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Bericht4 Erkenntnisse: Wie Microsoft den Ruf von Windows 11 ruiniert hat
Nein, ist es nicht. Genau bei deinen ersten Satz liegt es doch. Da sind die sogenannten Volksbenutzer die ein Fertiggerät mit vorinstallierten Windows gekauft haben und schon in der Lage waren sich das Windows auch mal komplett Neu zu installieren.
Wir haben unterschiedliche Definitionen von "keine Ahnung". Wer keine Ahnung hat, kann nach meinem Verständnis auch kein Windows neu installieren.
DoedelFIX schrieb:
Bei so einen Benutzer fängt es aber an mit Linux, das er nicht weiß welche Distribution leicht zu installieren ist mit einen einfachen Benutzer geführten "Installation-Installer" und welche nicht.
Das googeln danach dauert halt genau so lange wie das googeln danach, wo man Windows runterläd.
DoedelFIX schrieb:
Bei der Partitionierung / Dateisystem Auswahl, wenn das bei der ein oder anderen Distribution genauer abgefragt wird, ist für die meisten ab diesen Punkt Schluss, brechen ab und installieren sich wieder Windows.
Ich finde das eine hoch spannende Behauptung, denn sie entspricht einfach nicht meiner Erfahrung mit Leuten, die versuchen auf Linux umzusteigen. Da hätte ich gerne mal konkrete Belege für.
Jahrelange Firmen mit ihrer alleinigen Software als auch Hardware wurden vom Thron geschmissen mit besseren Konzepten die der Kunde / Benutzer dann besser fand. Die Leute waren nie zu Träge zu wechseln.
Natürlich gibt es Trägheitseffekte. Das lässt sich auch nicht wegdiskutieren.
Es sei denn, Du willst gar nicht ernsthaft diskutieren, sondern hier nur Deine Meinung unterbringen.
Die Zeiten sind lange vorbei, ein Linux zu installieren ist so einfach wie noch nie und "weiter" "weiter" klicken ohne nachzudenken funktioniert genauso leicht wie bei Windows auch. wer hier scheitert wird auch an Windows scheitern und umgekehrt.
Wer ein Problem mit den vielen Distributionen hat nimmt einfach das fast immer in "Fachzeitschriften" empfohlene Linux Mint.
Ja, aber aber aber ... die 5 Beiträge zu Installationsproblemen im Linuxforum hier belegen doch, dass Linux-Installationen knapp vor Raketenwissenschaft stehen!!!11Eins
Ich würde mich ja sehr über ein schlankes Windows freuen welches wirklich nur als OS bzw. Plattform fungiert.
Bei Windows XP (mit ntlite) und später 7 habe ich mir noch meine eigenen Installationsimages erstellt.
Windows XP konnte man ohne den ganzen Bloat auf unter 300mb bringen, dass wirkte sich auch angenehm auf die Systemanforderungen aus.
Kann mich noch erinnern das wir so auf dem Pentium II PC eines kumpels noch eine "snappy" Experience hinbekamen.
Aber wenn Microsoft da jetzt einlenken würde, das würde mich schon sehr verwundern.
in der Firma sind mir ein Stück weit die Hände gebunden. Teilweise hab ich Bloatware und Co löschen dürfen.
Privat bin ich froh, die entsprechenden Tools zu haben. Winhance von „Memory“ ist ein super Tool, was ich nutze, um Windows zu entschlacken, den Kontozwang und andere Dinge zu umgehen.
Linux war schon vor 20 Jahren interessant aber viel zu aufwendig und schwer für mich. Denke, ich werd dem Ganzen heute nochmal die Chance geben
Mal gut, daß ich den Umstieg auf Windoof 11 gar nicht erst mit gemacht habe.
Nobara rennt super auf der Hardware die Windoof 11 nicht mochte.
Und meine Spiele laufen super flüssig.
Von mir aus kann Winzigweich noch weitere 10 Jahre am DarkMode basteln.
KDE kann das nämlich schon lange.
Komisch, unter Linux habe ich in 30 Jahren noch nie einen Virenscanner gebraucht.
Warum fixt Microsoft nicht einfach sein OS und bringt einen funktionierenden AppStore raus den alle benutzen wollen?
Ergänzung ()
RKCPU schrieb:
Linux, das ist doch das Betriebssystem, was keine Druckerprobleme kennt. Aber wer druckt heute noch.
