Windows tendieren Richtung 0
Ich gehe mal davon aus, das da einigermaßen professionell administriert wird.musikbaer schrieb:Auch in meinem Berufsleben kann ich nicht wirklich über Probleme klagen!
Sagen wir mal so:musikbaer schrieb:Da frage ich mich immer wieder, wird hier nicht auf sehr hohen Niveau geklagt?
Ich rede von "ehrenwerten" ;-) Geschäften. Und auch wenn dein Bio-Bauer aus ethisch-moralischen Überzeugungen vielleicht auf den ein oder anderen Euro Gewinn verzichtet (bzw. ihn in die aufwendigere Produktion von Bio-Lebensmitteln investiert), wird sein Erfolg genauso monetär gemessen. Wenn er auf Dauer keine Gewinne macht, ist er pleite. Und dann nützt die ganze ökologische Ausrichtung nichts (die ich im Übrigen sehr begrüße und im Rahmen meiner Möglichkeiten versuche zu unterstützen).andy_m4 schrieb:Wirtschaftlich erfolgreich sind z.B. auch Drogenhändler.
OK, kann sein. Wie gesagt, meine Erfahrung liegt schon einige Jahre zurück, und vielleicht täuscht mich da auch meine Erinnerung. Dachte, bei der Ersteinrichtung des Mac braucht man die Apple-ID.pseudopseudonym schrieb:Nein, du brauchst nur ein lokales Konto.
Sonst wäre es ja kein lokales Konto.pseudopseudonym schrieb:Das lokale Konto geht auch ohne AD.
andy_m4 schrieb:was man als Bewertungsgrundlage nimmt.
Wenn der Nutzer/Kunde mit dem Produkt unzufrieden ist, muss er mit dem Geldbeutel abstimmen und ein anderes nutzen. Aber anscheinend ist der Leidensdruck bei den meisten dann doch nicht groß genug oder Windows doch nicht so schlecht wie immer gern propagiert. Ich persönlich hatte mit Windows 10 (und jetzt seit Ende Oktober 2025 Windows 11) die wenigsten Problem seit ich Windows nutze (Windows 95, 3.11 zähle ich mal nicht, weil ich das nur dienstlich kennengelernt habe).andy_m4 schrieb:Für den Nutzer ist es aber eben ein anderer. Der will ein für sich gutes Produkt haben.
Und das war ja, worum es ging.
Klingt nach Drittanbieter-Software. Würde mich nicht wundern, wenn die querschiesst.keystripper schrieb:Aber wenn man f.lux zum automatischen Wechsel verwendet, dann kommt sowas bei rum.

Ich habe das gerade mal getestet und bei geöffneten Teams den "Standard-App-Modus" von "Hell" auf "Dunkel" und anschließend wieder zurück umgestellt. Die Teams-Oberfläche wurde sofort geändert. Ich musste also weder Teams noch den ganzen Rechner neu starten, damit sich die Änderung auswirkt.keystripper schrieb:Teams ignoriert den Wechsel zum Beispiel auch komplett und verbleit im Modus mit dem der Rechner gestartet wurde.
Da bin ich bei dir, sie sind nicht unbedingt selbsterklärend.andy_m4 schrieb:Trotzdem bleib ich dabei: Die Begriffe sind suboptimal.
Da stimme ich dir zu, aber es sind doch schon eher technische Begriffe, mit denen man nicht unbedingt "Energie sparen" (= Umweltfreundlich) verbindet.andy_m4 schrieb:Dagegen bei Begriffen wie SuspendToRAM oder SuspendToDisk wird eher klar, was da passiert und welche Folgen das hat.
Du meinst so was?andy_m4 schrieb:Außerdem verbietet einem ja niemand mehrere Begriffe zu verwenden. Das man noch einen Hinweis kriegt, wenn man mit der Maus drüber fährt oder was auch immer.
Ich arbeite nicht so viel mit Word, aber dass ständig Copilot aufpoppt, kann ich nicht bestätigen (aber auch nicht widerlegen). Auch in den von mir primär genutzten Office-Anwendungen (Outlook, Excel) nicht. Bei mir taucht ein Copilot-Hinweis nur bei zwei meiner drei MS365-Business-Konten (verschiedene Tenants) und auch nur in Outlook auf. Vielleicht hat das aber auch etwas mit den verwendeten Lizenzen zu tun.rollmoped schrieb:habe aber von mehreren anderen Leuten gehört, die beruflich mit Windows arbeiten müssen, dass sie extrem genervt davon sind, dass Copilot in Word etc. ständig aufploppt
Ja. Das war jetzt ein bewusst überspitztes Beispiel einfach nur um den Punkt herauszustellen, das man halt schauen muss, wie man "Erfolg" oder "richtiger Weg" bewertet. Und das wirtschaftlich erfolgreich eben nicht die einzige Bewertungsgrundlage sein kann.Bodennebel schrieb:Ich rede von "ehrenwerten" ;-) Geschäften.
