Acronis, AOMEI, Paragon, Veeam etc. - Vergleich verschiedener BackUp Software

DFFVB

Lt. Commander
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#1
Einleitung:
Nachdem ich kürzlich bereits grob die Hardware für die Back-Up Strategie beschrieben / diskutiert habe, stellt sich nun die Frage, welche Software nimmt man dazu. Ich möchte mich dem Thema holistisch nähern :D. Ich würde im folgenden gerne mal meine bisher gewonnenen Eindrücke wiedergeben, und gleichzeitig um qualifiziertes Feedback zu diesen Vorgedanken, als auch zu den einzelnen Lösungen bitten. Feedback bitte qualifiziert, nicht einfach so geile Sprüche wie "Raid ersetzt kein Back-Up", das wissen wir alle ;)



Vorgedanken:
Es muss ein Unterschied gemacht werden, ob man das ganze System sichern oder nur die Daten (Bilder, Musik, Pornos) synchronisieren will. Für beides gibt es unterschiedliche Anwendungen. Wobei im Zweifel ein Systemsicherungsprogramm auch Daten sichern kann, umgekehrt geht es aber nicht. Ich möchte mich hier eher auf System-BackUp Lösungen konzentrieren, da diese meist auch Daten erfassen (Clone). Im Bereich der Sync Tools, finde ich Goodsync recht praktisch, aber das könnte man in einem separaten Thread diskutieren.



  • Wie sinnvoll sind gesonderte Partitionen bei einer überschaubare Anzahl an Daten (<500 GB)? Ich habe in den letzten 20 Jahren gesonderte Partitionen vermieden, da meine Rechnung die war: Ist die Festplatte kaputt hilft die Partition auch nichts. Muss das System neu aufgesetzt werden, macht man es lieber direkt ganz (Viren o.ä.). Die Daten sind meist ohnehin schon auf externen Festplatten gesichert. Wieviele Partitionen können überhaupt gesichert werden?


  • Wird GPT unterstützt?


  • Wiederherstellung via Rettungsmedium- ist diese nativ möglich? Wenn ja wie? Linux Live Medium? Hat wohl Probleme mit NTFS formatierten Partitionen... daher lieber Windows PE. Wiederherstellung regelmäßig testen. Allgemein wie gut funktioniert die Rückspielbarkeit?


  • Universal Restore - also die Wiederherstellung auf fremder Hardware - wird dieses unterstützt? Funktioniert das im Zweifel auch einwandfrei? Ist in meinen Augen eine essentielle Funktion, weil im Best-Case zerschießt man sich lediglich Windows, im Worst Case, wird der Laptop / PC geklaut, physisch zerstört, verbrennt, Wasserschaden, Blitzeinschlag etc etc.


  • Eingriff in den Windows-Bootloader? Sinnvoll? Systemstabilität?


  • Was ist das Output Format (proprietär vs standard) Werden also bspw. virtuelle Festplatten unterstützt? Lassen sich diese mit gängigen Virtualisierungslösungen nutzen? Wo ist der genaue Sinn von virtuellen Festplatten? Ein Szenario wäre wohl die manuelle Verifikation des BackUps.


  • Bietet die Software automatische Verifikation an? Was nützt diese im Ernstfall? Erfahrungen?


  • Kommt die Software mit Verschlüsselung zurecht?


  • Werden inkrementell und/oder differentiell Back-Ups unterstützt? Relevanz im Consumer-Bereich?


  • Komprimierung: Welche Vor- und Nachteile? Geschwindigkeit. Bei starker Komprimierung Risiko der Datenkorruption?

Soviel erstmal zu den Vorgedanken, diese ergänze/ korrigiere ich gerne, nach Eingang von qualifiziertem Feedback.

Hinsichtlich der Strategie, was man wie sichern will, verweise ich auf den anderen Thread, insbesondere auf den Beitrag von h00bi, der hier sehr anschaulich auf die verschiedenen Aspekte einer Sicherungsstrategie eingegangen ist.

