Don't feed the troll
Manchmal kann man aber einfach nicht anders; verständlich. Da wird eine interessante Diskussion von nur einem "uber hyper Profi" Troll zerstört.
Leute, lasst euch doch von sowas nicht ärgern. Wenn es eben Menschen gibt, die denken, ihr Forenrang bei Computerbase spiegelt ihren sozialen Status und ihren Wissensstand wider, who cares? Macht euch einen Spaß drauß, lasst es aber nie nah genug an euch ran, dass es eure Laune verschlechtert
Nun mein Beitrag zum Trollen:
In Chinamaschienes Welt kann ich ihm als Newbie im Forum natürlich nicht das Wasser reichen. Mit seinen tausend Software- und Hardwarefirewalls und seinen x Millionen Sandboxes wundert es mich, wozu er überhaupt noch mit dem Internet verbunden sein möchte, ist es doch das größte Einfalltor für Schadprogramme unserer Zeit.
Liebe/r Chinamaschiene, bitte zieh den Stecker aus deinem Modem bzw. lass das ungesicherte WLAN-Netzwerk deines Nachbarn in Ruhe. So bist nicht nur du viel sicherer vor "Viren", sondern die Computerbase-Community auch vor deinen zeitraubenden, unleserlichen und Inkompetenz ausstrahlenden Beiträgen
Nun zieht sich der "Newbie" wieder aus der Schusslinie zurück und versucht, mit nen profi-verhalten nen zum Thema zu schreiben:
Mein Wunsch ist es, Internet in Schulen sachlich und fachlich zu erklären. Mit den kommenden Generationen wird das auch sicherlich geschehen, wenn sich endlich die nicht-anpassungswilligen Altlasten aus den Schulen und der Politik zurückziehen, die mit Halbwissen zu Glänzen versuchen.
So wird in 20 Jahren hoffentlich jeder Mensch wissen, was ihm mit einem Internetanschluss blühen kann.
Ob die wenigen "Profis" mit ihrem "hyperverhalten" und ihrer "ultra brain.exe", die im Falle Chinatroll schon lange von der zu hoch eingestellten Heuristik seines Antivirenprogrammes in Quarantäne verschoben wurde, sich weniger Viren einfangen, interessiert letzlich kaum. Entscheidend ist, die Masse zum Umdenken zu bewegen. Nicht alles was man anklicken kann ist sicher, nicht jeder Internetuser will mir nur gutes tun, nicht jede Firewall schützt mich vor allen Gefahren des Internets.
Wenn der Großteil der Nutzer die Gefahren kennt, steigt hoffentlich auch deren Verlangen nach Sicherheit.
Mal eine ganz andere Idee: Eine Notrufnummer für Virenalarm, ähnlich 110 und 112.
Mag jetzt noch etwas übertrieben sein, wird aber spätestens bei autonom fahrenden Autos mit Internetanbindung und Bluetooth fähigen Gehirnimplantaten interessant
@TheLastSamurai:
Kriminelle mit der Absicht, Geld zu verdienen, werden immer mit der Zeit gehen. Ohne mich je eingehend mit MacOS und co. beschäftigt zu haben, brauche ich mich nicht weit aus dem Fenster zu lehnen um zu behaupten, dass sie ähnlich viele Sicherheitslücken aufweisen wie IE und Firefox. Nur suchen eben um Zehnerpotenzen weniger Menschen danach, weil es schlicht nicht verbreitet genug ist und eine Infektion der Rechner unwahrscheinlicher ist.