Habe mir gerade einen neuen Farblaser gekauft.
Der wurde automatisch gefunden und benutzt.
Unter Linux musste ich in den letzten 20 Jahren keinen einzigen Druckertreiber installieren.
Selbst uralte Drucker funktionieren einwandfrei.
Ergänzung ()
Tevur schrieb:
Ja, aber aber aber ... die 5 Beiträge zu Installationsproblemen im Linuxforum hier belegen doch, dass Linux-Installationen knapp vor Raketenwissenschaft stehen!!!11Eins
Na herzlichen Glückwunsch!
Dann sind Ihre Rechner ja bald alle so einsatzfähig wie Linuxsysteme seit mehr als 10 Jahren.
Das ist ja ein toller Fortschritt. LACH
Ergänzung ()
Uzer1510 schrieb:
Naja CoPilot könnte prinzipiell gut werden wenn a) der Rechner min 128 GByte unified memory hat oder mindestens 3x RTX 5090 verbaut sind oder b) ein externes AI nutzt.
Also die Specs für Win 12 oder Win11 26H2 Karl Klammer braucht nunmal Futter.
CoPilot wird nie auf lokaler Hardware laufen.
Wie sollte WinzigWeich denn dann die Investitionen in seine KI Rechenzentren jemals wieder sehen?
Die Forderung nach 50 TOPS NPU war reine Verarsche!
Ergänzung ()
Teckler schrieb:
Hab heute einen verwinkelten 2D Wohnungsgrundriss gezeichnet.
Und von geschlossener Polyline einfach die Fläche abgefragt.
Geht das mit dem OpenSCAD auch oder ist das eher für 3D gedacht ?
Werde es bei Gelegenheit mal anschauen.
Hatte die Autodesk Lizenz damals für sehr viel Geld gekauft, ist noch eine gute alte Dauerlizenz und kein Abo.
Will die solange es geht lauffähig halten 😅
OpenSCAD ist eine Programmiersprache für 3D Modelle.
Damit kann man im Prinzip alles designen, nur halt komplett anders als Sie das von AutoDesk gewohnt sind.
Aber FreeCAD ist ähnlich zu AutoDesk und bietet auch eine Architektur Workbench an.
Ergänzung ()
andy_m4 schrieb:
AutoCAD kann zum Glück sehr gut durch OpenSCAD ersetzt werden. ;-)
Wohl eher durch FreeCAD!
OpenSCAD ist eine Programmiersprache zur Erzeugung von 3D Modellen.
Ergänzung ()
AYAlf schrieb:
Das aktuelle Windows ist immer das beste Windows jemals.
Wenn man bedenkt wie schlecht Linux oder macOS dagegen ist, lässt sich Windows viel leichter ertragen.
Jaja, Melmac liegt wohl hinterm Mond - was? HAHAHA
Ergänzung ()
rollmoped schrieb:
Das geht aber nur bei einem Privat-PC, nicht auf dem Firmenrechner, der einem nicht gehört. Und unter den 70% Windowsinstallationen werden sehr viele Firmenrechner sein. Die Leute können bei Unzufriedenheit auch nicht einfach auf Linux wechseln, wenn das Arbeitslaptop von der Firma vorgegeben wird.
Dadurch entsteht Frust.
Habe mir auf der Arbeit Linux in VirtualBox installiert und arbeite damit.
Seit Windoof 11 ruckelt das aber so sehr wie eine RDP Verbindung über eine analoge Telefonleitung.
Das ist echt kein Spaß mehr! :-(
Wenn Hyper-V standardmäßig als Hypervisor aktiv ist, hat VirtualBox schlechte Karten und zeigt dann eine grüne Schildkröte. Also entweder die VM in Hyper-V betreiben oder Hyper-V abschalten.
Weil es unter Windows nun mal historisch bedingt eher selten über den Microsoft Store läuft. Das Konstrukt ist primär auf kommerzielle Software ausgelegt, weshalb du für den Store einen Microsoft Account haben musst - was ja die Kritiker offenbar nicht wollen.
Es hält dich aber niemand davon ab, einen der open source Paketverwaltungsmanager zu nutzen.
Kommst du dir nicht ein wenig albern vor, wenn du ständig „Windoof“ schreibst?