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Lösungen im Überblick:


Windows:
Bordmittel Lösung. Hier wird lediglich ein Systemabbild erstellt, plus separatem Wiederherstellungsmedium (am besten zusammen aufbewahren). Daten (Bilder etc.) werden meines Wissen keine gesichert, auch bei installierten Programmen bin ich mir nicht ganz sicher. Im Zweifel besser als nichts. Die Dateiversionierung unter Windows 10 schützt wohl gegen Ransomware... aber auch nur solange sie auf einem physisch getrennten Medium vollzogen wird.

Vorteil: integriert, geht halbwegs zügig
Nachteil: Geht nur auf Festplatten, nicht aber auf großen USB Sticks, sehr beschränkter Funktionsumfang.

Acronis:
Der Name der wohl am häufigsten fällt. Ebenso häufig liest man aber auch, dass Acronis auch nicht mehr das wäre, was es mal war. Im Großen und Ganzen tut es wohl das, was es soll doch recht zuverlässig und die bekanntesten Kritikpunkte wurden wieder abgeschafft (Wiedereinführung Try&Decide). Im persönlichen Kurz-Test, hat die Funktion der Integration in den Windows-Bootloader den Systemstart als auch das Herunterfahren extrem verlangsamt. Auch sind permanent eine Vielzahl an Prozessen offen. Weiter habe ich gelesen, dass sich manche der Eingriffe, nicht einmal mit Deinstallation rückgängig machen lassen.

Vorteil: Etabliert, Notfallumgebung kann in den Windows-Bootloader intergriert werden, großer Funktionsumfang (Universal Restore, Netzwerk-Booten etc.)
Nachteil: Tiefe Eingriffe ins System, viele Beschwerden von Nutzern, Cloud-Anbindung mangelhaft (nur Acronis eigene Cloud, kein Dropbox, OneDrive), keine gratis Version. Nutzer klagen über instabile Systeme.

Update:
https://kb.acronis.com/content/48668 Hier wird beschrieben, wie man es sauber Deinstalliert. Man muss den Startup Manager (F11) und die Secure Zone beide manuell deaktivieren, bevor man es deinstalliert. Dazu dann noch vor Neustart einen Registry Eintrag löschen.


AOMEI:
Rising Star und dazu noch gratis. Mit One-Key-Recovery wird ebenfalls eine Integration in den Windows Bootloader geboten. Die deutsche Übersetzung ist eher schlecht als Recht. Bei der Wahl von den Wiederherstellungs-Medien steht es einem frei, Linux oder Windows zu nehmen, hier sollte aus Kompatibilitätsgründen wohl lieber auf Windows PE gesetzt werden. Bei der Sicherung auf USB können lediglich drei Partitionen gesichert werden. (Die Funktion "Clone Disk" muss über einen öffentlich zugänglichen Post auf Facebook oder Twitter über AOMEI freigeschaltet werden. Alte Posts klauen geht nicht. Finde ich charmant.)

Vorteile: Breiter Funktionsumfang, kostenlos, Trigger basierte Back-Ups (Einloggen, Ausloggen, Systemstart, Shutdown), bietet gratis One-Key-Recovery.
Nachteile: UI etwas altbacken, deutsche Übersetzung so schlecht, dass man freiwillig wieder auf englisch geht 😉 Anscheinend Probleme mit verschlüsselten Containern.

Update 07.05.2018: es sieht so aus, als ob die Free Edition eingeschränkt worden wäre... 'Universal Restore' ist nicht mehr möglich, wie es hinsichtlich 'Clone Disk' aussieht, kann ich nicht sagen. Auch ist unklar, ob das booten über PXE noch unterstützt wird....

Paragon:
Wirkt so als ob es macht was es soll, wiederhergestellt hab ich davon noch nichts. One-Klick Backup wurde auch auf einem 128 GB USB Stick akzeptiert. 2016 gibts im Moment noch gratis.

Vorteile: Aufgeräumte Oberfläche
Nachteile: Wirkt im Funktionsumfang beschränkt. Output in proprietäreres Container Format. Wiederherstellung nicht sehr komfortabel.

Clonezilla hat bei mir aufgrund von NVMe SSD nicht funktioniert (auch Ende 2017 nicht)..


VEEAM
Vorteil: Unterstützt inkrementelle Back-Ups, ist recht fix
Nachteil: Der Agent ist sehr spartanisch gehalten. Es ist wirklich 'nur' ein Back-Up Programm.
Achtung: Wenn das System wiederhergestellt wird, macht das System keinen Unterschied zwischen Full- Recovery und System Recovery (zumindest bei mir) .

