Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
News 50 Jahre Microsoft: Was war euer erstes Windows-Betriebssystem?
- Ersteller Andy
- Erstellt am
- Zur News: 50 Jahre Microsoft: Was war euer erstes Windows-Betriebssystem?
sentry0815
Lt. Junior Grade
- Registriert
- März 2024
- Beiträge
- 424
Angefangen habe ich mit einem Highscreen 386 SX-16 und DR DOS 5.0. 
Der zweite Rechner war ein 486 DX4-100 mit MS DOS 6.0/ Windows 3.11.
In guter Erinnerung habe ich Windows XP mit meinem damaligen Athlon XP 2500 + und auch einige Jahre später Windows 7. Hier konnte ich mich eigentlich nicht so recht entscheiden, welches das bessere Betriebssystem für meinen subjektiven Geschmack in der Umfrageauswahl war.
Absolut nicht gefallen haben mir Windows 8 und Vista.
Eher neutral: Windows 95 war halt noch nicht sehr ausgereift, mit der damaligen neuartigen Benutzeroberfläche noch ganz am Anfang, etwas besser war Windows 98 auf meinem Pentium III 500 Ende der 1990er. Windows 10 war zumindest für mich auch so weit ok, das habe ich auch recht lange genutzt.
Windows ME habe ich nie besessen.
Inzwischen, fast 35 Jahre später ist es natürlich vernünftigerweise Windows 11 mit meinem neuen PC seit Sommer 2024 (siehe Sig.).
Mit Classic/Open Shell und der serienmäßigen klassischen Ansicht ist es für mich wieder halbwegs in Ordnung.
Nach wie vor nutze ich Windows mit "neutralen Gefühlen", da sowohl für Spiele als auch andere wichtige Dienstprogramme (privat und beruflich) keine wirkliche Alternative existiert, die ich per "Plug-and-Play" sofort ohne wenn und aber nutzen kann. Das ist für mich als lediglich interessierter Laie letztendlich eine Grundvoraussetzung bei der Auswahl des OS!
Der zweite Rechner war ein 486 DX4-100 mit MS DOS 6.0/ Windows 3.11.
In guter Erinnerung habe ich Windows XP mit meinem damaligen Athlon XP 2500 + und auch einige Jahre später Windows 7. Hier konnte ich mich eigentlich nicht so recht entscheiden, welches das bessere Betriebssystem für meinen subjektiven Geschmack in der Umfrageauswahl war.
Absolut nicht gefallen haben mir Windows 8 und Vista.
Eher neutral: Windows 95 war halt noch nicht sehr ausgereift, mit der damaligen neuartigen Benutzeroberfläche noch ganz am Anfang, etwas besser war Windows 98 auf meinem Pentium III 500 Ende der 1990er. Windows 10 war zumindest für mich auch so weit ok, das habe ich auch recht lange genutzt.
Windows ME habe ich nie besessen.
Inzwischen, fast 35 Jahre später ist es natürlich vernünftigerweise Windows 11 mit meinem neuen PC seit Sommer 2024 (siehe Sig.).
Mit Classic/Open Shell und der serienmäßigen klassischen Ansicht ist es für mich wieder halbwegs in Ordnung.
Nach wie vor nutze ich Windows mit "neutralen Gefühlen", da sowohl für Spiele als auch andere wichtige Dienstprogramme (privat und beruflich) keine wirkliche Alternative existiert, die ich per "Plug-and-Play" sofort ohne wenn und aber nutzen kann. Das ist für mich als lediglich interessierter Laie letztendlich eine Grundvoraussetzung bei der Auswahl des OS!
Zuletzt bearbeitet:
nille02
Commander
- Registriert
- Okt. 2009
- Beiträge
- 2.409
Mein Werdegang war Windows 3.11, Win 95, Win 89SE, XP, Vista, Win7, Win 8.1 und noch immer Windows 10.