Wenn Hyper-V standardmäßig als Hypervisor aktiv ist, hat VirtualBox schlechte Karten und zeigt dann eine grüne Schildkröte. Also entweder die VM in Hyper-V betreiben oder Hyper-V abschalten.
Habe alle entsprechenden Anleitungen im Netz gelesen und umgesetzt.
VirtualBox läuft trotzdem deutlich langsamer als auf dem alten Rechner under W10.
Selbst RDP von Linux im HomeOffice zur Linux Maschine in der Firma läuft flüssiger.
Den W11 Rechner nutze ich inzwischen so selten wie möglich.
Ergänzung ()
Creeping.Death schrieb:
Kommst du dir nicht ein wenig albern vor, wenn du ständig „Windoof“ schreibst?
Na herzlichen Glückwunsch!
Dann sind Ihre Rechner ja bald alle so einsatzfähig wie Linuxsysteme seit mehr als 10 Jahren.
Das ist ja ein toller Fortschritt. LACH
Richtig und genau aus diesem Grund ist Linux mit einer Marktverbreitung von 6% auch so weit verbreitet, da kann Microsoft mit über 50% natürlich nicht mithalten, da bin ich vollkommen bei dir.
Nicht nur. Da ist auch eine GUI mit bei.
Und AutoCAD war früher auch sehr programmlastig und hatte eine Kommandozeile und dann hat man da Autolisp-Kommandos abgesetzt und darüber "gezeichnet" hat.
Und es ist sicher auch Geschmackssache, aber ich fand den programmatischen Ansatz eigentlich immer ganz gut.
Nicht nur. Da ist auch eine GUI mit bei.
Und AutoCAD war früher auch sehr programmlastig und hatte eine Kommandozeile und dann hat man da Autolisp-Kommandos abgesetzt und darüber "gezeichnet" hat.
Und es ist sicher auch Geschmackssache, aber ich fand den programmatischen Ansatz eigentlich immer ganz gut.
Jeder wie er mag.
Ich denke nur, die meisten AutoCAD User werden mit OpenSCAD nicht warm.
Die GUI ist mehr eine Integration von Texteditor und Vorschaufenster.
Da gibt es keine grafische Konstruktion.
Auch gibt es keine Bemaßung oder 2D Ansichten.
Ergänzung ()
Creeping.Death schrieb:
Nenn es doch einfach Windows, wie andere Erwachsene auch.
Das ist doch sonst genauso infantil, wie wenn ich jetzt ständig Vergleiche zu Linsux und Frickel-OS ziehen würde.
Du hast den Artikel schon gelesen oder?
Viele ehemalige M$ Nutzer finden das OS jetzt "doof" und steigen deshalb auf ein anderes um.
Ich betreue solche Umsteiger seit >30 Jahren.
Vielleicht verstehst Du so meine Wortwahl. :-)
Ergänzung ()
grabeskuehle schrieb:
Aber wenn Microsoft da jetzt einlenken würde, das würde mich schon sehr verwundern.
M$ hat aktuell ein riesiges Problem seine Aktionäre zu befriedigen.
Die haben Milliarden US$ für KI-Zentren ausgegeben und wollen jetzt mal langsam Gewinne sehen.
Gaming oder offline Anwendungen sind keine Priorität mehr.
Außerdem will die US Regierung möglichst genau wissen, was jeder einzelne Nutzer über die USA denkt.
Da hilft eine Accountbindung in Kombination mit lokalen Schnüffeldiensten enorm.
In dieser Hinsicht kann M$ gar nicht einlenken. Dazu werden sie gezwungen.
Ergänzung ()
Drummermatze schrieb:
Die Hand voll Linux User gehen hier komplett unter.
Meckernde User bei Nischenprodukten sind eben weitaus seltener als bei einem Massenprodukt.
Du hast den Artikel schon gelesen oder?
Viele ehemalige M$ Nutzer finden das OS jetzt "doof" und steigen deshalb auf ein anderes um.
Ich betreue solche Umsteiger seit >30 Jahren.
Vielleicht verstehst Du so meine Wortwahl. :-)
Du neigst wie viele andere Schwarz-weiß-Denker dazu, bestimmte Schlüsse ganz automatisch zu ziehen.
Ich bin weder Windows Fan noch Linux-Gegener. Ich habe selbst auf mehreren Rechnern Linux im täglichen Einsatz.