Duplicati
Ich hab es zwar nicht wirklich getestet, aber es ist ganz hilfreich in der Doku zu schauen, was Duplicati nicht ist: Vollwertiges System-Image (Festplatten-Klon etc.), und es wird auch nicht 'gesynct'. Ist für System Back-Ups daher ungeeignet, nur für Daten-BackUps, da aber auch eher für ein Archiv...


Macrium Reflect /EaseUS ToDo BackUp / UrBackup


So das waren erstmal meine subjektiven Eindrücke, je nach Feedback dazu, ergänze ich den Beitrag sukzessive. Vlt. auch mal noch eine Tabelle dazu... 😃 immer dran denken: Höflich bleiben!
 
Zuletzt bearbeitet: (Mini-Update 07.05.2018)
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#2
Wenn Du zu den einzelnen Vorgedanken jeweils noch eine Tabelle anhängst wo die von Dir getesteten Produkte ein ja/nein oder Anmerkung hätten dann bliebe die Seite auch für längere Zeit übersichtlich. Ansonsten gut gemacht, und sonst den 1. Thread immer gleich selber reservieren für Ergänzungen. Früher habe ich kommerzielle Produkte auf dubiosen Kanälen besorgt, mittlerweile bin ich altklug und setze voll auf Freie Software besonders bei Datensicherung. EaseUS (free-version) hat bei mir immer funktioniert will aber zu Macrium Reflect, weils oft empfohlen wird.
- Differentiell Methode und alle 6 Monate weg damit, denn dann wieder neu Anfang wäre mein Wunsch.

Ach ja, mehr BILDER (bitte).
 
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Sir Humpton

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#3
Bis vor ein paar Jahren hatte ich Acronis genutzt. Jetzt nutze ich die Windows eigene Funktion Robocopy, reicht für meine Zwecke voll aus und könnte bestimmt auch auf großen USB-Sticks sichern, habe ich aber nicht getestet.
 
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#5
Ich bin mir auch nicht mehr sicher Acronis oder Paragon eins von beiden Nerven auch mit System-POP-ups beim PC-Neustart, kriegste das noch raus? (ich glaube es war Acronis)

NutzenderNutzer: ONE Year editionen klingen nicht so wirklich gut, oder?
 
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#6
Hallo,

Für mich sind EaseUS Todo Backup Workstation Version 9.2 und O+O DiskImage ab Version 10.5
die besten Backup Programme. Lange Zeit habe ich Acronis True Image 2013 gehabt bzw. benutze ich immer noch. Aber die nachfolgenden
Versionen hatten bei mir nicht den rechten Erfolg zur Wiederherstellung eines Backups.
Für UEFI Systeme ist das beste EaseUS Todo Backup Workstation und für das normale Windows O+O DiskImage Version 10.5 ( neue Version 11.0).
Bemängeln bei O+O DiskImage 10.5 kann ich meiner Erfahrung nach, wenn ich ein Backup von einer SSD 120GB auf eine größere SSD 240GB aufspielen möchte, wurde mir angezeigt wird, das die größere SSD ( FP ) zu groß sei und der Vorgang abgebrochen wird.
Zudem habe ich es mit O+O DiskImage noch nie geschafft, eine FP zu klonen. Entweder waren die FP/SSD zu klein oder zu groß.
Bei gleich großen SSD/FP klappte allerdings es auch nicht.
Ich habe eine Samsung SSD MZVPV 128GB ich Rechner und ein Backup mit EaseUS Todo Backup geht zügig und eine Wiederherstellung
funktioniert einwandfrei und kommt mit GPT und UEFI sehr gut zurecht.
Im gebrauch habe ich die drei oben Backup Programme.

MfG
 
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#7
Bei mir ist der wichtigste Entscheidungsfaktor bei einer Backuplösung die Rückspielbarkeit. Wenn das nicht richtig auf Anhieb funktioniert, dann nützt mir auch nicht das ich x Sachen einstellen kann.
Erst mal eine Sicherung machen, Zeiten und Systemauslastung betrachen und rücKspielen ( und da auch die Rückspielmöglichkeiten betrachten). Was nützt das beste Backup, wenn ich nicht gescheit drankomme um mein System wiederzubeleben. In dem Fall muss es doch schnell gehen.