Ich hatte nie Probleme mit den neuen Versionen und konnte ihnen immer etwas abgewinnen. Darunter auch Vista und 8.1. Vista war halt das problem das die Hardware Anforderung verglichen zu XP explodiert ist. Bei Windows 8.(1) war das Problem mit dem Versuch die ModernUI in den Desktop zu drücken die aber eher für Touch ausgelegt ist. Mit dem .1 Upgrade wurde aber es aber besser das ich es dann genutzt hatte und an dem Start Menü durch aus meine Freude gehabt. Denn Dort konnte ich frei die "Tiles" meiner Anwendungen ablegen und quasi als "Desktop" genutzt.
Mit Windows 11 tue ich mich aber bisher extrem schwer. Zum einen das Microsoft ihren Copilot unbedingt fest ins System drücken möchte. Die Änderung am Kontextmenü die es umständlicher machen. Das man erneut das "ModernUI" interface umsortiert hat. Dann einige Bugs die extrem nervend sind sie APU Systeme betreffen. Windows will einfach nicht Speichern das ich bei einer Anwendung wie World of Warcraft die APU auf voller Leistung laufen lassen möchte. Windows ignoriert das ständig und die Anwendung fängt an zu ruckeln wie bescheuert bis man das ganze wieder mal auf volle Leistung stellt.
Ich bin noch mit mir am Hadern ob ich im Oktober das Windows 11 Upgrade durch laufen lasse oder ob ich mit den MAS ( Microsoft Activation Scripts ) den Update Kanal vom Windows 10 Pro auf IoT ändere oder den EMS darüber aktiviere.
Das größte Windows 11 Feature was mich bekommen hätte, den Android Support, hat Microsoft ja inzwischen wieder entfernt. Bleibt nur noch der HDR Support der unter Windows 10 leider unbrauchbar ist und unter Windows 11 zwar auch nicht perfekt sei aber zumindest generell Funktionierten soll.
Dann ist da noch die Option für GNU/Linux. Ich nutze Linux auf meinem Home Server und dem Steam Deck sehr gerne aber auf dem Desktop fehlt mir leider immer etwas was mich dann so massiv stört das ich doch eher bei Windows bleibe. Das geht bei der Softwareverteilung los. Ich habe inzwischen eine Abneigung gegen Distributionspakete entwickelt. Teils sehr alt oder der "Maintainer" meint seine eigenen Vorstellungen der Anwendung durchsetzen zu müssen und deaktiviert Funktionen. Ich hatte daher auf Flatpak gehofft aber leider hat sich das bis heute für mich auch als Unbrauchbar herausgestellt durch eine schlecht konfigurierte Sandbox oder "portals" die nicht korrekt funktionieren. Zum Beispiel wollte ich in einer Flatpak Anwendung auf einen Link klicken. Der Systembrowser liegt auch als Flatpak vor. Nun wird aber daher kein Browser geöffnet sondern es passiert einfach nichts. Das Problem wurde auch nicht ernst genommen und als Workaround solle ich einfach den der Distribution nutzen oder den Browser als non-Flatpak.
Oder Systemkomponenten wie KIO die nicht richtig funktionieren obwohl die nötigen Abhängigkeiten wie KIO-fuse vorhanden sind. Zum Problem, wenn du auf ein Netzlaufwerk zum Beispiel zugreist passiert das über KIO und für alle Anwendungen die kein KIO nutzen wird die Quelle dann normal als Order ins Dateisystem eingebunden. Mit gvfs hat das erheblich besser funktioniert aber GNOME will ich nicht.
Also hatte ich meine Netzlaufwerke letztlich per SystemD-mount eingebunden was seine eigenen Probleme hatte. Ich wollte das über die systemd user files machen, was funktioniert wenn ich es manuel anstoße aber die Automatik wollte dann nach einem Systemneustart nicht mehr.
Auf meinem NAS verwende ich Nextcloud aber leider funktioniert die KDE integration nicht richtig. Ich bekomme zwar die erste Ebene der File herachie angezeigt aber das war es dann. In Nextcloud bekomme ich dann nur die meldung das der User einen bruteforce Ban bekommen hat. Aber sei es drum, man kann ja die Nextcloud App verwenden. Leider funktioniert hier das Killer Feature der Windows version nicht. Windows hat ihren Cloud Filesystem Filter. Dateien die Online sind werden angezeigt als seien sie verfügbar und können on Demand heruntergeladen werden. Was Lokal vorhanden ist wird halt direkt syncronisiert. Meine User auf dem NAS hat nun etwa 300GB dort abgeladen und die Menge will ich nicht auf jedem Gerät Lokal vorhalten müssen, will aber nicht missen das ich auf die Daten Zugreifen könnte wenn ich es doch mal brauche.