Ich störe mich nur an solch kindischem Unsinn wie „Windoof“.
Nunja... ich bin seit MS-DOS 4.00 dabei, das war Ende der 80er Jahre. Und als ich dann den Haufen Disketten mit Windows 3.1 drauf erhalten habe, musste ich plötzlich los und eine Kugelball-Mouse kaufen :-)
Habe die letzten Jahre duzende Linux-Distributionen ausprobiert und musste immer wieder feststellen, dass mir dieses Linux-Gefühl - zumindest was Desktop-Umgebungen anbetrifft - überhaupt nicht gefallen will. Es gefällt mir einfach nicht, wie die Benutzerführung dort ist, wie quietschebunt es an manchen Stellen zugeht und dann ist da noch die Sache mit
Linux Mint (Cinnamon Edition) sieht fast genau so aus wie W10.
Cameron schrieb:
Adobe-Software, die ich für meinen Alltag (auch dienstlich) brauche sowie Spieleunterstützung (Battlefield Anti-Cheat usw). Da geht einfach so vieles nicht, was ich über Jahrzehnte gewohnt bin. Ja, ich würde und könnte mich schon umstellen - aber wenn es mir optisch und vom Handling her schon nicht gefällt, wieso dann? Wegen Datenschutz? Ich bin intensiver Google-User und dienstlich mit iPhone und iPad ausgestattet, was schert mich da der Datenschutz von Microsoft?!
Sämtliche Adobe Software läuft problemlos unter Linux.
Der Keno hat dazu ein passendes Video veröffentlicht:
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Und je mehr Gamer umsteigen, desto größer wird der Druck auf die letzten Verweigerer EAC auch unter Linux bereit zu stellen. Technisch ist das nämlich kein Problem.
Ergänzung ()
mscn schrieb:
Auf den Durchbruch von Linux warten wir schon seit 20 Jahren, und genauso lang gibt es schon Beiträge wie diese. Offensichtlich will das (außer diversen Nischen) keiner so recht haben.
Ähm, lebst Du hinterm Mond?
Linux ist schon lange auf deutlich mehr Rechnern installiert als Windofs.
3,5 Milliarden Android Smartphones nutzen einen Linux Kernel
1,56 Milliarden iPhones nutzen einen FreeBSD Kernel, praktisch ein Bruder von Linux.
Windofs gibt es auf wieviel Smartphones?
Die wenigsten jungen Menschen besitzen heute noch Desktop PCs.
In Rechenzentren ist Linux No 1.
In KI Rechenzentren wird auch nur Linux eingesetzt, sogar in denen welche Copilot betreiben.
Die Windofs Opas sterben aus!
mscn schrieb:
Und so passt es auch, dass sich Kommentare à la:
hier über mehrere Seiten ziehen - das übliche Niveau auf CB, wo es oft nur Schwarz oder Weiß gibt.
Nunja, die meisten Menschen nutzen eben nur ein OS.
Viele waren lange Zeit mit dem vorinstallierten Mist gefrustet, hatten aber Angst etwas neues auszuprobieren.
Seit sie den Schritt zu Linux gewagt haben, sind sie glücklich.
mscn schrieb:
Und wo das Hochfahren eines Betriebssystems an sich schon einen Akt der Befriedigung darstellt:
Wenn man sich vorher immer mit knirschenden Zähnen dem Schnüffel OS ausgeliefert fühlte, dann kann ich die glücklichen Neu-Linuxer völlig verstehen.
mscn schrieb:
Klar, kann man machen aber daraus ergibt sich nicht automatisch eine relevante Zielgruppe.
Die Belange von Bastlern spielen dort, wo man Geld verdient, keine Rolle.
Ich verdiene mein Geld mit Embedded Linux.
Viele meiner Kollegen versuchen das mit Entwicklungsumgebungen unter Windofs mehr schlecht als recht.
Google hat von Anfang an auf Linux gesetzt wie auch Amazon.
Die verdienen damit nicht schlecht und müssen nichtmal Lizenzgebühren zahlen.
mscn schrieb:
Und wer mit Windows nicht zufrieden ist, kauft eher einen Mac (oder hat beides).
Durch dieses Tal der Tränen, liebe Unzufriedene, geht ihr also wieder recht unbemerkt.
