News 47 Prozent EU-Aufschlag: Dells Einsteiger-Notebook mit Wildcat Lake kostet 1.049 Euro

Volker

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Schwierige Situation.

Apple greift im Notebook-Segment aktuell stark über den Preis an und hat damit ein sehr gutes Produkt.
Und das in einer Zeit in der alle über Speicherpreise ächzen.
Spannend und gleichzeitig herausfordernd.

Ich glaube aber eher dass die Hersteller ein paar "Alibi" Modelle in diesem Segment bringen aber wenig Mengen zu dem Preis überhaupt zulassen.

Das große Geld hole sie dann mit Preissteigerungen im Business-Segement.
Da werde für normal ausgestattete Elitebooks und Konsorten ja Preise gezahlt dass einem schlecht wird.
Nach einem halben Jahr findet man die Teile bei eBay für die Hälfte (und damit einen Fairen Preis.
Oder nach 3 Jahren "refurbished" für fast umsonst....
 
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Wobei es ja auch hieß, dass die US Preise nur temporär sind. Wahrscheinlich nur um in Reviews gut da zu stehn und nach ein paar Monaten auch dort die Preise heben zu können
 
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Dell den Mittelfinger zeigen und auf den Kauf verzichten. Soll der Kram halt in deren Lagern und bei den Vertriebspartnern vergammeln bis sie es verramschen müssen...

Müssten halt die ganzen Firmen die Dell einsetzen auch mal drauf verzichten. Auch andere Hersteller haben brauchbare (Business-)Notebooks.
 
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So wird es wohl sein - ein Gegenprodukt zu Apple das erzwungen in dem Preisbereich sein muss, und nach der Vorstellung dann im Preis anzieht, damit sie erst mal in USA gut da stehen. Der Rest der Welt? Den interessiert Dell herzlich wenig - wir sehen einfach jetzt schon den Preis auf den sie es in USA ebenfalls anheben werden.

Natürlich ist es trotzdem schade ein scheinbar interessantes Notebook (Verarbeitung und Leistung) bei uns im Preis völlig uninteressant angeboten wird, während in USA alles getan wird um den Preis initial niedrig zu halten.
 
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Wir sind im Business komplett auf Dell unterwegs und ehrlich – das Ding geht seit Jahren in die falsche Richtung. Mit jeder Generation weniger Qualität, mehr „meh“.

Aktuell Dell 14 Pro Plus, davor Latitude 5XXX. Und ja, wir hatten auch die 7XXX-Serie – das war noch echtes Business-Equipment. Stabil, wertig, einfach zuverlässig. Das, was jetzt kommt, fühlt sich teilweise wie abgespecktes Consumer-Zeug an.
Ich muss aber auch gestehen, dass die Firma auch immer mal wieder den "Rotstift" ansetzt, besonders bei Equipment, aktuell scheint es, so dass wir von 32GB auf 16GB runtergehen müssen für die regulären Office betrieb.

Und das ist halt genau das Problem: Wir sind kein Office-0815-Laden, sondern Halbleiterbereich – wir brauchen Kisten, die laufen. Dauerlast, Tools, VMs, Debugging, der ganze Spaß. Da willst du nicht überlegen, ob dein Laptop heute wieder Laune hat.

Privat hab ich ein XPS mit Linux – und surprise: läuft einfach. Stabil, performant, keine Zickereien. Thermals ok, Bedienung sauber, und die dünnen Bezel sind halt einfach 🔥.

Aktuell würde ich echt sagen: Dell ist nicht mehr das, was es mal war. Würde mir Lenovo (ThinkPad X/T) definitiv anschauen – die kommen dem alten „Business-Laptop, der einfach funktioniert“ Gefühl gerade deutlich näher.

Fühlt sich bisschen so an, als hätte Dell irgendwann beschlossen: „passt schon, merkt eh keiner“…
 
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Also wenn Dell den Laptop mit Linux zum gleiche Preis anbieten würde, dann wäre es ja einen Blick wert.

Dass Apple mal einfach die billigere Option ist….

Aber die 8GB ram sind einfach etwas eng.

Ich habe neulich die RAM-Auslastung eines Mac Ausstellergeräts mit der eines Surface Ausstellergeräts verglichen.
 

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Vom vermeintlichen MBN-Killer nun in die MBA-Sphäre verdammt. Ob das so aufgehen wird
 
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Hahahahahaahahahahahahahahahaaaahahahahahahahahaa...

Nö!