Das Könnte ich nun immer so weiter treiben.
Ich hatte nie Probleme mit den neuen Versionen und konnte ihnen immer etwas abgewinnen. Darunter auch Vista und 8.1. Vista war halt das problem das die Hardware Anforderung verglichen zu XP explodiert ist. Bei Windows 8.(1) war das Problem mit dem Versuch die ModernUI in den Desktop zu drücken die aber eher für Touch ausgelegt ist. Mit dem .1 Upgrade wurde aber es aber besser das ich es dann genutzt hatte und an dem Start Menü durch aus meine Freude gehabt. Denn Dort konnte ich frei die "Tiles" meiner Anwendungen ablegen und quasi als "Desktop" genutzt.
Mit Windows 11 tue ich mich aber bisher extrem schwer. Zum einen das Microsoft ihren Copilot unbedingt fest ins System drücken möchte. Die Änderung am Kontextmenü die es umständlicher machen. Das man erneut das "ModernUI" interface umsortiert hat. Dann einige Bugs die extrem nervend sind sie APU Systeme betreffen. Windows will einfach nicht Speichern das ich bei einer Anwendung wie World of Warcraft die APU auf voller Leistung laufen lassen möchte. Windows ignoriert das ständig und die Anwendung fängt an zu ruckeln wie bescheuert bis man das ganze wieder mal auf volle Leistung stellt.
Ich bin noch mit mir am Hadern ob ich im Oktober das Windows 11 Upgrade durch laufen lasse oder ob ich mit den MAS ( Microsoft Activation Scripts ) den Update Kanal vom Windows 10 Pro auf IoT ändere oder den EMS darüber aktiviere.
Das größte Windows 11 Feature was mich bekommen hätte, den Android Support, hat Microsoft ja inzwischen wieder entfernt. Bleibt nur noch der HDR Support der unter Windows 10 leider unbrauchbar ist und unter Windows 11 zwar auch nicht perfekt sei aber zumindest generell Funktionierten soll.
Dann ist da noch die Option für GNU/Linux. Ich nutze Linux auf meinem Home Server und dem Steam Deck sehr gerne aber auf dem Desktop fehlt mir leider immer etwas was mich dann so massiv stört das ich doch eher bei Windows bleibe. Das geht bei der Softwareverteilung los. Ich habe inzwischen eine Abneigung gegen Distributionspakete entwickelt. Teils sehr alt oder der "Maintainer" meint seine eigenen Vorstellungen der Anwendung durchsetzen zu müssen und deaktiviert Funktionen. Ich hatte daher auf Flatpak gehofft aber leider hat sich das bis heute für mich auch als Unbrauchbar herausgestellt durch eine schlecht konfigurierte Sandbox oder "portals" die nicht korrekt funktionieren. Zum Beispiel wollte ich in einer Flatpak Anwendung auf einen Link klicken. Der Systembrowser liegt auch als Flatpak vor. Nun wird aber daher kein Browser geöffnet sondern es passiert einfach nichts. Das Problem wurde auch nicht ernst genommen und als Workaround solle ich einfach den der Distribution nutzen oder den Browser als non-Flatpak.
Oder Systemkomponenten wie KIO die nicht richtig funktionieren obwohl die nötigen Abhängigkeiten wie KIO-fuse vorhanden sind. Zum Problem, wenn du auf ein Netzlaufwerk zum Beispiel zugreist passiert das über KIO und für alle Anwendungen die kein KIO nutzen wird die Quelle dann normal als Order ins Dateisystem eingebunden. Mit gvfs hat das erheblich besser funktioniert aber GNOME will ich nicht.
Also hatte ich meine Netzlaufwerke letztlich per SystemD-mount eingebunden was seine eigenen Probleme hatte. Ich wollte das über die systemd user files machen, was funktioniert wenn ich es manuel anstoße aber die Automatik wollte dann nach einem Systemneustart nicht mehr.