Übrigens lässt sich bei Paragon eine Menge einstellen, ist nur ein bisschen unübersichtlich angeordnet. Und schneller als Acronis ist es auch.
Was mich an Acronis maßlos stört ist das Prpblem der Deinstallation. Es hat schon genügend Leute gegeben, die bei der Deinstallation nur noch einen BSOD gesehen haben, weil dieser doofe Loader so tief im System drinhängt, dass man so seine liebe Not hat. Manche haben da ihr BS so zerschossen, dass die lieber eine Neuinstallation gemacht haben. Das kann es ja nun wirklich nicht sein.

Edit:
Was mein absoluter Favorit war, weil es nicht mehr weiterentwickelt wird, ist Ghost.
Die einzige Backuplösung mit der Möglichkeit einzelne Daten aus der Sicherung zurückzuspielen ohne das ganze Backup zu fahren.
 
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#9
Wo soll sich denn das verstecken?
In Ghost kann ich einen Explorer öffnen und die gesamte Dateistruktur durchsuchen und einzelne Daten tauschen - in BEIDE Richtungen.
 

DFFVB

Lt. Commander
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#10
Hallo zusammen, danke für das erste Feedback! Werde den ersten post entsprechend anpassen.

@Ganjaware: Ja eine Tabelle wäre eine Idee, dazu müsste ich aber "hands-on" alle Produkte testen, schauen wir mal, was da shier für eine Dynamik annimmt ;-) Ja zu Macrium habe ich bisher auch gutes gehört, aber keiner konnte genau sagen, was daran besser ist... vlt. hat ja einer Erfahrung hier im Forum... Die Einstellungen im bzgl. F11 im Bootscreen kann man mittlerweile manuell aktivieren.

@SirHumpton: Robocopy würde ich eher unter "Sync-Tools" verorten, lesend hat der ja so seine Probleme mit System-Dateien, zumindest bricht er da bei mir immer ab, und man muss /r auf auf 1 setzen... Auch habe ich unter Robocopy keine Möglichkeit gefunden, dass unabhängig vom Laufwerksbuchstaben angesprochen wird (also bezugnehmend auf die Hardware ID). Das finde ich schon wichtig... Die meisten Sync-Tools können das. Ist eher was für Netzlaufwerke. Ich hatte mal ein Script, welches sich die HArdware ID gemerkt hat und den Geräten immer dne gleichen Laufwerksbuchstaben, da ging dann aber einiges anderes nicht mehr (Veracrypt).

@NutzenderNutzer: Das HumbleBundle hab ich gekauft, aber nur wegen Bitdefender ;-) Bei Acronis bin ich mir echt nicht so sicher, ob man seinem System damit eine Freude macht....

@antreiber: Kannst Du ggf. sagen, was da bei Acronis nicht mehr funktioniert hat? Wäre natürlich er Hammer, wenn sich das gar nicht mehr herstellen ließ. Da Du der Zweite bist der EaseUS erwähnt, werde ich das auch mal testen / näher anschauen. EaseUS + O&O nimmst Du aus Gründen der Redundanz, oder haben die unterschiedliche Zwecke?

@woodpeaker: Ja Rückspielbarkeit ist ein wichtiges Kriterium, hast Du dazu konkrete Anhaltspunkte? Ich gehe davon aus, dass Du Paragon nimmst? Ja Acronis, genau diese Erfahrungen die Du da beschreibst, schrecken mich auch ab es zu installieren, obwohl ich sogar die Jahreslizenz hätte... Es gibt auf der Acronis Seite auch De-Installer, allerdings noch nicht für 2016 / 2017 ... Na mal schauen.


@All: Weiteres Feedback, insbesondere Erfahrungen gerne gesehen!
 
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#11
Stehe gerade vor der selben Entscheidung.
In der Firma haben wir Veeam und es ist einfach nur genial.
Leider gibt es in der Freeware für meine Bedürfnisse zu wenig Optionen (mehrere Jobs z.b.)
und leider keine kostenpflichtige Version mit entsprechendem Mehrumfang von Veeam.