Wir sollen also dem schlecht investierten Geld noch mehr Geld hinterher werfen?
Warum nicht auf der aktuellen Hardware 10 Jahre länger bleiben und mit Linux glücklich sein?
Die Hardware ist ja längst schnell genug für die meisten täglichen Aufgaben.
Ergänzung ()
SSD Freak schrieb:
2. Kommt da jetzt sowieso bald Linux drauf. Da aber meine 2te Frage: Auf dem PC war bereits Win11 vorinstalliert. Wenn ich da jetzt aber auch Linux rauf haue, erlischt dann genauso die Garantie wie als würde ich ihn öffnen und z.B eine 2te SSD verbauen? Ist ja versiegelt mit gewissen Aufklebern.
Die Installation eines neuen OS ist möglich ohne den Rechner zu öffnen.
Also ist es eine ganz normale Nutzung und hat keinen Einfluss auf die Garantie.
Mein Tipp: Erst Deine persönlichen Dateien auf USB-Stick sichern und dann Linux auf die gesamte Festplatte/ SSD/ NVMe installieren.
Wenn Du Reste von Windofs drauf lässt, dann kann es beim Start den Linux Bootloader zerstören.
Ergänzung ()
Land_Kind schrieb:
Deshalb deaktiviere ich bei "solchen Usern" Bitlocker immer. Den ausgedruckten Key würden sie drei oder vier Jahre später im Problemfall eh nicht mehr finden...
Na dann warten wir doch mal ein paar Jahre.
Wenn die ihr OS gar nicht mehr booten können, kommt ihnen vielleicht mal eine Erkenntnis.
Ergänzung ()
LGTT1 schrieb:
Man kann nur hoffen das Microsoft nicht die Zeichen der Zeit erkennt und dem Windows OS immer weniger Bedeutung zumisst. Ohne ihr "Framework" für ihre anderen Applikationen verschwindet das alles nämlich da wo es zum Teil hingehört. Möglichst weit unter die Erde. Aber das ist nur meine Meinung, von jemand der jeden Tag aufs neue "überrascht" ist. Wie tief die Abhängigkeit von Europa und besonders großen Behörden und Konzernen von Microsoft und anderen US Konzernen ist. Wo schon längst natinale oder besser eu weite Opensource Lösungen hätten gefunden oder entwickelt werden müssen.
Die Entwicklung wird so weitergehen wie im Artikel angedeutet.
Windofs wird mehr und mehr zu einem Launcher für M365.
Etwas anderes würden die Aktionäre nach milliardenschweren Investitionen in KI Rechenzentren auch nicht absegnen.
Ergänzung ()
icetom schrieb:
der schlechte Ruf ist ja vorwiegend in der Technews und Forenbubble und auf Reddit. Ja, das KI Zeugs sollte man vollkommen deaktivieren können. Den Normalo interessiert diese Diskussion nicht. An sich ist es nicht anders als Windows 10+Copilot.
"Sollte" ist putzig formuliert.
Ja, das KI Zeugs sollte deaktiviert werden können.
Die M$ Aktionäre würden das aber nie erlauben. Wie sollen sie sonst ihre Milliardeninvestitionen jemals wieder sehen?
Windofs Nutzer sind M$ Kühe und die gehören eben gemolken.
Ergänzung ()
contractor schrieb:
Die Performance von Fedora ist für die Tonne. Windows 11 startet in der Hälfte der Zeit.
In den KDE Einstellungen reicht die Eingabe von "Maus" und sofort wird die entsprechende Einstellung angezeigt.
Habe ich jetzt auch KI-Schnüffler zu Hause?
Ergänzung ()
Jasmin83 schrieb:
Der Kontozwang ist mir tatsächlich wurscht. Ich nutze hauptsächlich mein MBP M1Max und Apple hat schon lange einen Kontozwang, hat auch seine Vorteile, wobei ich natürlich Apple ungleich mehr vertraue, als Mircosoft.
Das liegt dann aber an deren schrottigen Treibern.
DoedelFIX schrieb:
Das solltest du mal deinen Linux Anhängern erklären, das es dich und wohl auch noch anderen Linux Usern nicht juckt und das die andere Linux Seite ihr Geschrei "Linux an die Weltmacht" aufhören sollen zu predigen.
Ende der 80er Jahre gabs ja auch noch kein FreeDOS.