Auf meinem NAS verwende ich Nextcloud aber leider funktioniert die KDE integration nicht richtig. Ich bekomme zwar die erste Ebene der File herachie angezeigt aber das war es dann. In Nextcloud bekomme ich dann nur die meldung das der User einen bruteforce Ban bekommen hat. Aber sei es drum, man kann ja die Nextcloud App verwenden. Leider funktioniert hier das Killer Feature der Windows version nicht. Windows hat ihren Cloud Filesystem Filter. Dateien die Online sind werden angezeigt als seien sie verfügbar und können on Demand heruntergeladen werden. Was Lokal vorhanden ist wird halt direkt syncronisiert. Meine User auf dem NAS hat nun etwa 300GB dort abgeladen und die Menge will ich nicht auf jedem Gerät Lokal vorhalten müssen, will aber nicht missen das ich auf die Daten Zugreifen könnte wenn ich es doch mal brauche.
Das Könnte ich nun immer so weiter treiben.
Bei mir: Weil ich Windows 2000 gewohnt war.Tharan schrieb:Wieso kommt Windows ME eigentlich so schlecht weg?
- Registriert
- Juni 2018
- Beiträge
- 8.189
Windows vor 95 war doch eigentlich noch kein Betriebssystem sondern nur ein separate zu erwerbender Fenstermanager. Das OS musste an separat erwerben.
Mein erster PC kam mit OS/2 Warp 3 und Windows 3.11, habe aber recht schnell auf DOS 6.22 + Win 3.11 gewechselt. War ein Vobis-PC mit AMD 486DX4-100.
Mein erster PC kam mit OS/2 Warp 3 und Windows 3.11, habe aber recht schnell auf DOS 6.22 + Win 3.11 gewechselt. War ein Vobis-PC mit AMD 486DX4-100.
tollertyp schrieb:Puh gab es echt ein Windows 2003 Nicht-Server-OS? oO
Windows XP 64bit hatte den Kernel von Server 2003.
Das glaube ich nicht nur - das weiß ich.MonteSuma schrieb:warum du glaubst, dass es keinen Accountzwang beim Installeiren von Windows 11 gibt.
Btw ... ich habe auch niemanden als doof bezeichnet -die negative Tonlage bringst du mit.
Bei der Win 11 Pro 24H2 ( aktuelle ISO aus 25-02... geht es noch immer über Firmen/Domänen Beitritt oder alternativ OOBE\BYPASSNRO .... wenn es klemmt nimmt man eine der ersten 24H2 ISOs ..1742 oder 2033 )
Alternativ drückt man auf dem ersten bunten Schirm Alt-F3 oder STRG-Alt-F3 um wieder in den Sysprep-Modus ( oder Factory-Audit ..falls schon vorinstalliert ist ) ) zu kommen ... ( Ich mach das so häufig auf der Arbeit das ich gerade ins straucheln komme ... Muscle-Memory ) Analog kann man auch ein Windows per Unattended.xml aufsetzen.
Laut MS bin ich SystemBuilder ... oder auch "Kistenschieber". Ich baue 600-1000 Rechner pro Jahr... 99,9 %
teste ich mit Windows ...selbst wenn sie ohne OS ausgeliefert werden.
Glaubst du tatsächlich das ich bei der Vorinstallation jedes mal mit einem Online-Konto angemeldet bin ?
Bei der Home Version ( mit der habe ich nur zu 5% zu tun ) klappt die Domainen-Anmeldung eher nicht.
Aber ... es funktioniert mindestens ein Pre-Install per unattended.xml ... ganz ohne Online Konto.
Das ist mein täglich Brot.
Zuletzt bearbeitet:
Tommy64
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Nov. 2004
- Beiträge
- 494
Bin mit MSDos angefangen, irgendwann ist dann Win95 raus gekommen. War damals ein Segen, endlich hatte das Gefrickel mit den Speichermanagern ein Ende gefunden. Windows ist aber schon vor einigen Jahren endgültig vom Rechner geflogen. Mit Linux ist für mich eine neue Ära angebrochen. Mein Gaming Rechner läuft endlich wie er soll. "Saubere Neuinstallationen" sind nur noch alle 5-6 Jahre, bei komplett neuer Hardware notwendig. 