Naja. Das ist auch so ein bisschen ein Totschlagargument.Bodennebel schrieb:Wenn der Nutzer/Kunde mit dem Produkt unzufrieden ist, muss er mit dem Geldbeutel abstimmen und ein anderes nutzen.
Jo, und wenn man etwas kritisiert und gleichzeitig darleget, dass und wie man Konsequenzen gezogen hat, wird man hier trotzdem blöd angemacht...andy_m4 schrieb:Warum soll ich nicht Sachen nutzen können und trotzdem Dinge daran kritisieren?
Was soll ich dazu sagen? Ich hab das Problem auf drei Rechnern mit Windows 11 und 25H2 (1x Laptop von der Arbeit, 1x PC und 1x Laptop von mir). Das ist mein Default Setting tagsüber und nachts geht es dann komplett auf Modus = Dunkel.Bodennebel schrieb:Ich habe das gerade mal getestet und bei geöffneten Teams den "Standard-App-Modus" von "Hell" auf "Dunkel" und anschließend wieder zurück umgestellt. Die Teams-Oberfläche wurde sofort geändert.
Das wollte ich damit nicht ausdrücken. Natürlich kann und sollte man Dinge kritisieren, die einem nicht gefallen (ich nehme hier mal die "beliebte" Win 11 Taskleiste als Beispiel). Aber dann sollte man die Kritik vielleicht auch da anbringen, wo zumindest eine Chance besteht, dass das Unternehmen darauf reagiert. Im Falle von Microsoft zum Beispiel im Feedback-Hub. Der Link dazu ist z. B. in den Einstellungen am Ende jeder Seite zu finden. Wie schnell und in welcher Form das gesammelte Feedback in die Weiterentwicklung von Windows 11 einfließt, weiß ich natürlich nicht. Aber ich schätze mal, wenn die Leute sich dort über die Taskleiste auslassen, als ständig nur in Foren wie CB darüber zu beschweren, würde Microsoft da eventuell schneller reagieren. So komplett lernresistent sind sie dort ja auch nicht. Es hat doch, glaube ich, maximal 2 Jahre gedauert, bis man die Taskleiste wieder links anordnen konnte 🤣andy_m4 schrieb:Naja. Das ist auch so ein bisschen ein Totschlagargument.
Warum soll ich nicht Sachen nutzen können und trotzdem Dinge daran kritisieren?
Wenn bei jeder Kritik dann das "Argument" kommt: Nutz doch was anderes!
dann lässt sich ja gar nichts kritisieren.

Dem kann und will ich nicht widersprechen. Das liegt dann aber nicht an Windows, sondern an der jeweiligen Softwarefirma die ihre Software nur für Windows entwickelt. Und wenn diese Firma für sich entschieden hat, dass sich die Entwicklung für Mac und/oder Linux nicht rechnet, liegt es immer noch nicht an Windows. Das ist aus Käufer-/Anwendersicht vielleicht doof, aber vermutlich nicht zu ändern, wenn es keine gleichwertigen Alternativen gibt. Andererseits hindert einen ja niemand, die passende Software für die gewünschte Plattform selbst zu entwickeln. (Ich weiß natürlich, dass dies in der Regel an den eigenen Fähig- und Möglichkeiten scheitert.)andy_m4 schrieb:Der zweite Punkt ist, das es halt auch Abhängigkeiten gibt. Gibt ja User die wegwechseln wollen, aber die es nicht können weil z.B. die Software die sie brauchen nur auf Windows läuft.
Außerdem ist es ja auch immer eine Frage der Alternativen. Die müssen ja mindestens genauso gut den eigenen Anforderungen entsprechen.
Hast Du mal ein Beispiel?Tevur schrieb:Jo, und wenn man etwas kritisiert und gleichzeitig darleget, dass und wie man Konsequenzen gezogen hat, wird man hier trotzdem blöd angemacht...