Und DR-DOS war da in der selben Problematik, mit der dann später Windows-Konkurrenten zu tun hatten.
MS-DOS war sozusagen das gesetzte Produkt (was teilweise auch vorinstalliert war). Und DR-DOS sozusagen das Außenseiter-Produkt. Was insofern ironisch war, weil zuvor Digital Research mit seinem CP/M auf Intel-Chips der Monopolist war.
dumpfdaddel schrieb:
Linux Mint (Cinnamon Edition) sieht fast genau so aus wie W10.
Ich mag wie Windows mir das umständliche Treiber installieren und anpassen abnimmt, es ist gut dass das System auch mit bloss 8 GB RAM für tägliche Anwendungen top funktioniert.
Welche Treiberinstallation?
Habe seit 20 Jahren unter Linux keinen Treiber installiert, nichtmal für den Drucker.
Ich administriere Linux Systeme die laufen mit 64MB RAM!
Ergänzung ()
Independent schrieb:
Ich bin ein Zocker. Daneben bearbeite ich hin und wieder Bilder oder Videos oder erstelle PDFs. Ich nutze auch Directory Opus und steuere damit alles, was möglich ist.
Die Copilot-App selbst ist das einzige KI-Werkzeug von Microsoft, das Leute in meinem Umfeld tatsächlich nutzen. Vor allem sehe ich hier Potenzial bei Leuten, die keine Digital Natives sind wie meine Eltern. Die nutzen die App, weil sie bei den vielen KI-Chatbots den Überblick nicht behalten wollen. Die App in der Taskleiste ist dagegen leicht zu finden. Überall sonst darf KI aber gern raus aus dem Betriebssystem. Kenne niemanden, der die anderen Funktionen in Windows nutzt oder begrüßt.
Auch da gibt es viele bessere Alternativen.
Erstmal gibt es natürlich das Original von OpenAI.
Dann gibt es die günstigere und in einigen Bereichen bessere Alternative DeepSeek.
Profis wie z.B. Apple nehmen Claude.
Nur DAUs und M$ Fanboys benutzen Copilot!
Ergänzung ()
AsgardCV schrieb:
Ich habe bereits die ersten FamilienPCs und Laptops mit Linux versorgt.
Mein Win11 Enterprise 23H2 erreicht November 2026 sein Supportende, danach gehts auch auf dem ZockerPC mit einer Linux-Distro weiter. 🤓
Wie ich aber in einem späteren Beitrag konkretisiert habe, hat sich die Integration des Defenders schon alleine deshalb gelohnt, weil man dadurch die zahlreichen Probleme mit anderen Sicherheitslösungen fast vollständig ausrotten konnte.
Eine Firewall ist nur Flickschusterei für kaputte Anwendungen.
Der Windofs Defender hat schon selbst für große Sicherheitslücken gesorgt.
Viele Sicherheitsforscher kritisieren auch das Aufbrechen der https Verschlüsselung durch den Defender als große Sicherheitlücke.
Aber den echten M$ Fanboy schreckt sowas ja nicht ab.
Der muss mit seinem OS erstmal richtig auf die Fr***e fallen wie letztens die Krankenhäuser oder Flughäfen die alle ihren Betrieb einstellen mussten..
Ergänzung ()
StephenFalken schrieb:
der Defender macht eigentlich nur Sinn, wenn er USB-Sticks kurz überprüft, ob die nichts Böses im Autostart haben. ansonsten hat er nur die Funktion, dass System lahm zu legen.
na gut, die Firewall kann auch noch ganz nett sein.
Ein Autostart auf externen Medien ist an sich schon schwachsinnig.
Bei richtig schlauen, aktuellen Viren hilft kein Virenscanner.
Das war schon immer das Grundproblem von Windofs.
Ergänzung ()
gaelic schrieb:
Hmm, mit meinem X1 Carbon gehts mir genau umgekehrt. Wesentlich leichter, Laufzeit ähnlich einem MB (also ein Arbeitstag kein Problem), ich kann die Kamera physisch mit einem Schieber verdecken, ich kann das OS meiner Wahl installieren, ich kann einfach die SSD wechseln, ...
Das gilt für mein T14s mit AMD CPU genauso.
Das war aber deutlich günstiger als das X1 Carbon..
