500 Euro gewonnen - Verarsche?

Namron1 schrieb:
Ruhe bewahren.
1. Die Router Daten speichern (Telefonnummer)
2. Bei der Bank anrufen und fragen ob eine Abbuchung erfolgte
3. Wenn "Ja" Geld zurückordern
4. Wenn "Nein" Firmennamen sagen und Abbuchung nicht erlauben
5. Konto nun regelmäßig kontrollieren
6. Nie wieder die Daten an andere weitergeben

Bist du Theoretiker von Beruf ?

zu 1 : bei dem Anruf gibts bestimmt keine Tel.nr
zu 2 : sicherlichlich gibts auf dem Konto Abbuchungen ( strom,Gas .. )
zu 3 : von allen Abbuchungen ?
zu 4 : sicherlich gibts da auch kein echten Firmennamen
zu 5 : wer macht den sowas ?
 
Der Großteil wurde schon geschrieben, von daher spare ich mir Wiederholungen. Anbei sollte man bei nicht zugestimmten Abbuchungen den Gang zur Polizei bzw. Staatsanwaltschaft nicht scheuen.
Vielleicht wendet man sich gleich an zweiteren mit Kenntnis bei Wirtschaftsdelikten.
Und denk dran, es gibt eventuell ein kleines Intermezzo von dubiosen Inkassobüros bzw. Anwälten, die die Forderungen gerne eintreiben möchten.

Für weitere Infos schaue man mal unter Antispam!
Da gibts genug Geschichten

...dass es doch eigentlich niemanden geben kann, der auf sowas reinfällt..

Schau dir die/den alleinstehende/n Omi/Opi an, die noch ans Gute im Menschen denken.
Die sind schliesslich die größten Opfer.
 
Das mit den 6 Wochen stimmt aber nicht ganz, man kann das wenn die abbuchung ohne genehmigung erfolgte sogar bis zu 1 oder 2 jahre später das noch zurückbuchen lassen. Den genauen Zeitraum weiß ich jetzt nicht, aber auf alle fälle wesentlich länger als bei lastschrift mit genehmigung, da sinds die angesprochenen 6 wochen.
 
sogar bis zu 1 oder 2 jahre später das noch zurückbuchen lassen.

Ist bloß fraglich, ob sich nach 1-2Jahre noch irgendwas zurückbuchen lässt...kann schon froh sein, wenn die "Firma" nach 6 Wochen noch existiert.
 
Also wenn ich diese Anrufe bekomme laber ich die anderen in Grund und Boden. Da kommen dann schon Geschichten vom 3. Reich und meinem bevorstehendem Selbstmord ins Gespräch, die sich die Gegenseite anhören darf. Selbst aufgelegt hab ich da noch nie, die verzweifeln schon irgendwann wenn man es richtig anstellt.
 
Ebicola schrieb:
Das mit den 6 Wochen stimmt aber nicht ganz, man kann das wenn die abbuchung ohne genehmigung erfolgte sogar bis zu 1 oder 2 jahre später das noch zurückbuchen lassen.

Jepp, stimmt, 6 Wochen ist nur der Zeitraum um berechtigte Abbuchungen stornieren zu lassen! Bei unberechtigten Abbuchungen ist der Zeitraum länger.
 
Ist definitiv Abzocke.

Es gibt eine "Nerv-Skript"

http://www.antispam.de/wiki/Abwehr_von_Cold_Calls#Das_Nerv-Skript

Wenn man Zeit und Lust hat, ein richtig guter Spass.

Ansonsten hilft oft auch erst mal unterbrechen und nach dem genauen Namen des Anrufers, der Firma und einer Ladungsfähigen Anschrift fragen.

Dann hat man meistens Ruhe.
 
ABER:
Persönliche Daten am Telefon heraus zu geben ist einfach dumm.
Und genau deshalb könnte ich mir sogar vorstellen, dass es, wenn es ganz schlecht läuft, ihr im Schadenfalle selbst der Max seid, weil die Mama ihre eigene Sorgfaltspflicht verletzt hat in dem sie einer fremden Person ihr Kontodaten offenlegte.

Nein, sie hat ja keiner Abbuchung zugestimmt. Das hat nichts mit der Sorgfaltspflicht zu tun.
 
Na ja er wird schon wissen was ich mit meiner Aufzählung meine.
Ich gehe mal davon aus das die Eltern wissen welche Abbuchungen erfolgen und welche nicht.
Da wird eine Abbuchung schon auffallen.
Möchte nun auch keine Romane schreiben wie man es umsetzt.
Jeder weiß was gemeint ist außer einer vielleicht nicht.;)
 
Meine Mutter hat mir gerade gesagt, dass Sie sowieso vorhatte, das Konto zu kündigen. Dann hat sich die Sache erledigt oder?
 