Mit Acronis war ich eig. immer zufrieden, habe aber auch schon viel schlechtes darüber gehört (meine damit nicht die auch schlechten Rezensionen). Der aktuellen Version wollte ich aber noch mal eine Chance geben.

Aomei finde ich auch sehr gut und wird gerade von mir parallel zu Veaam genutzt und getestet.
Paragon ist noch nicht ganz raus, hat mir bisher aber am wenigsten zugesagt.


Von Veeam sollte die Version 2.0 eigentlich schon raus sein. Bin gespannt was da neues kommt,
eventuell so viel das ich keine weitere Software mehr brauche :)
 

DFFVB

Lt. Commander
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#12
@woodpeaker: Veeam kann auch einzelne Dateien wiederherstellen... steht zumindest auf der Homepage ;-)

Hab mal geschaut zu Acronis, die Deinstallation ist in der Tat nicht ganz trivial, aber schon machbar:
https://kb.acronis.com/content/48668

​@antreiber: EaseUS unterstützt leider kein Universal Restore, wenn ich das richtig verstanden habe?
 

Faust2011

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#13

Worschtsalat

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#14
Aomei ist mittlerweile raus.
Ein Test mit dem WinPE-Bootimage ein Backup zu erstellen bringt bei zwei PCs bloß die Meldung: "The backup driver works improperly, you could restart the computer to solve the problem"
Neustart bringt natürlich nix und ich hab auch kein Bock mich damit weiter zu beschäftigen. Sowas muss einfach funktionieren.
Das Linux-Derivat bietet hingegen bloß restore und clone.
Teste jetzt Paragon und wenn das nix ist vllt nochmal Aomei, dann aber rein für Datei-Backups vom Fileserver.
Die Clients sichere ich mit Veeam auf meinen Server. Version 2.0 kommt irgendwann noch :D
 

DFFVB

Lt. Commander
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#15
Danke fürs Feedback, Veeam wirkt ein bisschen beschränkt auf den ersten Blick, aber werde demnächst mal die Wiederherstellung testen!
 

Worschtsalat

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#16
Da muss man beachten woher das Endpoint Backup (künftig Veeam Agent) kommt.
In der Firma läuft Backup and Replication auf dem Backup-Server und Endpoint-Backup auf den Clients.
Im Zusammenspiel perfekt. Kam meines Wissens erst später als Freeware für jedermann raus und macht auch dort perfekt was es soll: Das sichern des Clients.
Eine erweiterte, gerne auch kostenpflichtige Version mit erweiterten Features wie multiple Jobs und Passwortschutz/Verschlüsselung und dem mounten von Backups steht bei mir ganz oben auf der Wunschliste :)
 

Evil E-Lex

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#17
Die Beta für den Veeam Agent for Windows 2.0 ist mittlerweile raus. Allerdings dauert es momentan mit den Einladungen zum Download. Ich muss dich aber enttäuschen: Auch VAW 2.0 unterstützt nur einen Job.

Das gibt es Neues:
Veeam Agent for Windows comes in Free, Workstation and Server editions with the following new features on top of existing functionality of Veeam Endpoint Backup 1.5

Free
• Windows Server 2016 support
• Source-side encryption
• Optional periodic Active Full backup
• Configurable compression and block size
• Improved backup performance for file level backup mode
• Option to skip bad blocks enabled by default

Workstation (in addition to Free)
• 24.7.365 support
• Backup cache for mobile users
• Backup directly to Veeam Cloud Connect
• Remote management and configuration API
• Optional periodic synthetic full backup

Server (in addition to Workstation)
• Application-aware processing engine (same functionality as in Veeam Backup & Replication 9.5)
• File system indexing (including the integration with Veeam Backup Enterprise Manager catalog search and 1-Click FLR)
• Server-focused job scheduler (same as in Veeam Backup & Replication 9.5)
 
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DFFVB

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#18
Danke @Evil E-Lex fürs Update!
 
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#19
Hast du dich mittlerweile entschieden?
 

DFFVB

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#20
@Triversity
Ich hab AOMEI / PARAGON / Veeam in parallelen Einsatz. Da mein System zur Zeit spackt, werde ich demnächst mal die Widerherstellbarkeit testen und hier berichten ;-)
 
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