Ergänzung ()
cbforum.scooter schrieb:
Auch das Updates mittlerweile fast ein ähnliches Risiko darstellen, wie ein DL aus dubiosen Quellen, ist ein absolutes Unding. Was interessiert bei solch grundsätzlichen Problemen ein Dark Mode?
Im DarkMode sind die Probleme nicht ganz so sichtbar! ;-)
Ergänzung ()
Neronomicon schrieb:
Und das Windows auch mal geschrottet haben. Das ist mir mit dem Defender nie passiert. Das der Defender im Artikel als Ballast beschrieben wird, ist auch schon anders lustig.^^
Ja, wer schon immer in Angst vor bösen Viren leben musste, der erträgt es natürlich gerne das eine Software im Hintergrund alle https-Verschlüsselungen aufbricht und mitliest.
Das wußtest Du natürlich und hast es nur deshalb nicht erwähnt, weil es selbstverständlich ist. - Nicht wahr?
Ergänzung ()
Stovi schrieb:
Und mir geht es so mit meinen zwei 80+ Leuten, deren HW ich betreue und die Windows-Laptops bekommen haben.
Windows Probleme sind für mich noch immer hauptsächlich Layer 8 Probleme.
Seit Win 7 habe ich keine Probleme mehr mit Windows gehabt. Ob beim Gaming, CAD, Musik-, Bild- oder Videobearbeitung, MC-Server, VMs.
Davor musste ich öfter mal neu installieren.
Entweder bin ich ein Windows-Glückpilz oder ich habe über die Jahre seit Win 3.1 einfach gelernt, wie man mit Windows umgehen muss.
Kein OS ist fehlerfrei.
Aber bei Linux kann jeder selbst nachsehen.
Auch wenn das nicht jeder kann, so gibt es weltweit trotzdem Millionen Menschen die das regelmäßig tun.
Das sind viel mehr Codeprüfer als M$ sich jemals leisten könnte.
Ergänzung ()
TR2013 schrieb:
Mit Windows 7+10 hieß es plötzlich der Defender ist das einzig Wahre, vergesst andere Virenscanner, machen nur Probleme. Nun ist er mit Win11 plötzlich wieder Mist? Bitte um Aufklärung!
Der Defender war schon immer Mist.
Am Anfang wußte das nur kaum jemand.
Der Defender war für eine riesige Sicherheitslücke verantwortlich die auch ausgenutzt wurde.
Der Defender bricht alle https Verbindungen auf um mitzulesen.
M$ ist damit praktisch zu Deinem Beichtvater geworden.
Ergänzung ()
zivilist schrieb:
Ich glaube nicht, dass es MS schon verstanden hat. Da muss Linux im PC Bereich noch deutlich mehr Marktanteile gewinnen (30, 40, 50%?)?
Nach Billy Boy war Steve Ballmer CEO von M$.
Er hat Linux ein Krebsgeschwür genannt. Er wusste also ganz genau, das M$ den Kampf gegen eine weltweite Armee von Softwareentwicklern auf Dauer nicht gewinnen kann.
Krebs wächst exponentiell. Man kann ihn nur zu Beginn im Keim ersticken. Ab einem gewissen Punkt ist seine Entwickluung unaufhaltbar.
Alle Tricks und Geheimabsprachen dienen nur dazu den Tag X so weit wie möglich nach hinten raus zu schieben.
Ergänzung ()
Schwachkopp schrieb:
Nun ja, ich weiß nicht, ob ein vorinstallierter Webbrowser (ob man ihn nun mag oder nicht) und Windows Defender in diese Aufzählung passen. Vielleicht dann doch eher Candy Crush, falls das noch standardmäßig installiert wird.
Der Defender ist ein massive Gefahr für die Sicherheit und Integrität des Betriebssystems.
Der Defender bricht alle https Verbindungen auf um mitzulesen.
Der Defender war schon einmal Grund für ein scheunengroßes Datenleck.
Sicherheitsforscher warnen seit langem davor https im Betriebsystem aufzubrechen.
Dadurch werden alle Prozesse im Internet gefährdet.
Ergänzung ()
Tevur schrieb:
Ja, aber aber aber ... die 5 Beiträge zu Installationsproblemen im Linuxforum hier belegen doch, dass Linux-Installationen knapp vor Raketenwissenschaft stehen!!!11Eins