Mein Backup sichert schlicht die Windows Partition und die dazu nötigen anderen Partitionen, wüsste nicht, warum ich dafür eine ganze SSD nur für das OS bräuchte.
Es gibt ja Gerüchte, das MS an einem Partitions Schema arbeitet, das OS, Apps und Daten jeweils trennt. Kommt dann vermutlich mit Windows 20 oder so. 😉
Ansonsten sind ja mit SSDs Kopier- und Schiebeaktionen schnell erledigt und auch das umverteilen von Speicherplatz zwischen Partition, ist mit den passenden Tools schnell erledigt.
Ich versuche alle Daten, die eh aus der "Cloud" kommen, dazu gehören in erster Linie die Spiele, aber bei mir auch sehr viele Bibliotheken für meine tägliche Arbeit von der OS Partition per Symlink auszulagern. Das hält das OS Backup schlank.
Ich bevorzuge noch immer unterschiedliche Partitionen, weil ich dann eben garantiert Platz für bestimmte Aufgaben habe. Schön ist doch ein mit Auslagerungsdatei und Temp Dateien vollgeschriebenes OS Laufwerk und dann stürzt das Programm ab, wenn es das Projekt speichern möchte. Alles schon gehabt, bei 64 GB oder 128 GB Ram ist ein Laufwerk schnell vollgeschrieben, wenn ein Projekt meint, sich die doppelte Speichermenge gönnen zu wollen. Alles schon passiert.
Hat natürlich auch alles seine Gründe für die Backup Strategie. Meine Projektdateien, liegen auf einer eigenen Partition, die ständig gesynct wird. Klar könnte man das auch alles über Ordner organisieren, aber mit der Partitionsgröße limitiere ich eben auch die Größe des Backups per hartem Limit.
Auch existieren meine VMs komplett eigenständig, wie eben auch die Games, weil diese alle quasi portable sind.