@Buttkiss:

Doch, das kann schon sein, wenn es zum Schlimmsten aller Fälle kommt. Der Kunde einer Bank schließt einen Vertrag mit der Bank, welcher unter anderem auch eine Klausel zur Sorgfaltspflicht enthält (jene, dass man nicht offenherzig mit PIN & Co umgeht) und dazu gehört meines Erachtens auch das Nennen der Kontodaten an fremde Personen (was dann wahrsch. vor Gericht auszulegen wäre...)

Da muss die Mama auch keiner Abbuchung zustimmen, dass ist ja nur die unangenehme Folge der Verletzung der eigenen Sorgfaltpflicht.
Das wäre ja so, als würde ich meine Kreditkarte vor deinen Augen verlieren und dich noch bitten, doch bitte nicht damit einzukaufen ;) Du kannst mir aber gerne deine Kontodaten geben, brauchst aber keine Angst haben, dass ich etwas abbuche, denn du hast ja keiner Abbuchung zugestimmt ^^'

Aber wenn das Konto sowieso liquidiert wird, dürfte ja alles in Butter sein :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Konsument schrieb:
@Buttkiss:

welcher unter anderem auch eine Klausel zur Sorgfaltspflicht enthält (jene, dass man nicht offenherzig mit PIN & Co umgeht) und dazu gehört meines Erachtens auch das Nennen der Kontodaten an fremde Personen (was dann wahrsch. vor Gericht auszulegen wäre...)

Dan wäre das Konto nutzlos, du könntest nix überweisen, nix empfangen da ja keiner deine Kontodaten kennt.

Das einfachste ist Konto im auge behalten sollte was abgebucht werden was nicht bekannt ist sofort zurückbuchen lassen
 
@ Konsument

im Prinzip hätte ich kein Problem damit, dir meine Kontodaten zu geben. Da ich mein Konto regelmäßig überprüfe, wäre der Schaden auf deiner Seite.
Wenn das mit der Sorgfaltspflicht stimmen würde, wäre das ja ein Freibrief für alle Leute mit krimineller Energie. Allein hier Forum haben bestimmt zwanzig Leute meine Kontodaten. Geld per Post verschicken ist eben eher umständlich :-)
 
in fast jedem Geschäftsbrief stehen in der Fußzeile die Kontodaten der Firma.
So schlimm ist die Herausgabe selbiger also nun doch nicht.

Und da man sein Konto eh regelmäßig überprüft, seh ich da kein all zu großes Problem
 
florian. schrieb:
in fast jedem Geschäftsbrief stehen in der Fußzeile die Kontodaten der Firma.
So schlimm ist die Herausgabe selbiger also nun doch nicht.

Und da man sein Konto eh regelmäßig überprüft, seh ich da kein all zu großes Problem

D.h. du würdest jedem deine Kontonummer am Telefon herrausgeben? na dann gib mal deine Telefonnummer :D

Es geht einfach darum das es ungewollte Werbeanrufe sind und in diesem fall einfach betrug begangen wird, da erst nach dem 2ten Telefonat der Sicherheitshalber ablaufen sollte, erst eine Bestätigung erfolgt. Des weiteren muss bei einem Mündlichen (Telefonischen) Vertrag immer eine Auftragsbestätigung Schriftlich erfolgen, ohne diesem ist es nicht Rechtskräftig, da man keine unterlagen für einen Evtl. Widerruf in der hand hat.

Wenn ich also bei 100erten leuten die kontonummer hätte und von dennen was einziehen würde und dann des Konto kündigen würde hätte ich um einiges mehr an Geld. da die Firmen oder Callcenter aber meistens im ausland sitzen ist es auch nicht mehr so leicht einfach das geld wieder zurück zu holen... vorallem wenn es sie z.b. nicht in der EU dabei sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Guck mal morgen auf ZDF die Sendung "ZDF.Reporter" um 21.00h

Da kommt ein Bericht über eine Betrügerbande die Kontodaten am Telefon ergaunert.
 
wannabe schrieb:
Meine Mutter hat mir gerade gesagt, dass Sie sowieso vorhatte, das Konto zu kündigen. Dann hat sich die Sache erledigt oder?

Ja währe es!

MfG
 
Wäre super den Vertrag mal zu scannen und hier als Anhang zu hinterlegen. (anonymisieren nicht vergessen ;))

1. Falls eine ladungsfähige Adresse vorhanden ist, kann man zu Beruhigung einen Widerspruch mit hilfsweisen Widerruf per Einschreiben mit Rückschein auf Reise schicken.

2. Falls keine korrekte Widerrufsbelehrung vorhanden ist, kann man ja mit denen spielen. (Ist aber was für Experten)
 

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