gea
Cadet 4th Year
- Registriert
- Dez. 2024
- Beiträge
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Ich würde folgendes mit 4x4 TB NVMe machen:
1. NVMe: Windows Bootplatte
2. NVME: Clone der Windows Bootplatte, wird regelmäßig neu geclont (z.B. Aomei backupper)
viel besser als Mirror, da ein Fehler im Mirror beide schrottet, bei Problemen von der zweiten Platte booten
3.+4. NVMe: Storage Spaces Pool oder Software Raid-1 per Datenträgerverwaltung oder ZFS (fast fertig)
Ein Storage Spaces Pool ist kein Raid, sondern ein Korb mit allen Platten. Erst beim Anlegen eines Spaces/virtuelle Platte kann man eine Redundanz durch Datenkopien auf den beteiligten Platten definieren.
ZFS ist für mich das Nonplusultra was Raid angeht, vor Einsatz einen Blick auf restliche Issues werfen.
https://github.com/openzfsonwindows/openzfs/issues
Für ZFS und Storage Spaces Management gibt es mit napp-it cs optional eine Web-Gui
Für Backup: eine mechanische HD (USB Docking Station) nehmen.
1. NVMe: Windows Bootplatte
2. NVME: Clone der Windows Bootplatte, wird regelmäßig neu geclont (z.B. Aomei backupper)
viel besser als Mirror, da ein Fehler im Mirror beide schrottet, bei Problemen von der zweiten Platte booten
3.+4. NVMe: Storage Spaces Pool oder Software Raid-1 per Datenträgerverwaltung oder ZFS (fast fertig)
Ein Storage Spaces Pool ist kein Raid, sondern ein Korb mit allen Platten. Erst beim Anlegen eines Spaces/virtuelle Platte kann man eine Redundanz durch Datenkopien auf den beteiligten Platten definieren.
ZFS ist für mich das Nonplusultra was Raid angeht, vor Einsatz einen Blick auf restliche Issues werfen.
https://github.com/openzfsonwindows/openzfs/issues
Für ZFS und Storage Spaces Management gibt es mit napp-it cs optional eine Web-Gui
Für Backup: eine mechanische HD (USB Docking Station) nehmen.