Man kriegt (Gaming-)Notebooks mit ner RTX 5060, 16GB RAM und 1TB Speicher für 50€ weniger, das ist zwar ne andere Gerätekategorie, aber das hier ist kein superpremium Subnotebook welches von sich aus 500€ Aufpreis gegenüber "normalen" Geräten hat, das hier ist das absolute Sparmodell - in anderen Ländern...

Von dem MacBook Neo oder gar einem MacBook Air M5, welches auch noch günstiger ist, will ich gar nicht anfangen.
 
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Man muss das Ding ja nicht kaufen...
 
iSight2TheBlind schrieb:
... lol.

Insbesondere weil man für die 1050€ nur 8GB RAM bekommt. Die brauchbare Konstellation die mit dem Macbook Air vergleichbar ist kostet 1200€.

Das Aufmacher-Bild zeigt auch direkt mal 95% RAM Auslastung.
 
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Na, das wird eine schlappe. Aber in meinem Administratorleben hat mich Dell noch nie überzeugt. Alleine wenn ich daran denke das der Ansprechpartner regelmäßig wechselte.
 
Topas93 schrieb:
Also wenn Dell den Laptop mit Linux zum gleiche Preis anbieten würde, dann wäre es ja einen Blick wert.

Dass Apple mal einfach die billigere Option ist….

Aber die 8GB ram sind einfach etwas eng.

Ich habe neulich die RAM-Auslastung eines Mac Ausstellergeräts mit der eines Surface Ausstellergeräts verglichen.
Wobei ich vermuten möchte, dass die Screenshots zwar interessant, aber wenig aussagekräftig sind.

Die RAM-Auslastung direkt nach dem Systemstart lässt keinen direkten Rückschluss zu, ob die Systeme auch mit 8 GB RAM flüssig laufen würden. Dies, da alle OS (Linux, Windows, macOS) den RAM einfach nutzen - wäre ja sonst verschwendet.

Man müsste also vermutlich eine vergleichbare Benchmark-Suite auf beiden Systemen laufen lassen.

Da Apple indes ja eh "sparsam" ist, was RAM betrifft, denke ich, das die mit 8 GB ziemlich gut zurechtkommen. Besser jedenfalls als Windows. Ist aber nur eine Vermutung.
 
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47% für mehr Verbraucherschutz, Bürokratie, Supportaffinität, usw. … nehme es ihnen nicht übel bei globalem Ressourcen-Mangel lieber einfache Märkte zu priorisieren 👀
 
m1key_SAN schrieb:
Wir sind im Business komplett auf Dell unterwegs und ehrlich – das Ding geht seit Jahren in die falsche Richtung. Mit jeder Generation weniger Qualität, mehr „meh“.

Wir nutzen Lenovo und kann das dort auch bestätigen. Preise rauf, Qualität runter. Mittlerweile kann ich MacBook Airs in 15" günstiger kaufen als ein T14 Gen 6 (und dort ist auch nur die Performance Variante mit 32 GB RAM und 512 GB SSD brauchbar - das "Standard-Laptop" ist von der Qualität noch mal ein deutlicher Rückschritt.)
 
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1049€, die haben wohl den Schuss nicht gehört. Und das für 8GB RAM. Der EU-Preisaufschlag ist mit nichts zu rechtfertigen, im Gegenteil das Ding dürfte hier maximal 749€ kosten inkl. Steuern, damit wäre der Prügel aber auch gut bezahlt.
 
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Wenn selbst Macbooks für weniger Kohle mehr RAM bieten, dann machste was falsch :D Aber gut, vielleicht sind die Straßenpreise in paar Monaten ja etwas humaner^^ Für 1k würde ich so ein Ding aber nie im Leben ranholen.
 
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Können sie sich zu diesem Preis mal ordentlich in den Allerwertesten schieben.
Wer sowas tatsächlich zu diesem Preis kauft, hat doch wirklich den Schuss nicht gehört.
 
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ryuu669 schrieb:
Wir nutzen Lenovo und kann das dort auch bestätigen. Preise rauf, Qualität runter. Mittlerweile kann ich MacBook Airs in 15" günstiger kaufen als ein T14 Gen 6 (und dort ist auch nur die Performance Variante mit 32 GB RAM und 512 GB SSD brauchbar - das "Standard-Laptop" ist von der Qualität noch mal ein deutlicher Rückschritt.)
ist bei lenovo auch nicht anders. hatte vorher ein dell und jetzt lenovo in der arbeit. wenn ich das notebook zu weit aufklappe, dann geht das display aus :evillol:
 
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Niemand kriegt es hin, Apples Preis- Leistungsverhältnis zu unterbieten. Der Gedanke war bis vor kurzem absurd.
 
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