Und was hat das mit meiner Aussage zu tun?Araska schrieb:Windows XP 64bit hatte den Kernel von Server 2003.
Windows XP x64 war ein eigentständiges Betriebssystem und nicht Windows 2003, nicht Windows Server 2003 und nicht Windows XP.
Stellarix
Admiral
- Registriert
- März 2013
- Beiträge
- 9.076
Windows XP war auch erst mit Service Pack 3 verwendbar. Bis dahin war mehr oder weniger der Sound an der Tagesordnung.
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Ich bin damit einverstanden, dass YouTube-Embeds geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an YouTube übermittelt werden. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Allein schon die Treiber...MegatroneN schrieb:Ist ja auch nicht mehr vergleichbar wenn ich daran denke, wie stabil heute die PCs laufen im Vergleich zu damals.
Windows XP und früher durfte man bei jeder signifikanten Anpassung der Hardware neu installieren...
Windows 7 hat dann angefangen halbwegs resilient zu sein, aber musste auch manchmal neu installiert werden
Windows 10/11 sind mittlerweile echt gut darin, mit Hardwareänderungen und -Problemen klar zu kommen
Die meisten duerften damals mit dem Norton Commander auf DOS unterwegs gewesen sein. Zwar textbasiert aber deutlich effizienter als die Kommandozeile (und mit Maus Support).MegatroneN schrieb:Gab es bei DOS überhaupt sowas wie ein GUI oder war das alles textbasiert?
Also das starten von Programmen usw.
JackTheRippchen
Commander
- Registriert
- März 2012
- Beiträge
- 2.188
Windows 7 war in seiner mittleren Lebensphase wunderbar
:
Windows 10 (Ausnahme Zwangsupdates) und Windows XP (leider nur mit 32bit und daher bis 3 GiB RAM brauchbar) waren/sind auch gut.
Windows 11 ist ein Tritt in den Arsch der Umwelt!
- performant und stabil
- gute (konsistente!) Benutzeroberfläche
- gute Kompatibilität zu älterer Hardware
- keine Sammel- und Zwangsupdates, die den PC unbrauchbar machen
Windows 10 (Ausnahme Zwangsupdates) und Windows XP (leider nur mit 32bit und daher bis 3 GiB RAM brauchbar) waren/sind auch gut.
Windows 11 ist ein Tritt in den Arsch der Umwelt!
ayngush
Commander
- Registriert
- Okt. 2007
- Beiträge
- 2.152
Wir hatten damals auf unserer LAN ein massives Memory-Leak-Problem beim Kopieren über SMB Shares in einer Workgroup-Umgebung bei Windows ME untereinander. Da musste man zwischendurch immer mit so Drittanbieter-RAM-Cleaner-Tools "aufräumen", damit die Performance beim Kopieren nicht völlig zusammen brach. Abgesehen von der allgemeinen Instabilität (BSOD) beim Zocken auf den damaligen AMD Durons und Athlons... Windows 98 SE war da IMHO die bessere Wahl. Oder etwas später dann Windows 2000.Tharan schrieb:Wieso kommt Windows ME eigentlich so schlecht weg?
Definiere GUIMegatroneN schrieb:Gab es bei DOS überhaupt sowas wie ein GUI oder war das alles textbasiert?
Mein ersten DOS 3.3 war auf einem Hercules Monitor.
So was wie der Norton Commander mit seinen Fenstern war schon das obere Ende der Grafik-Skala.
https://de.wikipedia.org/wiki/Norton_Commander
Also ja ...eher Text basiert ...such mal nach ASCII-ART
https://de.wikipedia.org/wiki/ASCII-Art
Grafik wurde maximal aus "Text-Symbolen" zusammengebaut.
ayngush schrieb:Windows NT 3.51 und Windows NT 4.0 fehlen mir bei einigen Antwortmöglichkeiten.
Windows NT gab es auch noch in 3.1 und 3.5...